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Weit weg ist anders

Roman

(57)

Kratzbürstige Berlinerin die eine, norddeutsche Kleinstädterin mit einer Vorliebe für Yoga und Handarbeiten die andere: Außer einer gegenseitigen tiefen Abneigung haben Edith Scholz und Christel Jacobi nichts miteinander am Hut – dennoch lassen sich die beiden 70-Jährigen auf ein Abenteuer ein, das sie quer durch Deutschland führt.

»Frei sein heißt allein sein können«, ist die verwitwete Edith Scholz überzeugt, die in ihrer Berliner Mietwohnung mit einer Zigarette und hin und wieder einem Gläschen Schnaps ganz zufrieden ist. Doch ein Sturz macht ihr einen Strich durch die Rechnung – Frau Scholz muss zur Reha nach Usedom. Was im Grunde recht erholsam sein könnte. Wäre da nicht Christel Jacobi, ihre viel zu freundliche und esoterische Zimmernachbarin: »Wir alten Weiber – wir müssen doch zusammenhalten«, meint die, überschüttet die knurrige Frau Scholz mit Freundlichkeiten und schafft es schließlich sogar, sie zu ihrer Verbündeten zu machen. Denn Christel Jacobi will sich nicht länger dem Willen ihrer Familie beugen, sondern endlich mal ein Abenteuer erleben, bevor es zu spät ist ...

Portrait

Sarah Schmidt lebt in Berlin. Seit Mitte der neunziger Jahre ist sie freie Autorin und hat mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt den Erfolgsroman Eine Tonne für Frau Scholz, der 2014 auf der »Hotlist« der unabhängigen Verlage stand – und damit zu den zehn besten Büchern des Jahres gehörte.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 262 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783458752042
Verlag Insel Verlag
Dateigröße 5684 KB
Verkaufsrang 42.354
eBook
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„„Wenn nicht jetzt, wann dann?““

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"Wenn ich alt bin, werde ich nur nörgeln. Das wird ein Spaß!" - nach diesem Motto lebt die 70jährige alleinstehende Berlinerin Edith Scholz. Auf Usedom lernt sie in einer Rehabilitäts-Klinik die gleichaltrige Christel Jacobi kennen. Charakterlich sind die zwei wie Feuer und Eis und dennoch schweißt sie der gemeinsame Wunsch im Alter etwas ganz Verrücktes zu tun zusammen. So kommt es, dass beide sich auf einen amüsanten Roadtrip von der Ostsee bis nach Baden-Baden machen. Hier lernen sie ihre Schrulligkeiten anzunehmen und sich gegenseitig zu respektieren.
Ein durchaus unterhaltsamer realistischer Frauenschmöker über das Altern, über Wünsche und Sehnsüchte, mit durchaus leisen Tönen. Es ist keiner der witzigen Romane über resolute ältere Damen im Sinne von Renate Bergmann.
"Wenn ich alt bin, werde ich nur nörgeln. Das wird ein Spaß!" - nach diesem Motto lebt die 70jährige alleinstehende Berlinerin Edith Scholz. Auf Usedom lernt sie in einer Rehabilitäts-Klinik die gleichaltrige Christel Jacobi kennen. Charakterlich sind die zwei wie Feuer und Eis und dennoch schweißt sie der gemeinsame Wunsch im Alter etwas ganz Verrücktes zu tun zusammen. So kommt es, dass beide sich auf einen amüsanten Roadtrip von der Ostsee bis nach Baden-Baden machen. Hier lernen sie ihre Schrulligkeiten anzunehmen und sich gegenseitig zu respektieren.
Ein durchaus unterhaltsamer realistischer Frauenschmöker über das Altern, über Wünsche und Sehnsüchte, mit durchaus leisen Tönen. Es ist keiner der witzigen Romane über resolute ältere Damen im Sinne von Renate Bergmann.

„Reise nach Baden-Baden“

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Schrullige 70jährige Berlinerin mit schnoddriger Schnauze trifft auf kranke Husumerin mit esoterischem Touch. Die Reise der beiden Damen führt sie in das schöne Städtchen Baden-Baden, wo auch ich leben darf.
Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Regt zum Nachdenken an, aber ich musste auch sehr oft über die Dialoge der Beiden schmunzeln.
Schrullige 70jährige Berlinerin mit schnoddriger Schnauze trifft auf kranke Husumerin mit esoterischem Touch. Die Reise der beiden Damen führt sie in das schöne Städtchen Baden-Baden, wo auch ich leben darf.
Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Regt zum Nachdenken an, aber ich musste auch sehr oft über die Dialoge der Beiden schmunzeln.

„Vielseitig“

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Dieser Roman hat ganz viel zu bieten: (Wort)Witz, Abenteuer, familiäre Verwicklungen, Freundschaft und so einiges mehr. Eine wunderbare und kurzweilige Unterhaltung. Dieser Roman hat ganz viel zu bieten: (Wort)Witz, Abenteuer, familiäre Verwicklungen, Freundschaft und so einiges mehr. Eine wunderbare und kurzweilige Unterhaltung.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
30
17
9
1
0

Einsam, zweisam, gemeinsam - humorvoll und berührend.
von Liane Marth / LimaKatze am 25.07.2017
Bewertet: Paperback

*** KLAPPENTEXT: Kratzbürstige Berlinerin die eine, norddeutsche Kleinstädterin mit einer Vorliebe für Yoga und Handarbeiten die andere: Außer einer gegenseitigen tiefen Abneigung haben Edith Scholz und Christel Jacobi nichts miteinander am Hut. Dennoch lassen sich die beiden 70-Jährigen auf ein Abenteuer ein, das sie gemeinsam quer durch Deutschland führt. ***... *** KLAPPENTEXT: Kratzbürstige Berlinerin die eine, norddeutsche Kleinstädterin mit einer Vorliebe für Yoga und Handarbeiten die andere: Außer einer gegenseitigen tiefen Abneigung haben Edith Scholz und Christel Jacobi nichts miteinander am Hut. Dennoch lassen sich die beiden 70-Jährigen auf ein Abenteuer ein, das sie gemeinsam quer durch Deutschland führt. *** ZUM INHALT: Die beiden Rentnerinnen Edith Scholz und Christel Jacobi verbringen einen Reha-Aufenthalt auf Usedom. Frau Scholz ist eine waschechte Berlinerin, die für gewöhnlich kein Blatt vor den Mund nimmt und ihren Mitmenschen unverblümt zeigt, was sie von ihnen hält. Eigentlich ist Edith am liebsten allein, und daher möchte sie mit nichts und niemand mehr zu tun haben als unbedingt nötig. Christel Jacobi ist von ganz anderer Art, interessiert sich für Esoterik und Yoga, und ist ansich die Liebenswürdigkeit in Person. Allerdings ist sie auch recht unselbständig, arg empfindlich und des öfteren ziemlich anstrengend. Da Frau Jacobi eine eher kontaktfreudige Person ist, hängt sie sich sogleich an ihre Zimmernachbarin Frau Scholz, die davon zunehmend genervt ist. Frau Jacobi ist sehr krank. Deshalb möchte die besorgte Tochter, dass ihre Mutter zukünftig in einem Pflegeheim versorgt und betreut wird. Das entspricht aber nicht Christels Vorstellungen, die ganz verzweifelt einen Ausweg aus dieser Misere sucht und leider nicht den Mut aufbringt, ganz offen mit ihrer Tochter über dieses Thema zu sprechen. Recht bald kommt Christel auf die Idee, ihre Reha-Bekanntschaft Frau Scholz ins Vertrauen zu ziehen und möchte diese zu einem aberwitzigen Plan überreden. Frau Scholz hat nun die Wahl des für sie kleineren Übels: Entweder nimmt sie die Einladung von Frau Jacobi an, oder aber sie muss zu Hause den grässlichen Baulärm der momentanen Renovierungsarbeiten ertragen. Sie entscheidet sich für Christel Jacobi, nichtsahnend, auf was für ein Abenteuer sie sich da einlässt. Frau Scholz ist zwar eine ziemlich harte Nuss, aber sie hat kein Herz aus Stein. Während der gemeinsamen Reise durch Deutschland entsteht sogar eine zarte Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Sie schütten sich gegenseitig ihr Herz aus und Frau Scholz wundert sich mitunter selbst über ihre eigene Zugänglichkeit. In solchen Momenten zieht sie allerdings öfters die Notbremse, man muss schließlich nichts übertreiben. Nichtsdestotrotz fühlt sie sich für Frau Jacobi verantwortlich, der es im Laufe der Zeit immer schlechter geht. ... *** MEIN FAZIT: Der vorliegende Roman („Weit weg ist anders“ von Sarah Schmidt) hat es mir zu Anfang nicht ganz leicht gemacht. In den ersten Kapiteln wurde ich mit den beiden Hauptprotagonistinnen einfach nicht richtig warm. Frau Scholz war mir mitunter zu derb und rücksichtslos, und Frau Jacobi war nicht nur für ihre Kurbekanntschaft, sondern auch für mich als Leserin stellenweise ziemlich anstrengend. Gleichzeitig trübten diverse Längen das Lesevergnügen. Zu meiner großen Freude gerieten die nachfolgenden Kapitel wesentlich schwungvoller. Und die beiden Damen, deren Vergangenheit nun etwas mehr aufgerollt wurde, lernte man ständig besser kennen und schließlich auch mögen. Es hat sich eben niemand selbst gemacht und der Mensch ist immer die Summe seines gelebten Lebens. Vor allem Frau Scholz hat mich oft überrascht und stellte sich als besonders facettenreich heraus. Die Geschichte im Buch hält einige Botschaften bereit: Auch der ältere Mensch hat noch Wünsche und Träume, und vor allem hat er ein Recht darauf, selbst über sein Leben zu entscheiden. Fürsorge von Kindern ist eine lobenswerte Angelegenheit, aber sie sollte nicht in Bevormundung ausarten. In diesem Zusammenhang wird gezeigt, wie wichtig es ist, dass miteinander gesprochen wird. Im Hintergrund des Romans wird außerdem vermittelt, dass Alleinsein nicht Einsamkeit bedeuten muss, der ständig Umsorgte aber durchaus einsam sein kann. Eine insgesamt unterhaltsame und mit viel Humor gespickte Lektüre, die zum Nachdenken anregt. Und ob man will oder nicht, die beiden Hauptakteurinnen werden einem immer sympathischer, sogar die sperrige Frau Scholz. Sehr gerne vergebe ich hier vier Sterne und eine Leseempfehlung!

Man ist nie zu alt für seine Träume
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 17.07.2017
Bewertet: Paperback

Man nehme eine kratzbürstige, eigenwillige Berlinerin, namens Edith Scholz, die in bescheidenen Verhältnissen lebt, nicht auf den Mund gefallen und mit einer guten Portion gesundem Menschenverstand ausgestattet ist. Und die aus Husum stammende Christel Jakobi, die wohlhabend ist, sich für Yoga, Esoterik und Handarbeiten begeistert, und auch sonst eher... Man nehme eine kratzbürstige, eigenwillige Berlinerin, namens Edith Scholz, die in bescheidenen Verhältnissen lebt, nicht auf den Mund gefallen und mit einer guten Portion gesundem Menschenverstand ausgestattet ist. Und die aus Husum stammende Christel Jakobi, die wohlhabend ist, sich für Yoga, Esoterik und Handarbeiten begeistert, und auch sonst eher leichtgläubig naiv durchs Leben geht. Heraus kommt ein eher ungewöhnliches Rentnerinnengespann, das den Mittelpunkt des Romans von Sarah Schmidt bildet. Eher unfreiwillig begegnen sich die beiden während eines Kuraufenthaltes in Usedom, bei dem sich Edith von einer Hüft-OP erholen soll. Da sich Gegensätze bekanntlich anziehen, entsteht bald eine ungewöhnliche Frauenfreundschaft. Keiner der beiden ahnt zu dem Zeitpunkt, welches Abenteuer beide erleben werden. Denn Christel ist unheilbar krank und macht Edith zu ihrer unfreiwilligen Komplizin, um sich einen letzten Lebenswunsch zu erfüllen und die Orte zu besuchen, die Christel unbedingt nochmal sehen will. So reisen beide, ohne das Wissen von Christels Familie, nach Baden-Baden. Was anfangs wie ein Roadtrip zweier alter Rentnerinnen wirkt, wird bald eine Reise, bei der beide erkennen, was wirklich im Leben zählt. Ich muss zugeben, dass ich nach der Leseprobe auf vorablesen.de durchaus etwas anderes von der Geschichte erwartet hatte: z. B. ein verrücktes Roadmovie, diesmal mit zwei alten Frauen in den Hauptrollen. Ich wurde positiv überrascht, denn im Zentrum dieser tragisch-komischen Geschichte stehen zwei sehr unterschiedliche Frauen, die mir beide trotz ihrer zahlreichen Ecken und Kanten auf Anhieb sympathisch waren. Dabei geht es in ihrer Beziehung durchaus nicht immer reibungslos zu und selbst am Ende bleiben sie beim gegenseitigen „Sie“. Jede der beiden Frauen blieb durch die Geschichte hindurch facettenreich, ihre Handlungen nachvollziehbar. Sogar Edith bekommt im Verlauf der Geschichte etwas tragisches, was beweist, das auch sie nur eine harte Schale, aber einen weichen Kern hat. Ich hätte mir beide sehr gut als meine Großmutter vorstellen können, obwohl mir Edith in ihrer kratzbürstigen Art so deutlich lieber wäre. Sarah Schmidts Roman kommt daher aufgrund der beiden Hauptcharaktere ohne viel Aufregung, ohne viele Charaktere und ohne vielschichtige Handlung aus. Obwohl die Geschichte dadurch an manchen Stellen zu Längen neigt und für meinen Geschmack zeitweise an Tempo verliert. Das Ende war für mich sogar etwas zu abrupt. Dennoch gelingt es der Autorin durch die liebevoll gezeichneten Figuren eine sehr nachdenkliche Geschichte zu liefern, in der es im Kern um den Wert von Freundschaft geht und dass es nie zu spät sein sollte, seine Träume zu verwirklichen. Fazit: Eine ruhig, feinfühlig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Frauenfreundschaft.

mal etwas anderes
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2017
Bewertet: Paperback

Ein Buch das so gar nicht in mein Genre passt, aber mich trotzdem sehr gut unterhalten konnte. Das Rentnerduo auf nem Roadtrip fand ich sehr interessant. Stellenweise musste ich echt schmunzeln da es mich ein wenig an meinen Arbeitsplatz erinnert hat. Das Cover konnte mich leider gar nicht überzeugen, aber der... Ein Buch das so gar nicht in mein Genre passt, aber mich trotzdem sehr gut unterhalten konnte. Das Rentnerduo auf nem Roadtrip fand ich sehr interessant. Stellenweise musste ich echt schmunzeln da es mich ein wenig an meinen Arbeitsplatz erinnert hat. Das Cover konnte mich leider gar nicht überzeugen, aber der Inhalt hat mich dann neugierig gemacht. Gut zu lesen...flüssig und flott... Eine tolle Urlaubslektüre für zwischendurch die wirklich Freude bereiten kann. Der Schreibtisch ist ein wenig eigenwillig und anders als erwartet... Die zwei eigensinnigen und etwas großschnäuzigen Rentnerinnen muss man einfach gern haben. Edith und Christel, die verschiedener nicht sein können und doch eins gemeinsam haben. Sie können sich nicht ausstehen!