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Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert

Roman

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Ein Roman, der das Panorama eines ganzen Jahrhunderts entfaltet, vor allem: eine vor Einfällen sprühende Komödie über das, «was wir gefürchtet und geträumt, erhofft und erwartet haben in diesem Jahrhundert». Peter Hoeg erzählt, als sei Dänemark der Mittelpunkt der Welt. Mit Verlaub: Dänemark ist der Mittelpunkt der Welt, denn: Der Graf von Mörkhöj hat ihn genau auf den Rand des Schloß-Misthaufens berechnet und ausserdem beschlossen, innerhalb der Gutsmauern die Zeit anzuhalten. Welcher Friede ! Wenn nicht Carl Laurids, der Verwalterssohn, gewesen wäre, der mit der Liebe auch die Vergänglichkeit der Zeit entdeckt hätte.

Rezension
"Der Romanerstling des Dänen Peter Hoeg, Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert, mit seinem Reichtum an kuriosen Begebenheiten, vor allem aber mit seiner augenzwinkernden Mischung aus derbem Realismus und luftiger Phantastik wirkt streckenweise wie eine skandinavische Variante zu Garcia Marquez' Hundert Jahre Einsamkeit." (ALLGEMEINE ZEITUNG)
Portrait
Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, studierte Schauspiel, Tanz und Literaturwissenschaften. Mit dem Roman «Fräulein Smillas Gespür für Schnee», der auch als Verfilmung sehr erfolgreich war, wurde er international berühmt. Nach zahlreichen Reisen gründete er eine Stiftung zugunsten von Frauen und Kindern in Entwicklungsländern. Peter Høeg lebt heute in der Nähe von Kopenhagen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 02.05.2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22769-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 191/115/35 mm
Gewicht 355
Originaltitel Forestilling om det tyvende Arhundrede
Auflage 4
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Kundenbewertungen


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Lustig, irre, genial,komisch, superspannend
von C. aus NRW am 07.08.2009

... einfach endgeil, wenn ich so einen Ausdruck mal sagen darf. Die Personen, um die es im Buch geht, kommen daher wie shakespeare'sche Figuren, spielen sich auf, sind eigentlich völlig trivial und doch so wichtig. Ganz leise kommen sie daher und dann hauen die Umstände doch so rein. Genial, einfach genial!

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