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Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Meine Pilgerreise

(5)
Einmal mit sich selbst ganz allein sein, den Verstand freimachen, privaten und beruflichen Ballast abwerfen. Das sind die Gründe, die jedes Jahr Tausende von Pilger auf den Jakobsweg ziehen. Und es ist auch Eduard Freundlingers Plan, als er sich nach einer schicksalhaften Begegnung spontan, untrainiert und mit jeder Menge Humor aufmacht, 800 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Was als mühsame Flucht vor Alltagsorgen und Problemen begann, wurde bald schon Schritt für Schritt in Richtung Santiago de Compostela zur Wegbereitung für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben. Sympathisch wie nachdenklich berichtet Freundlinger von spannenden Begegnungen, skurrilen Erlebnissen und schrägen Episoden aus seiner abenteuerlichen Biografie. Ehrlich und authentisch lässt er den Leser an seiner Wandlung zum >Pilgerbruder Eduard< teilhaben. Ein tiefgründiger Roman über dunkle Momente und erhellende Erkenntnisse, über Liebe und Glück, Träume und Veränderungen, und über die verwitterten Wegweiser des Lebens. Ein Buch wie ein weiser Freund, der auf ergreifende wie humorvolle Weise zum Nachdenken und Reflektieren anregt - und von dem man am Ende der Lektüre glaubt, sich verabschieden zu müssen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 276 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783869069654
Verlag Buch&media
Dateigröße 2286 KB
Verkaufsrang 50.314
eBook
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Pilgerreisebericht, Autobiographie und Lebenshilfe in Einem
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 22.01.2018

Auf dieses Buch stieß ich durch reinen Zufall, als ich nach einem Wegführer für den Jakobsweg suchte. Der Name Eduard Freundlinger war mir vorher genauso wenig bekannt wie die aus seiner Feder stammenden Andalusien-Krimis. Jetzt, nach dem Lesen der letzten Seiten, kommt es mir jedoch vor, als müsste ich... Auf dieses Buch stieß ich durch reinen Zufall, als ich nach einem Wegführer für den Jakobsweg suchte. Der Name Eduard Freundlinger war mir vorher genauso wenig bekannt wie die aus seiner Feder stammenden Andalusien-Krimis. Jetzt, nach dem Lesen der letzten Seiten, kommt es mir jedoch vor, als müsste ich mit Pilgerbruder Eduard gerade einen langjährigen Freund verabschieden. Dieses „mit-dem-Leser-vertraut-werden“ erreicht der Autor vor allem durch seine offene, authentische Art. Man muss nicht jede/n seiner Charakterzüge oder Handlungen uneingeschränkt sympathisch finden, doch der Autor beschönigt nichts und bemüht sich um eine absolut ehrliche und schonungslose Bestandsaufnahme seiner bis dato 45 Lebensjahre. Die einzelnen Kapitel entsprechen den Etappen seiner Pilgerreise. Dabei ergänzt er die reinen Beschreibungen des Wegs, der Landschaft, der Herbergen und der zahlreichen Begegnungen mit Mitpilgern um etliche autobiographische, oft schmerzliche Rückblicke. So lernt der Leser nach und nach immer besser den Menschen Eduard Freundlinger kennen, den er hier auf seinem Weg nach Santiago de Compostela begleitet. Den Fragen, welche sich der Autor bezogen auf sein eigenes Leben und seine Zukunft stellt, kann man sich auch als Leser nur schwer entziehen. Die Konsequenz und unbekümmerte Geradlinigkeit, mit der er sein Leben hinterfragt und schließlich anfängt, erste Veränderungen vorzunehmen, haben mich persönlich sehr beeindruckt. Insofern kann dieser „Reisebericht“ Lesern in ähnlichen Situationen und mit einer grundsätzlichen Bereitschaft für eigene Veränderungen womöglich mehr eine Hilfe sein als der ganze Simplify- und sonstige, hinlänglich bekannte Ratgeberkram. Ich hatte zudem schon lange kein Buch mehr in der Hand, das sich derart flüssig lesen ließ, und gleichzeitig auch mit einem guten Sprachstil, Wortwitz und auch einer gehörigen Portion Selbstironie punkten konnte. Ein Buch, das in Erinnerung bleibt und nachwirkt. Auf jeden Fall eines meiner persönlichen Lese-Highlights 2017!

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.07.2017

Für mich, die den Weg (irgendwann )mal gehen möchte, viele Leute kennt die ihn gegangen sind, viele Bücher über den Weg gelesen hat ,die Aufforderung sich endlich auf den Weg zu machen. Eine nette Mischung von Eindrücken auf dem Weg und einer indirekten Wegbeschreibung.Hat mir sehr gut gefallen. ... Für mich, die den Weg (irgendwann )mal gehen möchte, viele Leute kennt die ihn gegangen sind, viele Bücher über den Weg gelesen hat ,die Aufforderung sich endlich auf den Weg zu machen. Eine nette Mischung von Eindrücken auf dem Weg und einer indirekten Wegbeschreibung.Hat mir sehr gut gefallen. p.s. war mein erstes ebook ,aber nicht das letzte.

... nicht schon wieder ein Buch über den Jakobsweg
von einer Kundin/einem Kunden aus Plainfeld am 23.05.2017
Bewertet: Taschenbuch

.. möge man vielleicht auf den ersten Blick meinen. Weit gefehlt! Dieses Buch hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck und es ist jede Zeile wert, gelesen zu werden. Sehr schnell verbrüdert oder verschwestert Mann/Frau sich mit dem sympathischen Wanderer und begleitet ihn durch seine Höhen und Tiefen. Kurz gesagt,... .. möge man vielleicht auf den ersten Blick meinen. Weit gefehlt! Dieses Buch hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck und es ist jede Zeile wert, gelesen zu werden. Sehr schnell verbrüdert oder verschwestert Mann/Frau sich mit dem sympathischen Wanderer und begleitet ihn durch seine Höhen und Tiefen. Kurz gesagt, dieses Buch macht Spass und tut einfach gut!!!