Water Love

(6)
Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe Rot auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 312, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959912570
Verlag Drachenmond Verlag
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Tolles Buch
von Nicole Dauchenbeck aus Fürth am 03.07.2017

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es war die erste Dystopie die ich gelesen habe und es hat mich umgehauen. Die Geschichte dreht sich um den Landers Bela und seine Liebe der Waters Sintje. Als der Alarm los geht wegen der Smogwolke müssen sie sich trennen.... Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es war die erste Dystopie die ich gelesen habe und es hat mich umgehauen. Die Geschichte dreht sich um den Landers Bela und seine Liebe der Waters Sintje. Als der Alarm los geht wegen der Smogwolke müssen sie sich trennen. Er geht zu seinen Großvater und seinen Freunden um mit ihnen in den Bunker zu gehen. Sie wird von ihrem Freund auf das Watership5 gebracht. Bela hat sich geschworen er wird sie wieder finden und zu sich zu holen. Marion Hübinger versteht wie sie den Leser in eine andere Welt entführen kann. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Klare Leseepfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Gänsehautfeeling
von Monika Schulze am 09.06.2017

Meine Meinung: Eine Dystopie aus der Feder von Marion Hübinger? Die musste ich unbedingt lesen. Im Prolog befinden wir uns gemeinsam mit Bela und seinem Freund Fabio bereits im Bunker und Bela ist krank vor Sorge, weil er Sintje nicht finden kann. Das machte mich mehr als neugierig darauf, ob es... Meine Meinung: Eine Dystopie aus der Feder von Marion Hübinger? Die musste ich unbedingt lesen. Im Prolog befinden wir uns gemeinsam mit Bela und seinem Freund Fabio bereits im Bunker und Bela ist krank vor Sorge, weil er Sintje nicht finden kann. Das machte mich mehr als neugierig darauf, ob es für beide eine Zukunft geben würde. Danach springt man ein paar Monate zurück und erlebt, wie Bela Sintje kennenlernt. Diese Szenen waren für mich etwas ganz Besonderes, da dies in einer Fördereinrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen passiert. Da ich selbst in diesem Bereich gearbeitet habe, war ich sehr gespannt, wie Marion Hübinger dies umsetzen würde und ich war richtig begeistert. Sehr einfühlsam, aber trotzdem authentisch beschreibt die Autorin die Menschen und ihre besonderen Bedürfnisse. Auch den Umgang mit diesen in der Fördereinrichtung und die Vorurteile, die außerhalb herrschen bringt die Autorin sehr wahrheitsgetreu in ihrer Geschichte unter. Es hat mir wirklich große Freude bereitet, diese Szenen zu lesen und ich war auch sofort begeistert von Sintje, deren Herz an „ihren“ Kindern hängt. Genauso habe ich auch empfunden und konnte die Protagonistin deshalb zu 100 % verstehen. Sintje ist überhaupt ein toller Charakter. Allein ihr Aussehen mit Dreadlocks war für mich so ungewöhnlich und wollte nicht in mein Bild von den privilegierten Waters passen. Sie versteht nicht, wieso Menschen, die jede Menge Geld haben, mehr wert sein sollen, als z.B. Kinder mit Behinderung. Deshalb weigert sie sich auch, sich sofort auf das Schiff zu begeben, sobald die Situation sich zuspitzt, obwohl sie bereits ein Ticket dafür hat. Sie möchte viel lieber bei „ihren“ Kindern bleiben und diesen beistehen. Wirklich sehr sympathisch, dass sie sich nicht auf ihren Privilegien ausruht. Bela hatte es in seinem Leben noch nie wirklich leicht. Seit er seine Eltern verloren hat, lebt er mit seinem Großvater zusammen und beide gehören zu den Landers, womit ihr Schicksal quasi besiegelt ist. Doch er beginnt erst wirklich gegen dieses Schicksal zu rebellieren, als er Sintje kennenlernt, die ihm die Ungerechtigkeiten der Aufteilung erst so richtig vor Augen führt. Trotzdem mochte ich auch ihn sofort sehr gerne. Sintje und Bela sind wirklich ein tolles Paar, das zwar teilweise sehr gegensätzlich ist, sich dann aber doch wieder super ergänzt. Hach, es passt einfach wunderbar und ich fieberte jede Minute mit ihnen mit. Anfangs war ich richtig kribbelig, weil ich mehr über die Waters und Landers erfahren wollte. Wie kam es zu der Einteilung, wie wird man ein Waters und überlebt und was passiert mit dem Rest der Bevölkerung? Doch all diese Informationen hat die Autorin erst nach und nach in ihre Geschichte eingewebt, so dass man zu Beginn nicht von den ganzen Informationen total erschlagen wird. Stück für Stück bringt sie ihren Lesern ihre Welt nahe und verleitet sie dazu, sich selbst Gedanken über dieses System zu machen. Sehr überrascht war ich, als die Geschichte plötzlich nicht mehr nur aus Belas, sondern auch aus Sintjes und aus Sicht anderer Charaktere erzählt wurde. Das fand ich richtig klasse, da ich das Leben auf Watership5 sehr spannend fand und Sintje gerne begleitet habe. Ein bisschen erinnerte mich das Ganze an den Film „2012“, so zumindest habe ich mir diese gigantischen U-Boote, die ein Leben unter Wasser ermöglichen, vorgestellt. Es ist wirklich sehr interessant zu lesen, wie dieses System funktioniert und was Menschen alles mitmachen, nur um „sicher“ zu sein. Wirklich erschreckend, was man alles akzeptiert, wie weggeschaut wird, wie Leute sich nur noch um sich selbst kümmern … erschreckend, aber absolut realistisch und genau das macht die Gänsehautstimmung in diesem Buch aus. Mir lief es jedenfalls mehrere Male eiskalt den Buckel hinunter. Eigentlich dachte ich ja, dies wäre ein Einzelband, doch je weiter ich in der Geschichte kam, desto eher wurde mir klar, dass der Stoff viel zu vielschichtig ist, um so schnell erzählt zu sein. Nach einem grandiosen und spannenden Showdown gönnt die Autorin ihren Lesern zwar erst einmal Ruhe, doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, denn die Story rund um die Waters und die Landers ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, zu erfahren ob Bela und Sintje die Geschichte und ihr Schicksal am Schluss noch umschreiben können. Fazit: Mit „Water Love“ hat die Autorin Marion Hübinger wirklich eine faszinierende und doch auch erschreckende Dystopie geschaffen. Die Protagonisten sind wirklich einzigartig und vor allem Sintje, die „ihre“ Kinder aus der Fördereinrichtung so sehr ins Herz schließt war mir total sympathisch. Doch am meisten hat mich das Leben auf dem Unterwasserboot fasziniert. Es ist wirklich gruselig, was dort passiert, doch lest selbst, es lohnt sich auf jeden Fall. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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ein dystopischer Roman mit interessanten Kernthema, sehr zu empfehlen
von Manja Teichner aus Krefeld am 12.03.2017

Kuzbeschreibung Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt... Kuzbeschreibung Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe ROT auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird … (Quelle: Drachenmond Verlag) Meine Meinung Die Autorin Marion Hübinger war mir vor diesem Buch nicht unbekannt. Bisher konnte sie mich immer mit ihren Geschichten überzeugen. Nun also durfte ich „Water Love“ aus ihrer Feder lesen und war sehr gespannt darauf was mich wohl erwarten würde. Der Klappentext jedenfalls hat mich sehr neugierig gemacht. Die beiden Protagonisten Bela und Sintje haben mir sehr gut gefallen. Beide wirkten auf mich authentisch und glaubhaft beschrieben. Bela ist ein Landers. Er ist 19 Jahre alt und hat seine Eltern verloren. Aufgrund des Klimawandels ist es um Belas Zukunft nicht unbedingt gut bestellt. Ich mochte ihn total gerne. Er lässt sich nicht unterkriegen, ist kreativ und sehr mutig. Und er will mit Sintje zusammensein. Mir gefiel das richtig gut. Sintje ist eine Waters aber keine typische. Sie interessiert sich auch für andere, nicht nur für sich und die Waters. Sie schaut wo sie helfen kann, ist auch für andere da, denkt nicht nur über sich und die Waters nach. Ich empfand sie als liebenswert und sympathisch gestaltet. Die anderen, in der Geschichte vorkommenden Charaktere, sind der Autorin ebenso sehr gut gelungen. Man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen und die jeweiligen Handlungen auch nachvollziehen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und sehr einnehmend. Ich wollte mir eigentlich Zeit nehmen für dieses Buch, doch meinen Vorsatz konnte ich nicht einhalten, bereits nach einigen Seiten war ich tief im Geschehen gefangen und konnte mich der geschaffenen Welt nicht mehr entziehen. Zum Großteil wird das Geschehen aus Sicht von Bela. Es gibt aber auch noch andere Perspektiven, somit wird es vielsichtig und komplex. Die Handlung spielt im dystopischen Kiel, im Jahr 2045. Marion Hübinger hat hier eine Welt geschaffen, die gar nicht so abwegig ist. Zentrales Thema ist der Klimawandel und wie die Menschheit damit klarkommt. Es wirkte alles sehr spannend und interessant auf mich, es gibt hier vielerlei Hintergrundinfos. Ma fiebert hier mit den Charakteren mit, möchte wissen wie es ihnen weiterergeht. Das Ende ist sehr gelungen. Es passt sehr gut zum Gesamtgeschehen und macht es rund. Ich könnte mir aber durchaus auch vorstellen, dass es weitergehen könnte. Es gibt das ein Hintertürchen, ich bin gespannt ob noch etwas folgen wird. Fazit Kurz gesagt ist „Water Love“ von Marion Hübinger ein dystopischer Roman, der mich für sich gewonnen hat. Vorstellbare sympathische Charaktere, ein einnehmender flüssig zu lesender Stil sowie eine Handlung, die spannend und interessant gehalten ist und in der es ein zentrales Thema gibt, das den Leser zum Nachdenken anregt, haben mich wirklich begeistert und wunderbar unterhalten. Sehr empfehlenswert!

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