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Wir sind die Könige von Colorado

Roman

(30)
Als sich der junge Will gegen seinen brutalen Vater nicht mehr anders zu wehren weiß, sticht er zu. Der Vater überlebt, und Will landet in einer Erziehungsanstalt. Zwei Jahre muss er auf einer abgelegenen Ranch in Colorado verbringen und zusammen mit anderen jugendlichen Straftätern Wildpferde zähmen. Doch nicht nur den Tieren soll der Wille gebrochen werden. Auch Will ist den Aufsehern schutzlos ausgeliefert, Gewalt und perfide Rituale beherrschen den Alltag. Doch Will findet auch Freunde. Als selbsternannte Könige von Colorado machen sie sich gegenseitig Mut. Bis eines Tages Pferde ausbrechen und ein Suchtrupp gebildet wird. Will und seine Freunde dürfen das Gelände erstmals verlassen. Die Expedition gerät zur Katastrophe, schon bald geht es für die Jungen ums nackte Überleben ...
»Ein bewegendes Buch, das tief anrührt.« (NDR 1 Bücherwelt)
Rezension
Ein bewegendes Buch, das tief anrührt NDR 1 Bücherwelt
Portrait
David E. Hilton, Jahrgang 1974, ist als Junge oft mit seinen Eltern zum Skifahren in den Bergen gewesen. Auf dem Weg dorthin kam die Familie stets an einem verwitterten Schild mit der Aufschrift "Erziehungsanstalt" vorbei. Die Frage, wie diese Anstalt wohl ausgesehen und was sich dort ereignet haben mag, hat David E. Hilton mit seinem ersten Roman beantwortet. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Austin, Texas.
Bettina Abarbanell, geboren 1961, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Übersetzerin in Potsdam. 2014 wurde sie mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 392
Erscheinungsdatum 01.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25845-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 198/118/30 mm
Gewicht 314
Originaltitel Kings of Colorado
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Sommer 1963, Will und eine Gruppe anderer Jungen werden auf eine Pferderanch in Colorado gebracht. Schnell wird klar das hier vor allen zwei Regeln gelten :

1) Der Stärkere überlebt und hat immer das Recht Dich zu schikanieren.

2) Die Aufseher dürfen Dich grün und blau prügeln und noch fester zuschlagen wenn Du Dich wehrst.
Sommer 1963, Will und eine Gruppe anderer Jungen werden auf eine Pferderanch in Colorado gebracht. Schnell wird klar das hier vor allen zwei Regeln gelten :

1) Der Stärkere überlebt und hat immer das Recht Dich zu schikanieren.

2) Die Aufseher dürfen Dich grün und blau prügeln und noch fester zuschlagen wenn Du Dich wehrst.

Trotz oder gerade aufgrund dieser brutalen unmenschlichen Umstände entstehen Freundschaften die auch durch grobe Gewalt und Drohungen nicht zu brechen sind.
Als Wills Clique beschließt auszubrechen kommt es zum Desaster ....

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Ein packender Roman, der sich durchaus in der Tradition von "Herr der Fliegen" sehen kann. Gelungen erzählt der Autor von einer Ausnahmesituation und wie weit man wohl geht! Ein packender Roman, der sich durchaus in der Tradition von "Herr der Fliegen" sehen kann. Gelungen erzählt der Autor von einer Ausnahmesituation und wie weit man wohl geht!

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Gedächtnis brennen und die nicht vergessen werden. Will, ein Junge aus katastrophalem Elternhaus, versucht, seinen Vater, einen gewalttätigen Säufer, zu erstechen und kommt daraufhin auf eine Pferderanch in Colorado, wo straffällig gewordene Kinder und Jugendliche erzogen werden sollen. Was ihn dort erwartet, ist fast schlimmer als Gedächtnis brennen und die nicht vergessen werden. Will, ein Junge aus katastrophalem Elternhaus, versucht, seinen Vater, einen gewalttätigen Säufer, zu erstechen und kommt daraufhin auf eine Pferderanch in Colorado, wo straffällig gewordene Kinder und Jugendliche erzogen werden sollen. Was ihn dort erwartet, ist fast schlimmer als die Gewalt zu Haus.Vergewaltigende Aufseher, schlimmste Brutalität zwischen den Kindern und die Gewißheit, dass Flucht unmöglich ist.Aber es gibt auch Freundschaften zwischen den Kindern; Will findet Trost und Schutz bei einigen Jungs und beginnt eine große Liebe zu einem der Pferde, die er zähmen soll. David Hilton schreibt berührend, fesselnd und voller Zuneigung zu seinem Helden Will.Beeindruckende Lektüre!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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„Keiner von uns wird je wieder derselbe sein.“
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 12.09.2013

Die Geschichte wird als Rückblende erzählt. Will wird durch ein sterbendes Pferd auf einer Parade an eine schwere Zeit in seinen jungen Jahren erinnert, die er sein Leben lang versucht hat zu verdrängen. Aber nun ist es an der Zeit sich zu erinnern und er setzt sich hin... Die Geschichte wird als Rückblende erzählt. Will wird durch ein sterbendes Pferd auf einer Parade an eine schwere Zeit in seinen jungen Jahren erinnert, die er sein Leben lang versucht hat zu verdrängen. Aber nun ist es an der Zeit sich zu erinnern und er setzt sich hin und schreibt seine Erlebnisse von damals auf. Und so werde ich Zeuge seiner schlimmsten und vielleicht auch wichtigsten beiden Jahre in seinem Leben. Will erzählt aus der heutigen Sicht und kommt mir mit seiner Geschichte sehr nah. Es ist eine Geschichte über sinnlose Gewalt, aber auch über tiefe Freundschaft. Sehr sensibel und sehr emotionsgeladen lässt David E. Hilton den alternden Will erzählen. Oft musste ich schlucken und es gab ein paar Szenen, da konnte ich meine Tränen einfach nicht zurück halten. Die Geschichte von Will hat mich tief berührt! Denn sie ist auch schön in all ihrer Grausamkeit. Und davon gibt es nicht wenig in diesem Buch. Und es ist diese glaubhafte Grausamkeit, die mich frösteln ließ. Aufseher, die ihre dunkle Seite an den Jungs auslassen und junge Menschen, die einfach nur böse sind. Und unter ihnen sind die, die geradezu nur Pech gehabt haben und sich durch beißen müssen. Ständig hatte ich Angst, dass auch diese Jungs immer weiter abrutschen in den Sumpf von Gewalt und Abartigkeit. Und an diesem Ort des Schreckens und der Brutalität lerne ich so besondere Menschen kennen und diese verleihen dem Buch eine außerirdische Schönheit. Manche Ereignisse sind so traurig, dass mir die Worte fehlen und andere Ereignisse sind so schön, dass ich schlucken musste, weil der Kloß in meinem Hals immer dicker wurde. Und für diese Momente liebe ich dieses Buch, das mich einige Tränen gekostet hat. Mein Lieblingssatz: „Es war, als liefe man über den heißen Boden eines riesengroßen leeren Parkplatzes und entdeckte plötzlich eine perfekt geformte, unnatürlich schöne Sonnenblume, die durch die Asphaltdecke sproß und sich voller Blüte dem Himmel entgegen reckte, obwohl sie dort überhaupt nichts zu suchen hatte.“ (s. 186) Es passieren abscheuliche Dinge und ich wundere mich immer wieder, zu welchen Grausamkeiten auch so junge Menschen fähig sind. Aber dann kommen wieder die ganz feinen leisen Szenen, die mich zu Tränen zu rühren. Es ist für mich eins der Bücher, die man nicht so schnell vergisst. Und am Ende … da war es tröstlich und das Ende ließ mich zwar die ganzen Grausamkeiten nicht vergessen, aber es hat mich versöhnt und ich habe das Buch mit einem tiefen Seufzer zugeklappt. Fazit: So traurig und so schön, weil es mich gleichzeitig traurig und glücklich gemacht hat.

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Eine Wucht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 17.01.2012

Der 62jährige William Sheppard ist ein Mann mit dunkler Vergangenheit. Tief in seinem Herzen birgt er ein schreckliches Geheimnis. Eines Tages wird er Zeuge eines Autounfalls, bei dem sich ein Pferd tödliche Verletzungen zuzieht. Der Anblick des sterbenden Tieres läßt bei William alle emotionalen Dämme brechen und traurige Erinnerungen... Der 62jährige William Sheppard ist ein Mann mit dunkler Vergangenheit. Tief in seinem Herzen birgt er ein schreckliches Geheimnis. Eines Tages wird er Zeuge eines Autounfalls, bei dem sich ein Pferd tödliche Verletzungen zuzieht. Der Anblick des sterbenden Tieres läßt bei William alle emotionalen Dämme brechen und traurige Erinnerungen an seine verlorene Kindheit und Jugend hochkommen. Unfähig, seine Erlebnisse weiter zu verdrängen, beschließt er, seine Kindheit zu Papier zu bringen: "Als ich dreizehn war, stieß ich meinem Vater ein Messer in die Brust." So beginnt denn im Sommer 1963 die Odyssee des dreizehnjährigen Will, der von seinem Vater geschlagen und misshandelt wird und der sich nichts sehnlicher wünscht als die Aufmerksamkeit und Liebe seiner Mutter. Der alkoholkranke Vater überlebt zwar schwer verletzt, doch Will muss für zwei Jahre zur "Swope Ranch", einer Erziehungsanstalt für Jungen in Colorado. Und hier beginnt für den Heranwachsenden eine Zeit, die geprägt ist von Brutalität und Rohheit, von physischem und vor allem: psychischem Schmerz. Hiltons Debüt ist von intensiver sprachlicher Wucht (allein die Szene mit der sterbenen Stute ist mir außerordentlich an die Nieren gegangen). Der Autor versteht es, eine atmosphärische Dichte herzustellen, deren Sog den Leser unmittelbar und bedingungslos in das Romangeschehen zieht. Das Buch entwickelt sich zu einer ergreifenden coming-of-age-Parabel, die von Gewalt, Einsamkeit und dem jähen Verlust von Kindheit und Jugend gezeichnet ist. Gleichzeitig zieht sich durch die gesamten 392 Seiten eine Melancholie, die auch bei mir eine unbestimmte, aber tiefe Wehmut entstehen ließ. Und das hat schon lange kein Autor mehr geschafft.

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"Keiner von uns wird je wieder derselbe sein."
von Janine2610 am 16.03.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Das Buch wird der Leseprobe, die ich vor ein paar Jahren gelesen habe und so gut fand, absolut gerecht. Die Geschichte fängt mit einem wirklich bedrückend dramatischen, ersten Satz an, woraufhin ich Fesselndes erwartet habe. - Das habe ich auch bekommen. Ich wurde nicht enttäuscht. Will Sheppard wird Zeuge eines Autounfalls... Das Buch wird der Leseprobe, die ich vor ein paar Jahren gelesen habe und so gut fand, absolut gerecht. Die Geschichte fängt mit einem wirklich bedrückend dramatischen, ersten Satz an, woraufhin ich Fesselndes erwartet habe. - Das habe ich auch bekommen. Ich wurde nicht enttäuscht. Will Sheppard wird Zeuge eines Autounfalls mit einem Anhänger, in dem eine weiße Stute transportiert wird. Das wunderschöne Pferd stirbt dabei und Will kann nichts tun. Die tote Stute lässt Erinnerungen in ihm wach werden, die er nie ganz verarbeitet hat. Weil ihn diese Situation, in der seine Vergangenheit wieder hochgekommen ist, nicht mehr loslässt, setzt er sich Zuhause entschlossen hin und beginnt das aufzuschreiben, was ihn schon seit Jahren quält... Alles beginnt damit, dass der 13-jährige Will, nachdem er seinem Vater ein Messer in die Brust gestochen hat, auf eine Erziehungsranch in Colorado, die weit abgeschieden von der Zivilisation liegt, gebracht wird. Zuerst sah es für Will so aus, als ob er dort nicht so schnell Anschluss finden würde, doch schon bald haben die 4 Jungs Will, Mickey, Benny und Coop zueinander gefunden, die fortan die besten Freunde sein sollten, und geglaubt haben, sie könnten dort in dieser Hölle, die "Könige von Colorado" sein... Was das Vierergespann auf dieser Ranch alles durchmachen und sich gefallen lassen muss, was die Freunde alles erleben und welchen Ungeheuern sie sich stellen müssen - all das war so, ich weiß nicht, mir fehlen die Worte. So dramatisch, traurig und böse, aber vor allem unglaublich unfair. Ich habe mit den Charakteren mitgelitten wie selten bei einem Buch. Für Will hatte ich gleich von Anfang an tiefe Sympathie und Verständnis empfunden, bei den anderen Jungs hat es auch nicht lange gedauert, bis sie mir ans Herz gewachsen sind. Ich wollte die ganze Zeit, dass auch mal was Schönes auf dieser Ranch passiert. Aber bis auf die tiefe Freundschaft untereinander, die immer wieder so richtig schön in den verschiedensten Situationen beschrieben wurde, kann man kaum von etwas zusätzlich Positivem für die Freunde sprechen. Oja! Positiv war auch noch die Hoffnung, die zwischendurch kurz aber doch wiederkehrend, zwischen den Zeilen herauszulesen war. Vielleicht hat es das sogar noch einen Ticken dramatischer gemacht, jedenfalls war das für mich einfach die richtige Mischung, um mich in die richtige emotionale Stimmung zu versetzen. Deswegen weiß ich, dass ich das Buch definitiv nicht so schnell vergessen werde. Also das ist nur zum Ende hin eine schöne Geschichte, der ganze Rest ist mehr oder minder harte Kost. Wie Freundschaft und Hoffnung darin aber dargestellt und beschrieben wird, macht diese Lektüre unheimlich lesenswert!

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