Wie Sie Ihre Hirnwichserei abstellen und stattdessen das Leben genießen

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Wir denken viel zu viel. Statt das Leben zu nehmen, wie es uns täglich neu entgegentritt, verlassen wir uns auf das, was wir planen, kalkulieren, erwarten, aufarbeiten etc. Dies nennt Giacobbe die Neurose der "Hirnwichserei". Dieser Zeitkrankheit rückt der Psychologieprofessor mit pointiertem Witz und unerschöpflichem Fachwissen zu Leibe. Wir erfahren, wie wir positive Hirnwichsereien, zum Beispiel die Besessenheit von kreativen Projekten, zu unseren Gunsten nutzen können und vor allem: mit welchen Methoden wir unsere angeborenen Reaktionen überlisten, so dass wir das Leben endlich in seiner ganzen Fülle genießen können.
Giacobbe führt uns ein in die uralte Technik der geistigen Präsenz, mit deren Hilfe wir dem inneren Gedankenstrom ein für alle Mal "das Maul stopfen".
Portrait
Giulio Cesare Giacobbe hat Philosophie und Psychologie studiert. Nach einer Ausbildung zum Psychotherapeuten lehrt er heute Psychologische Grundlagen der therapeutischen Techniken Asiens an der Universität von Genua.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-21716-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,3/12,5/1,5 cm
Gewicht 142 g
Originaltitel Come smettere di farsi le seghe mentali e godersi la vita
Übersetzer Elisabeth Liebl
Verkaufsrang 12.974
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7,99
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„Mit Ohrfeigen und zwinkerndem Auge zurück ins Leben“

Jennifer Lölke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Leicht depressiv gestimmt? Ziemlich tiefes Loch, in dem Sie da drinstecken? Oder Sie kennen "jemanden", der dringend eine kleine Starhilfe in puncto "Krieg den Hintern mal wieder hoch" benötigt?

Eine Portion Giacobbe ist da eine gute Wahl, denn dieser haut Ihnen ihre Neurosen erstmal deftig und mit Schmackes um die Ohren. Nachdem er Ihnen den Spiegel vorgehalten hat - und ja, Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung - und das Problem nun ziemlich nackt im Flur steht, packt der Italiener kräfitg zu (Mamma Mia!) und nimmt Sie dadurch auch im zweiten Schritt, der Problemlösung, an die Hand. Er ist dabei erfrischend unverblümt, aber nie unfundiert - der Mann weiß, wovon er spricht, schließlich hat er Philosophie und Psychologie studiert und lehrt heute "Psychologische Grundlagen der therapeutischen Techniken Asiens" an der Universität von Genua.

So weit, so schön seine Vita, wichtig und bemerkenswert an diesem Buch ist, dass das "Klick" im Kopf mit jedem Kapitel lauter wird. Klar wird hier, dass wenn Sie ihre Schrullen erstmal erkannt haben - und Herr Giacobbe hat es nicht so mit hübsch verpackten Euphemismen (deshalb hab ich es auch so mit Herrn Giacobbe) - Sie bald viel gelassener und klarer durch die Welt gehen werden. Und vielleicht auch glücklicher.

Das Buch ist sehr erfrischend geschrieben, viele viele Fußnoten (Jaja, die Dozentenkrankheit) - aber die haben es in sich. Jede einzelne Fußnote lesen, bitte! Ohne die geht es kaum, sie gehören zum Verlauf und könnten genau so gut im Fließtext stehen - aber was wäre ein Dozent ohne die geliebten Fußnoten? Bleiben sie am Ball, lassen Sie sich nicht abschrecken!
Aber gut festhalten.
Leicht depressiv gestimmt? Ziemlich tiefes Loch, in dem Sie da drinstecken? Oder Sie kennen "jemanden", der dringend eine kleine Starhilfe in puncto "Krieg den Hintern mal wieder hoch" benötigt?

Eine Portion Giacobbe ist da eine gute Wahl, denn dieser haut Ihnen ihre Neurosen erstmal deftig und mit Schmackes um die Ohren. Nachdem er Ihnen den Spiegel vorgehalten hat - und ja, Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung - und das Problem nun ziemlich nackt im Flur steht, packt der Italiener kräfitg zu (Mamma Mia!) und nimmt Sie dadurch auch im zweiten Schritt, der Problemlösung, an die Hand. Er ist dabei erfrischend unverblümt, aber nie unfundiert - der Mann weiß, wovon er spricht, schließlich hat er Philosophie und Psychologie studiert und lehrt heute "Psychologische Grundlagen der therapeutischen Techniken Asiens" an der Universität von Genua.

So weit, so schön seine Vita, wichtig und bemerkenswert an diesem Buch ist, dass das "Klick" im Kopf mit jedem Kapitel lauter wird. Klar wird hier, dass wenn Sie ihre Schrullen erstmal erkannt haben - und Herr Giacobbe hat es nicht so mit hübsch verpackten Euphemismen (deshalb hab ich es auch so mit Herrn Giacobbe) - Sie bald viel gelassener und klarer durch die Welt gehen werden. Und vielleicht auch glücklicher.

Das Buch ist sehr erfrischend geschrieben, viele viele Fußnoten (Jaja, die Dozentenkrankheit) - aber die haben es in sich. Jede einzelne Fußnote lesen, bitte! Ohne die geht es kaum, sie gehören zum Verlauf und könnten genau so gut im Fließtext stehen - aber was wäre ein Dozent ohne die geliebten Fußnoten? Bleiben sie am Ball, lassen Sie sich nicht abschrecken!
Aber gut festhalten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Achtsamkeit
von Bruno Keller am 16.07.2012

Was der Autor hier propagiert, ist nichts anderes als die im Moment bei Therapeuten so beliebte Achtsamkeits- und Commitmentherapie. Etwas vulgär und populistisch verpackt, aber im Grundgedanken dasselbe. Die Übungen lehnen sich an den Zen-Buddhismus an und sind - wie ich finde - in der westlichen Hektik und dem... Was der Autor hier propagiert, ist nichts anderes als die im Moment bei Therapeuten so beliebte Achtsamkeits- und Commitmentherapie. Etwas vulgär und populistisch verpackt, aber im Grundgedanken dasselbe. Die Übungen lehnen sich an den Zen-Buddhismus an und sind - wie ich finde - in der westlichen Hektik und dem täglichen wirtschaftlichen Druck nur schwierig in die Praxis umzusetzen. Natürlich kann man Achtsamkeit üben und es wird dem Geist und dem Körper gut tun, aber ein Mensch mit Angst- und Panikattacken oder Depressionen ist mit einer kognitiven Verhaltenstherapie sicherlich besser bedient. Der Autor hat einen derben Humor, sodass das Buch durchaus Spass machen kann. Die vielen Fussnoten sind zwar lustig, aber der Lesefluss wird dadurch stark unterbrochen. Wer mehr über ACT wissen will, besorgt sich besser das Buch "Das Leben annehmen" von Matthias Wengenroth. Dieser geht tiefer und befasst sich seriöser mit der Materie.

Sehr gelungenes Buch!
von Dr. Exitus am 24.08.2010

Ein wirklich gut geschriebenes,witziges Buch.Wer kennt das nicht?-Zuviele Gedanken jagen einem durch den Kopf,man macht sich unnötige Sorgen und sich selbst dadurch das Leben schwer.Was wäre wenn...?Wie soll ich...?Und wenn überhaupt...?Mit viel Humor beschreibt der Autor einen wirksamen Weg aus dem Sumpf der eigenen rotierenden Gedanken.Ein sehr gelungenes,wertvolles,witzig geschriebenes... Ein wirklich gut geschriebenes,witziges Buch.Wer kennt das nicht?-Zuviele Gedanken jagen einem durch den Kopf,man macht sich unnötige Sorgen und sich selbst dadurch das Leben schwer.Was wäre wenn...?Wie soll ich...?Und wenn überhaupt...?Mit viel Humor beschreibt der Autor einen wirksamen Weg aus dem Sumpf der eigenen rotierenden Gedanken.Ein sehr gelungenes,wertvolles,witzig geschriebenes Buch.Wer aussteigen will aus dem Strom seiner Gedanken und zur Ruhe kommen will sollte dieses Buch unbedingt lesen!FAZIT:Sehr gutes Buch um die eigenen Gedanken wieder in den Griff zu bekommen und gelassener zu werden.ECHT SEHR LESENSWERT!!!

Humorvoll und zugleich hilfreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 10.03.2009

Empfehlenswert für diejenigen, die sich gerne mit dem Ursprung und Ziel unserer Gedanken vertieft auseinandersetzen wollen und den Sinn des Denkens, des Handelns und schließlich des Lebens selbst aus einer anderen Perspektive erfahren wollen.