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Vincent

Roman. Kentucky Literary Award Finalist for Fiction 2004

(33)
Wußten Sie, daß große Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman ›Beschützer‹ dafür, daß ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden? Vincent – ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt.
Portrait
Joey Goebel, geb. 1980 in Henderson, Kentucky, schrieb mit fünf Jahren seine erste Story, erträumte sich jedoch bald ein Leben als Punkrocker. Als Leadsänger mit seiner Band 'The Mullets' tourte er dann tatsächlich fünf Jahre lang durch den Mittleren Westen bis nach Los Angeles. Joey Goebel hat einen B.A. in Anglistik vom Brescia College in Owensboro, Kentucky.
Matthias Jendis wurde 1959 in Rotenburg/Wümme geboren und ist in Göttingen aufgewachsen. Dort studierte er Englische Philologie und Geschichte und arbeitete mehrere Jahre am Englischen Seminar. Seit 1996 arbeitet er als freier Übersetzer. 2002 erhielt er den Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis für Übersetzungen angelsächsischer Literatur und den Förderpreis Literatur des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 27.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23647-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 181/115/25 mm
Gewicht 335
Originaltitel Torture the Artist
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 32.676
Buch (Taschenbuch)
13,00
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„Vincent“

Peggy Trinks, Thalia-Buchhandlung Weimar

»Ich möchte behaupten, dass die Unterhaltung die Kunst getötet hat. Die Akteure im Entertainment sind eher Sexsymbole als wahre Künstler. Das ist unser Grundproblem. Statt Kunst haben wir Unterhaltung, statt Künstlern schöne Gesichter, die geil sind auf Ruhm, Spaß und Reichtum.«

Und genau das will Foster Lipowitz, Besitzer der größten
»Ich möchte behaupten, dass die Unterhaltung die Kunst getötet hat. Die Akteure im Entertainment sind eher Sexsymbole als wahre Künstler. Das ist unser Grundproblem. Statt Kunst haben wir Unterhaltung, statt Künstlern schöne Gesichter, die geil sind auf Ruhm, Spaß und Reichtum.«

Und genau das will Foster Lipowitz, Besitzer der größten Unterhaltungsfabrik Amerikas ändern, nachdem jahrzehntelang zur Verdummung der Nation durch eine Vielzahl von Soaps, schlechter Musik und Filme ohne Inhalt beigetragen hat.

Sein Methode:
Nur durch Leid kann wahre Kunst entstehen.

Also castest er junge erfolgversprechende Talente und stellt ihnen ihren persönlichen "Teufel" zur Seite, der für die ordentlich Portion Tragik, Qual und Leid zu sorgen hat und das ein Leben lang, ohne das sein Schützling davon Wind bekommt.

Vincent Spinetti wird zum perfekten Instrument diesr Maschinerie, produziert zahlreiche Drehbücher, Songtexte und Lieder; geformt von Harlan, in den einen Freund sieht anstatt die Ursache seines freudlosen, unglückliches Leben.

Für mich ist "Vincent" in seiner Art ein unvergleichliches Meisterwerk.
Intelligent, voller Humor, Ironie und der gesamten Tragik der heutigen Unterhaltungsindustrie.

„Bewegend“

Anja Neugebauer, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

"Vincent Spinetti. Sein Vater unbekannt. Seine Mutter eine Hure. Er wuchs in Kramden, Illinois, und Kokomo, Indiana, auf. Als er sieben Jahre alt war, verkaufte ihn seine Mutter an ein innovatives Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche, dessen Ziel es war, mit ihm Geld zu verdienen. Fünfzehn Jahre lang wurde sein Leben nur deshalb "Vincent Spinetti. Sein Vater unbekannt. Seine Mutter eine Hure. Er wuchs in Kramden, Illinois, und Kokomo, Indiana, auf. Als er sieben Jahre alt war, verkaufte ihn seine Mutter an ein innovatives Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche, dessen Ziel es war, mit ihm Geld zu verdienen. Fünfzehn Jahre lang wurde sein Leben nur deshalb manipuliert, weil einem äußerst ehrgeizigen Mann ein absurder Marketingplan einfiel, den sich andere ehrgeizige Männer als gute Idee aufschwatzen ließen." - Zitat aus "Vincent" von Joey Goebel und zugleich die beste Beschreibung was Sie in diesem Buch erwartet. Vincent ist der für mich tragischste und zugleich vollkommenste Protagonist den je ein Autor erschaffen hat!

„Da fehlen mir die Worte...“

Daniela True, Thalia-Buchhandlung Bremen

Das absolut traurigste, dramatischste, bewegendsde, großartigste Buch, das ich je gelesen habe! Mehr kann und will ich dazu gar nicht sagen. Dieses Buch müssen Sie selbst erleben! Das absolut traurigste, dramatischste, bewegendsde, großartigste Buch, das ich je gelesen habe! Mehr kann und will ich dazu gar nicht sagen. Dieses Buch müssen Sie selbst erleben!

„Wunderschön und ziemlich skuril“

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Mit sieben Jahren kommt Vincent an die „New Renaissance Academy“, deren Ziel es ist kreative Talente so zu fördern, dass sie zu großen Künstlern werden und so die verkommene, hirnlose Massenunterhaltung mit niveauvollen Songs und Drehbüchern zu verbessern. Die besondere „Förderung“ besteht darin, dass der angehende Künstler leiden muss, Mit sieben Jahren kommt Vincent an die „New Renaissance Academy“, deren Ziel es ist kreative Talente so zu fördern, dass sie zu großen Künstlern werden und so die verkommene, hirnlose Massenunterhaltung mit niveauvollen Songs und Drehbüchern zu verbessern. Die besondere „Förderung“ besteht darin, dass der angehende Künstler leiden muss, denn nur so kann er Großes schaffen. Vincent bekommt den Agenten Harlan zur Seite gestellt, der sein bester Freund wird, gleichzeitig aber durch heimliche Eingriffe in das Leben seines Schützlings dafür sorgt, dass sein Hund stirbt, seine Freundinnen ihn verlassen oder Vincent glaubt an einer unheilbaren Krankheit zu leiden.
Der Plan geht auf, Vincent wird ein genialer Künstler, aber als Harlan aussteigen will und Vincent durch einen Zufall alles erfährt, geraten sie in Lebensgefahr, da das Unternehmen um jeden Preis verhindern will, dass die Öffentlichkeit von den Methoden von „New Renaissance“ erfährt.

Goebel schreibt nicht nur unglaublich toll, er hat auch etwas zu sagen. Ein wundervoller Roman, den man problemlos mehrmals lesen kann und trotzdem immer etwas neues entdeckt.

„Ohne Leid keine Kunst....“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

„Nur aus Leid entsteht wahre Kunst!“ So das Motto einer neu errichteten Eliteschule, die junge Künstler aufnimmt und in ihrer Entwicklung fördern möchte. Die Methoden sind allerdings sehr eigenwillig, denn gemäß des Schulmottos sorgen sogenannte Mentoren dafür, dass die Kinder bis ins Erwachsenenalter nichts anderes erleiden als Schicksalsschläge.
Das
„Nur aus Leid entsteht wahre Kunst!“ So das Motto einer neu errichteten Eliteschule, die junge Künstler aufnimmt und in ihrer Entwicklung fördern möchte. Die Methoden sind allerdings sehr eigenwillig, denn gemäß des Schulmottos sorgen sogenannte Mentoren dafür, dass die Kinder bis ins Erwachsenenalter nichts anderes erleiden als Schicksalsschläge.
Das Konzept geht auf, aber dann kommt Vincent und sein Mentor Harlan sieht einer Zerreißprobe entgegen, die von ihm mehr als nur die Kunst der Manipulation erfordert....
Nicht mit Schimpf und Schande zieht Goebel gegen die moderne Medienpolitik in den Krieg sondern mit leisem Sarkasmus und bitterer Ironie. Erbarmungslos trägt er den Kampf gegen die Kommerzialisierung der Kunst auf den Rücken seiner beiden Protagonisten aus, die leiden und stöhnen unter dem Druck einer Medienwelt, in der die Zusammenkunft einer handvoll selbstdarstellerischer Hobbyküche zwar nur selten die Gaumen der Mitstreiter aber dafür umso mehr die Einschaltquoten jubelieren lässt und in der wir erleben dürfen, wie Schafbauern zwar keine Frau für’s Leben aber den Weg in die Charts finden. Goebel trotzt diesem großen Gegner „Unterhaltung“ mit zwei wundervollen Protagonisten und ihrer schwierigen Beziehung, in der Liebe und Hass ebenso kollidieren wie Freiheit und Abhängigkeit. Sie werden am Ende dieses Buches keine Definition von Kunst finden, sie werden auch nicht wissen, ob Kunst in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich ist, sie bekommen kein Patentrezept, wie sie sich vor der völligen Sinnentleerung des Fernsehens schützen können aber sie werden die Gewissheit haben, an etwas teilgenommen zu haben, das man als große Kunst bezeichnen kann, sie haben „Goebel at his best“ gelesen, dadurch wird man vielleicht nicht „Supertalent“ oder „Topmodel“ aber ganz bestimmt glücklich!
Verstörend ehrlich und bitterböse

„Vincent“

Annika Gebben, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Dies ist wohl eines der Bücher, die ich mit auf die berühmte Insel nehmen würde.
Ein alternder Medienmogul beschließt eine Schule zu gründen um Talente zu fördern, die die Medienwelt mit anspruchsvolleren Filmen, Soaps und Songs versorgen soll, als er es bisher getan hat. Und dafür muss Vincent, einer der Schüler, leiden. Harlan, sein
Dies ist wohl eines der Bücher, die ich mit auf die berühmte Insel nehmen würde.
Ein alternder Medienmogul beschließt eine Schule zu gründen um Talente zu fördern, die die Medienwelt mit anspruchsvolleren Filmen, Soaps und Songs versorgen soll, als er es bisher getan hat. Und dafür muss Vincent, einer der Schüler, leiden. Harlan, sein Betreuer, sorgt dafür, denn ein Künstler wird ja bekanntlich erst in großem Unglück richtig genial!
Eine großartige Kritik an die Medien und die Geschichte von Leid, Freundschaft und Glück.
Unbedingt lesen!!!

„Verstörend,mutig,spannend“

Katharina Leyendecker

"Kunst kommt von Kummer "- kann ein Künstler erst dann wirklich grandios werden, wenn er unglücklich ist? Viele Beispiele in der Geschichte unterstützen diese These und auch der Agent Harlan glaubt fest daran. Und genau aus diesem Grunde tut er alles, damit sein Schüler Vincent alles ist-außer glücklich. Harlan intrigiert, lügt, betrügt- "Kunst kommt von Kummer "- kann ein Künstler erst dann wirklich grandios werden, wenn er unglücklich ist? Viele Beispiele in der Geschichte unterstützen diese These und auch der Agent Harlan glaubt fest daran. Und genau aus diesem Grunde tut er alles, damit sein Schüler Vincent alles ist-außer glücklich. Harlan intrigiert, lügt, betrügt- und Vincent wird immer kreativer und erfolgreicher…
Eine Mediensatire, die einen fest in ihren Bann zieht, unterhält und nachdenklich stimmt. Genauso zu empfehlen wie die anderen Bücher des jungen Amerikaners Joey Goebel!

„Sieht so unsere Zukunft aus?“

Annette Ordnung, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein amerikanisches Buch über die Musikindustrie. Darüber, wie sie vielleicht funktionieren könnte.
Ein sehr begabter Junge bekommt einen "Aufpasser" zur Seite gestellt. Der dafür sorgt, das all sein Glück bald endet. Nur wer Trauer und Leid kennt, kann ganz gross kreativ sein.
So der Gedanke, wohin es führt, beschreibt er sehr realistisch.
Ein amerikanisches Buch über die Musikindustrie. Darüber, wie sie vielleicht funktionieren könnte.
Ein sehr begabter Junge bekommt einen "Aufpasser" zur Seite gestellt. Der dafür sorgt, das all sein Glück bald endet. Nur wer Trauer und Leid kennt, kann ganz gross kreativ sein.
So der Gedanke, wohin es führt, beschreibt er sehr realistisch. (Marlen Dammler)

Anne Feldhaus, Thalia-Buchhandlung Bremen

Mit beißender Ironie seziert der Autor, der diesen Roman im Alter von 17(!) Jahren schrieb, unsere Medienlandschaft. Was für ein Debüt!
Jung, schnell, wild, furios!
Mit beißender Ironie seziert der Autor, der diesen Roman im Alter von 17(!) Jahren schrieb, unsere Medienlandschaft. Was für ein Debüt!
Jung, schnell, wild, furios!

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Dieses Buch ist mir damals nur zufällig in die Hände gefallen. Zum Glück, muss ich sagen, denn ich möchte es nicht mehr missen. Ein absoluter Favorit! Dieses Buch ist mir damals nur zufällig in die Hände gefallen. Zum Glück, muss ich sagen, denn ich möchte es nicht mehr missen. Ein absoluter Favorit!

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Wer hat Ihren Lieblingssong geschrieben? Wer verfasste das Drehbuch Ihrer Lieblingsserie?
Vincent, ein genialer, aber unglücklicher Künstler.
Scharfsinnig, mitreißend, brillant!
Wer hat Ihren Lieblingssong geschrieben? Wer verfasste das Drehbuch Ihrer Lieblingsserie?
Vincent, ein genialer, aber unglücklicher Künstler.
Scharfsinnig, mitreißend, brillant!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Bemerkenswerter Roman über ein junges Genie. Zu Herzen gehend, witzig und mit vielen satirischen Seitenhieben auf fehlgeleitete Begabtenförderung. Bemerkenswerter Roman über ein junges Genie. Zu Herzen gehend, witzig und mit vielen satirischen Seitenhieben auf fehlgeleitete Begabtenförderung.

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Von einem, der auszog, Leben in Kunst zu übertragen. Vincent" zu lesen, war eine Entdeckung. Goebel erzählt, was kreativ macht. Leid etwa? Musik vielleicht? Lesen! Von einem, der auszog, Leben in Kunst zu übertragen. Vincent" zu lesen, war eine Entdeckung. Goebel erzählt, was kreativ macht. Leid etwa? Musik vielleicht? Lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Da bekommt die Unterhaltungsindustrie auf beste Art und Weise ihr Fett weg. Da bekommt die Unterhaltungsindustrie auf beste Art und Weise ihr Fett weg.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Lesen und sich überraschen lassen! Der Plot ist originell und Goebels Stil sehr frisch. Lesen und sich überraschen lassen! Der Plot ist originell und Goebels Stil sehr frisch.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
23
8
2
0
0

Zum Leiden auserkoren
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2009

„Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber du wirst nie glücklich sein“. So beginnt der Brief an den siebenjährigen Wunderknaben Vincent; verfasst von seinem Agenten, einem „dunklen Schutzengel“ namens Harlan. Harlans Aufgabe besteht darin, Vincents Glück, Freude – ja Leben zu zerstören, damit sein künstlerisches Potential... „Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber du wirst nie glücklich sein“. So beginnt der Brief an den siebenjährigen Wunderknaben Vincent; verfasst von seinem Agenten, einem „dunklen Schutzengel“ namens Harlan. Harlans Aufgabe besteht darin, Vincents Glück, Freude – ja Leben zu zerstören, damit sein künstlerisches Potential sich so richtig entfalten kann. Und es funktioniert! Je tragischer das Leben, umso genialer die Kunst! All das, weil ein sterbenskranker Mann, der jahrzehntelang die Gesellschaft mit seichten Songs und drittklassigen Soaps beglückt hat beschließt, etwas Großes zu hinterlassen. Er gründet eine Eliteschule, die „New Renaissance“, in der echte Künstler herangezogen werden sollen, die wahren Genies! Tatsächlich zählt ausschließlich die Kunst – und ihr werden Leben geopfert! So der Plan…aber Vincent ist nicht nur genial. Nein, er ist der Beste!

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Revolution des Showbusiness
von Sylvie Müller aus Nagold am 24.06.2010

Künstler müssen unglücklich sein um wahre Kunst zu schaffen! Als Produzent der leichten Unterhaltung ist es daher nur Recht, wenn man der Welt etwas gutes tut und eine Schule für wahre Kunst eröffnet. Aber muss man dann gleich Agenten einsetzten, die alles dafür tun, um die Künstler unglücklich zu machen? Das Buch... Künstler müssen unglücklich sein um wahre Kunst zu schaffen! Als Produzent der leichten Unterhaltung ist es daher nur Recht, wenn man der Welt etwas gutes tut und eine Schule für wahre Kunst eröffnet. Aber muss man dann gleich Agenten einsetzten, die alles dafür tun, um die Künstler unglücklich zu machen? Das Buch hat einen krassen aber völlig nachvollziehbaren Ansatz und driftet langsam ab ins Aberwitzige. Wa(h)re Kunst? Es lohnt sich herauszufinden!

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Vincent
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2009

"Sie lieben gute Filme, die sie berühren oder Popsongs, die ihnen nicht wieder aus dem Kopf gehen? Wussten Sie auch das diese meist von unglücklichen Künstlern bestehen? Also warum soll man dann nicht jeden Künstler unglücklich machen damit er auch weiterhin gute Filme oder Popsongs schreibt? Genau in über diese Thema... "Sie lieben gute Filme, die sie berühren oder Popsongs, die ihnen nicht wieder aus dem Kopf gehen? Wussten Sie auch das diese meist von unglücklichen Künstlern bestehen? Also warum soll man dann nicht jeden Künstler unglücklich machen damit er auch weiterhin gute Filme oder Popsongs schreibt? Genau in über diese Thema handelt dieses Buch. Die Medien verkommen und verdummen. Erschaffung wahrer Kunst? Fehlanzeige. Genau, das stört Foster Lipwitz, ein todkranker Medientycoon der sich zum Ziel gesetzt hat noch einmal wahre Kunst zu erschaffen und den Anspruch in den Medien wieder zu heben. Er gründet die geheim arbeitende Künstlerakademie ""New Renaissance"". Deren Aufgabe soll sein, junge Talente aufzuspüren, möglichst dem Elternhaus zu entreißen, und ihnen ""Manager"" zur Seite zu stellen, die - ohne Wissen der Delinquenten - fortwährend dafür Sorge zu tragen haben, dass der Künstler unglücklich bleibt. So ein Künstler ist Vincent Spinetti, sein ""Manager"" wird der erfolglose Rockmusiker Harlan Eiffler, der Ich-Erzähler dieses Buches, auf den ""New Renaissance"" aufmerksam wurde, weil er sich als Musikjournalist über die blasse und sich selbst nachahmende Popmusik echauffiert hat. Vincent hat alle Voraussetzungen - er ist talentiert, seine Mutter ist eine Hure, seine Geschwister sind kränklich, sein Dasein ist eine Katastrophe. Der nicht immer sanfte Druck, den Eiffler im Verborgenen ausübt, spornt Vincent zu Höchstleistungen an, und so dauert es nicht lange, bis Vincent Nummer-Eins-Hits landet, Plots für überaus erfolgreiche Fernsehserien entwickelt und vieles mehr. Der Junge wird zum jungen Mann, aber Liebe und Glück bleiben ihm versagt - der scheinbar gute Freund Harlan Eiffler gibt acht, ohne dass Vincent je ahnt, was die Ursache dafür ist, dass er in allen Bereichen scheitert, außer bei der Kunst. Goebel hat mit diesem Buch ein Wahnsinnsbuch geschaffen welchens zum Lachen,Staunen,Hassen einlädt aber einem auch stark berüht. Dieses Buch ist ein Schritt gegen die Anspruchlosigkeit der Medien.Dieses Buch sollten sie unbedingt lesen."

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