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Wintergeister

Roman

(2)
In einem kleinen französischen Dorf lernt Frederick die geheimnisvolle Fabrissa kennen. Vom ersten Moment an scheint etwas Besonderes zwischen ihnen zu sein – doch dann ist sie plötzlich verschwunden, und niemand kann sich an sie erinnern. In einer Höhle findet Frederick einen jahrhundertealten Brief, der eindeutig für ihn bestimmt ist …
Portrait
Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Orange Prize, arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden.Kate Mossehat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretendeIntendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sieist Mitglied der Royal Society of Arts.Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman "Das verlorene Labyrinth" ist 2005 bei Droemer erschienen. Es folgten die Romane "Die achte Karte" und "Wintergeister".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.11.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426417072
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 661 KB
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Verkaufsrang 21.899
eBook
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„Unheimlich – gerade das richtige Lesefutter für kaltes Winterwetter“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Kate Mosse hat wieder einen sehr ungewöhnlichen Roman geschrieben, der jetzt endlich als Taschenbuch erschienen ist. Im Gegensatz zu ihren früheren Romanen („Das verlorene Labyrinth“ und „Die achte Karte“) ist es diesmal ein kleines, handliches Buch für ein gemütliches Winterwochenende vorzugsweise vor dem Kamin geworden.

Auch dieses Mal entführt uns die Autorin wieder nach Frankreich. Ihre Hauptperson ist der junge Frederic Watson. Frederic Watson reist 1933 von England nach Toulouse, wo er sich von einem Antiquar einen alten Brief aus dem Okzitanischen übersetzen lassen will. Doch bevor der Antiquar dazu bereit ist, will er von Frederic wissen, wie er an den Brief gekommen ist. Und so nimmt uns Frederic mit in eine abenteuerliche und unheimliche Geschichte, die sich im Winter 1928 in dem kleinen Dorf Nulle in den französischen Pyrenäen zugetragen hat.

Der Erzähler Frederic ist ein zerrissener Mann, der nie über den Tod seines Bruders im 1. Weltkrieg 1916 hinweggekommen ist. Hinzu kommt noch, dass er sich von seinen Eltern nie geliebt gefühlt hat. Er war immer nur der zweite und unwichtige Sohn. Dies hat sich auch nach dem Tod seines Bruders nicht geändert. Er blieb im Schatten und wurde in seiner Trauer vollständig allein gelassen bis er Anfang der zwanziger Jahre psychisch zusammenbricht. Seine Reise nach Frankreich 1928 ist ein Versuch von ihm, endlich mit diesem Thema abzuschließen. In einer kalten Winternacht hat er einen Autounfall und strandet in dem kleinen Dorf Nulle. Ihm ist dieser Ort von Anfang an unheimlich. Trotzdem lässt er sich auf die Einladung seiner Pensionswirtin zu einem alljährlich stattfindenden Fest ein und lernt dort die faszinierende Fabrissa kennen. Sie verbringen eine sehr schöne Nacht miteinander, doch schon am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden und niemand kennt sie. Was ist in dieser Nacht geschehen?

Kate Mosse hat einen ausgesprochen spannenden und unheimlichen Roman geschrieben. Hat Frederic diese Begegnung wirklich gehabt oder hat ihm seine angegriffene Psyche einen Streich gespielt. Warum glaubt ihm keiner seine Geschichte? Und was ist mit diesem Dorf Nulle los? Warum erscheinen seine Bewohner so traurig? All diese Fragen werden natürlich im Laufe des Romans kunstvoll und in einer schönen Sprache beantwortet. Das Ende dieser Geschichte überrascht, auch wenn man schon andere Bücher dieser Autorin gelesen hat. Für mich war dies gerade die richtige Lektüre für diese Jahreszeit. Es erinnerte mich ein wenig an die unheimlichen Geschichten der viktorianischen Zeit. Wenn Sie also statt Charles Dickens mal etwas anderes unheimliches vor Weihnachten lesen wollen, kann ich Ihnen die Wintergeister“ nur empfehlen.
Kate Mosse hat wieder einen sehr ungewöhnlichen Roman geschrieben, der jetzt endlich als Taschenbuch erschienen ist. Im Gegensatz zu ihren früheren Romanen („Das verlorene Labyrinth“ und „Die achte Karte“) ist es diesmal ein kleines, handliches Buch für ein gemütliches Winterwochenende vorzugsweise vor dem Kamin geworden.

Auch dieses Mal entführt uns die Autorin wieder nach Frankreich. Ihre Hauptperson ist der junge Frederic Watson. Frederic Watson reist 1933 von England nach Toulouse, wo er sich von einem Antiquar einen alten Brief aus dem Okzitanischen übersetzen lassen will. Doch bevor der Antiquar dazu bereit ist, will er von Frederic wissen, wie er an den Brief gekommen ist. Und so nimmt uns Frederic mit in eine abenteuerliche und unheimliche Geschichte, die sich im Winter 1928 in dem kleinen Dorf Nulle in den französischen Pyrenäen zugetragen hat.

Der Erzähler Frederic ist ein zerrissener Mann, der nie über den Tod seines Bruders im 1. Weltkrieg 1916 hinweggekommen ist. Hinzu kommt noch, dass er sich von seinen Eltern nie geliebt gefühlt hat. Er war immer nur der zweite und unwichtige Sohn. Dies hat sich auch nach dem Tod seines Bruders nicht geändert. Er blieb im Schatten und wurde in seiner Trauer vollständig allein gelassen bis er Anfang der zwanziger Jahre psychisch zusammenbricht. Seine Reise nach Frankreich 1928 ist ein Versuch von ihm, endlich mit diesem Thema abzuschließen. In einer kalten Winternacht hat er einen Autounfall und strandet in dem kleinen Dorf Nulle. Ihm ist dieser Ort von Anfang an unheimlich. Trotzdem lässt er sich auf die Einladung seiner Pensionswirtin zu einem alljährlich stattfindenden Fest ein und lernt dort die faszinierende Fabrissa kennen. Sie verbringen eine sehr schöne Nacht miteinander, doch schon am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden und niemand kennt sie. Was ist in dieser Nacht geschehen?

Kate Mosse hat einen ausgesprochen spannenden und unheimlichen Roman geschrieben. Hat Frederic diese Begegnung wirklich gehabt oder hat ihm seine angegriffene Psyche einen Streich gespielt. Warum glaubt ihm keiner seine Geschichte? Und was ist mit diesem Dorf Nulle los? Warum erscheinen seine Bewohner so traurig? All diese Fragen werden natürlich im Laufe des Romans kunstvoll und in einer schönen Sprache beantwortet. Das Ende dieser Geschichte überrascht, auch wenn man schon andere Bücher dieser Autorin gelesen hat. Für mich war dies gerade die richtige Lektüre für diese Jahreszeit. Es erinnerte mich ein wenig an die unheimlichen Geschichten der viktorianischen Zeit. Wenn Sie also statt Charles Dickens mal etwas anderes unheimliches vor Weihnachten lesen wollen, kann ich Ihnen die Wintergeister“ nur empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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1
0
0
0

faszinierend
von Blacky am 27.03.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Inhalt: Ein junger Engländer, der über den Tod seines geliebten Bruders nicht hinwegkommt. Eine Reise in den Süden Frankreichs, die diesem jungen Mann eine unvergessliche Begegnung beschert. Ein jahrhundertealter Brief, der ihm als einziges Zeugnis dieser Begegnung bleibt. Eine Liebe über die Jahrhunderte hinweg, stärker als der Tod. Obige Inhaltsangabe machte... Inhalt: Ein junger Engländer, der über den Tod seines geliebten Bruders nicht hinwegkommt. Eine Reise in den Süden Frankreichs, die diesem jungen Mann eine unvergessliche Begegnung beschert. Ein jahrhundertealter Brief, der ihm als einziges Zeugnis dieser Begegnung bleibt. Eine Liebe über die Jahrhunderte hinweg, stärker als der Tod. Obige Inhaltsangabe machte mich neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Eine wunderbare - wenn auch stellenweise traurige- Geschichte, die zwischen 1928 und 1933 spielt. Spannend bis zum Ende, sehr interressant und absolut faszinierend.