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Vom Ende einer Geschichte

Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011

(43)
Der SPIEGEL-Bestseller im handlichen Format.
Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.
Als Finn Adrian in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Sex und Bücher sind die Hauptthemen, mit denen sie sich befassen, und Tony hat das Gefühl, dass Adrian in allem etwas klüger ist als er. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erweckt plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.
Portrait
Julian Barnes, 1946 in Leicester, England, geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. 2016 wurde er mit dem "Siegfried Lenz Preis" ausgezeichnet. Julian Barnes lebt in London.
Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt und Jhumpa Lahiri.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74874-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 156/96/14 mm
Gewicht 119
Originaltitel The sense of an ending
Verkaufsrang 78.189
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„was wäre gewesen ..wenn“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Dieser Frage geht jeder einmal in Gedanken nach, oft in Situationen, wenn wir uns an einem Wendepunkt befinden ! Doch so konsequent und hartnäckig bis zum Ende, wie Antony, der Ich - Erzähler dies hier tut, macht das wohl sonst kaum jemand ! Heraus kommt eine Gleichung mit vielen Unbekannten, Wahrheiten, die keine sind und Täuschungen, Dieser Frage geht jeder einmal in Gedanken nach, oft in Situationen, wenn wir uns an einem Wendepunkt befinden ! Doch so konsequent und hartnäckig bis zum Ende, wie Antony, der Ich - Erzähler dies hier tut, macht das wohl sonst kaum jemand ! Heraus kommt eine Gleichung mit vielen Unbekannten, Wahrheiten, die keine sind und Täuschungen, die Erinnerungen sein sollen ! Großartig beobachtet und in feinen Tiefen ausgeleuchtet, spannend erzählt und mit absolut verblüffendem Ende ! Wie anders und wie viel weniger tragisch hätte das Leben sein können.... und schon ist man bei eigenen Erinnerungen und Fragestellungen ....ein unglaubliches Buch !

„Wir wahr sind Erinnerungen“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Julian Barnes ist schon seit einiger Zeit ein vom Feuilleton viel beachteter und hochgelobter Autor. Nachdem er 2011 für diesen Roman „Vom Ende einer Geschichte“ den Booker-Preis bekommen hat, hat ihn auch bei uns nun das Publikum entdeckt. Und für alle, die beim Hardcover noch gezögert haben, gibt es das Buch jetzt auch als Taschenbuch.

Julian
Julian Barnes ist schon seit einiger Zeit ein vom Feuilleton viel beachteter und hochgelobter Autor. Nachdem er 2011 für diesen Roman „Vom Ende einer Geschichte“ den Booker-Preis bekommen hat, hat ihn auch bei uns nun das Publikum entdeckt. Und für alle, die beim Hardcover noch gezögert haben, gibt es das Buch jetzt auch als Taschenbuch.

Julian Barnes erzählt die Geschichte von Anthony Webster. Anthony ist jetzt Anfang sechzig und erinnert sich zurück an seine Schulzeit, seine besten Freunde, seine erste Liebe und an eine große Tragödie, die zwar schon früh in seinem Leben stattfand, ihm aber erst jetzt im Alter richtig bewusst wird. In seiner Schulzeit hatte Anthony, genannt Tony, zwei wirklich dicke Freunde Alex und Colin. Eines Tages kommt Adrian Finn zu dieser Gruppe, ganz unspektakulär. Sie sind eine kleine elitäre Gruppe, die viel philosophiert und mit ihren Gedanken auch immer wieder die Lehrer herausfordern. Nach der Schule trennen sich ihre Wege, da sie an unterschiedlichen Universitäten studieren, aber sie halten lose Kontakt. Tony lernt seine erste Liebe Veronica kennen. Es sind zwar die sechziger Jahre, aber Veronica hält nichts Sex, Drugs and Rock‘, Roll. Sie hält Tony hin. Eines Tages stellt Tony Veronica seinen Freunden vor, und plötzlich ändert sich das Leben für alle. Ein paar Jahre später erhält Tony die Nachricht, dass der intelligenteste der Gruppe, Adrian, Selbstmord begangen hat. Tony ist überrascht, aber lebt sein Leben einfach weiter. Im Alter erhält er plötzlich einen ominösen Brief von einem Anwalt. Veronicas verstorbene Mutter hat ihm etwas Geld und das Tagebuch von Adrian hinterlassen. Warum hat sie dies und wie ist sie überhaupt an das Tagebuch gelangt? Tony erinnert sich an früher und muss feststellen, dass doch einige Erinnerungen ganz anders sind, als sie anscheinend in Wahrheit waren.

Ich habe mich damals schon mit den Rezensionen in der Presse schwergetan, konnte mir nicht wirklich etwas unter diesem Buch vorstellen. Nun habe ich es gelesen, ich habe die Lektüre genossen, aber muss jetzt feststellen, dass es mir ungeheuer schwerfällt, Ihnen dieses Buch zu beschreiben. Es ist ein teils philosophischer Roman über ein Leben, bei dem der Ich-Erzähler plötzlich ins Grübeln gerät, ob er wirklich alles aus diesem herausgeholt hat. „ Wir hielten uns für reif, dabei gingen wir nur auf Nummer sicher. Wir hielten uns für verantwortungsbewusst, dabei waren wir nur feige.“ (S. 115) Es liest sich sehr britisch, amüsant. Ich fühlte mich teilweise etwas an „Der Club der toten Dichter“ erinnert.

Ein intelligenter, humorvoller Roman über ein mittelmäßiges Leben, der einen über die eigene Lebensphilosophie nachdenken lässt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Tony erzählt uns seine Geschichte, seine erste Freundin, sein bester Freund Adrian, aber als ihm Jahrzehnte später eine Erbschaft zugesprochen wird, wankt seine Geschichte!!! Tony erzählt uns seine Geschichte, seine erste Freundin, sein bester Freund Adrian, aber als ihm Jahrzehnte später eine Erbschaft zugesprochen wird, wankt seine Geschichte!!!

„Booker-Prize 2011“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Hier sind schon etliche Besprechungen zu lesen, daher einfach nur die dringend Bitte:
Unbedingt lesen!
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und fasziniert, habe es 2mal gelesen, weil ich beim ersten Durchgang nur durch die Geschichte gehetzt bin, ohne groß über die philosophischen Gedanken nachzudenken. Beim zweiten Mal dann bedächtiger
Hier sind schon etliche Besprechungen zu lesen, daher einfach nur die dringend Bitte:
Unbedingt lesen!
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und fasziniert, habe es 2mal gelesen, weil ich beim ersten Durchgang nur durch die Geschichte gehetzt bin, ohne groß über die philosophischen Gedanken nachzudenken. Beim zweiten Mal dann bedächtiger und nachdenklich. Was für ein großer Roman! Und was für ein ungeheures Ende!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein eindrucksvoller Roman über das Erwachsenwerden. Sehr literarisch. Ein eindrucksvoller Roman über das Erwachsenwerden. Sehr literarisch.

„Schafft die Vergangenheit sich eine eigene Wahrheit?“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ein schmales Buch mit einer großartigen Geschichte!
Als der über 60jährige Tony Webster durch eine Anwaltskanzlei von einer Erbschaft in Kenntnis gesetzt wird, beginnt eine Auseinandersetzung mit seiner Jugend in den 60er Jahren. Die Sicherheit in der er sich wähnte beginnt zu bröckeln als er spürt, daß Wahrheit und Erinnerungen verschiedene
Ein schmales Buch mit einer großartigen Geschichte!
Als der über 60jährige Tony Webster durch eine Anwaltskanzlei von einer Erbschaft in Kenntnis gesetzt wird, beginnt eine Auseinandersetzung mit seiner Jugend in den 60er Jahren. Die Sicherheit in der er sich wähnte beginnt zu bröckeln als er spürt, daß Wahrheit und Erinnerungen verschiedene Facetten haben.
Dieses Buch hat mich nicht nur begeistert, es hat mich auch fasziniert.

„Vom Ende einer Geschichte“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Für diesen Roman hat Julian Barnes den Man Booker Prize 2011 erhalten. "Vom Ende einer Geschichte" ist ein großartiges Buch, das den Leser zugleich bewegt, aufwühlt und anspruchsvoll unterhält. Das Spiel mit Erinnerungen (Was sind Erinnerungen? Wie verlässlich sind die Bilder, die wir uns von Vergangenem gemacht haben? Was bedeutet Für diesen Roman hat Julian Barnes den Man Booker Prize 2011 erhalten. "Vom Ende einer Geschichte" ist ein großartiges Buch, das den Leser zugleich bewegt, aufwühlt und anspruchsvoll unterhält. Das Spiel mit Erinnerungen (Was sind Erinnerungen? Wie verlässlich sind die Bilder, die wir uns von Vergangenem gemacht haben? Was bedeutet es für uns, wenn wir gezwungen sind, diese Bilder in Frage zu stellen?) fasziniert ungemein. Große philosophische und psychologische Fragen, mit denen sich der Protagonist des Romans auseinandersetzen muss, als er auf eine alte Jugendliebe trifft, und ihn die Vergangenheit einholt. Ein Buch, das lange nachhallt.

„Wie wahr ist Erinnerung ?“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Kann man seiner Erinnerung trauen? Dieser schmale Band mit der Geschichte des mittlerweile über 6ojährigen Tony hat mir sehr gefallen. Eines Tages erbt er das Tagebuch seines Freundes und muß sich mit seiner Jugendzeit in den 60er Jahren auseinandersetzen. Ist alles nicht ganz anders gewesen? Wie war das wirklich mit der Freundschaft Kann man seiner Erinnerung trauen? Dieser schmale Band mit der Geschichte des mittlerweile über 6ojährigen Tony hat mir sehr gefallen. Eines Tages erbt er das Tagebuch seines Freundes und muß sich mit seiner Jugendzeit in den 60er Jahren auseinandersetzen. Ist alles nicht ganz anders gewesen? Wie war das wirklich mit der Freundschaft der Jungen?

„Sehr lesenswert!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Manche Erinnerungen verfolgen einen noch nach vierzig Jahren. So ergeht es dem pensionierten Anthony Webster, den die etwas unglückliche Beziehung zu Veronica nicht zur Ruhe kommen läßt. Ein toller Roman mit einem unerwarteten Ausgang! Sehr zu empfehlen! Manche Erinnerungen verfolgen einen noch nach vierzig Jahren. So ergeht es dem pensionierten Anthony Webster, den die etwas unglückliche Beziehung zu Veronica nicht zur Ruhe kommen läßt. Ein toller Roman mit einem unerwarteten Ausgang! Sehr zu empfehlen!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Elegant aufgebaut. Ruhig erzählt und zum Nachgrübeln. Elegant aufgebaut. Ruhig erzählt und zum Nachgrübeln.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Besonders gut gefiel mir, dass Barnes dem Leser eigene Schlüsse zutraut. Eine interessante Variante zur Wankelmut der Erinnerung und Wahrnehmung. Besonders gut gefiel mir, dass Barnes dem Leser eigene Schlüsse zutraut. Eine interessante Variante zur Wankelmut der Erinnerung und Wahrnehmung.

„"Sense of an Ending"“

Marlene Frerichs, Thalia-Buchhandlung Emden

Wenn sich langsam die Ahnung von einem Ende von etwas andeutet. Wenn dieses Etwas das eingene Leben ist, dann fängt man an Rückschau zu halten. Sich Gedanken zu machen - darüber, warum und wie manche Stationen nötig waren, und was anders hätte ablaufen können.
Tony Webster stellt erstaunt fest, daß sein Leben ein eher durchschnittliches-beinah
Wenn sich langsam die Ahnung von einem Ende von etwas andeutet. Wenn dieses Etwas das eingene Leben ist, dann fängt man an Rückschau zu halten. Sich Gedanken zu machen - darüber, warum und wie manche Stationen nötig waren, und was anders hätte ablaufen können.
Tony Webster stellt erstaunt fest, daß sein Leben ein eher durchschnittliches-beinah langweiliges war. Er erinnert sich an familiäre Begebenheiten, an Freundschaften - daran wie sie verlaufen sind. An seine Jugend-die Zeit, in der alles möglich schien. Es ist kein sympatischer Protagonist, den der Leser begleitet. Zu oberflächlich und ich-bezogen sind seine 'Probleme'. Man folgt ihm aber bereitwillig bis zur Auflösung des Rätsels um einen früh verstorbenen Freund.
Das liegt zum Einen an der klaren, schnörkellosen Sprache von Autor Julian Barnes - zum Anderen an der eigenen Neugier. Als Leser fragt man sich, ob die eigenen Einschätzungen vielleicht manchmal zu nachlässig waren. Wen man, ohne es zu wollen, im Stich gelassen haben könnte. Tony Webster bleibt am Schluß eine große Unruhe. Dem Leser hoffentlich auch.

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Was Leser und Erzähler zu Beginn fürwahr halten, ändert sich immer wieder als der Erzähler seine eigenen Erinnerungen hinterfragt. Tolle Wendungen ohne unnötigen Thrill. Was Leser und Erzähler zu Beginn fürwahr halten, ändert sich immer wieder als der Erzähler seine eigenen Erinnerungen hinterfragt. Tolle Wendungen ohne unnötigen Thrill.

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
32
6
4
1
0

Vom Ende einer Geschichte
von Wim Schönhard aus Münster am 10.10.2015

Tip: Diese wunderbare Geschichte kann mann am Ende wieder von neuem lesen. Dann wird das Gesamtbild deutlich und liest mann ein ganz anderes Buch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Barnes, Vom Ende einer Geschichte
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 05.12.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wie funktioniert Erinnerung? Was ist wahr? Wie täuschen wir uns selber und andere? Kann ich meinen Erinnerungen überhaupt trauen? Diese Fragen beantwortet Barnes in seinem neuen, großartigen Roman, der den Booker-Preis 2011 bekommen hat. Die Geschichte einer Freundesgruppe in England in den sechziger Jahren. 181 Seiten, die Sie noch... Wie funktioniert Erinnerung? Was ist wahr? Wie täuschen wir uns selber und andere? Kann ich meinen Erinnerungen überhaupt trauen? Diese Fragen beantwortet Barnes in seinem neuen, großartigen Roman, der den Booker-Preis 2011 bekommen hat. Die Geschichte einer Freundesgruppe in England in den sechziger Jahren. 181 Seiten, die Sie noch lange nach dem Lesen beschäftigen werden!

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Vom Ende einer Geschichte (EBOOK)
von Julia Klode am 20.01.2012
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Titel dieses Werkes hätte auch „Von der Vergangenheit , oder wie wir sie uns erdenken“ oder „Ich mache mir meine Erinnerung, wie sie mir gefällt“ oder so ähnlich heißen können. Julian Barnes zeigt uns auf, dass Erinnerungen nicht immer gleich Wirklichkeit ist. Wie funktioniert das eigentlich- sich erinnern? Ist meine... Der Titel dieses Werkes hätte auch „Von der Vergangenheit , oder wie wir sie uns erdenken“ oder „Ich mache mir meine Erinnerung, wie sie mir gefällt“ oder so ähnlich heißen können. Julian Barnes zeigt uns auf, dass Erinnerungen nicht immer gleich Wirklichkeit ist. Wie funktioniert das eigentlich- sich erinnern? Ist meine Erinnerung wirklich wahr, oder zeigen mir Fakten, dass Erinnerungen Lügner sind? Solche und noch mehr Fragen stellt sich der Autor und mit ihm der Leser. Philosophisch, ernst, humorvoll, tragisch, schön- so könnte man Vom Ende einer Geschichte beschreiben. Denken Sie selbst einmal an Ihre Schulfreunde oder Ihre erste große Liebe? Wie viel von dem, an das Sie sich zu erinnern glauben, könnte durch Dokumente oder Filme, die über Sie gesammelt wurden, widerlegt werden? Ist wirklich alles so, wie wir meinen? Oder kommen durch Erinnerungen anderer Personen ganz andere Geschichten zu Tage? Ein Buch, das fesselt und zum Nachdenken anregt!

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