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Warum Tätowierte mehr Sex haben

und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis

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Wissen Sie, warum Tätowierte mehr Sex haben als Menschen ohne Tattoos? Wie viele Fotos nötig sind, damit bei einem Gruppenbild keiner blinzelt? Oder ob man in Schleim genauso schnell schwimmen kann wie in Wasser?
Im Auftrag des Komitees des Spaß-Nobelpreises hat sich Mark Benecke auf die Suche nach Erklärungen für diese und viele weitere Rätsel gemacht. Und beweist dabei einmal mehr: Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig nur Zählen, Messen und Dokumentieren, sondern kann absolut spannend sein! Man muss sich nur den richtigen Fragen stellen und darf selbst vor bizarren Experimenten nicht zurückschrecken ...
Portrait
Dr. Mark Benecke, geb. 1970, Kriminalbiologe, arbeitet als Molekularbiologe und Wirbellosenkundler an rechtsmedizinischen Fragen und der Biologie des Todes, ist Gastdozent und -professor an Universitäten in den USA, den Philippinen, Vietnam und Kolumbien sowie Ausbilder an Polizeiakademien und Gast u. a. an der FBI-Akademie und der "Body Farm". Er leitet kriminalistische Spezialausbildungen in den USA und Kanada, unter anderem zur Auswertung von Blutspritzmustern; ist Autor von Übersichtsartikeln zu genetischen Fingerabdrücken und rechtsmedizinisch-kriminalistischer Gliedertierkunde. Zudem besitzt er ein umfangreiches Forschungsarchiv zur Kriminalgeschichte im Nachkriegsdeutschland, ist insektenkundlicher Gutachter in bekannten Kriminalfällen und gewähltes Mitglied internationaler Forschungsakademien, darunter der ältesten Naturforschungsvereinigung, der Linnean Society of London der International Academy of Legal Medicine und der American Academy for Forensic Sciences. Als sei dies nicht genug, betätigt sich Mark Benecke als Gastherausgeber des Sonderbandes "Forensic Entomology" für Forensic Science International und fungiert als wissenschaftlicher Berater für zahlreiche Fernsehsender.
Neben Artikeln in Fachzeitschriften publiziert er regelmäßig in Tages- und Wochenzeitungen, darunter FAZ, SZ, Die Welt, Die Zeit und taz. Mark Benecke lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.11.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838706481
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 39765 KB
Verkaufsrang 37.970
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Anstrengende Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Warum haben tätowierte Menschen mehr Sex als andere?“ Solche und noch viel schrägere Fragen (Warum brechen Spagetti immer in mehr als zwei Teile) klärt Mark Benecke in seinem Buch. Durchaus interessanter als so manch anderes „Fragen-erklär-Buch“ aber auch um einiges anstrengender. Ich habe jeweils nur zwei Fragen gelesen und... „Warum haben tätowierte Menschen mehr Sex als andere?“ Solche und noch viel schrägere Fragen (Warum brechen Spagetti immer in mehr als zwei Teile) klärt Mark Benecke in seinem Buch. Durchaus interessanter als so manch anderes „Fragen-erklär-Buch“ aber auch um einiges anstrengender. Ich habe jeweils nur zwei Fragen gelesen und danach eine Pause eingelegt. Nicht unbedingt weil Herr Benecke zu wissenschaftlich spricht (das macht er nur an einigen wenigen Stellen). Aber manche Sätze sind einfach mehr als lang und verschachtelt was das ganze nun mal einfach anstrengend macht. Empfehlen würde ich das Buch, Fans von Benecke oder sowie wissenschaftlich interessierten Jugendlichen. (und jung gebliebenen)

mehr Fragen als Antworten
von Ivonne Wiese aus Berlin am 13.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch stellt eine Sammlung kurioser wissenschaftlicher Untersuchungen dar, die Mark Benecke als Mitglied des Nobelpreises für Spaß mit betreut. Der Titel ist etwas irreführend. Tatsächlich werden eigentlich Fragen aufgeworfen die dann versucht werden wissenschaftlich zu untersuchen und zu belegen. Nicht immer bekommt man dabei eine eindeutige Antwort, die... Das Buch stellt eine Sammlung kurioser wissenschaftlicher Untersuchungen dar, die Mark Benecke als Mitglied des Nobelpreises für Spaß mit betreut. Der Titel ist etwas irreführend. Tatsächlich werden eigentlich Fragen aufgeworfen die dann versucht werden wissenschaftlich zu untersuchen und zu belegen. Nicht immer bekommt man dabei eine eindeutige Antwort, die alles erklärt, sondern eher noch weitere Fragen aufwirft und weiter untersucht werden muss. Nichts desto trotz ist es eine spannende Sammlung von meist auch alltäglichen Ungereimtheiten oder Phänomenen. Die wissenschaftlichen Berichte dahinter sind von Mark Benecke stark zusammengekürzt, so dass einem das ganze erklärende wissenschaftliche „Gefasel“ nicht mitgeteilt wird. Das ist manchmal etwas schade aber zum Allgemeinverständnis sicherlich förderlich. Dafür sind dann ab und an noch zusätzliche Infokästen (über mehrere Seiten eingebaut. Schön sind auch die vielen Fotos von Mark in der Nachstellung der Experimente.