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Wir sind verdammt lausige Akrobaten

Eine Freundschaft in Briefen

(2)

"Was macht die Arbeit, Fitz?"
Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald lernen sich 1925 in der Pariser Dingo Bar kennen. Mit dieser Begegnung beginnt eine kurze, aber intensive Freundschaft. Sie tauschen sich über Leben und Literatur in zahlreichen Briefen aus, die Benjamin Lebert in dieser Auswahl einander gegenüberstellt. Fitzgeralds Briefe macht er mit seiner Übersetzung erstmals einem deutschsprachigen Publikum zugänglich. Als sich Hemingway und Fitzgerald in Paris kennenlernen, ist Fitzgerald bereits ein gefeierter Autor und eine Ikone des Jazz Age. Hemingway schlägt sich dagegen noch als Korrespondent durch. Von Anfang an sind beide nicht nur Freunde, sondern auch Rivalen. Sie gehören zum Kreis um Gertrude Stein und unternehmen gemeinsame Reisen in Europa. In ihren Briefen tauschen sie sich über Klatsch ebenso wie über drängende existenzielle Fragen aus, schreiben über Boxen und kritisieren die Texte des jeweils anderen. Immer wieder diskutieren sie, wie der Drahtseilakt des Lebens zu Literatur wird. Ihre Briefe zeugen von gegenseitiger Faszination und geben Einblick in die außergewöhnliche Freundschaft zweier außergewöhnlicher Schriftsteller.

Portrait
Ernest Hemingway, geb. 1899 als Sohn eines Arztes in Illinois (USA), ging 1921 als Journalist nach Europa und in den Nahen Osten. 1954 erhielt er für sein schriftstellerisches Werk den Nobelpreis für Literatur. Danach verbrachte er fünf Jahre in Paris. 1961 schied er nach schwerer Krankheit freiwillig aus dem Leben.
F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, hatte nach den Studienjahren in Princeton mit 24 Jahren sein Ziel erreicht: Sein erster Roman 'Diesseits vom Paradies' machte ihn auf einen Schlag berühmt und reich, mit seiner Frau Zelda stand Fitzgerald im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. 'Der große Gatsby', sein heute meistgelesenes Buch, war jedoch ein finanzieller Flop. Alles endete im schrecklichen Kater der Wirtschaftskrise. Alkohol, Zank und Geldprobleme zerstörten die Ehe mit Zelda. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.
Benjamin Lebert, geboren 1982, lebt in Hamburg. Er hat mit zwölf Jahren angefangen zu schreiben. Sein erster Roman wurde in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Benjamin Lebert
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 12.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-40466-1
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 213/134/22 mm
Gewicht 275
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Es war die Dingo-Bar
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2013

Es trafen sich einst an der Dingo-Bar in Paris zwei Gugnaten der Literatur. Da es eine Bar war, konnte der eine nur Hemingway sein, der andere war der große Gatsby, Verzeihung, F.Scott Fitzgerald. Und von da an schrieben sie sich regelmäßig Briefe. Zwischen Illinois und Key West, Hollywood und... Es trafen sich einst an der Dingo-Bar in Paris zwei Gugnaten der Literatur. Da es eine Bar war, konnte der eine nur Hemingway sein, der andere war der große Gatsby, Verzeihung, F.Scott Fitzgerald. Und von da an schrieben sie sich regelmäßig Briefe. Zwischen Illinois und Key West, Hollywood und Madrid. So manch banales, aber es ist tröstlich, dass die Beiden eben auch nur Menschen sind. Mehr Erläuterung wäre durchaus angebracht, aber unterhaltend ist´s auf jeden Fall.

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