Wein muss rein!

Berauschende Rezepte

(19)
Ein Duo das reinen Wein einschenkt.Zwei Überzeugungstäter sind zurück - und diesmal haben sie Wein mitgebracht. Viel Wein. Denn nach dem großen Erfolg von "Das Gelbe vom Ei" widmen sich die Spitzenköchin Léa Linster und der Künstler Peter Gaymann in ihrem zweiten gemeinsamen Kochbuch voller Hingabe dem edlen Getränk. Sie kreiert damit hinreißende Gerichte; er zeichnet mit schwungvoller Hand witzige, weinselige Miniaturen. Kein Wunder, dass dabei ein kulinarisch-visuelles Gesamtkunstwerk entstanden ist - mit über 50 Rezeptenwie Seezunge mit Schampus-Krabben und Lauch-Linguine, Ente mit pikanter Glühweinsauce oder Nugat-Halbgefrorenesmit Krokant und Vin Santo. Ein Fest für Weinliebhaber und Cartoonfreunde, Hobbyköche und Genießer - vor allem aber ein Buch mit einer glasklaren Botschaft: Wein muss rein!

Kreative Gerichte rund um den Rebensaft von Spitzenköchin Léa Linster, garniert mit humorvollen Illustrationen von Peter Gaymann.
Mit über 50 Rezepten für Weinliebhaber, Hobbyköche und Genießer.
Portrait
Léa Linster, 1955 in Differdingen (Luxemburg) geboren, gehört zu den »renommiertesten Gourmetköchen der Welt. Als bislang einzige Frau erkochte sie sich 1989 den »Bocuse d’Or« – die höchste Auszeichnung für Köche. Seitdem ist ihr Bekanntheitsgrad stetig gestiegen: Sie hat bereits mehrere Bücher publiziert, von 2001 bis 2013 schrieb sie eine Rezeptkolumne in der Brigitte. Sie war Jurymitglied in der Kochshow The Taste (SAT.1), ihre Autobiografie »Mein Weg zu den Sternen – Aus meinem Leben« steht aktuell auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Peter Gaymann, 1950 in Freiburg (Breisgau) geboren, lebt und arbeitet als freier Zeichner in Köln. Insbesondere seine Hühner, genannt: sein »Huhniversum«, haben ihn bekannt gemacht. Auch für die »Paar Probleme«, die er seit vielen Jahren in der Zeitschrift Brigitte veröffentlicht, ist er berühmt. Daneben erschienen seine Illustrationen im ZEITmagazin, in der Bunten, der taz und Maxima.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86913-589-2
Verlag Ars vivendi
Maße (L/B/H) 28/22/2,2 cm
Gewicht 1060 g
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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durchschnittlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 06.06.2016

Der Grund, warum ich mich für Kochbuch "Wein muss sein" beworben habe war vor allem der, dass ich noch keines von Lea Linster habe und die Dame ja auch diversen Kochshows im Fernsehen kenne und durchaus schätze. Ihre Art, bodenständig zu kochen und trotzdem Klasse und Haute Cuisine reinzubringen,... Der Grund, warum ich mich für Kochbuch "Wein muss sein" beworben habe war vor allem der, dass ich noch keines von Lea Linster habe und die Dame ja auch diversen Kochshows im Fernsehen kenne und durchaus schätze. Ihre Art, bodenständig zu kochen und trotzdem Klasse und Haute Cuisine reinzubringen, gefällt mir sehr gut. Nach Genuss der Leseprobe war mir auch klar, dass der Titel hier durchaus Programm ist und alkoholische Getränke in den Gerichten zum Einsatz kommen. Leider hat das Buch nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen. Da ist zuerst mal die Aufmachung. Ich habe mich doch daran gestört, dass sehr viele großformatige Cartoons in diesem Kochbuch sind, die für meinen Geschmack viel zu viel Raum einnehmen und dafür dann relativ wenige Rezpte drinnen stehen. Die Zeichnungen waren auch nicht besonders ästhetisch oder witzig, hatten für mich keinen Zweck ausser dem, dass ich sie überblättern musste. Ich stelle fest, ich mag kein HUMORISTISCHES Kochbuch, mir geht es nur um die Gerichte. Für mich ist ein Kochbuch weniger ein Lesebuch denn ein Werkzeug um zu neuen kulinarischen Genüssen zu kommen. Nachdem ich alle Rezepte studiert hatte, hat es mich doch auch etwas gestört, dass dem Alkohol eine so wichtige Rolle zukommt. Natürlich verkocht in den meisten gerichten der Alkohol und hinterlässt im besten Falle nur seine Aromastoffe, aber die Gerichte hätten für meinen Geschmack ruhige auch ohne alkoholische Namen auskommen können, denn so hat man das Gefühl, sie wären ein Hauptbestandteil und nicht, wie bei den meisten einfach eine Zutat, ein "Gewürz" sozusagen. Warum muss man bei einer Kartoffelsuppe erwähnen, dass Schampus drinnen ist? Erschließt sich mir nicht. Die Rezepte sind tatsächlich zum Großteil gut nachkochbar allerdings beziehen die meisten ihre Besonderheit tatsächlich aus dem alkoholischen Zusatz. Ansonsten sind die Rezepte nicht wirklich etwas Neues für mich und die meisten sind nicht wirklich für den normalen Wochentag geeignet sondern mehr für Feste oder besondere Einladungen. Dadurch verliert das Kochbuch für mich an Atracktivität, da eher Kochbücher bevorzuge, die alltagstauglich sind. Für mich war das Kochbuch eher durchschnittlich und es hat mich nicht vollständig überzeugen können.

durchschnittlich
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.06.2016

Der Grund, warum ich mich für Kochbuch "Wein muss sein" beworben habe war vor allem der, dass ich noch keines von Lea Linster habe und die Dame ja auch diversen Kochshows im Fernsehen kenne und durchaus schätze. Ihre Art, bodenständig zu kochen und trotzdem Klasse und Haute Cuisine reinzubringen,... Der Grund, warum ich mich für Kochbuch "Wein muss sein" beworben habe war vor allem der, dass ich noch keines von Lea Linster habe und die Dame ja auch diversen Kochshows im Fernsehen kenne und durchaus schätze. Ihre Art, bodenständig zu kochen und trotzdem Klasse und Haute Cuisine reinzubringen, gefällt mir sehr gut. Nach Genuss der Leseprobe war mir auch klar, dass der Titel hier durchaus Programm ist und alkoholische Getränke in den Gerichten zum Einsatz kommen. Leider hat das Buch nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen. Da ist zuerst mal die Aufmachung. Ich habe mich doch daran gestört, dass sehr viele großformatige Cartoons in diesem Kochbuch sind, die für meinen Geschmack viel zu viel Raum einnehmen und dafür dann relativ wenige Rezpte drinnen stehen. Die Zeichnungen waren auch nicht besonders ästhetisch oder witzig, hatten für mich keinen Zweck ausser dem, dass ich sie überblättern musste. Ich stelle fest, ich mag kein HUMORISTISCHES Kochbuch, mir geht es nur um die Gerichte. Für mich ist ein Kochbuch weniger ein Lesebuch denn ein Werkzeug um zu neuen kulinarischen Genüssen zu kommen. Nachdem ich alle Rezepte studiert hatte, hat es mich doch auch etwas gestört, dass dem Alkohol eine so wichtige Rolle zukommt. Natürlich verkocht in den meisten gerichten der Alkohol und hinterlässt im besten Falle nur seine Aromastoffe, aber die Gerichte hätten für meinen Geschmack ruhige auch ohne alkoholische Namen auskommen können, denn so hat man das Gefühl, sie wären ein Hauptbestandteil und nicht, wie bei den meisten einfach eine Zutat, ein "Gewürz" sozusagen. Warum muss man bei einer Kartoffelsuppe erwähnen, dass Schampus drinnen ist? Erschließt sich mir nicht. Die Rezepte sind tatsächlich zum Großteil gut nachkochbar allerdings beziehen die meisten ihre Besonderheit tatsächlich aus dem alkoholischen Zusatz. Ansonsten sind die Rezepte nicht wirklich etwas Neues für mich und die meisten sind nicht wirklich für den normalen Wochentag geeignet sondern mehr für Feste oder besondere Einladungen. Dadurch verliert das Kochbuch für mich an Atracktivität, da eher Kochbücher bevorzuge, die alltagstauglich sind. Für mich war das Kochbuch eher durchschnittlich und es hat mich nicht vollständig überzeugen können.

Wein muss rein
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Bei diesem Kochbuch von Lea Linster mit Illustrationen von Peter Gaymann fange ich mit der Optik an: Bereits die bordeauxrote Farbe des Covers harmoniert hervorragend mit dem Titel, da diese Farbe eine direkt an einen guten Rotwein denken läßt und auch die beiden Autoren auf dem Titelbild mit ihrer... Bei diesem Kochbuch von Lea Linster mit Illustrationen von Peter Gaymann fange ich mit der Optik an: Bereits die bordeauxrote Farbe des Covers harmoniert hervorragend mit dem Titel, da diese Farbe eine direkt an einen guten Rotwein denken läßt und auch die beiden Autoren auf dem Titelbild mit ihrer Weinflasche greifen den Inhalt hervorragend auf. Hinzu kommen die Vorworte von Fritz Keller und den beiden Autoren, die humorvoll erläutern, wie es zu diesem Buch gekommen ist und einen Einblick in ihren beruflichen Werdegang geben, bevor es endlich mit den Rezepten losgeht. Die Rezepte selber sind sehr verständlich beschrieben, und die Köchin beschränkt sich auf wenige, jedoch hochwertige Zutaten, welche problemlos erhältlich sind. Auch weniger geübte Köche dürften anhand dieses Kochbuchs die raffinierten Gerichte nachkochen können. Ich selber werde für mich bei den Suppen die Hühnerbrühe durch Gemüsebrühe ersetzen, so das die Suppen vegetarisch werden. Auch die Desserts haben es mir angetan, und das es zum Abschluss noch einige Standards für die Küche gibt, Runden die Rezeptauswahl ab. Peter Gaymann hat es geschafft, mit seinen Illustrationen diesem Werk Leben einzuhauchen, bevor ich die Rezepte gelesen habe, habe ich erst einmal sämtliche Karrikaturen studiert. Besonders angetan hat es mir die Barszene, wo es um Frauen geht: Aber sie trinken alle Aperol Spritz. Dies kann ich so unterstreichen. Mein Fazit zu diesem Buch: Als Geschenk ( auch für sich selber) sehr gut geeignet, da sowohl die Rezepte wie auch die Karrikaturen für viel Freude sorgen.