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Wie die Franzosen die Liebe erfanden

Neunhundert Jahre Leidenschaft

(11)
Neurotisch, leidenschaftlich, höfisch: Die Franzosen kennen fast so viele Spielarten der Liebe wie Käsesorten. Von den Minnesängern bis Dominique Strauss-Kahn: Immer wieder verblüffen sie den Rest der Welt. Wurde die Liebe in Frankreich erfunden?
Marilyn Yalom, die große Romanistin und Feministin der ersten Stunde, geht dieser unterhaltsamen Frage anhand berühmter Meisterwerke der Literatur nach – offenherzig, fundiert und mit viel Humor. Nicht umsonst sind Wörter wie Rendezvous, Tête-à-Tête, Ménage-à-trois, Amour fou überall auf der Welt ein Begriff.
Von der raffiniert-bösartigen Erotik der Gefährlichen Liebschaften bis zur berechnenden Sinnlichkeit einer Madame Bovary, von der offenen Ehe zwischen Sartre und Beauvoir bis zum exotischen Liebhaber der Marguerite Duras – am Ende steht immer die uralte Frage: Was macht die Liebeaus? Trieb oder Gefühl? Seele oder Intellekt? Für Kenner der Literatur ist dieses Buch ein Fest, bei dem man alte Freunde unter neuen Vorzeichen wiedertrifft. Alle anderen werden große Lust aufs Lesen bekommen.
Rezension
"Ein überaus kenntnisreiches und sehr lesbares Buch...", Das Magazin, 06.01.2014
Portrait
Marilyn Yalom, emeritierte Professorin der Stanford University, gehört zu den herausragenden Gelehrten ihrer Generation. Die Proustianerin veröffentlichte zahlreiche Werke, die sich durch provokante Thesen und ihren frischen, mitreißenden Stil auszeichnen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Psychiater und Bestseller-Autor Irvin D. Yalom, in Palo Alto, Kalifornien.
Michaela Messner lebt in München und übersetzt aus drei Sprachen u. a. Alexandre Dumas d. J., Anne und Emily Brontë, César Aira und Jean Baudrillard. Sie erhielt den Raymond-Aron-Preis für »Narziß oder die Leere« von Gilles Lipovetsky.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86220-038-2
Verlag Graf Verlag
Maße (L/B/H) 211/134/38 mm
Gewicht 541
Originaltitel How the French invented Love
Buch (gebundene Ausgabe)
22,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Liebeswelten - Ein Spiegelbild der Liebe
von Inge Weis aus Pirmasens am 16.08.2014

Neunhundert Jahre französische Liebe in einem Buch. Angefangen im zwölften Jahrhundert bis in die heutige Zeit lesen wir von der innigen Liebe, den vielseitigen und aufwendigen Affairen und natürlich auch von der unglücklichen Liebe. Ob es mit Heloises Worten gesagt wird, oder ob Strauss-Kahn der Vergewaltigung überführt wird, es hat... Neunhundert Jahre französische Liebe in einem Buch. Angefangen im zwölften Jahrhundert bis in die heutige Zeit lesen wir von der innigen Liebe, den vielseitigen und aufwendigen Affairen und natürlich auch von der unglücklichen Liebe. Ob es mit Heloises Worten gesagt wird, oder ob Strauss-Kahn der Vergewaltigung überführt wird, es hat alles mit dem kleinen oder großen Wort Liebe zu tun. Ein Spiegelbild durch die Geschichte der Liebe begleitet durch Zeichnungen und etlichen Zitaten und Auszügen aus Liebensbriefen, Filmszenen und Versen. Wer wirklich alles über die Liebe wissen will: Voila!

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In „Wie die Franzosen die Liebe erfanden“ taucht Marilyn Yalom tief in die mitteleuropäische Literaturgeschichte ein, um dem Leser jenen besonderen Esprit zu vermitteln, der den Franzosen zum Thema Liebe immer noch anhaftet. Das Alleinstellungsmerkmal der Liebe à la française ist die Bedeutung die sie sexueller Lust beimisst, so... In „Wie die Franzosen die Liebe erfanden“ taucht Marilyn Yalom tief in die mitteleuropäische Literaturgeschichte ein, um dem Leser jenen besonderen Esprit zu vermitteln, der den Franzosen zum Thema Liebe immer noch anhaftet. Das Alleinstellungsmerkmal der Liebe à la française ist die Bedeutung die sie sexueller Lust beimisst, so Marilyn Yalom. Betrug und Liebesverrat gehören praktisch zum guten Ton und von der Prüderie amerikanischer Provinzstädte ist Paris in etwa so weit entfernt, wie Planet Mars von der Erde. Augenscheinlich hat die französische Literatur einen nicht unerheblichen Anteil an dem leidenschaftlichen Gebaren des Nachbarlandes. Es ist schon erstaunlich, was Marilyn Yalom da aus Moliére, Racine, Balzac, George Sand, Rimbaud, Proust, Simone de Beauvoir und Marguerite Duras und einigen anderen Schriftsteller-Heroen herausholt. Diese kulturhistorischen Betrachtungen habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Man merkt die Begeisterung der Autorin für ihr Thema an. Dabei ist der Erzählton wohltuend nüchtern gehalten, aber niemals wissenschaftlich abgehoben. Frankreich, einmal Hort der Aufklärung und Synonym für Modernität hat über die Jahrhunderte europäisches Leben geprägt und mündet nun langsam in den Nihilismus Houellebecqs. Da wird ein interessanter Bogen gespannt, der mich auf keiner Seite gelangweilt hat. Ein Buch für Frankreichfreunde!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 07.11.2015

In „Wie die Franzosen die Liebe erfanden“ taucht Marilyn Yalom tief in die mitteleuropäische Literaturgeschichte ein, um dem Leser jenen besonderen Esprit zu vermitteln, der den Franzosen zum Thema Liebe immer noch anhaftet. Das Alleinstellungsmerkmal der Liebe à la française ist die Bedeutung die sie sexueller Lust beimisst, so... In „Wie die Franzosen die Liebe erfanden“ taucht Marilyn Yalom tief in die mitteleuropäische Literaturgeschichte ein, um dem Leser jenen besonderen Esprit zu vermitteln, der den Franzosen zum Thema Liebe immer noch anhaftet. Das Alleinstellungsmerkmal der Liebe à la française ist die Bedeutung die sie sexueller Lust beimisst, so Marilyn Yalom. Betrug und Liebesverrat gehören praktisch zum guten Ton und von der Prüderie amerikanischer Provinzstädte ist Paris in etwa so weit entfernt, wie Planet Mars von der Erde. Augenscheinlich hat die französische Literatur einen nicht unerheblichen Anteil an dem leidenschaftlichen Gebaren des Nachbarlandes. Es ist schon erstaunlich, was Marilyn Yalom da aus Moliére, Racine, Balzac, George Sand, Rimbaud, Proust, Simone de Beauvoir und Marguerite Duras und einigen anderen Schriftsteller-Heroen herausholt. Diese kulturhistorischen Betrachtungen habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Man merkt die Begeisterung der Autorin für ihr Thema an. Dabei ist der Erzählton wohltuend nüchtern gehalten, aber niemals wissenschaftlich abgehoben. Frankreich, einmal Hort der Aufklärung und Synonym für Modernität hat über die Jahrhunderte europäisches Leben geprägt und mündet nun langsam in den Nihilismus Houellebecqs. Da wird ein interessanter Bogen gespannt, der mich auf keiner Seite gelangweilt hat. Ein Buch für Frankreichfreunde!

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