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Von wegen Liebe

(20)
Das hat Bianca gerade noch gefehlt. Der eingebildete Wesley, dem alle Mädchen an ihrer Schule zu Füßen liegen, spricht sie an. Und hat die Stirn, ihr rundheraus zu sagen, dass er das nur tut, um an ihre hübsche Freundin ranzukommen. Schneller, als er denken kann, hat er ihre Cola im Gesicht. Auf so jemand fällt Bianca nicht rein. Aber als zu Hause alles schief geht, lässt sie sich doch mit ihm ein. Heimlich und völlig unverbindlich, versteht sich. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Oder?
Rezension
Eine tolle Liebesgeschichte, die sich mit Problemen Jugendlicher auseinandersetzt und dabei nicht an Realistik verliert. Gelungene Leistung der Autorin."
Portrait
Kody Keplinger ist in Kentucky geboren und aufgewachsen. Ihren Debütroman, den New-York-Times-Bestseller "Von wegen Liebe", schrieb sie mit 17, als sie selbst noch auf die Highschool ging. Inzwischen hat sie bereits mehrere Romane in den USA veröffentlicht. Mit "Lemon Summer" erscheint jetzt ihr zweites Buch bei cbt.
Zitat
"Von wegen Liebe" von Kody Keplinger konnte mich vom ersten Moment an überzeugen, weil die Geschichte nicht das ist, was man erst denkt, aber dann doch viel mehr ist, als man erwartet hat."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 11.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641094386
Verlag Cbt
Originaltitel The Duff
Dateigröße 824 KB
Übersetzer Anja Gali?, Anja Galic
Verkaufsrang 3.780
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Unglaublich lustige und interessante Story.Zwar ist die Idee nicht neu,aber richtig gut und glaubhaft umgesetzt.Lesen! Unglaublich lustige und interessante Story.Zwar ist die Idee nicht neu,aber richtig gut und glaubhaft umgesetzt.Lesen!

„Gelungene lieb“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Es ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. In diesem Buch werden auch Probleme der Jugendlichen aufgeführt, wie zum Beispiel die im eigenen Elternhaus.
Die sympathische Protagonistin sorgt mit ihrer zynischen und ironischen Art für einige Lacher.
Es ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. In diesem Buch werden auch Probleme der Jugendlichen aufgeführt, wie zum Beispiel die im eigenen Elternhaus.
Die sympathische Protagonistin sorgt mit ihrer zynischen und ironischen Art für einige Lacher.

„Ein tolles Jugendbuch zum Lachen“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Der Einstieg im Buch hat mir supergut gefallen. Er war sehr lustig und während dem Lesen hatte ich immer wieder die Stimme der Film-Bianca im Kopf, was das ganze noch viel lustiger gemacht hat.
Man wird sofort in den Konflikt des Buches eingeführt: nämlich dass Bianca eine Duff sein soll und ihr das Wort, seit Wesley sie so genannt hat, nicht mehr aus dem Kopf geht. Aber es kommen noch weitere Spannungspunkte dazu, wie zum Beispiel die Abwesenheit von Biancas Mutter, und ihr trockener Vater, der etwas ins Wanken gerät.
Obwohl all diese Punkte klare YA- und NA-Klischees sind, die mir eigentlich mittlerweile ziemlich auf die Nerven gehen, sind sie in diesem Buch so gut verpackt, dass es mir gar nicht wirklich so vorkam.
All diese Probleme lenken Bianca schließlich in Wesleys Arme, wo sie Ablenkung findet. Und dann geht alles eigentlich ziemlich schnell. Das Verhältnis der beiden Protagonisten wird nur Häppchenweise beschrieben und es vergeht innerhalb des Buches eine Menge Zeit, was für den Leser aber gar nicht so rüberkommt.
Die oben genannten Probleme spitzen sich schnell zu einer Art Höhepunkt zu, lösen sich danach aber sehr schnell wieder in Luft auf, um Platz für die obligatorische Dreiecksbeziehung zu schaffen, die meiner Meinung nach definitiv nicht mehr nötig gewesen wäre.

Charaktere:
Die Charaktere waren sehr abwechslungsreich und im großen und ganzen denen im Film sehr ähnlich.
Bianca ist eine kleine Zynikerin, was sie unheimlich sympathisch macht. Ihre Sprüche sind nicht ganz so lustig wie im Film, aber ich habe trotzdem eine Menge gelacht. Im Buch kommt natürlich viel mehr ihr Zwiespalt rüber, den sie wegen dieser Duff-Sache hat und wie sehr es sie belastet.
Wes sieht im Buch schon mal etwas anders aus, was eine kleine Umstellung ist. Allerdings hatte ich beim Lesen dann doch immer den Film-Wesley im Kopf, was aber definitiv kein Weltuntergang ist (ich mein, Robbie Amell ist auch nett anzusehen).
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, wobei mir Toby im Buch dann doch etwas zu nett und zu streberhaft war. Klarer Sieg für Wesley meinerseits ;)

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen, wobei er auch nicht unbedingt etwas besonderes ist. Er ist einfach gehalten und lässt sich gut lesen. Vor allem Biancas zynischen Parts haben mir gut gefallen.
Allerdings gab es auch einige Stellen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sie etwas zu langatmig, wenn nicht sogar überflüssig, sind.


Fazit:
Wenn man bedenkt, dass mir beim Lesen aufgefallen ist, dass ich das Buch vor Jahren schon einmal gelesen habe und es einfach nicht mehr wusste, spricht das vielleicht nicht unbedingt für Von wegen Liebe. Aber dieses Buch ist trotzdem extrem lustig und unterhaltend und macht jede Menge Spaß. (Ebenso der Film)
Handlung & Umsetzung:
Der Einstieg im Buch hat mir supergut gefallen. Er war sehr lustig und während dem Lesen hatte ich immer wieder die Stimme der Film-Bianca im Kopf, was das ganze noch viel lustiger gemacht hat.
Man wird sofort in den Konflikt des Buches eingeführt: nämlich dass Bianca eine Duff sein soll und ihr das Wort, seit Wesley sie so genannt hat, nicht mehr aus dem Kopf geht. Aber es kommen noch weitere Spannungspunkte dazu, wie zum Beispiel die Abwesenheit von Biancas Mutter, und ihr trockener Vater, der etwas ins Wanken gerät.
Obwohl all diese Punkte klare YA- und NA-Klischees sind, die mir eigentlich mittlerweile ziemlich auf die Nerven gehen, sind sie in diesem Buch so gut verpackt, dass es mir gar nicht wirklich so vorkam.
All diese Probleme lenken Bianca schließlich in Wesleys Arme, wo sie Ablenkung findet. Und dann geht alles eigentlich ziemlich schnell. Das Verhältnis der beiden Protagonisten wird nur Häppchenweise beschrieben und es vergeht innerhalb des Buches eine Menge Zeit, was für den Leser aber gar nicht so rüberkommt.
Die oben genannten Probleme spitzen sich schnell zu einer Art Höhepunkt zu, lösen sich danach aber sehr schnell wieder in Luft auf, um Platz für die obligatorische Dreiecksbeziehung zu schaffen, die meiner Meinung nach definitiv nicht mehr nötig gewesen wäre.

Charaktere:
Die Charaktere waren sehr abwechslungsreich und im großen und ganzen denen im Film sehr ähnlich.
Bianca ist eine kleine Zynikerin, was sie unheimlich sympathisch macht. Ihre Sprüche sind nicht ganz so lustig wie im Film, aber ich habe trotzdem eine Menge gelacht. Im Buch kommt natürlich viel mehr ihr Zwiespalt rüber, den sie wegen dieser Duff-Sache hat und wie sehr es sie belastet.
Wes sieht im Buch schon mal etwas anders aus, was eine kleine Umstellung ist. Allerdings hatte ich beim Lesen dann doch immer den Film-Wesley im Kopf, was aber definitiv kein Weltuntergang ist (ich mein, Robbie Amell ist auch nett anzusehen).
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, wobei mir Toby im Buch dann doch etwas zu nett und zu streberhaft war. Klarer Sieg für Wesley meinerseits ;)

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen, wobei er auch nicht unbedingt etwas besonderes ist. Er ist einfach gehalten und lässt sich gut lesen. Vor allem Biancas zynischen Parts haben mir gut gefallen.
Allerdings gab es auch einige Stellen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sie etwas zu langatmig, wenn nicht sogar überflüssig, sind.


Fazit:
Wenn man bedenkt, dass mir beim Lesen aufgefallen ist, dass ich das Buch vor Jahren schon einmal gelesen habe und es einfach nicht mehr wusste, spricht das vielleicht nicht unbedingt für Von wegen Liebe. Aber dieses Buch ist trotzdem extrem lustig und unterhaltend und macht jede Menge Spaß. (Ebenso der Film)

Anna-Maria Wenzel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Man schließt Bianca sofort in sein Herz und möchte ihre Geschichte erfahren. Ein superschöner Roman mit viel Humor, bei dem das Herz mitfiebert und das Lächeln nicht verschwindet. Man schließt Bianca sofort in sein Herz und möchte ihre Geschichte erfahren. Ein superschöner Roman mit viel Humor, bei dem das Herz mitfiebert und das Lächeln nicht verschwindet.

„Liebe? - Von wegen!“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Biancas Leben ist nicht einfach: Ihre Mutter ist nie zu Hause sondern gibt lieber Seminare zum Thema Selbstbewusstsein. So eins könnte Bianca aber selbst grade ganz gut gebrauchen. Wesley Rush, der größte Aufreißer der Schule wirft ihr eines Abends in einem Club an den Kopf, dass sie eine DUFF sei – Die Unattraktive Fette Freundin.
Obwohl Bianca auf solche Spinner im allgemeinen und diesen im besonderen eigentlich nichts gibt, lassen sie diese Worte nicht mehr los und sie beginnt, an sich zu Zweifeln. Als sie dann erfährt, dass sich ihre Eltern scheiden lassen und ihr Vater seit fast 18 Jahren das erste Mal wieder zum Alkohol greift, gerät Biancas Welt vollends aus den Fugen. Wesley Rush bietet da eine willkommene Ablenkung...

Ein Jugendroman, der sehr ehrlich daher kommt. Ohne erhobenen Zeigefinger werden neben allen Liebeswirren auch ernstere Themen am Rande behandelt.
Mit Bianca kann man sich als Leserin auch ganz gut identifizieren, auch wenn einige ihrer Handlungen nicht ganz rational sind – aber von einer 17-jährigen erwartet man das eigentlich auch.

Postitiv fällt auch auf, dass auf manche Figuren Stereotypen verzichtet wird (Biancas Freundin zum Beispiel ist zwar Cheerleaderin und nicht arrogant und unausstehlich)

Keplingers Stil ist angenehm flüssig zu lesen, das Buch ist dicht erzählt, weist eigentlich keine Längen auf und macht vor allem in den bissigen Dialogen zwischen Bianca und Wesley echt Spaß.

Eine Empfehlung für jugendliche Leser und alle, die es gern unkonventionell romantisch mögen!
Biancas Leben ist nicht einfach: Ihre Mutter ist nie zu Hause sondern gibt lieber Seminare zum Thema Selbstbewusstsein. So eins könnte Bianca aber selbst grade ganz gut gebrauchen. Wesley Rush, der größte Aufreißer der Schule wirft ihr eines Abends in einem Club an den Kopf, dass sie eine DUFF sei – Die Unattraktive Fette Freundin.
Obwohl Bianca auf solche Spinner im allgemeinen und diesen im besonderen eigentlich nichts gibt, lassen sie diese Worte nicht mehr los und sie beginnt, an sich zu Zweifeln. Als sie dann erfährt, dass sich ihre Eltern scheiden lassen und ihr Vater seit fast 18 Jahren das erste Mal wieder zum Alkohol greift, gerät Biancas Welt vollends aus den Fugen. Wesley Rush bietet da eine willkommene Ablenkung...

Ein Jugendroman, der sehr ehrlich daher kommt. Ohne erhobenen Zeigefinger werden neben allen Liebeswirren auch ernstere Themen am Rande behandelt.
Mit Bianca kann man sich als Leserin auch ganz gut identifizieren, auch wenn einige ihrer Handlungen nicht ganz rational sind – aber von einer 17-jährigen erwartet man das eigentlich auch.

Postitiv fällt auch auf, dass auf manche Figuren Stereotypen verzichtet wird (Biancas Freundin zum Beispiel ist zwar Cheerleaderin und nicht arrogant und unausstehlich)

Keplingers Stil ist angenehm flüssig zu lesen, das Buch ist dicht erzählt, weist eigentlich keine Längen auf und macht vor allem in den bissigen Dialogen zwischen Bianca und Wesley echt Spaß.

Eine Empfehlung für jugendliche Leser und alle, die es gern unkonventionell romantisch mögen!

Sex ohne Liebe? Geht das? Unverbindlich bleiben? Oder eher doch nicht? Das muss Bianca hier herausfinden. Sex ohne Liebe? Geht das? Unverbindlich bleiben? Oder eher doch nicht? Das muss Bianca hier herausfinden.

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nette Liebesgeschichte, allerdings mag ich die Art von Wesley nicht unbedingt, auch wenn er sich zum Ende hin sehr verbessert. Nette Liebesgeschichte, allerdings mag ich die Art von Wesley nicht unbedingt, auch wenn er sich zum Ende hin sehr verbessert.

„Mit Liebe hat das nichts zu tun....“

Michelle Gomez, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Die 17-Jährige Bianca ist zynisch, intelligent und ziemlich schlagfertig. Diese Schlagfertigkeit braucht sie, als sie in einer Bar von dem attraktiven Wesley Rush angequatscht wird. Er sagt ihr klar und deutlich, dass er sie unattraktiv findet und nur mit ihr redet, damit ihre hübschen Freundinnen auf ihn aufmerksam werden. Bianka fackelt nicht lange und schüttet ihm ihre Cherry Coke ins Gesicht.

Trotzdem passiert was passieren muss: Obwohl sie ihn über alles hasst, kommt es zu einem Kuss, der alles verändert.

Kody Keplinger trifft mit "Von wegen Liebe" den Ton der Jugendlichen. Sie spricht ernste Themen an, aber schafft es mit einer guten Portion Witz und Gefühl alles im Gleichgewicht zu halten. Durch die Ich-Perspektive ist man sofort im Geschehen drin und man kann sich auch sehr gut in Bianca hineinversetzen.
Die 17-Jährige Bianca ist zynisch, intelligent und ziemlich schlagfertig. Diese Schlagfertigkeit braucht sie, als sie in einer Bar von dem attraktiven Wesley Rush angequatscht wird. Er sagt ihr klar und deutlich, dass er sie unattraktiv findet und nur mit ihr redet, damit ihre hübschen Freundinnen auf ihn aufmerksam werden. Bianka fackelt nicht lange und schüttet ihm ihre Cherry Coke ins Gesicht.

Trotzdem passiert was passieren muss: Obwohl sie ihn über alles hasst, kommt es zu einem Kuss, der alles verändert.

Kody Keplinger trifft mit "Von wegen Liebe" den Ton der Jugendlichen. Sie spricht ernste Themen an, aber schafft es mit einer guten Portion Witz und Gefühl alles im Gleichgewicht zu halten. Durch die Ich-Perspektive ist man sofort im Geschehen drin und man kann sich auch sehr gut in Bianca hineinversetzen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
16
3
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 29.12.2016
Bewertet: anderes Format

Eine etwas andere Liebesgeschichte mit einer etwas anderen Protagonistin, die man trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Eigensinnigkeit einfach nur gern haben muss.

Liebe oder nicht?
von einer Kundin/einem Kunden aus Ried am 04.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die zurückhaltene Bianca ist mit ihren Freundinnen Casey und Jessica ein Herz und eine Seele. Vom Mädchenschwarm Wesley erfährt Bianca, dass sie eine DUFF ist. (Die unattraktive fette Freundin) Dies setzt Bianca zu, auch ihr Leben gerät bisschen aus den Fugen und so sucht sie Ablenkung. Wer eignet sich besser... Die zurückhaltene Bianca ist mit ihren Freundinnen Casey und Jessica ein Herz und eine Seele. Vom Mädchenschwarm Wesley erfährt Bianca, dass sie eine DUFF ist. (Die unattraktive fette Freundin) Dies setzt Bianca zu, auch ihr Leben gerät bisschen aus den Fugen und so sucht sie Ablenkung. Wer eignet sich besser als Wesley? Darin besteht ja keine Gefahr das man Gefühle für denn jeweiligen entwicklet oder? :-) Ein leicht zu lesendes Buch, genau richtig für die verregneten Herbsttage!

von M. Willwater aus Muenster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eins meiner liebsten Jugendbücher in den letzten Jahren.Bianca mag Wesley eigentlich gar nicht ,aber er ruft Gefühle in ihr auf die sie so noch nie hatte. Witzig und ehrlich!