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Wie ein Funke im Feuer

Eine Lakota- und Cheyenne-Odyssee

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Die Black Hills 1790: Auf der Suche nach fruchtbaren Jagdgründen und einer neuer Heimat für ihr von feindlichen Überfällen und Hunger geplagtes Volk stoßen der stolze Lakota-Krieger Tanzt-im-Feuer und sein jüngerer Bruder Taschunka-ayuchtata auf eine geheimnisvolle Fremde. Um zu verhindern, dass das Mädchen ihrem Stamm von ihrer Anwesenheit berichtet, will Taschunka-ayuchtata sie töten. Doch Tanzt-im-Feuer rettet der schwer verletzten jungen Frau das Leben und überlässt sie ihrem Schicksal.
Zurück in seinem Dorf kann Tanzt-im-Feuer die mysteriöse Unbekannte nicht vergessen. Bis zu dem Tag, an dem sein Bruder mit einer Gefangenen von seinem Raubzug zurückkehrt, die dem Lakota nur allzu vertraut ist. Um Taischee vor einem Schicksal als Sklavin zu bewahren, begibt sich Tanzt-im-Feuer auf eine gefährliche Reise und stellt fest, dass er sich entgegen aller Vernunft in die schöne Cheyenne verliebt hat ...

Erleben Sie in Kerstin Groepers drittem Indianerroman große Gefühle, atemberaubende Spannung und prickelnde Leidenschaft.
Portrait
Kerstin Groeper, als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, lebte einige Zeit in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Kultur. Kerstin Groeper spricht Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und führt regelmäßig Vorträge und Seminare über Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer durch. Die studierte Sozialpädagogin arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitschriften und schreibt heute Artikel zum Thema Indianer, u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und einem Sohn in der Nähe von München. Zwei erwachsene Kinder sind bereits ausgezogen.

Bei hey! sind bereits Kerstin Groepers Geschichten "Die Feder folgt dem Wind" und "Kranichfrau" erschienen. Weitere Romane sind in Vorbereitung.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 473 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783956070648
Verlag Hey! Publishing GmbH
Dateigröße 1741 KB
Verkaufsrang 27.295
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Winnetou war gestern
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Einmal einen guten, historisch akkuranten Roman über "Indianer" lesen? Bittesehr. Kerstin Groeper besitzt dank zahlreicher Reisen und persönlicher Kontakte das entsprechende Fachwissen um eine richtig tolle Geschichte über die indigenen Völker Amerikas zu schreiben. Ein rundum gelungener historischer Roman, der die perfekte Balance zwischen historischer Realität und spannender Fiktion... Einmal einen guten, historisch akkuranten Roman über "Indianer" lesen? Bittesehr. Kerstin Groeper besitzt dank zahlreicher Reisen und persönlicher Kontakte das entsprechende Fachwissen um eine richtig tolle Geschichte über die indigenen Völker Amerikas zu schreiben. Ein rundum gelungener historischer Roman, der die perfekte Balance zwischen historischer Realität und spannender Fiktion hält. Eine in positiver Hinsicht aufwühlende Liebesgeschichte, die auch den Funken im Leserherz zu entfachen weiß.

Lakota
von Everett am 20.01.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Black Hills um 1790, wo die Indianerstämme der Plains noch unbehelligt von den Weißen leben. Hier trifft der junge Lakota-Krieger Tanzt-im-Feuer auf einem Erkundungsritt mit seinem Bruder auf die junge Cheyenne Taischee. Mit Mühe kann er verhindern, dass sein Bruder dieses Mädchen erschlägt, und sie lassen sie verletzt... Die Black Hills um 1790, wo die Indianerstämme der Plains noch unbehelligt von den Weißen leben. Hier trifft der junge Lakota-Krieger Tanzt-im-Feuer auf einem Erkundungsritt mit seinem Bruder auf die junge Cheyenne Taischee. Mit Mühe kann er verhindern, dass sein Bruder dieses Mädchen erschlägt, und sie lassen sie verletzt zurück. Den ganzen Winter über kann Tanzt-im-Feuer dieses fremde Mädchen nicht vergessen. Dann bringt sein Bruder ihm gerade das Mädchen nach einem Raubzug. Tanzt-im-Feuer bringt Taischee zurück zu ihrem Volk und der Weg dorthin ist voller Gefahren, Überraschungen und neuen Erfahrungen. Ein guter Roman über die Liebe zwischen zwei Mitgliedern verschiedener Stämme. Historisch, ich weiß nicht, denn im Buch kommt für mir da wenig historisches Hintergrundwissen rüber. Aus Sicht der Indianer vielleicht so richtig. Wobei ich die Behauptung gelesen habe, dass die Arikara und Palani ein und dasselbe Volk sind, das konnte im Buch jetzt so nicht erlesen. Und dass die Lakota bis vor kurzem in dem Roman keine Bisons kannten? Gut. Auf jeden Fall kommt die Liebe, das Engagement der Autorin für diese Völker sehr gut rüber und trägt den Roman. Eine schöne Geschichte, die dem Leser etwas vom damaligen Leben der sog. Prärieindiander zeigt, auch anhand von einzelnen Personen, wie den Freunden, Stammes- und Familienmitgliedern von Tanzt-im-Feuer. Auch die Landschaft, die Jahreszeiten und die Unbillen der Natur sind gut dargestellt. Wie ein Funke im Feuer ist ein gut lesbarer Roman. Das Ende, ich bin sicher, da scheiden sich die Geister. Für mich hätten es auch gut etwas weniger Seiten sein können. Obwohl ich das Gefühl hatte, dass nichts aus der Geschichte weg gelassen werden könnte, zog sich das Ganze für mich an manchen Stellen schon. Für das Buch ist das Coverbild sehr ansprechend und passend.

Detailreich, tiefgängig - einfach toll!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 22.04.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Buchinhalt: Die beiden jungen Lakota-Krieger Tanzt-im-Feuer und Taschunka-ayuchtata stolpern auf einem Erkundungsritt über ein junges Cheyenne-Mädchen, Taischée, das im Wald Kräuter sammelt. Während Tanzt-im-Feuer besonnen reagiert, will sein ungestümer Bruder das Mädchen töten, damit es ihr Dorf nicht warnen kann. Tanzt-im-Feuer verhindert dies und verschont ihr Leben, das fortan mit... Buchinhalt: Die beiden jungen Lakota-Krieger Tanzt-im-Feuer und Taschunka-ayuchtata stolpern auf einem Erkundungsritt über ein junges Cheyenne-Mädchen, Taischée, das im Wald Kräuter sammelt. Während Tanzt-im-Feuer besonnen reagiert, will sein ungestümer Bruder das Mädchen töten, damit es ihr Dorf nicht warnen kann. Tanzt-im-Feuer verhindert dies und verschont ihr Leben, das fortan mit seinem untrennbar verknüpft zu sein scheint. Tag und Nacht denkt er an das fremde Mädchen – sie geht ihm aus dem Kopf. Doch auch Taischée denkt immer wieder an den fremden Mann. Taschunka-ayuchtata führt im nächsten Frühjahr schließlich einen Raubzug gegen die Cheyenne und kidnappt Taischée, um sie seinem Bruder zu schenken, der nur noch grübelt. Tanzt-im-Feuer erkennt jedoch die Furcht in den Augen des Mädchens und verspricht, sie zu ihrem Volk zurück zu bringen. Es beginnt eine Odyssee durch die Great Plains, als er zusammen mit Taischée und seinem Bruder sein Vorhaben umsetzen will. Die Indianerstämme sind fortgezogen und für die kleine Gruppe wird die Reise bald zum Überlebenskampf. Doch Tanzt-im-Feuer und Taischée kommen sich auch näher und werden ein Paar. Ist das Glück der beiden auf Dauer? Denn schon bald geraten sie in einen Kampf mit feindlichen Stämmen und auch ihr eigenes Volk scheint vom Erdboden verschluckt…. Persönlicher Eindruck: Detailreich und einfühlsam beschreibt die Autorin das Leben der Ureinwohner Amerikas in einer Zeit, in der der „weiße Mann“ noch eine Randerscheinung war und riesige Büffelherden durch die Weiten der Prärie zogen. Charaktere mit Tiefgang und nachvollziehbare und sympathische Protagonisten begleitet man als Leser durch die Jahreszeiten; mal lernt die Indianer kennen, als das, was sie wirklich sind: ein stolzes Volk, das im Einklang mit der Natur und den Geistern lebt, das Liebe und Geburt, das Leben und Tod als naturgegebenen Kreislauf betrachtet, was dem Roman eine einzigartige Authentizität verleiht. Schnell identifiziert man sich mit Tanzt-im-Feuer und Taischée und lernt Sitten und Bräuche der verschiedenen Stämme kennen, liebt und leidet mit ihnen und fühlt die Gastfreundschaft und Ehrlichkeit jenes Volkes, Charakterzüge, die dem „weißen Mann“ oft verloren gegangen sind. Riten und Alltag werden in ansprechender, einfühlsamer Art und Weise beschrieben und man darf Teil eines großen Ganzen sein. Besonders beeindruckt hat mich der Schluß, der einerseits tieftraurig, andererseits voller Hoffnung war; der Bogen des Lebens, der sich über das ganze Buch spannt, von Taischée als jungem Mädchen bis hin zur Frau eines Kriegers und Mutter mehrerer Kinder. Der Roman enthält neben beeindruckendem Detailwissen der indianischen Kultur auch zahlreiche erotische Szenen, die sich keinesfalls aufdringlich in die Geschichte einfügen. Man liebt und leidet, lacht und feiert mit den Protagonisten und leider verfliegen die gut 500 Seiten im Nu – ich hätte gerne noch viel weiter gelesen. Ein großartiger Roman, der seinesgleichen sucht: einfühlsam, bewegend, mitreißend. Volle Punktzahl!