Wie viel verrückt ist noch normal?

Mein Leben, meine Neurosen und ich

(2)
Seit dem ersten Schultag fürchtet sich Diana vor Killer-Keimen im Klassenzimmer. Ihr Kopf erkennt: »Wer wäscht, gewinnt«. Aus dem Waschen wird ein Zwang, dem weitere folgen. Diana berührt weder Türgriffe noch Pflasterfugen, brummt wie ein Bär und betet bis zum Morgengrauen. Dreißig Jahre später schafft sie es schließlich, den Teufelskreis der Ticks und obsessiven Gedanken zu durchbrechen.

Humorvoll und selbstironisch führt uns dieses Buch vor Augen, dass es Normalität nicht gibt und dass in jedem von uns etwas Verrücktheit schlummert.
Portrait
Nach 15 Jahren ernüchternder, anonymer Bürotätigkeiten entschied sich Diana Fey, heute 36 Jahre alt, Autorin zu werden. 2013 erschien ihr erstes Sachbuch »Kotzt du noch, oder lebst du schon« – Verfilmung in Arbeit. Als Anna Gold schreibt sie außerdem belletristische Unterhaltungsliteratur. Sie ist Mutter von zwei Kindern, verheiratet mit einem Dreh buchautor und wohnt auf einem idyllischen Hof in Bayern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 16.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-34881-5
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/2,9 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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...normal...
von Doris Lesebegeistert am 16.05.2017

Teufelskreis Neurosen. Die Autorin erzählt auf eine sehr lustige Art und Weise von ihren Zwängen und Ticks. Leicht zu lesen und sehr informativ.

Gibt Hoffnung
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 12.09.2016

Zum Inhalt: Seit dem ersten Schultag fürchtet sich Diana vor Killer-Keimen im Klassenzimmer. Ihr Kopf erkennt: »Wer wäscht, gewinnt«. Aus dem Waschen wird ein Zwang, dem weitere folgen. Diana berührt weder Türgriffe noch Pflasterfugen, brummt wie ein Bär und betet bis zum Morgengrauen. Dreißig Jahre später schafft sie es schließ-... Zum Inhalt: Seit dem ersten Schultag fürchtet sich Diana vor Killer-Keimen im Klassenzimmer. Ihr Kopf erkennt: »Wer wäscht, gewinnt«. Aus dem Waschen wird ein Zwang, dem weitere folgen. Diana berührt weder Türgriffe noch Pflasterfugen, brummt wie ein Bär und betet bis zum Morgengrauen. Dreißig Jahre später schafft sie es schließ- lich, den Teufelskreis der Ticks und obsessiven Gedanken zu durch- brechen. Humorvoll und selbstironisch führt uns dieses Buch vor Augen, dass es Normalität nicht gibt und dass in jedem von uns etwas Verrücktheit schlummert. Meine Meinung: Besonders gut hat mir der Schreibstil gefallen, der so locker daher kommt und extrem gut lesbar ist. Bewundernswert finde ich, dass ie Autorin frank und frei über ihre wirklich vielen Macken und Neurosen berichtet, die beinahe auch ihre Ehe beendet hätten. Aber am Ende gibt das Buch echt Hoffnung, dass man diese Neurosen durchaus in den Griff bekommen kann. Und das obwohl man diese immer noch im Kopf hat aber eben nicht mehr auslebt. Fazit: Das etwas andere Sachbuch, dass richtig gut zu lesen ist.