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Vegan for Fit - Gipfelstürmer

Die 7-Tage-Detox-Diät

(60)
Mehr geht nicht in einer Woche
Mit seinem revolutionären Ansatz wird Attila Hildmann die Diät-Buch-Welt wieder einmal verändern. In Zukunft werden Menschen, die abnehmen wollen, nicht mehr einfach alle die gleichen Portionsgrößen und Nährstoffe bekommen. Mittels eines kostenlosen Internet-Rechners, der das Buch online ergänzt, werden bei Attila Hildmann individuelle Bedarfsmengen, Körpergröße, Alter, Gewicht, Beruf und Bewegungsprofil berücksichtigt und sogar die individuellen Einkaufslisten automatisch erzeugt. So kann jedermann in 7 Tagen ohne langes Rechnen bis zu 4 Kilo abspecken und gleichzeitig einen maximalen gesundheitlichen Nutzen erzielen. Im Gegensatz zu den üblichen Crash-Diäten oder Detox-Hunger-Kuren wird der Körper nicht durch fehlende Nährstoffe ausgelaugt, sondern auf Punkt versorgt. Der Stoffwechsel wird also nicht in den Sparmodus gezwungen, was Diäterfolge stark abschwächt. Durch individuell optimierte Ernährung und Verzicht auf chemisch belastete Produkte wird eine Übersäuerung ausgeglichen, der Darm wird saniert und der Cholesterinspiegel gesenkt. Die kritischen Mikronährstoff- und Vitamindepots im Körper werden im Laufe der Woche gezielt aufgefüllt. Der Fettstoffwechsel läuft, so wie beim Ausdauersport, auf Hochtouren.
Portrait
Attila Hildmann, angehender Physiker und Deutschlands Vegan-Koch Nr. 1, ist ein wahrer Meister trickreicher Rezeptideen, die auch den verwöhntesten Gaumen begeistern. Selbst deftige Geschmacksrichtungen, wie man sie eigentlich nur von Fleisch kennt, zaubert er mühelos auf den Teller. Seit Attila Hildmanns letztes Kochbuch vom Vegetarierbund als Kochbuch des Jahres ausgezeichnet wurde, stürzen sich TV- und Radiostationen auf den sympathischen Koch, der bereits als 'Jamie Oliver der Vegetarier und Veganer' bezeichnet wird.
Hubertus Schüler wurde Fotograf, weil er, wie er selbst von sich behauptet, nicht malen könne - was angesichts seiner Werke ein großes Glück für die Fotografie ist! Geboren und aufgewachsen im schönen Münster, absolvierte er dort in einer Werbeagentur auch die Ausbildung zum Fotografen. Die Assistenzzeit verbrachte er in Düsseldorf, bevor er sich 1990 in Bochum selbständig machte. Seitdem arbeitet er mit Vorliebe und Hingabe an spannenden Buchprojekten und genießt den gestalterischen Freiraum, in dem er sich dabei bewegen darf.
Justyna Krzyzanowska, geboren 1978 im polnischen Jelenia Gora, zog im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihr Kommunikationsdesign-Studium an der Bergischen Universität Wuppertal mit dem Schwerpunkt Fotografie und Typografie schloss sie 2004 mit Auszeichnung ab. Seither arbeitet sie erfolgreich als Art-Direktorin für eine mittelständische Werbeagentur im Raum Düsseldorf und gestaltet zudem Bücher und Kalender für zahlreiche renommierte Verlage. Ihre Arbeiten wurden unter anderem mit der Goldmedaille der Deutschen Gastronomie Akademie ausgezeichnet und bei dem Gourmand World Cookbook Award gewürdigt. Außerdem gestaltete sie diverse Kataloge zu Kunstausstellungen, unter anderem für das Nationalmuseum Stettin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 02.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95453-131-8
Reihe Vegane Kochbücher von Attila Hildmann
Verlag Becker Joest Volk Verlag
Maße (L/B/H) 247/196/20 mm
Gewicht 723
Abbildungen mit 104 Fotos
Auflage 2. Auflage
Fotografen Justyna Krzyzanowska, Hubertus Schüler
Verkaufsrang 20.183
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
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Hungern mit trendigen, exotischen Superfoods und täglichem Sportprogramm
von geheimerEichkater aus Essen am 14.12.2016

Attila Hildmann hat nun, gut 4 Jahre nach seiner 30 Tage Challange, seine 7-Tage-Detox-Diät herausgebracht. Das Buch beginnt mit einer doppelseitigen Selbstdarstellung Attila Hildmanns uns seiner behnbrechenden Erfolge, gefolgt von grundlegenden Erklärungen zum neuen Programm, ein bißchen Belobhudelung über die sensationellen Erfolge der 7-Tage-detox-Diät: Tatsächlich wollten alle 21 (!!!) Testteilnehmer... Attila Hildmann hat nun, gut 4 Jahre nach seiner 30 Tage Challange, seine 7-Tage-Detox-Diät herausgebracht. Das Buch beginnt mit einer doppelseitigen Selbstdarstellung Attila Hildmanns uns seiner behnbrechenden Erfolge, gefolgt von grundlegenden Erklärungen zum neuen Programm, ein bißchen Belobhudelung über die sensationellen Erfolge der 7-Tage-detox-Diät: Tatsächlich wollten alle 21 (!!!) Testteilnehmer nach der Woche weitermachen, was selbst Attila Hildmann völlig überrascht hat. Es geht weiter mit so fantastischen Erkenntnissen, dass man bei drei Mahlzeiten, die mit vier Stunden Abstand eingenommen werden sollen, zwischen der letzten Abendessen und dem Frühstück nichts essen soll. Es folgen Details zum Programm, z.B. der Nutzung des Mengenrechners im Internet, bei dem man Körpergröße, Gewicht, Geschlecht, Schwere der körperlichen Arbeit und Sportgewohnheiten eingeben kann. Attila Hildmann stellt die Idee als absolute Novität und seine eigene Erfindung dar – das Miteinbeziehen des persönlichen Grundumsatzes gibt es bei WW u.a. schon seit Jahrzehnten. Nach Berechnen seines Mengenfaktors kann man sich in der Facebook-Gruppe anmelden und die umgerechneten Zutatenmengen als Einkaufszettel auf sein handy schicken lassen. Für jeden dieser sieben Tage gibt es je zwei Rezepte zum Frühstück, Mittag- und Abendessen, also insgesamt 42, die sich z.T. sehr ähneln inkl. der 9 smoothies. Mit zum Programm gehört Sport: tägliches Grundtraining ( Radfahren, Laufen, oder Schwimmen) sowie jeden 2. Tag Krafttraining. Am Ende des Buches findet sich der „Vegan for fit“ Parcours, der 27 Übungen mit einem kleinen Foto ( manchmal gibt es sogar ein zweites) und einer Erklärung in einem Satz nahebringen soll. Das hätte man besser weggelassen; ich glaube diese unzureichende Einführung, die sich ja an eher Sportunerfahrene richtet, birgt mehr Gefahren als Hilfe. Auf S. 8 betont Attila Hildmann: „ WIR machen es richtig – ohne zu hungern“. Für mich hat der Mengenrechner eine Portionsgröße von 0,6 berechnet, also ein wenig mehr als eine halbe der dargestellten Portionen. Nun, das macht mich neugierig und so muß ich ein mich besonders ansprechendes Rezept, beispielhaft, mal genauer anschauen: Das Haferflocken-Pfannenbrot mit Blaubeeren auf Banane von S. 37: Die aufgelisteten Zutaten sind für 2 Personen ( 4 Brote berechnet: 170g Haferflocken, Meersalz, Backpulver, 2 Bananen, 160 g Blaubeeren, 2 EL Ahornsirup. Für eine 0,6 fache Portion darf ich also: 51g Haferflocken, gut ½ Banane, 48g Blaubeeren sowie 0,6EL Ahornsirup meine Mahlzeit nennen. Das macht für mich eine Mahlzeit von 100g und 142 cal. - und die nächste Mahlzeit gibt es erst in 4 Stunden. Klar nehm ich so ab, besonders wenn ich dazu auch noch täglich Sport mache. Aber „ohne zu hungern“, wie angekündigt, machen wir es jetzt leider auch nicht. Ich frage mich, wieviel Sinn macht dieses ( und die anderen, ähnlichen Rezepte), was hat es mit dem vorherigen Hochloben der tollen und ausgeklügelten Inhaltsstoffe auf sich und überprüfe das mal. Besonders interessieren mich die 0,6 EL Ahornsirup, der genauso sehr ein Vitamin B-Räuber ist wie normaler Zucker und mir die Süße der Blaubeeren völlig reichen würde. Was bekomme ich also für diese 31,2cal: 8,05g KH ( davon Zucker 7,14g !!!!) und 24,6mg Kalium. Wie gesagt, den will ich ja gar nicht und würde statt dessen lieber eine mittelgroße Möhre von 60g und viel mehr sättigendem Volumen zu mir nehmen, die mich im Vergleich zum Ahornsirup auch gleich mit Nährstoffen „überschütten“ würde, nämlich bei nur 25cal. mit 195mg (!!!!!) Kalium hat sie nur 5,84g KH ( davon nur 2,77g Zucker). Bei anderen Rezepten fällt mir ebenfalls auf, dass ich bei einer Portionsgröße von 0,6 nur Miniportionen erhalte, die mit kleinen kalorienreicheren Zutaten folglich meine Portion zu klein werden lassen, um zu sättigen. Gerade ein großer Gemüseanteil auf dem Teller sorgt doch für das Sattwerden, das nun mal (wissenschaftlich nachgewiesen) mit der Füllmenge des Magens erfolgt. Für mich sind die vorgestellten Rezepte also keine Option, zumal die Verarbeitung der topmodernen Superfoods aus aller Welt ständig favorisiert wird. Mich stört da noch nicht mal der Kostenfaktor, sondern, dass es genug regionale Superfoods gibt, die man saisonal und regional problemlos erhält. Ich brauche diese Schickimicki-Modesuperfoods nicht, die so gefragt sind, dass Regenwälder für Ihren Anbau abgeholzt werden müssen oder die Anbauflächen nicht mehr für die dort lebende Bevölkerung zur Verfügung steht. Diesen Aspekt sollte man nicht vernachlässigen, erst recht, wenn man damit wirbt, dass bei besimmten eigenen Produkten 10cent für die Tigerrettung miteinberechnet wurden und gespendet werden oder wenn man von fairem Essen spricht. Abgesehen davon halte ich Beeren u.a. Zutaten, die mich getrocknet oder anderweitig verarbeitet erreichen nicht für wirklich frisch und deshalb besonders hochwertig. Da lob ich mir heimische, frische, regionale Zutaten, die man saisonal in guter Qualität erhält und die außerdem auch keine langen Wege hinter sich haben. Die Bücher Attila Hildmanns fand ich bislang prima, das hier ist für mich ein echter Fehlgriff. Die Überschrift des Klappentextes lautet: "Mehr geht nicht in einer Woche" - ich fürchte, auch nicht, wenn man jedes Jahr ein oder zwei "neue" Bücher herausgeben will. Fazit: Das ist kein Programm für mich, das ist Hungern mit täglichen Sporteinheiten und Mahlzeiten mit nicht wirklich korrekten Zutaten.

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46 nette Rezepte, aber viel zu viel Attila Hildmann – es gibt bessere Bücher, auch von ihm
von smartie11 am 14.12.2016

Zum Autor: Der Name Attila Hildmann ist wahrscheinlich jedem, der sich mit veganer Küche beschäftigt, inzwischen ein Begriff. Wenn man sich mal schlau macht, was Herr Hildmann schon so alles gemacht hat, müsste man eigentlich meinen, er sei schon weit jenseits der 60 Jahre. Er hat bereits diverse Kochbücher sehr... Zum Autor: Der Name Attila Hildmann ist wahrscheinlich jedem, der sich mit veganer Küche beschäftigt, inzwischen ein Begriff. Wenn man sich mal schlau macht, was Herr Hildmann schon so alles gemacht hat, müsste man eigentlich meinen, er sei schon weit jenseits der 60 Jahre. Er hat bereits diverse Kochbücher sehr erfolgreich veröffentlicht (?Vegan for?. Fit / Youth / Starters? etc.), ist in Kochsendungen (u.a. in den USA) aufgetreten und hat auch welche produziert, hat Recherchen ?in unzähligen internationalen Ernährungsstudien und auch vor Ort in Ländern, in denen Menschen besonders alt werden, betrieben? (Zitat von der Homepage des Autors), hat einen eigenen Matcha-Tee kreiert und arbeitet nebenbei auch noch an seiner Physik-Diplomarbeit. Dieser 33 jährige ?Shooting Star? der Kochszene scheint in kein gängiges Raster zu passen und sich inzwischen selbst erfolgreich zur Marke gemacht zu haben. Kommen wir nun aber zum Wesentlichen, dem Buch selbst: Zur Aufmachung des Buches: Anders als die meisten ?Attila Hildmann?-Bücher ist dieses Buch zwar mit einem Hardcover, aber nicht mit einem Schutzumschlag ausgestattet. Auch die Größe ist durchaus handlicher. Mit seinen 19,3 x 24,2 x 1,9 cm und 160 Seiten kann man das Buch auch mal in der einen Hand halten, während man mit der anderen z.B. umrührt. Was mir persönlich gefällt ist, dass alle Rezepte ? wie gewohnt ?sehr einfach aber ästhetisch bebildert sind. So bekommt man schon einen sehr guten Eindruck davon, wie das Endergebnis aussehen sollte. Nur die Hildmann-typisch sehr vielen Bilder von ihm selbst nerven mich inzwischen. Zum Inhalt: Zugegeben, ich habe bislang die Bücher von Attila Hildmann wegen der veganen Rezepte gekauft. Vielleicht bin ich also nicht der richtige Adressat für dieses Buch. Nach der ?30 Tage Challenge? (?Vegan for fit? Band 1) kommt nun die ?7-Tage-Detox-Diät?. Vor diesem Hintergrund habe ich zwar den ganzen ?Abnehm?-Teil gelesen, konnte aber wenig Neues oder Nützliches für mich persönlich daraus ziehen. Lediglich den Part über das ?intermittierende Fasten? (zwischen Abendbrot und dem Frühstück absolut nichts essen) fand ich sehr interessant. Entsprechend habe ich mich gefreut, als endlich der Rezeptteil begonnen hat. Analog des Buchkonzeptes sind die Rezepte nicht nach Kategorien aufgeteilt, sondern nach den sieben Tagen. Pro Tag gibt es 3 Rezepte in zwei Varianten. Diese Aufteilung ist also wirklich nur sinnvoll, wenn man die 7-Tage-Diät auch machen will. Doch keine Sorge, man kann sich trotzdem in dem Buch zurecht finden, auch Dank des zweiseitigen Index am Ende des Buches. Bei den Rezepten sind durchaus einige dabei, die mir gefallen und die ich in unser Rezept-Repartoire aufnehmen werde. Aber in Summe bin ich doch eher enttäuscht. Meine persönlichen Highlights waren dabei die folgenden drei Rezepte: ?Haferflocken-Pfannenbrot mit Blaubeeren auf Banane? (S. 37) ?Quinoa-Pizza mit Low-Fat-Hummus und Tomate? (S. 54) ?Low-Fat-Mangokuchen mit Beeren-Topping? (S. 64) Zu allen Rezepten finden sich neben den Zubereitungsanweisungen und Zutatenlisten auch immer ?AH!?-Hinweise. Diese sind mitunter wirklich interessant (z.B. S. 123: ?mit einem Gehalt von 700 mg pro 100g ist Sesam reich an Calcium?), auf andere kann man eher verzichten (z.B. S. 58: ?Eine Geschmacksexplosion! Lass dich überraschen!?), manche sind eher selbstredend (z.B. S. 64: ?Beim Vermengen von Agar-Agar mit dem kalten Reisdrink unbedingt einen Schneebesen verwenden, damit keine Klumpen entstehen.?) und manche kann ich nicht bestätigen, z.B. S. 40: ?Linsennudeln bestehen zu 100% aus Linsen. Der Unterschied im Geschmack zu normalen Nudeln aus Weizen ist minimal.?. Meine Kinder schmecken den Unterschied sofort? (und auch die Konsistenz ist eine andere). Was mir an diesem Buch gefällt: (+) gut nachvollziehbare Zubereitungsanweisungen (+) die Handlichkeit (+) die teilweise kurze Zutatenlisten (+) die oft schnellen Zubereitungszeiten, insbesondere bei den Frühstücksrezepten Was mir an diesem Buch nicht gefällt: (-) gerade mal 46 Rezepte, davon 9 Shakes und Smoothies; da hätte ich mehr erwartet! (-) die inzwischen Überhand nehmende Selbstdarstellung des Autors (-) die Schleichwerbung für eigene Produkte (z.B. Hildmanns ?Tiefkühl-Fruchtpüree?, das gleich in einigen Rezepten Verwendung findet) ? solches ?Cross Selling? hinterlässt bei mir immer einen faden Beigeschmack (-) das Workout-?Kapitel? am Ende des Buches: Es findet sich auf den Seiten 139 ? 149 insgesamt 27 Übungen, die jeweils mit einem kleinen Bild und einer sehr knappen Anleitung versehen sind. Ungeübte, die noch keinerlei Erfahrungen mit Work Outs gemacht haben, können hier meines Erachtens mehr Falsch als Richtig machen. Hier wären ausführlichere Anleitungen für meinen Geschmack sehr sinnvoll gewesen! (-) der Teil mit den allgemeinen, etwas ?platten? Tipps (?Mal die Glotze auslassen? ? S. 152) hätte man sich für meinen Geschmack ganz sparen können. (-) den faden Versuch, seine Leser auf den letzten Seiten noch schnell zu Weltverbesserern umzuerziehen: Das ist zwar an sich ein hehrer Ansatz, ist hier aber irgendwie fehl am Platz und hat bei insgesamt nur vier Seiten auch mehr ?Alibi-Charakter? als einen wirklich tiefgehenden und nachhaltigen Inhalt. FAZIT: Durchaus einige schöne Rezepte, im Ganzen aber aus mehreren Gründen aber eher eine Enttäuschung für mich.

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Ein klug durchdachtes Buch
von SLovesBooks am 03.02.2017

Meinung: Dieses Buch ist für mich schwer zu bewerten. Was ich festhalten kann ist, dass es mich nicht endgültig überzeugt hat. Viele Anpreisungen und Versprechungen kann es nicht halten. Jedoch mag ich die Vielfalt der Rezepte und auch den Aufbau des Buches. Vorwegnehmen möchte ich, dass es sich nicht... Meinung: Dieses Buch ist für mich schwer zu bewerten. Was ich festhalten kann ist, dass es mich nicht endgültig überzeugt hat. Viele Anpreisungen und Versprechungen kann es nicht halten. Jedoch mag ich die Vielfalt der Rezepte und auch den Aufbau des Buches. Vorwegnehmen möchte ich, dass es sich nicht unbedingt für eine Familie mit Kindern eignet. Man muss meiner Meinung nach schon selbst von diesem Lebensstil überzeugt sein. Auch ein normal essender Partner wird nicht unbedingt Freude an diesen Menus haben, auch wenn es nur mal für einen Tag in der Woche sein soll. Man muss hier schon sehr streng und konsequent sein. Als Familienessen eher ungeeignet, es sei denn man lebt in der gesamten Familie vegan. Was mich am meisten gestört hat sind die Versprechungen oder Aussagen, die sich so nicht erfüllen. Ich habe in dem Buch gelesen, dass es nicht unbedingt teurer sein soll sich so zu ernähren. Das ging bei mir leider nicht auf. Viele Zutaten habe ich in der Form gar nicht bekommen und dann waren sie oft in der Menge und Vielfalt um ein vielfaches teurer als normale Lebensmittel. Wo ich dazu sagen muss, dass ich nie im Discounter einkaufe und auf Markenqualität achte. Und selbst dann hat es sich bemerkbar gemacht. Zum anderen haben die Testpersonen im Buch das angezielte Abnahmeziel wohl nicht so erreicht, wie gedacht. Die Rezepte finde ich vielfältig und kreativ. Es sind ganz tolle Ideen. Mir hat es viel Spaß gemacht sie alle zu lesen und mir einzelne herauszusuchen. Die 7 Tage Diät an sich habe ich nicht probiert, weil ich von dem Buch lieber neue Rezepte übernehme wollte. Außerdem halte ich mich ungern an so strenge Pläne, wie sie das Buch vorgibt. Es hätte mir auch nicht jedes Gericht gefallen und Dinge, wovon ich weiß, dass ich sie nicht esse, koche ich auch nicht. Damit hätten mir aber Tage gefehlt und so habe ich beschlossen es lieber als Kochbuch, als als Diätanleitung zu sehen. Die Anleitung an sich ist aber sehr gut gemacht. Der theoretische Teil als Einleitung war informativ und hat mir gefallen. Auch die Aufmachung des Buches ist toll. Es ist bis ins Kleinste durchdacht und man kann sich voll und ganz auf die Diät einlassen. Ich denke auch, dass sie recht Erfolg versprechend ist. Am Ende gibt es auch noch passende Fitnesstipps. Das Buch ist wirklich rundum gelungen und auch sehr ernst gemeint. Wer also wirklich ein veganes Buch zum abnehmen sucht ist hier bestens beraten. Ich finde aber auch, dass es sich hervorragend als normales Kochbuch eignet, um seine vegane Rezeptpalette noch zu erweitern. Eben je nach dem wie ambitioniert man ist.

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