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Valerie kocht

(4)
Nell wächst in einer Welt der Phantasie auf. Als sie ein Kind war, veranstalteten bockige Bockwürste in der Küche ihrer Mutter regelmäßig ein Riesentheater. Ihr Vater, ein französischer Koch, kam leider bei einem tödlichen Kuchenunfall ums Leben. Und die Narbe an der Stirn stammt von einem Krebsküchlein, aus dem plötzlich eine Krebsschere schnellte. Jedenfalls war das alles Valerie zufolge so, Nells Mutter.
In der Schule wird Nell ausgelacht für diese absurden Geschichten. Zornig beschließt sie, sich künftig von allem Erfundenen fernzuhalten und nur noch Fakten und Logik gelten zu lassen.
Als die junge Naturwissenschaftlerin Anfang zwanzig ist, erkrankt Valerie schwer, ihr bleiben nur noch wenige Wochen. Nell legt ihre Karriere auf Eis und zieht zu ihr. Sie möchte ihre Mutter ernsthaft zur Rede stellen, doch Valerie kocht und backt nur. Zudem werden Nells Bemühungen von dem merkwürdig gutaussehenden Gärtner durchkreuzt, der mit Apfelbäumen spricht und Valeries Essen wie auch ihre Geschichten liebt. Doch Nell sammelt Fakten – und was sie auf ihrer Spurensuche entdeckt, stellt ihre Welt auf den Kopf.
«Eine herzerwärmende Geschichte, die von der Liebe handelt und davon, warum es manchmal besser ist, Lügen zu erzählen anstelle der Wahrheit. Einfach bezaubernd.» Bookish Magpie
Rezension
Eine rührende, herzliche Mutter-Tochter-Geschichte.
Portrait
Maria Goodin studierte Englisch und Französisch an der University of Kent, bevor sie für eine Weile nach Frankreich zog. Danach ließ sie sich zur Englischlehrerin und später zur Psychotherapeutin ausbilden. Seit einigen Jahren arbeitet sie ehrenamtlich für einen Wohlfahrtsverband für psychische Beratung. Ihr erster Roman "Valerie kocht" basiert auf einer preisgekrönten Kurzgeschichte. Maria Goodin lebt mit ihrem Mann und ihrer Katze in Hertfordshire, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644310810
Verlag Rowohlt E-Book
eBook
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„So schön!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Wunderbar - meine persönliche Auszeichnung für die beste Übersetzung geht diesen Herbst an Martina Tichy, die diese kleine versponnene, wunderschöne Geschichte mit so viel Gespür für Rhythmus und Sprachwitz übersetzt hat. Sehr, sehr schön!

"Mein Vater war Franzose, ein Patissier mit flinken Fingern und einem feinfühligen Naturell.
Wunderbar - meine persönliche Auszeichnung für die beste Übersetzung geht diesen Herbst an Martina Tichy, die diese kleine versponnene, wunderschöne Geschichte mit so viel Gespür für Rhythmus und Sprachwitz übersetzt hat. Sehr, sehr schön!

"Mein Vater war Franzose, ein Patissier mit flinken Fingern und einem feinfühligen Naturell. An ihrem sechzehnten
Geburtstag führte er meine Mutter zu einem Kirschgarten
und fütterte sie im Mondlicht mit warmen Puddingtörtchen. Sie wusste, dass die Sache keine Aussicht auf Bestand
hatte und seine Leidenschaft für Mürbeteig stets größer sein
würde als die Leidenschaft für sie, aber seine Honighaut
und seine zimtduftenden Küsse berauschten sie."




Klappentext:
Nell wächst in einer Welt der Phantasie auf. Als sie ein Kind war, veranstalteten bockige Bockwürste in der Küche ihrer Mutter regelmäßig ein Riesentheater. Ihr Vater, ein französischer Koch, kam leider bei einem tödlichen Kuchenunfall ums Leben. Und die Narbe an der Stirn stammt von einem Krebsküchlein, aus dem plötzlich eine Krebsschere schnellte. Jedenfalls war das alles Valerie zufolge so, Nells Mutter. In der Schule wird Nell ausgelacht für diese absurden Geschichten. Zornig beschließt sie, sich künftig von allem Erfundenen fernzuhalten und nur noch Fakten und Logik gelten zu lassen. Als die junge Naturwissenschaftlerin Anfang zwanzig ist, erkrankt Valerie schwer, ihr bleiben nur noch wenige Wochen. Nell legt ihre Karriere auf Eis und zieht zu ihr. Sie möchte ihre Mutter ernsthaft zur Rede stellen, doch Valerie kocht und backt nur. Zudem werden Nells Bemühungen von dem merkwürdig gutaussehenden Gärtner durchkreuzt, der mit Apfelbäumen spricht und Valeries Essen wie auch ihre Geschichten liebt. Doch Nell sammelt Fakten – und was sie auf ihrer Spurensuche entdeckt, stellt ihre Welt auf den Kopf.

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Wunderbarer Roman über verrückte Geschichten, schwierige Mutter-Tochter-Beziehungen und den Versuch, sich selbst zu finden! Wunderbarer Roman über verrückte Geschichten, schwierige Mutter-Tochter-Beziehungen und den Versuch, sich selbst zu finden!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Valerie kocht
von buchleserin am 14.02.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Nell ist Anfang zwanzig und Naturwissenschaftlerin. Als ihre Mutter Valerie schwer erkrankt zieht sie zu ihr. Schon als Nell noch ein Kind war hat ihre Mutter ihr sehr phantasievolle Geschichten erzählt von z. B. bockigen Bockwürsten in der Küche und dass die Nachbarschaft Schlange stand, um Nells Zehen in... Nell ist Anfang zwanzig und Naturwissenschaftlerin. Als ihre Mutter Valerie schwer erkrankt zieht sie zu ihr. Schon als Nell noch ein Kind war hat ihre Mutter ihr sehr phantasievolle Geschichten erzählt von z. B. bockigen Bockwürsten in der Küche und dass die Nachbarschaft Schlange stand, um Nells Zehen in den Tee zu tunken, weil sie so süß waren. Ihr Vater war angeblich ein französischer Koch, der bei einem Kuchenunfall ums Leben kam. Nells Narbe soll von einem Krebsküchlein stammen und noch weitere verrückte Geschichten. In der Schule wurde Nell ausgelacht und da wollte sie von diesen Geschichten nichts mehr hören. Valerie bleiben nur noch ein paar Wochen und Nell möchte endlich etwas über ihre Kindheit erfahren und keine Geschichten mehr hören. Doch Nells Mutter kocht und backt und erzählt weiter ihre Lügengeschichten. Nell stellt schließlich eigene Nachforschungen an. „Valerie kocht“ ist eine sehr schöner und bewegender Roman. Das schöne Cover hat mich gleich angesprochen und gefällt mir ziemlich gut. Hinten im Buch sind ein paar Rezepte, die man mal ausprobieren kann. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und das Buch lies sich angenehm leicht lesen. Die Geschichte ist unterhaltsam und auch sehr berührend. Mir hat sie sehr gefallen. Valerie erzählt ihrer Tochter schon von Anfang an irgendwelche Phantasiegeschichten über ihre Kindheit. Doch Nell will nichts mehr davon hören, ihre Mutter bringt sie zur Verzweiflung. Nell möchte nun endlich die Wahrheit wissen, was in ihrer Kindheit geschehen ist und stellt eigene Nachforschungen an. Die Charaktere sind gut beschrieben, besonders sympathisch jedoch war mir der Gärtner Ewan. Die Dialoge zwischen ihm und Nell haben mich sehr gut unterhalten. Dieser wundervolle Roman bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

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