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Wer das Schweigen bricht

Ausgezeichnet mit dem deutschen Krimipreis 2012

(20)
August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein. Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft. Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vater zu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen ...
Portrait
Mechtild Borrmann wurde 1960 geboren und lebt heute in Bielefeld. Ihre Kindheit und Jugend verbrachtesie am Niederrhein. Ihre Krimis sind daher häufig in Kleve und Umgebung angesiedelt. Sie arbeitete u. a.als Tanz- und Theaterpädagogin und war lange Jahre Inhaberin eines Restaurants in der Bielefelder Altstadt.Bereits bei Pendragon erschienen: „Morgen ist der Tag nach gestern“ (2007) und „Mitten in der Stadt“ (2009).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 04.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86532-231-9
Verlag Pendragon
Maße (L/B/H) 191/117/18 mm
Gewicht 190
Auflage 5
Verkaufsrang 70.184
Buch (Taschenbuch)
9,95
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„Schatten der Vergangenheit“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Als Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters die verblasste Photographie einer jungen Frau und den Ausweis eines ihm unbekannten SS-Offiziers findet, ist seine Neugier geweckt. Weil er einen Fleck auf der blütenweißen Weste seines perfekten, für ihn stets so unnahbaren Vaters wittert, der als Jude den Zweiten Weltkrieg nur knapp überlebte Als Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters die verblasste Photographie einer jungen Frau und den Ausweis eines ihm unbekannten SS-Offiziers findet, ist seine Neugier geweckt. Weil er einen Fleck auf der blütenweißen Weste seines perfekten, für ihn stets so unnahbaren Vaters wittert, der als Jude den Zweiten Weltkrieg nur knapp überlebte und sich seitdem als Schirmherr einer Stiftung für die jüdische Bevölkerung stark machte, begibt er sich auf die Suche nach der Frau auf dem Bild. Dabei trifft er auf eine Journalistin, die eine große Story wittert und ihm ihre Hilfe bei den Nachforschungen zusichert. Als diese ermordet aufgefunden wird, ist Lubisch der Hauptverdächtige und muss erkennen, dass die Vergangenheit seines Vaters noch viel dunkler ist als er annahm und bedrohliche Auswirkungen auf die Gegenwart hat.

Dieses Buch vereint in kurzem, prägnantem Stil eine Kriminal- sowie die Lebengschichte, welche sich auf zwei geschickt ineinander verflochtenen Zeitebenen zutragen. Die Autorin schildert aus Sicht der Frau auf dem Foto die Entwicklung einer Freundschaft 6 Jugendlicher vom Beginn bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs und zeigt auf wie jeder von ihnen mit der Ideologie des Hitlerregimes umgeht; dagegen ankämpft, zum Mitläufer wird oder seine eigene Grausamkeit in ihr auslebt und so individuell schuldig wird. Nur langsam nähert sich der Leser der Konsequenzen dieser Geschichte für die Gegenwart und der Antwort, welche Rolle Lubischs Vater in ihr spielte.
Ein spannender wie tiefgründiger Roman, der eine neue Facette des Kriegsgeschehens offenlegt und die Frage aufwirft, inwieweit sich die Nachkriegsgeneration über die Schuld ihrer Eltern definiert.

„Von der Vergangenheit eingeholt!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Robert Lubisch findet im Nachlass seines Vaters das Bild einer jungen Frau und den Wehrpass eines SS-Scharführers namens Peters. Wer waren diese Menschen und was haben sie mit seinem Vater zu tun? Als eine Journalistin auf Suche nach einer Story in der Vergangenheit wühlt, wird sie ermordet und Lubisch kriegt es mit der Angst zu tun, Robert Lubisch findet im Nachlass seines Vaters das Bild einer jungen Frau und den Wehrpass eines SS-Scharführers namens Peters. Wer waren diese Menschen und was haben sie mit seinem Vater zu tun? Als eine Journalistin auf Suche nach einer Story in der Vergangenheit wühlt, wird sie ermordet und Lubisch kriegt es mit der Angst zu tun, gilt er doch als Hauptverdächtiger.

Dieser intelligenter, spannender Krimi spielt auf 2 Zeitebenen: die vierziger und die neunziger Jahre. Es geht um Freundschaft, Liebe und was man aus Liebe macht, Schuld und das Verarbeiten der Geschichte und der eigenen Vergangenheit.

Großartig! Kein Wort zu viel! Hat zu Recht den Deutschen Krimipreis 2012 bekommen!

„Die Schatten der Vergangenheit - ist Schuld definierbar?“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Kein Wort zu viel. Karg und knapp erzählt, durchzogen von fast poetisch anmutenden Reflexionen, die in dem ansonsten nüchternen Erzählstil um so heller leuchten. 'Wer das Schweigen bricht' ist ein ein dramatischer Titel für eine Tragödie in drei Akten: Kriegszeit, Nachkriegszeit und Gegenwart. Geschickt ineinander verflochten, großartig Kein Wort zu viel. Karg und knapp erzählt, durchzogen von fast poetisch anmutenden Reflexionen, die in dem ansonsten nüchternen Erzählstil um so heller leuchten. 'Wer das Schweigen bricht' ist ein ein dramatischer Titel für eine Tragödie in drei Akten: Kriegszeit, Nachkriegszeit und Gegenwart. Geschickt ineinander verflochten, großartig inszeniert und aufgeführt. Erinnerungen, halb verblasst, ein Portraitphoto, welches stumm die Erinnerungen in die Gegenwart zieht und aus der Stille des Vergessens eine Kakophonie erschwillen läßt.

"Therese Mende erinnerte sich an die Stille. Diese Stille, in der man atemlos nach Worten sucht, die man nicht kennt. Die man erfinden muss."

Ein Mann, ein altes Photo, eine Journalistin, die in der Vergangenheit stochert, ein Mord, der Wellen auslöst, die 60 Jahre zurückreichen. Ein berührendes Ende. So etwa in Kürze das Gerüst. dieses außergewöhnlichen Kriminalromans, der völlig zu Recht den deutschen Krimi Preis 2012 erhielt und inzwischen in der siebten Auflage vorliegt. Das gönne ich dem Pendragon Verlag von Herzen, findet er doch immer wieder Perlen im wüsten Land der Krimineuerscheinungen!

Dank an dieser Stelle dem Kollegen Heidsiek aus Darmstadt, dessen Krimirezensionen ich mir mit höchstem Vergnügen regelmäßig zu Gemüte führe. Es lohnt. Wie man sieht. Tipps von Kollegen, von Kunden und die eigene gewachsene Intuition - so wird sich der Speicher guter, interessanter und spannder Literatur nie leeren.

„Geschwiegen wurde über zu vieles“

Gregor Hügens, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Passt das überhaupt alles in dieses beinahe schon zu knapp geratene Buch?
Die entlarvende Bandbreite persönlichen Verhaltens in der Terrorzeit des Dritten Reichs, die überzeitlichen Wirrungen des Erwachsenwerdens, dazu die ganz spezielle Mentalität der Bewohner des Niederrheins: All dies verbindet eine Krimihandlung, die im Heute beginnt
Passt das überhaupt alles in dieses beinahe schon zu knapp geratene Buch?
Die entlarvende Bandbreite persönlichen Verhaltens in der Terrorzeit des Dritten Reichs, die überzeitlichen Wirrungen des Erwachsenwerdens, dazu die ganz spezielle Mentalität der Bewohner des Niederrheins: All dies verbindet eine Krimihandlung, die im Heute beginnt und endet, doch zugleich Personen und Örtlichkeiten in einer eben gar nicht so fernen Vergangenheit sehr konkret fassbar werden lässt. Lesen!

„Klein,aber fein“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eigentlich hab ich`s ja mehr mit dickeren Krimischmökern,in denen man als Leser in vergangene Zeiten oder die Lebensgeschichte interessanter Protagonisten abtauchen kann. Aber,wie schon mein geschätzter Kollege Stefan Heidsiek sagt, Mechthild Borrmann braucht nur wenige Worte ,um all diese Effekte trotzdem zu erzeugen.Berührend und Eigentlich hab ich`s ja mehr mit dickeren Krimischmökern,in denen man als Leser in vergangene Zeiten oder die Lebensgeschichte interessanter Protagonisten abtauchen kann. Aber,wie schon mein geschätzter Kollege Stefan Heidsiek sagt, Mechthild Borrmann braucht nur wenige Worte ,um all diese Effekte trotzdem zu erzeugen.Berührend und spannend auf wenigen Seiten : dieser Roman wäre für mich ein Highlight für eine Krimi-Nacht in der Stadtbibliothek,mit Freunden an einem Winterabend oder einer Abendveranstaltung mit Oberschülern,die die NS-Zeit endlos durchgenommen haben und denen trotzdem nichts wirklich davon hängengeblieben ist... Bitte lesen Sie selbst !!!

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein toller Krimi, der überrascht und mit einer gelungenen Mischung aus historischer Kulisse und spannendem Kriminalfall überzeugt. Definitiv eine meiner Lieblingsautorinnen. Ein toller Krimi, der überrascht und mit einer gelungenen Mischung aus historischer Kulisse und spannendem Kriminalfall überzeugt. Definitiv eine meiner Lieblingsautorinnen.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Man sollte dieses Buch mit Ruhe lesen, es steckt mehr darin als man zuerst glaubt. Die Wurzeln des Verbrechens reichen bis zum Kriegsbeginn zurück. Ich finde solche Fälle spannend. Man sollte dieses Buch mit Ruhe lesen, es steckt mehr darin als man zuerst glaubt. Die Wurzeln des Verbrechens reichen bis zum Kriegsbeginn zurück. Ich finde solche Fälle spannend.

„Erstklassig“

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Es gibt sie noch, die Kriminalliteratur. Wobei die Betonung auf dem Wort "Literatur" liegt.
Hier wird einfach, sachlich, manchmal schon spröde ein Fall erzählt, der erstmal keiner ist.
Die Neugier eines Sohnes, der im Nachlass seines Vaters Dinge findet, die er sich nicht erklären kann, tritt eine Lawine los, die den Protagonisten
Es gibt sie noch, die Kriminalliteratur. Wobei die Betonung auf dem Wort "Literatur" liegt.
Hier wird einfach, sachlich, manchmal schon spröde ein Fall erzählt, der erstmal keiner ist.
Die Neugier eines Sohnes, der im Nachlass seines Vaters Dinge findet, die er sich nicht erklären kann, tritt eine Lawine los, die den Protagonisten und den Leser förmlich überrollt.
Das Buch entwickelt eine Sogwirkung, der man sich einfach nicht entziehen kann.
"Wer das Schweigen bricht" ist eine Kostbarkeit. Absolut lesenswert.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Freundschaft, Nationalsozialismus und eine kleine Zeitreise in die Neuzeit. Bleibt das ganze Buch über spannend! Freundschaft, Nationalsozialismus und eine kleine Zeitreise in die Neuzeit. Bleibt das ganze Buch über spannend!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Wer das Schweigen bricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 11.04.2017

Als Robert Lubisch eine Fotografie seines kürzlich verstorbenen Vaters, aufgenommen kurz nach Kriegsende mit einer unbekannten Frau, findet, möchte er herausfinden um wen es sich handelt. Bei seinen Nachforschungen hilft ihm die Journalistin Rita Albers. Sie findet heraus, dass es sich bei der Frau um Theresa Peters handelt, die... Als Robert Lubisch eine Fotografie seines kürzlich verstorbenen Vaters, aufgenommen kurz nach Kriegsende mit einer unbekannten Frau, findet, möchte er herausfinden um wen es sich handelt. Bei seinen Nachforschungen hilft ihm die Journalistin Rita Albers. Sie findet heraus, dass es sich bei der Frau um Theresa Peters handelt, die unbekannt verzogen ist, nachdem sie ihren Mann Wilhelm nach einem Streit als vermisst gemeldet hat . Kurz darauf wird Rita Albers ermordet. Vordergründig geht es um die Lösung des Todesfalls von Rita Albers, das interessante der Handlung liegt jedoch Jahrzehnte davor. Eine Gruppe Jugendlicher kurz vor Kriegsausbruch, die sich ewige Freundschaft schwören und doch durch die Wirren des Weltkrieges selbst unterschiedliche Wege gehen und sich gegenseitig verraten. Sehr geschickt verbindet Mechthild Borrmann die beiden Handlungen, die menschliche Psyche, die Schicksale der Protagonisten werden sehr detailliert beschrieben. Hingegen, krimiuntypisch, werden Gewalttaten nur kurz angerissen. Zur Recht ist dieser Kriminalroman ausgezeichnet worden. Ganz große Klasse.

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Essen-Bredeney im Jahre 1998. Der Industriemagnat Friedhelm Lubisch ist verstorben. Im Nachlass des Vaters findet sein Sohn Robert den SS-Ausweis eines Unbekannten und ein altes Foto einer schönen, jungen und ihm ebenfalls unbekannten Frau. In den letzten Jahren war das Verhältnis zu seinem Vater arg getrübt, zu wenig konnte... Essen-Bredeney im Jahre 1998. Der Industriemagnat Friedhelm Lubisch ist verstorben. Im Nachlass des Vaters findet sein Sohn Robert den SS-Ausweis eines Unbekannten und ein altes Foto einer schönen, jungen und ihm ebenfalls unbekannten Frau. In den letzten Jahren war das Verhältnis zu seinem Vater arg getrübt, zu wenig konnte der Sohn den Ansprüchen des Vaters genügen. Nun erwacht in Robert die Neugierde: Gibt es in der Vergangenheit des so perfekten Vaters womöglich einen kleinen Fleck? Vielleicht eine heimliche Geliebte? Robert beginnt nachzuforschen – und wünscht sich schon bald, dass er es nicht getan hätte. Und dann wird auch noch die Journalistin ermordet, die ihm bei den Recherchen geholfen hat. Was hatte sie entdeckt? „Immer war er auf der Suche nach einem Fleck auf der blütenweißen Weste des Vaters gewesen, hatte sich zu dessen Lebzeiten gewünscht, seiner großspurigen Selbstherrlichkeit etwas entgegenhalten zu können. Und jetzt, das spürte er genau, würde er es finden, und es wäre nicht nur ein Fleck.“ Wahnsinn! Was für ein tolles Buch. Einmal begonnen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Frage nach der Wahrheit… Man sagt so leicht, dass man die Wahrheit wissen will… Aber wenn man sie erfährt, kann man dann auch damit umgehen? Es gibt Wahrheiten, mit denen man nicht gerechnet hat, auf die man nicht vorbereitet war… Die Jahre zwischen 1939 und 1945 in Deutschland. Jeder weiß, was diese Jahre für die Menschen hier bedeuteten. Wer es nicht erlebt hat, hat es oftmals gehört, gelesen oder in Dokumentationen gesehen. Und viele haben eine Meinung dazu, denken, dass sie wüssten, was sie selbst unter diesen Lebensumständen getan hätten. Und was sie nicht getan hätten. Stichworte hier: Nazis, SS, Juden, russische Kriegsgefangene, deutscher Widerstand. In Rückblenden begleiten wir sieben junge befreundete Menschen und ihre Familien durch diese Zeit und stoßen dabei auf so einiges, was uns heute unfassbar erscheinen mag. So verschieden die Protagonisten auch sind, sie versuchten alle, in dieser Zeit zu überleben. „Es gab im Winter 1944/45 keine Zeit für Trauer, und manchmal denke ich, dass das eine der Tragödien dieses Krieges war, vielleicht jedes Krieges ist. Wenn wir keine Zeit zum Trauern haben, verlieren wir eine Dimension unseres Menschseins.“ Einige wählten dabei einfachere Wege, andere machten es sich schwerer. Sie riskierten viel und verloren auch manches Mal. Und manche taten Dinge, die sie das ganze Leben lang verfolgen sollten. „Im Laufe der Jahre habe ich gemeint, ich hätte mich von all dem weit entfernt. … Als ich im Dezember 1950 fortging, wollte ich nur eines: Vergessen! Ein neues Leben beginnen. Aber man vergisst nicht. Man trennt die Jahre ab und was bleibt, ist eine Art unerklärliche Trauer, die einen ab und an anfällt.“ Spannend bis zum Schluss – eine absolute Leseempfehlung von mir!

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Lesen lohnt sich!
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Eine spannende und gleichzeitig bewegende Geschichte. Mechthild Borrmann versteht es geschickt eine Geschichte aus der dunkelsten deutschen Vergangenheit mit einem Verbrechen, das in der Gegenwart geschieht, zu verbinden. Das Buch ist sehr kurzweilig und auf alle Fälle lesenswert.

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