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Was alles war

Roman

(22)
Wahlverwandtschaften – der große Familienroman für unsere Zeit
Für ihre Eltern war Susa das lange ersehnte Kind, es fehlte ihr an nichts. Dass sie adoptiert wurde, hat sie nie gestört. Als erwachsene Frau verspürt sie zwar eine leichte Neugier auf die leibliche Mutter, aber als sie Viola kennenlernt, ist diese für sie eine Fremde. Doch das Treffen setzt mehr in Bewegung als vermutet. Die Frage, was Familie eigentlich ausmacht, erhält für Susa eine neue Bedeutung, auch, weil sie sich in Henryk verliebt, der zwei Töchter mit in die Beziehung bringt.
In ihrem neuen Roman begibt sich Annette Mingels literarisch auf die Spur unseres prägendsten und faszinierendsten Beziehungsgeflechts: der Familie. Sie erzählt von den vielen Spielarten moderner Beziehungen und davon, was Familie heute ausmacht, von Nähe und Geborgenheit, von Distanz und Konkurrenz, von der Unmöglichkeit, einander ganz und gar zu verstehen, von der Brüchigkeit des Ganzen, aber auch von seiner Belastbarkeit.
Rezension
»'Was alles war', ihr fünfter Roman, ist kompliziert. Und doch meisterhaft gebaut.«
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641202248
Verlag Albrecht Knaus Verlag
Verkaufsrang 25.359
eBook
16,99
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„Was alles war“ ist ein Roman, der eine feine Sogwirkung auf mich ausgeübt hat.
Mit großem sprachlichen Feingefühl behandelt die Autorin das Thema Adoption und hält es für ihr
Manchmal sind es diese denkwürdigen Situationen im Leben, in denen man etwas Kostbares findet, ohne es je gesucht oder gar gewünscht oder vermisst zu haben.
„Was alles war“ ist ein Roman, der eine feine Sogwirkung auf mich ausgeübt hat.
Mit großem sprachlichen Feingefühl behandelt die Autorin das Thema Adoption und hält es für ihr Glück bei Adoptiveltern aufgewachsen zu sein. Hier spürt man deutlich, dass Annette Mingels, selbst Adoptivkind, viel Persönliches zum Ausdruck bringt. Sie schildert das Kennenlernen mit der leiblichen Mutter, erzählt vom Geborgensein bei liebevollen Adoptiveltern und von den Schwierigkeiten, die das gemeinsame Leben in einer neu konziperten Patchwork-Familie mit sich bringt.
Ein wunderbarer, realitätsnaher Roman, der aufzeigt wie wichtig es ist, sich immer wieder erneut bewusst zu machen, wie schnell Glück zerbrechen kann und sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu beschränken. Ein Roman, der nach der letzten Seite noch lang nicht zu Ende ist.

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Susa ist in einem liebevollen Elternhaus aufgewachsen, und dass sie adoptiert wurde, hat sie nie in Seelen - oder Loyalitätskrisen gestürzt. Jetzt aber - Susa ist längst eine erwachsene, erfolgreiche Frau - meldet sich ihre leibliche Mutter bei ihr...
Annette Mingels hat einen fesselnden Roman geschrieben, der eine Vielzahl familiärer
Susa ist in einem liebevollen Elternhaus aufgewachsen, und dass sie adoptiert wurde, hat sie nie in Seelen - oder Loyalitätskrisen gestürzt. Jetzt aber - Susa ist längst eine erwachsene, erfolgreiche Frau - meldet sich ihre leibliche Mutter bei ihr...
Annette Mingels hat einen fesselnden Roman geschrieben, der eine Vielzahl familiärer Bindungen "durchspielt" und die Verortung des Einzelnen in diesem mitunter komplizierten Geflecht verfolgt. Es geht um Liebe, (Ur)Vertrauen, Zweifel und Verlust und um die Verlässlichkeit und Veränderlichkeit eigener Gefühle. Was verankert einen Menschen wirklich sicher im eigenen Selbst? Was gibt uns Wurzeln? Gene oder Beziehungen? Die Autorin versteht es durch ihre ganz unmittelbare, sehr authentische Sprache meisterhaft, dem scheinbar Beiläufigen, Alltäglichen Bedeutung zu geben und zieht uns mitten hinein in dieses verwirrende Labyrinth, das man Leben nennt.

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Wie kann man "Familie" und "Beziehung" heute leben? Moderner, kluger und sehr authentisch wirkender Familien- und Liebesroman. Eine absolute Leseempfehlung! Wie kann man "Familie" und "Beziehung" heute leben? Moderner, kluger und sehr authentisch wirkender Familien- und Liebesroman. Eine absolute Leseempfehlung!

„Familie in all ihren Facetten“

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Sensibel erzählt Annette Mingels von den verschiedenen Formen der Familie in der heutigen Zeit. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, was eine Familie ausmacht. Die Gene oder das soziale Umfeld?
Besonders gefallen hat mir, dass dieser Roman das Familienleben in all seinen Facetten darstellt. Von Liebe, Freude, Verlust, Reibungen,
Sensibel erzählt Annette Mingels von den verschiedenen Formen der Familie in der heutigen Zeit. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, was eine Familie ausmacht. Die Gene oder das soziale Umfeld?
Besonders gefallen hat mir, dass dieser Roman das Familienleben in all seinen Facetten darstellt. Von Liebe, Freude, Verlust, Reibungen, Identitätsfindung und Verwirrung.
Mit einer Balance aus Distanz und Nähe schafft die Autorin einen wunderbaren Roman, der sprachlich ausgefeilt ist und bis zum Ende die Spannung hält.

Ulrike Walther, Thalia-Buchhandlung Gotha

Was bedeutet Familie und was macht sie aus? Dieser Roman fesselt mit seiner klaren und schönen Sprache von Anfang bis Ende. Was bedeutet Familie und was macht sie aus? Dieser Roman fesselt mit seiner klaren und schönen Sprache von Anfang bis Ende.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Sehr einfühlsam geschriebenes Buch zum Thema Adption. Susa fragt sich erst nachdem sie einen Mann mit 2 Kindern geheiratet und selbst ein Baby bekommen hat, was Familie heißt, Sehr einfühlsam geschriebenes Buch zum Thema Adption. Susa fragt sich erst nachdem sie einen Mann mit 2 Kindern geheiratet und selbst ein Baby bekommen hat, was Familie heißt,

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Auf der Suche nach dem eigenen Ich stellen sich der adoptierten Susa so manche Hürden in den Weg. Doch das Fazit ist: Besinne dich auf das Wichtigste im Leben, die Familie. Auf der Suche nach dem eigenen Ich stellen sich der adoptierten Susa so manche Hürden in den Weg. Doch das Fazit ist: Besinne dich auf das Wichtigste im Leben, die Familie.

„Eine Entdeckung!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Lesen Sie unbedingt diesen spannenden Roman über eine Adoption und über das, was Familien zusammenhält ! Einfühlsam und berührend geschrieben ! Lesen Sie unbedingt diesen spannenden Roman über eine Adoption und über das, was Familien zusammenhält ! Einfühlsam und berührend geschrieben !

„Eine echte Überraschung“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Es ist für mich immer etwas Besonderes, wenn sich Bücher, auf die ich eigentlich gar keine Lust hatte, als wahre Perlen entpuppen.
Dies ist so eins. Erzählt wird die Geschichte von Susa, die als Kind adoptiert wurde und nun ihre leibliche Mutter, die dazugehörigen Geschwister und auch noch einen Mann mit zwei Kindern kennenlernt. Und
Es ist für mich immer etwas Besonderes, wenn sich Bücher, auf die ich eigentlich gar keine Lust hatte, als wahre Perlen entpuppen.
Dies ist so eins. Erzählt wird die Geschichte von Susa, die als Kind adoptiert wurde und nun ihre leibliche Mutter, die dazugehörigen Geschwister und auch noch einen Mann mit zwei Kindern kennenlernt. Und mittendrin ist Susa in einem nicht gerade einfachen Beziehungsgeflecht.
Annette Mingels erzählt so einfühlsam und auch spannend, dass man dieses Buch nicht mehr zu Seite legen kann. Selten habe ich eine Familiengeschichte gelesen, in die man sich so hinein versetzen konnte und zudem noch völlig kitschfrei ist.

„Über das Suchen und Finden“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Dies ist eine eindringliche Geschichte, die ganz ohne Drama, Intrigen und Verstrickungen auskommt. Man ist emotional bei der Hauptfigur Susa, kann sich in sie hineinfühlen und doch das Ganze mit einer gewissen Distanz betrachten.
"Was alles war" hat mich gelehrt, dass das Suchen manchmal wichtiger ist, als das Finden.
Dies ist eine eindringliche Geschichte, die ganz ohne Drama, Intrigen und Verstrickungen auskommt. Man ist emotional bei der Hauptfigur Susa, kann sich in sie hineinfühlen und doch das Ganze mit einer gewissen Distanz betrachten.
"Was alles war" hat mich gelehrt, dass das Suchen manchmal wichtiger ist, als das Finden.

„Nähe und Distanz...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Das Wesen der Familie zu ergründen, vor dieser Herausforderung steht Susan , als sie ihre leibliche Mutter kennenlernt, ihren Halbbruder und eine Ehe mit einem Witwer mit zwei Töchtern eingeht. Was zählt mehr , die Wahlverwandschaft oder ist Blut doch dicker als Wasser ? Interessantes Spektrum der Stabilität von Beziehungen und emotionalen Das Wesen der Familie zu ergründen, vor dieser Herausforderung steht Susan , als sie ihre leibliche Mutter kennenlernt, ihren Halbbruder und eine Ehe mit einem Witwer mit zwei Töchtern eingeht. Was zählt mehr , die Wahlverwandschaft oder ist Blut doch dicker als Wasser ? Interessantes Spektrum der Stabilität von Beziehungen und emotionalen Verstrickungen - spannend erzählt !

„Familienangelegenheiten“

Cornelia Hilbk, Thalia-Buchhandlung Münster

Meeresbiologin mit Foxterrier
- trifft verwitweten Spezialisten mittelalterlicher Liebeslyrik mit 2 Töchtern
- trifft ihre leibliche Mutter samt Familienanhang
- erlebt Abschied und Neuanfang.

Und bei 'Allem was war' geht es um die Macht der Familie, tragisch, komisch, bis an die Grenze gehend und befreiend.
Meeresbiologin mit Foxterrier
- trifft verwitweten Spezialisten mittelalterlicher Liebeslyrik mit 2 Töchtern
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- erlebt Abschied und Neuanfang.

Und bei 'Allem was war' geht es um die Macht der Familie, tragisch, komisch, bis an die Grenze gehend und befreiend.

„Was alles war“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Annette Mingels hat eine sehr emotionale Patchwork-Familiengeschichte geschrieben.
Auf der Suche nach Identität und dem eigenen Ich werden viele Facetten sichtbar.

Ein wunderbarer Roman.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
12
8
1
1
0

Der Leser bleibt emotional außen vor...
von lesenswertebuecher am 04.01.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext Dass sie adoptiert wurde, weiß Susa seit ihrer Kindheit. Es hat sie nie gestört - sie liebt ihre Eltern und wird von ihnen geliebt. Daran ändert sich auch nichts, als sie ihre leibliche Mutter kennenlernt, mit der sie nichts zu verbinden scheint. Und doch ... Susa erfährt von Brüdern... Klappentext Dass sie adoptiert wurde, weiß Susa seit ihrer Kindheit. Es hat sie nie gestört - sie liebt ihre Eltern und wird von ihnen geliebt. Daran ändert sich auch nichts, als sie ihre leibliche Mutter kennenlernt, mit der sie nichts zu verbinden scheint. Und doch ... Susa erfährt von Brüdern und verspürt eine irritierende Sehnsucht nach ihnen. Und ist der Wunsch, den biologischen Vater kennenzulernen ein Verrat an ihrem im Sterben liegenden Adoptivvater? Als Susa sich in Henryk verliebt, der zwei Töchter mit in die Ehe bringt, wird die Sache noch komplizierter. Was ist das überhaupt, eine Familie? Was begründet sie? Die Gene? Die Liebe? In ihrem neuen Roman erzählt Annette Mingels von den vielen Spielarten der Familie. Ob biologisch oder sozial gewachsen, intakt oder dysfunktional, herbeigesehnt oder abgelehnt - immer geht es der Autorin um das, was Familie in unserer Zeit ausmacht: die Nähe zueinander, die Distanz, die Unmöglichkeit einander ganz zu verstehen, die Brüchigkeit des Ganzen und seine Belastbarkeit. Einstieg ins Buch Der Brief traf an einem Montagmorgen ein, ich sah kurz auf den Absender und steckte den Umschlag in meine Tasche. ... Meine Meinung Susa wurde als Kind adoptiert, doch das hat sie nie gestört. Es geht ihr gut in ihrer Familie und sie leibt ihre Eltern. Als sie älter wird, macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie lernt ihre leibliche Mutter kennen und kann die Frage stellen, die ihr schon immer auf der Seele brennt. Warum hat ihre Mutter sie damals weggegeben? Susa will ihr keinen Vorwurf machen, sie will es nur verstehen. Selbst Mutter eines kleinen Sohnes kann sie sich keine Situation vorstellen, die sie dazu bringen würde ihr Kind wegzugeben. Ihre Mutter Viola erzählt von Freiheit und Selbstbestimmung, von den Verpflichtungen einem Kind gegenüber und von der eigenen Selbstständigkeit. Viola ist so weit von Susa`s Einstellungen entfernt, das sich keine richtige Beziehung aufbauen kann. Erst als sie ihren Bruder Cosmo kennenlernt, stellt sich bei Susa so etwas wie ein Familienband her. Sie vermisst ihn oft, will möglichst viel über ihn wissen und besucht ihn regelmäßig. Als sie endlich auch ihren biologischen Vater trifft, scheint Susa alle Antworten auf ihre Fragen beantworten zu können. Aber was ändert das an ihrem Leben? Was ändert es an ihr? Susa ist eine unabhängige Frau, die bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Als sie mit ihrem Mann Henryk eine Familie gründet, verlangt es sie danach, ihre eigenen Wurzeln zu finden. Ihren Adoptiveltern gegenüber hat sie ein so schlechtes Gewissen, dass sie ihnen zuerst nichts darüber erzählt. Erst als Susa Jahre später feststellt, dass sich die Beziehung zu ihrer leiblichen Mutter Viola nicht vertieft, sondern sehr oberflächlich bleibt, kann sie ihren Eltern erzählen, dass sie ihre Mutter gesucht und gefunden hat. Der Roman gleich eher einer Erzählung und oft gibt es nur kurze Passagen, in denen Ereignisse sehr emotionslos geschildert werden. Ein Ereignis springt schnell zum nächsten, sodass ich nur schwer eine Beziehung zu den Geschehnissen und Personen aufbauen konnte. Für mich bleiben die Figuren sehr oberflächlich und emotionslos. Obwohl aus der Sicht von Susa erzählt wird, hat mich sogar der Tod ihres Vaters nicht wirklich berühren können. Mir kam es so vor, als verschanzte sich Susa mit ihren Gefühlen nicht nur vor ihrer Familie, sondern auch vor dem Leser. Der Schreibstil hat es mir von Anfang an sehr schwer gemacht, denn eine direkte Rede gab es nicht. Alle Gespräche wurden einfach erzählt, es gab keine Anführungszeichen und keinen Doppelpunkt. Ich musste mir selbst zusammenreimen, wer das jetzt gesagt haben könnte. Nur selten waren die gesprochenen Sätze auf den ersten Blick einzuordnen. Oft habe ich das Buch aus der Hand gelegt und obwohl es nur 287 Seiten hat, habe ich fast zwei Wochen daran gelesen. Das ist normalerweise maximal eine Seitenanzahl für zwei Tage. Ich habe versucht mich zwischendurch daran zu erinnern, um was es bei diesem Buch geht. Nämlich darum, was Familie bedeutet. Ich bin sicher, dass jeder eine ganz eigen Definition von Familie hat. Für mich geht es in einer Familie darum sich zu unterstützen, wenn es nötig ist, aber auch sich ziehen zu lassen, sich nicht gegenseitig einzuschränken. Besuche sollten niemals Pflichtprogramm werden und man sollte die Zeit, die man mit einander verbringen kann genießen. Annette Mingels hat mich mit diesem Roman leider nicht packen können, weder durch den Plot, noch durch Emotionen. Bis zum Ende konnte ich zur Protagonistin keinerlei Beziehung aufbauen und konnte oft die Reaktionen von Susa nicht nachvollziehen. Hier fehlten mir einfach die gedanklichen und emotionalen Auseinandersetzungen. Zitat Wir sind uns wirklich ähnlich, der gleiche Menschentyp, das schmale längliche Gesicht, dem man die Müdigkeit schnell ansieht, die langen Glieder, die hellen Haare zur blassen Haut, die Anfälligkeit für Sonnenbrand und Magenverstimmungen aller Art, ... (Seite 64) Fazit Eine Erzählung, bei der der Leser emotional immer außen vor bleibt, und dass obwohl der Klappentext emotionale Auseinandersetzungen erwarten lässt. Von mir eine verhaltene Leseempfehlung.

von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenthal am 13.05.2017
Bewertet: anderes Format

Was macht Familie wirklich aus! Wahlverwandtschaft oder Blutsverwandtschaft? Ein außergewöhnlicher, intelligenter Roman, der uns alle betrifft Spannend bis zum Schluss.


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