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Wer ruhig schlafen kann

Kriminalroman

Emma Vonderwehr & Edgar Blume 3

(3)
Berlin im Hochsommer: Radioreporterin Emma Vonderwehr springt als Gerichtsreporterin ein und wieder meldet sich ihr kriminalistischer Instinkt. Auf dem Alexanderplatz ist das Straßenmädchen Hilke tot aufgefunden worden. War es wirklich der alte Paule, der zwar notorisch zu viel trinkt, aber eigentlich ganz friedlich scheint? Als Emma nach der Verhandlung mit der Freundin der Toten spricht, bemerkt sie, dass diese vor etwas Angst hat. Emma beginnt in der Berliner Straßenszene zu recherchieren und wird mit Gewalt und Drogen konfrontiert. Hilke soll sich prostituiert haben, doch Emma zweifelt an der Geschichte. Sie hat einen schrecklichen Verdacht …
Portrait
Mechthild Lanfermann ist 1969 in Niedersachsen geboren und lebt heute in Berlin. Sie studierte Theater, Film- und Fernsehwissenschaften und später Journalistik an verschiedenen deutschen Hochschulen und an der Sorbonne in Paris. Bei btb erschienen ist bisher ihre vierbändige Kriminalromanreihe um die Berliner Radiojournalistin Emma Vonderwehr.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641134037
Verlag btb
eBook
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Kundenbewertungen

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Emma kann's nicht lassen
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.06.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Emma Vonderwehr ist Radioreporterin und als diese momentan als Urlaubsvertretung bei Gerichtsverhandlungen unterwegs. Hilke, eine Obdachlose vom Alexanderplatz, wurde tot aufgefunden, der Mörder Paul, ebenfalls ein Obdachloser, recht schnell gefunden, zumal er geständig war. Bei der Verhandlung wird Emma auf Maren aufmerksam, ein Mädchen, das den Angeklagten kannte und die... Emma Vonderwehr ist Radioreporterin und als diese momentan als Urlaubsvertretung bei Gerichtsverhandlungen unterwegs. Hilke, eine Obdachlose vom Alexanderplatz, wurde tot aufgefunden, der Mörder Paul, ebenfalls ein Obdachloser, recht schnell gefunden, zumal er geständig war. Bei der Verhandlung wird Emma auf Maren aufmerksam, ein Mädchen, das den Angeklagten kannte und die Verhandlung besuchte. Als sie kurz mit ihr ins Gespräch kam, meinte diese, Paul wäre zu dem Mord gar nicht fähig gewesen, auch weil er ständig betrunken war. Sein Geständnis hatte er zwischenzeitlich widerrufen. Emmas Spürsinn ist geweckt, sie recherchiert auf eigene Faust und versucht zu ermitteln, wer für den Mord verantwortlich ist. Dabei stößt sie auf die Tatsache, dass Edgar Blume, ihr Ex-Freund, der verantwortliche Ermittler seinerzeit für diesen Fall war. Sie spricht ihn darauf an, aber für ihn ist der Fall abgeschlossen... Emma Vonderwehr ist eine taffe Radioreporterin, der es nicht reicht, einfach nur über die Verhandlungen zu berichten, sondern sie sieht genau hin und hört genau zu. So wird sie auf Maren aufmerksam, die die Tote und auch Paul kannte und die die Meinung vertritt, dass mit der Überführung von Paul als Mörder irgendwas nicht stimmt. Auch hatte Hilke wohl in letzter Zeit vor ihrem Tod von viel Geld gesprochen. Und es ist nicht zu übersehen, dass sie selbst Angst hat, wovor oder vor wem, gibt sie nicht preis. Aber sie bringt Emma auf eine Spur, die sie emsig verfolgen wird. Parallel zu Emmas Recherchen macht sich Edgar Blume Gedanken über den Fall, für den er zwar die Verantwortung trug, die er selbst aber nur grob begleitet hat. Obwohl er Emma erzählt hat, dass er mit seiner Frau einen Neuanfang plant und mit ihr gemeinsam Urlaub in Italien machen will, lassen ihn die damaligen Ermittlungen nicht in Ruhe und trotz Urlaub beginnt er im nachhinein ebenfalls Unklarheiten zu erkennen und ihnen nachzugehen. Das ist nun schon der 3. Fall mit Emma Vonderwehr, einer Frau, die mir ausgesprochen sympathisch ist. Die Autorin entführt den Leser auf den Berliner Alexanderplatz, in das Milieu der Arbeits- und Obdachlosen. Sie zeichnet ein recht gut recherchiertes Bild vom Leben auf der Straße. Realitätsnah übermittelt sie ein Bild, das man als Unbeteiligter zwar am Rande sieht, über das man sich größtenteils keine Gedanken macht. Die Zustände, wie die Obdachlosen leben, machen betroffen und regen zum Nachdenken an. Ebenso übermittelt sie aber auch, dass es Hilfe für diese Menschen gibt, die Streetworker, die sich ihrer annehmen, ihnen Essen geben und auf deren Hilfe die Betroffenen zählen können. Ich bin selbst schon sehr oft über den Alexanderplatz gelaufen, aber beim nächsten Gang werde ich ihn wohl aus einer anderen Perspektive betrachten. Die Ermittlungen sowohl von Emma wie auch von Edgar laufen parallel und bringen unglaubliches zutage. Auch wenn man als Leser bald einen Verdacht hat und sich dieser auch letztendlich bestätigt, wird das Buch zu keiner Zeit langweilig oder langatmig. Man wird stetig vorwärts getrieben, ist neugierig, wie sich alles auflösen wird und wie es zusammenhängt. Dieser Krimi könnte auch als Einzelband gelesen werden, denn er ist in sich abgeschlossen. Wer jedoch auch gern auf das Insiderwissen der Beziehung zwischen Emma Vonderwehr und Edgar Blume zurückgreifen möchte, sollte die Reihe von Beginn an lesen, es lohnt sich. Für mich ist es Krimi, an dem man nicht vorbeikommt, wenn man selbst Berliner ist. Mir wurde ein Stück Berlin gezeigt, das ich so noch nie bewusst in mich aufgenommen habe. Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle und nicht nur Berlinern.

Interessante Konstruktionsweise des Falles
von horrorbiene am 13.07.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die ersten Bände um die Radioreporterin Emma Vanderwehr haben mir sehr gut gefallen und so bin ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch herangegangen und ich wurde nicht enttäuscht. Hätte das letzte Buch noch an einigen Stellen etwas straffer erzählt werden können, ist dieser dritte Band nun um gut... Die ersten Bände um die Radioreporterin Emma Vanderwehr haben mir sehr gut gefallen und so bin ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch herangegangen und ich wurde nicht enttäuscht. Hätte das letzte Buch noch an einigen Stellen etwas straffer erzählt werden können, ist dieser dritte Band nun um gut 100 Seiten kürzer und alles andere als langatmig. Allerdings habe ich etwas schwer in das Buch hineinfinden können, was ich an zwei Punkten festmachen kann: Die aufkommende Beziehung zwischen Emma und Blume aus dem letzten Band hat sich entschieden weiterentwickelt. Auf welche Weise, verrate ich nicht, ich habe an ihr auch nichts auszusetzen, aber irgendwie habe ich aufgrund der Entwicklung das Gefühl gehabt, etwas verpasst zu haben. Auch die zahlreichen Hinweise auf den vorangegangenen Fall empfand ich als hinderlich, da ich mich nicht mehr an die Details erinnern konnte und es prinzipiell für dieses Buch auch nicht wollte. Der zweite Punkt ist die Konstruktionsweise dieses Falles: Emma muss einen Kollegen im Gericht vertreten und besucht so eine Gerichtsverhandlung, bei der ein Obdachloser eine obdachlose junge Frau erdrosselt hat und verurteilt werden soll. Freunde und Verwandte hat Paule nicht, einzig ein junges Mädchen mit Dread-Locks scheint ihn zu kennen. Emma möchte sie interviewen und wird dabei auf Ungereimtheiten im Fall aufmerksam gemacht, die sie natürlich nicht ruhen lässt, sondern denen sie nachgeht. So recherchiert sie auf dem Alex im Straßenkindermileu und später in eine Richtung, die anfangs nicht ersichtlich war. In diesem Krimi ist der Fall im Grunde schon abgeschlossen und wird bereits vor Gericht verhandelt. Emmas Verdacht fällt bei der Polizei daher auf keinen fruchtbaren Boden. Diese Art von Einstieg in das Buch war mir neu und hat mir wie gesagt, den Einstieg etwas schwer gemacht, andererseits finde ich es überaus gelungen, eben weil ich so etwas vorher noch nicht gelesen hatte. Und auch so kam recht schnell Spannung auf und Emma hat den Fall wieder sehr an sich heran gelassen. Lanfermann hat diesen Krimi sehr kurzweilig geschrieben, wobei der Großteil nicht wirklich nervenaufreibend war – im Gegensatz zum direkten Vorgänger – Emma muss hier viel recherchieren und Beziehungsarbeit leisten, doch das liest sich dennoch sehr gut weg. Eigentlich war es recht schnell eindeutig, wer wirklich hinter Hilkes Mord steckt, da das Buch zwar überwiegend aus Emmas Sicht geschrieben ist, aber immer wieder andere Perspektiven eingestreut werden. So wird das Handeln der Gegenseite deutlich, aber auch Blume wird als Charakter herausgearbeitet. Obwohl klar war, wer beteiligt war, die Hintergründe und Zusammenhänge bleiben lange im Dunkeln und daher bleibt die Handlung spannend, vor allem da Emma ja noch nicht weiß, was der Leser erfährt. Das Buch endet mit einem spannenden und gelungenen Finale und im Hinblick auf Emma und Blume mit einem offenen Ende – was mir auch sehr zugesprochen hat. Ich würde raten, dieses Buch wirklich erst nach dem Serienauftakt Wer im Trüben fischt zu lesen, da die Kenntnis der Charaktere – vor allem bei den Protagonisten – vorausgesetzt wird. Fazit: Wer ruhig schlafen kann ist meiner Meinung nach ein wirklich gelungener, spannender Krimi mit einer engagierten, selbstbewussten Rundfunkjournalistin als Hauptcharakter, die hier versucht einen für die Polizei bereits abgeschlossenen Fall, wieder aufzurollen. Diese Konstruktionsweise des Buches hat mir sehr gut gefallen, da sie außergewöhnlich ist. Auch dieser Teil der Serie hat mich überzeugt, so dass ich von dieser Serie gern noch viel mehr lesen möchte!