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Wer fürchtet den Tod

(4)
Der Debüt-Roman von Nnedi Okorafor, der Autorin des Überraschungserfolgs „Lagune“, verbindet Fantasy mit afrikanischer Kultur und schafft so ein Endzeit-Abenteuer der Spitzenklasse.
In einer nicht näher definierten post-apokalyptischen Zukunft werden die dunkelhäutigen Okeke von den hellhäutigen Nuru unterdrückt. Um sich an der Vergewaltigung ihrer Mutter zu rächen und ihr Volk zu befreien macht sich das Mädchen Onyesonwu (dt.: Wer fürchtet den Tod) auf eine lange Reise voller Magie und Gefahren. Ihr Ziel: Den mächtigen Zauberer Daib zu töten - ihren Vater und Vergewaltiger ihrer Mutter.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-186-6
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 205/139/43 mm
Gewicht 526
Auflage 1
Verkaufsrang 39.570
Buch (Paperback)
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wofür kämpfst du in einer Welt ohne Hoffnung?“

Theresa Frenker, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Onyesonwu wächst in einer sehr hoffnungslosen Welt auf. Obwohl in ihrer Stadt die Nuru noch nicht gewütet haben, hat sie es nicht leicht, denn sie ist Ewu, ein Kind einer Okekefrau, welches in Gewalt gezeugt wurde. Ihre hellere Haut und ihre Sommersprossen im Gesicht sind der Beweis dafür. Gerüchte besagen, dass Ewu Kinder gewalttätig Onyesonwu wächst in einer sehr hoffnungslosen Welt auf. Obwohl in ihrer Stadt die Nuru noch nicht gewütet haben, hat sie es nicht leicht, denn sie ist Ewu, ein Kind einer Okekefrau, welches in Gewalt gezeugt wurde. Ihre hellere Haut und ihre Sommersprossen im Gesicht sind der Beweis dafür. Gerüchte besagen, dass Ewu Kinder gewalttätig sind. Deshalb wird Onyesonwu als jemand böses oder schlechtes angesehen und hat kaum Kontakt zu den anderen in ihrem Alter. 
Das ändert sich mit einem einschneidenden Erlebnis, welches sie mit drei anderen Mädchen zusammenschweißt.
Ihr Weg ist wirklich kein leichter aber dennoch verspürt sie den Willen, sich für das, was ihrem Volk und speziell ihrer Mutter angetan wurde an ihrem Vater, den mächtigen Zauberer Daib zu rächen. 
Die Autorin Nnedi Okorafor schafft es einen in die Welt Onyesonwus tauchen zu lassen, da sie mit ihrem Schreibstil dem Leser das Gefühl gibt, direkt angesprochen zu werden. Man denk, Onyesonwu erzählt einem persönlich ihre Geschichte, um sie weiterzugeben und zu erzählen. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich denke außerdem, dass die teilweise ziemlich detaillierten Beschreibungen der Gewalt, speziell auch der Gewalt an Frauen, zu dem Buch passen. Nicht nur, weil es eine so hoffnungslose Geschichte ist, sondern auch, weil diese Gewalt auch heute ein Thema (nicht nur) in Afrika sind. 
Wer fürchtet den Tod ist ein sehr intensiver Roman mit dem ich mich auch nach dem Lesen noch beschäftige. Er ist ein Muss für Fans guter Dystopien und von Romanen mit Magie. 

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
1
1
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Ungewöhnlich, stimmungsvoll und eindringlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 04.09.2017

„Wer fürchtet den Tod“ ist bereits der zweite Roman der nigerianisch-amerikanischen Autorin Nnedi Okorafor der auf Deutsch erscheint. Mit dem Buch hat die Autorin den World Fantasy Award sowie den Nebula Award gewonnen. Außerdem hat sich HBO die Serienfilmrechte an dem Buch gesichert, an diesem Projekt soll sogar George... „Wer fürchtet den Tod“ ist bereits der zweite Roman der nigerianisch-amerikanischen Autorin Nnedi Okorafor der auf Deutsch erscheint. Mit dem Buch hat die Autorin den World Fantasy Award sowie den Nebula Award gewonnen. Außerdem hat sich HBO die Serienfilmrechte an dem Buch gesichert, an diesem Projekt soll sogar George R R Martin mitarbeiten. INHALT In einem postapokalyptischen Afrika macht sich das Mischlingsmädchen Onyesonwu auf, um ihr Volk die Okeke von der Unterdrückung der Nuru zu befreien. Für die Versklavung ist der Mann verantwortlich der vor Jahren auch ihre Mutter vergewaltigte und somit ihr Erzeuger ist. Im Laufe der Reise wird immer klarer, dass Onyesonwu alles andere als ein gewöhnliches Mädchen ist. LESEEINDRUCK Wie bereits die erste deutsche Veröffentlichung der Autorin wirkt auch diese Geschichte von der Erzählweise und Atmosphäre her sehr magisch und märchenhaft, dass obwohl das Thema der Handlung alles andere als märchenhaft ist. Die Autorin prangert brandaktuelle Themen an, nämlich Missstände wie Rassismus und die Unterdrückung und Misshandlung der Frau. Verwoben in die Geschichte sind Elemente der afrikanische Kultur, Magie, sowie Fantasy. Die Grenzen zwischen Realität und Magie sind hierbei schwimmend, fast gewinnt man den Eindruck sich in einem heutigen, „realen“ Afrika zu befinden. Allein dadurch dass man sich in Afrika in einer Geschichte zwischen afrikanischen Stämmen befindet wirkt der Roman anders und fremdartig gegenüber anderen Büchern dieses Genres. Man hat fast das Gefühl eine afrikanische Sage zu lesen. Auch dadurch dass nie ganz eindeutig ist ob man sich nun in einer Fantasiewelt oder der Realität befindet wirkt die Geschichte anders. Die magischen Elemente sind so in die Handlung verwoben das sie ganz natürlich wirken. Onyesonwu als Hauptfigur hat mir sehr gefallen, obwohl sie als Charakter etwas sperrig ist. Sie ist schnell aufbrausend und lässt sich durch ihr hitziges Temperament immer wieder zu Handlungen hinreißen die sie in Schwierigkeiten bringen. Ihre Handlungen wirken jedoch immer authentisch da sie gut zu ihrem Wesen passen. Ansonsten hat sie das Herz am rechten Fleck. Ihre Ansichten sind in einer streng traditionsbewussten Gesellschaft sehr modern und emanzipiert. Sie lässt sich nicht davon abhalten etwas zu tun das sie für richtig empfindet nur weil sie es nicht sollte da sie eine Frau ist. Was ich bereits aus „Lagune“ kenne und hier wiederfinde ist, dass sich die Autorin nicht davor scheut Gewalt sehr schonungslos darzustellen. Dies ist jedoch nie sensationslüstern sondern immer zum Thema und der Handlung passend. Die Geschichte wird glaubhafter und erschüttert. FAZIT Mir hat dieser Roman wieder sehr gut gefallen. Ich mag die Art des märchenhaften Erzählen mit der gleichzeitigen Behandlung ernster, zeitgenössischer Themen. Dadurch bewegt und erschüttert die Geschichte und bleibt nachhaltig im Gedächtnis. Unter den aktuellen Fantasyautoren ist Nnedi Okorafor wirklich etwas ganz besonderes und vermag es wie keine andere ihren ganz eigenen, persönlichen Erzählstil zu erschaffen. Für mich ein absolutes Highlight! Wer „Lagune“ kennt und wem Okorafors spezielle, „andere“ Art von Fantasyliteratur gefällt dem wird auch dieser Roman wieder gefallen. Wer jedoch die typische, westliche Art der High Fantasy a la „Game of Thrones“ erwartet wird enttäuscht werden.

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Ganz andere Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Nittendorf am 20.08.2017

Onyesonwu - wer fürchtet den Tod , ist ein Kind aus Vergewaltigung, in Afrika heißt das ganze Leben Außenseiter sein, ganze Leben mit die Vorurteilen kämpfen, ganze Leben von die anderen gespottet sein. Ihre Mutter hat die Weite von die Menschen gesucht, die erste Jahre sie  haben in die Wüste... Onyesonwu - wer fürchtet den Tod , ist ein Kind aus Vergewaltigung, in Afrika heißt das ganze Leben Außenseiter sein, ganze Leben mit die Vorurteilen kämpfen, ganze Leben von die anderen gespottet sein. Ihre Mutter hat die Weite von die Menschen gesucht, die erste Jahre sie  haben in die Wüste verbracht, später in einem Dorf gewohnt. Onyesonwu spürt schon als Kind dass sie anders ist, sie kann sich in Vogel verwandeln und sie fühlt sich ständig beobachtet durch zwei rote Augen, sie will eine Ausbildung beim Zauberer Aro machen und ihr Vater finden... Die Geschichte ist eigentlich eine Fantasy Geschichte , aber von Fantasy ist hier wenig, die Autorin beschäftigt sich mehr mit Rassismus, Glaube und Aberglaube und mit die Rolle von Frau in die afrikanischen Welt. Das ganze ist umgehült mit eine mysteriöse Atmosphäre aber die Realität und die Grausamkeit nehmen hier die Oberhand. In die Geschichte ist sehr viel Gewalt und Brutalität, was leider heutzutage in Afrika ist, ein Stamm hasst den anderen , die ewige Krieg dauert immer und die Leute leben in ständigen Angst. Der Schreibstil ist flüssig und sehr plastisch, die Szenen welche die Autorin beschreibt habe ich ganz genau vor meinen Augen. Bis zum hälfte war für mich die Spanungsbogen sehr groß, später hat ein bisschen nachgelassen, aber die letzte Seiten waren schon wieder sehr temporeich. Die Protagonistin ist sehr stark, mutig und sehr selbstbewusst, sie weiß was sie will und sie macht alles um der Ziel zu erreichen. Ihre Begleiter auf die Reise stehen zu ihr in der Kontrast, die haben ganz andere Charakteren, aber die alle wissen dass Onyesonwu etwas besonderes ist und sie fügen sich an. Das Buch hat eine sehr traurige , drückende Stimmung und obwohl das alles passiert in Zukunft ich weiß das die Autorin die Gegenwart beschrieben hat. Die Geschichte hat mir gut gefallen, aber für mich war zu viel Gewalt.

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So voller Wut
von einer Kundin/einem Kunden aus Clausthal-Zellerfeld am 27.08.2017

Im postapokalyptischen Afrika wird das Mädchen Onyesonwu geboren. Doch sie hat es nicht leicht, den sie ist Ewu - ein Kind das durch einen Akt der Gewalt gezeugt wurde und nun als Böse angesehen wird. Schlichtes Cover, das trotzdem Ausdrucksstark daherkommt. In einer Welt in der die hellhäutigen Nuru über die... Im postapokalyptischen Afrika wird das Mädchen Onyesonwu geboren. Doch sie hat es nicht leicht, den sie ist Ewu - ein Kind das durch einen Akt der Gewalt gezeugt wurde und nun als Böse angesehen wird. Schlichtes Cover, das trotzdem Ausdrucksstark daherkommt. In einer Welt in der die hellhäutigen Nuru über die Dunkelhäutigen Okeke herrschen, sie unterdrücken und auch töten wird die Ich-Erzählerin Onyesonwu geboren. Mit dem Sichtbaren Makel ihrer sandfarbenen Haut gezeichnet wird sie von vielen gemieden und mit abscheu betrachtet, doch in Onyesonwu reift auch Zauberkraft heran. Onyesonwu versucht ihren Platz in dieser Welt voller Vorurteile und Aberglaube zu finden, in der sie für etwas gemieden wird, für das sie reingarnichts kann. Aber es ist gar bekannt, das gerne denen die Schuld gegeben wird, wie sich nicht wehren können. Sie sind einfach am leichtesten zu erreichen und bekommen deswegen die Wut zu spüren. Und Wut ist ein großes Thema in diesem Buch. Viele der Charaktere strahlen die ganze Zeit nichts als Wut aus. Sei es Onyesonwu, Mwita, Aro oder auch eine Gruppe Dorfbewohner. Mal triff die Wut offen zu Tage, mal brodelt sie nur unter der Oberfläche, ist aber deutlich zu spüren. Und Wut ist es auch, die viele der Handlungen der Charaktere antreibt, die ich manchmal nicht nachvollziehen konnte und für mich unlogisch erschienen. In ihrer Wut waren sie teils wie geblendet und für nichts anderes zugänglich. Die Autorin hat hier eine dystopische Welt erschaffen in der sich Realität mit fantastischen Elementen verbindet und dies in einer unaufgeregten Art - es ist einfach so. Und obwohl diese Geschichte alles hat, was ich an einer Geschichte mag, bin ich doch bis zum Ende nicht recht mit ihr und den Charakteren warm geworden. Eben weil mir viele Handlungen nicht logisch erscheinen und diese beständige Wut mich teilweise schon genervt hat, sie war einfach immer da, man konnte ihr nicht entfliehen.

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