Wo steckst du, Bernadette?

Roman. Deutsche Erstausgabe

(16)
Bernadette Fox ist chaotisch, überfordert – und ungeheuer liebenswert. Ihr Ehemann Elgie, der neue Hoffnungsträger bei Microsoft, mag ihren Witz. Und ihre verrückten Ideen. Irgendwie auch ihre Unsicherheit, wenn sie mal wieder von quälenden Ängsten heimgesucht wird. Die anderen Mütter, allesamt perfekt organisiert, halten Bernadette allerdings für eine Nervensäge. Verantwortungslos. Schließlich beschäftigt sie online eine indische Assistentin, die den Alltag für sie regelt. Zum Stundensatz von 0,75 Dollar reserviert Manjula den Tisch im Restaurant, erledigt mal eben die Bankgeschäfte und bucht den Familienurlaub in die Antarktis. Und für ihre 15jährige Tochter Bee, die kleine Streberin, ist Bernadette, na ja, eine Mutter. Bee kennt ja keine andere. Doch irgendwann beschließt Bernadette auszubrechen. Ihr wird das alles zu viel. Und auf einmal ist sie verschwunden …

Rezension
"Die Geschichte hat ungeheures Tempo, gute Dialoge, überraschende, immer glaubwürdige Wendungen, alles in allem ein wunderbar durchgeknalltes Buch." Christine Westermann, WDR 1, Sendung frauTV
Portrait

Maria Semple reiste die ersten Jahre ihres Lebens mit ihren Eltern kreuz und quer durch Europa (in Spanien schrieb ihr Vater Lorenzo den Pilot zur TV-Serie Batman), bevor sie nach Los Angeles und später nach Colorado zog. Unmittelbar nach Abschluss ihres Studiums am Barnard-College verkaufte sie ein Movie Script an Twentieth Century Fox, woraufhin sie sich wieder in LA niederließ. Sie arbeitete zunächst für Beverly Hills, 90210, schrieb dann für Sitcoms wie Ellen, Mad About You und Arrested Development. Inzwischen lebt sie mit ihrem Ehemann, der für die Simpsons schreibt, und der gemeinsamen Tochter in Seattle. Sie schreibt Bücher, studiert nebenher, und versucht, nicht ständig online zu sein. "Where'd You Go, Bernadette" steht seit über 30 Wochen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Eine Kinoverfilmung ist in Arbeit.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 12.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74851-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,7 cm
Gewicht 308 g
Originaltitel Where'd you go, Bernadette
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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"Wo steckst du, Bernadette?" erzählt die Geschichte der neurotischen Bernadette, ihrer Familie und dem ganz normalen Wahnsinn, dem sie sich jeden Tag stellt, seinen es durchgeknallte Nachbarinnen oder eine Familienreise in die Antarktis.
Dieses Buch hat mich sehr positiv überrascht: Es ist total verrückt und witzig, aber steckt auch voller Emotionen und Schicksalsschlägen, gerade diese Mischung macht es so liebenswert.
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„Herrlich abgedreht und verrückt“

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Ein witziges Cover, ein ansprechender Klappentext und eine vielversprechende Autoren-Biografie – das hat mich dazu veranlasst, zu diesem Buch zu greifen. Und obwohl es sich als ganz anders, als von mir gedacht, entpuppt hat, hat es sich gelohnt!

Die Inhaltsangabe stimmt schon, wirklich falsch ist sie nicht, aber … Das Buch beginnt damit, dass Bee, die sympathische knapp 15jährige Tochter von Bernadette, sich darüber aufregt, dass ihr Vater Elgie ihr keine richtige Antwort darauf gibt, wo ihre Mutter abgeblieben sei. Sie wird von ihm damit abgespeist, dass es nichts mit ihr zu tun habe, und dass kein Mensch je alles über einen anderen Menschen wissen könne. Und dann beginnt die eigentliche Geschichte, die aus verschiedensten Schnipseln besteht. Es folgt eine Beschreibung von Bees Schule, der wunderbaren Galer Street School, in welcher die Kinder optimal gefördert werden, es keine schlechten Schulnoten gibt, und die Eltern ganz viel Eigeninitiative zeigen sollten. Und nun will die Schule hoch hinaus. Es sollen die sogenannten Mercedes-Eltern gewonnen werden. dazu soll es einen Brunch bei Bees direkten Nachbarn; den Griffins, geben. Da Bees Familie überhaupt nicht in dieses Szenario hineinpasst, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Und irgendwann in der Mitte des Buches verschwindet Bernadette.

Es ist ein herrlich abgedrehtes Buch. Die Handlung baut sich aus verschiedensten E-Mails, Zetteln, Zeitungsartikeln und anderen Notizen auf. Immer wieder tauchen dazwischen Kommentare von Bee auf, die dem ganzen einen Zusammenhalt geben. Durch den Anfang wissen wir, dass Bernadette verschwunden ist. Dann erfahren wir peu á peu die Geschichte, wie es überhaupt zu dem Drama kommen konnte. Und wir lernen die Hauptpersonen kennen.

- Bernadette, Bees Mutter, die etwas anders ist. Anscheinend mag sie keinen persönlichen Kontakt zu anderen Menschen und lässt deshalb alles von einem indischen Onlinedienst erledigen.
- Elgie, Bernadettes Ehemann, der ein hohes Tier bei Microsoft in der Entwicklung ist.
- Audrey, die perfekte Seattle-Mum, ist die direkte Nachbarin von Bee, Bernadette und Elgie. Bernadette kann sie und die anderen Mütter nicht ausstehen und nennt sie Gnitzen.
- Soo-Lin Lee-Segal, ebenfalls eine Gnitze und gleichzeitig die neue Sekretärin von Elgie.

Alles läuft auf eine große Katastrophe zu. Und als Elgie seine Frau endlich damit konfrontiert, verschwindet sie. Wo ist Bernadette? Ist ihr etwas zugestoßen? Alle gehen davon aus. Alle, außer Bee!

Eine verrückte Handlung, die die Leser immer mal wieder in eine falsche Richtung lockt. Total überdreht und doch in sich geschlossen. Es macht Spaß, diese ganzen Schnipsel zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Und am Ende versteht man auch, wie es zu dieser Form der Geschichte kommen konnte.

Ich kann dieses Buch ganz schlecht mit anderen vergleichen, denn es ist schon sehr einzigartig. Vom Humor hat es mich ein wenig an Mark Childress „Verrückt in Alabama“ und Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ erinnert. Und wenn Sie diese beiden Bücher kennen, dann Ein witziges Cover, ein ansprechender Klappentext und eine vielversprechende Autoren-Biografie – das hat mich dazu veranlasst, zu diesem Buch zu greifen. Und obwohl es sich als ganz anders, als von mir gedacht, entpuppt hat, hat es sich gelohnt!

Die Inhaltsangabe stimmt schon, wirklich falsch ist sie nicht, aber … Das Buch beginnt damit, dass Bee, die sympathische knapp 15jährige Tochter von Bernadette, sich darüber aufregt, dass ihr Vater Elgie ihr keine richtige Antwort darauf gibt, wo ihre Mutter abgeblieben sei. Sie wird von ihm damit abgespeist, dass es nichts mit ihr zu tun habe, und dass kein Mensch je alles über einen anderen Menschen wissen könne. Und dann beginnt die eigentliche Geschichte, die aus verschiedensten Schnipseln besteht. Es folgt eine Beschreibung von Bees Schule, der wunderbaren Galer Street School, in welcher die Kinder optimal gefördert werden, es keine schlechten Schulnoten gibt, und die Eltern ganz viel Eigeninitiative zeigen sollten. Und nun will die Schule hoch hinaus. Es sollen die sogenannten Mercedes-Eltern gewonnen werden. dazu soll es einen Brunch bei Bees direkten Nachbarn; den Griffins, geben. Da Bees Familie überhaupt nicht in dieses Szenario hineinpasst, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Und irgendwann in der Mitte des Buches verschwindet Bernadette.

Es ist ein herrlich abgedrehtes Buch. Die Handlung baut sich aus verschiedensten E-Mails, Zetteln, Zeitungsartikeln und anderen Notizen auf. Immer wieder tauchen dazwischen Kommentare von Bee auf, die dem ganzen einen Zusammenhalt geben. Durch den Anfang wissen wir, dass Bernadette verschwunden ist. Dann erfahren wir peu á peu die Geschichte, wie es überhaupt zu dem Drama kommen konnte. Und wir lernen die Hauptpersonen kennen.

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- Elgie, Bernadettes Ehemann, der ein hohes Tier bei Microsoft in der Entwicklung ist.
- Audrey, die perfekte Seattle-Mum, ist die direkte Nachbarin von Bee, Bernadette und Elgie. Bernadette kann sie und die anderen Mütter nicht ausstehen und nennt sie Gnitzen.
- Soo-Lin Lee-Segal, ebenfalls eine Gnitze und gleichzeitig die neue Sekretärin von Elgie.

Alles läuft auf eine große Katastrophe zu. Und als Elgie seine Frau endlich damit konfrontiert, verschwindet sie. Wo ist Bernadette? Ist ihr etwas zugestoßen? Alle gehen davon aus. Alle, außer Bee!

Eine verrückte Handlung, die die Leser immer mal wieder in eine falsche Richtung lockt. Total überdreht und doch in sich geschlossen. Es macht Spaß, diese ganzen Schnipsel zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Und am Ende versteht man auch, wie es zu dieser Form der Geschichte kommen konnte.

Ich kann dieses Buch ganz schlecht mit anderen vergleichen, denn es ist schon sehr einzigartig. Vom Humor hat es mich ein wenig an Mark Childress „Verrückt in Alabama“ und Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ erinnert. Und wenn Sie diese beiden Bücher kennen, dann können Sie schon erkennen, in was für eine eigenwillige Richtung das Buch geht. Lassen Sie sich überraschen!
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Ein witziges Cover, ein ansprechender Klappentext und eine vielversprechende Autoren-Biografie – das hat mich dazu veranlasst, zu diesem Buch zu greifen. Und obwohl es sich als ganz anders, als von mir gedacht, entpuppt hat, hat es sich gelohnt!

Die Inhaltsangabe stimmt schon, wirklich falsch ist sie nicht, aber … Das Buch beginnt damit, dass Bee, die sympathische knapp 15jährige Tochter von Bernadette, sich darüber aufregt, dass ihr Vater Elgie ihr keine richtige Antwort darauf gibt, wo ihre Mutter abgeblieben sei. Sie wird von ihm damit abgespeist, dass es nichts mit ihr zu tun habe, und dass kein Mensch je alles über einen anderen Menschen wissen könne. Und dann beginnt die eigentliche Geschichte, die aus verschiedensten Schnipseln besteht. Es folgt eine Beschreibung von Bees Schule, der wunderbaren Galer Street School, in welcher die Kinder optimal gefördert werden, es keine schlechten Schulnoten gibt, und die Eltern ganz viel Eigeninitiative zeigen sollten. Und nun will die Schule hoch hinaus. Es sollen die sogenannten Mercedes-Eltern gewonnen werden. dazu soll es einen Brunch bei Bees direkten Nachbarn; den Griffins, geben. Da Bees Familie überhaupt nicht in dieses Szenario hineinpasst, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Und irgendwann in der Mitte des Buches verschwindet Bernadette.

Es ist ein herrlich abgedrehtes Buch. Die Handlung baut sich aus verschiedensten E-Mails, Zetteln, Zeitungsartikeln und anderen Notizen auf. Immer wieder tauchen dazwischen Kommentare von Bee auf, die dem ganzen einen Zusammenhalt geben. Durch den Anfang wissen wir, dass Bernadette verschwunden ist. Dann erfahren wir peu á peu die Geschichte, wie es überhaupt zu dem Drama kommen konnte. Und wir lernen die Hauptpersonen kennen.

- Bernadette, Bees Mutter, die etwas anders ist. Anscheinend mag sie keinen persönlichen Kontakt zu anderen Menschen und lässt deshalb alles von einem indischen Onlinedienst erledigen.
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Alles läuft auf eine große Katastrophe zu. Und als Elgie seine Frau endlich damit konfrontiert, verschwindet sie. Wo ist Bernadette? Ist ihr etwas zugestoßen? Alle gehen davon aus. Alle, außer Bee!

Eine verrückte Handlung, die die Leser immer mal wieder in eine falsche Richtung lockt. Total überdreht und doch in sich geschlossen. Es macht Spaß, diese ganzen Schnipsel zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Und am Ende versteht man auch, wie es zu dieser Form der Geschichte kommen konnte.

Ich kann dieses Buch ganz schlecht mit anderen vergleichen, denn es ist schon sehr einzigartig. Vom Humor hat es mich ein wenig an Mark Childress „Verrückt in Alabama“ und Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ erinnert. Und wenn Sie diese beiden Bücher kennen, dann Ein witziges Cover, ein ansprechender Klappentext und eine vielversprechende Autoren-Biografie – das hat mich dazu veranlasst, zu diesem Buch zu greifen. Und obwohl es sich als ganz anders, als von mir gedacht, entpuppt hat, hat es sich gelohnt!

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Es ist ein herrlich abgedrehtes Buch. Die Handlung baut sich aus verschiedensten E-Mails, Zetteln, Zeitungsartikeln und anderen Notizen auf. Immer wieder tauchen dazwischen Kommentare von Bee auf, die dem ganzen einen Zusammenhalt geben. Durch den Anfang wissen wir, dass Bernadette verschwunden ist. Dann erfahren wir peu á peu die Geschichte, wie es überhaupt zu dem Drama kommen konnte. Und wir lernen die Hauptpersonen kennen.

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- Elgie, Bernadettes Ehemann, der ein hohes Tier bei Microsoft in der Entwicklung ist.
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Alles läuft auf eine große Katastrophe zu. Und als Elgie seine Frau endlich damit konfrontiert, verschwindet sie. Wo ist Bernadette? Ist ihr etwas zugestoßen? Alle gehen davon aus. Alle, außer Bee!

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Ich kann dieses Buch ganz schlecht mit anderen vergleichen, denn es ist schon sehr einzigartig. Vom Humor hat es mich ein wenig an Mark Childress „Verrückt in Alabama“ und Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ erinnert. Und wenn Sie diese beiden Bücher kennen, dann können Sie schon erkennen, in was für eine eigenwillige Richtung das Buch geht. Lassen Sie sich überraschen!
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
11
4
0
0
1

von Katharina Bubenheim aus Hanau am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Schräge Charaktere und eine Geschichte, die immer knapp an der Kante zum Skurrilen steht, aber zum richtigen Zeitpunkt den passenden Ton findet, um lesenswert zu bleiben.

Nach 170 verwirrenden Seiten ist für mich Schluss
von peedee am 22.09.2015

Bernadette ist eine ehemalige Stararchitektin, die sich bereits vor vielen Jahren zurückgezogen hat. Sie lebt mit ihrem Mann Elgie Branch und Tochter Bee, 15, in Seattle. Bernadette leidet unter diversen Ängsten und scheut den Kontakt mit anderen. Manjula, Bernadettes Assistentin in Indien (!), kümmert sich um ihre Belange. Elgie... Bernadette ist eine ehemalige Stararchitektin, die sich bereits vor vielen Jahren zurückgezogen hat. Sie lebt mit ihrem Mann Elgie Branch und Tochter Bee, 15, in Seattle. Bernadette leidet unter diversen Ängsten und scheut den Kontakt mit anderen. Manjula, Bernadettes Assistentin in Indien (!), kümmert sich um ihre Belange. Elgie ist ein Hoffnungsträger bei Microsoft und Bee eine kleine Streberin. Plötzlich wird Bernadette alles zu viel… Erster Eindruck: Tolles, farbenfrohes Cover, guter Titel. Die Kommentare auf der Rückseite versprechen viel Lesespass: „Der Überraschungsbestseller aus den USA!“ oder „Ich habe mich mit unbändigem Vergnügen durch dieses Buch gefressen!“. Der Schreibstil ist für mich ungewöhnlich: Es ist ein Mix aus E-Mails von verschiedenen Personen, von Zetteln, von Erzählungen. Dieses Hin-und-her ist für mich etwas verwirrend. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber nun habe ich es in den letzten Wochen mehrfach begonnen und wieder weggelegt. Normalerweise hat ein Buch mit einem Umfang von 300 – 400 Seiten ungefähr 50 Seiten Zeit, mich zu überzeugen, dran zu bleiben. Aber diese Geschichte wollte ich unbedingt zu Ende lesen – nur leider packt mich die Geschichte einfach so gar nicht. Während den ersten 100 Seiten habe ich immer wieder gedacht, dass es jetzt sicher bald mit dem interessanten Teil losgeht. Aber da war… nichts. Das einzig Witzige daran waren die Mails bzw. die Aufträge an Manjula. Wer kommt schon auf die Idee, jemandem in Indien den Auftrag zu erteilen, in einem Restaurant in Seattle einen Tisch zu reservieren? Aber dieses stetige Wiederholen von Microsoft hier, Microsoft da, nervt mich. Und dann auch, dass Bernadette ungern das Haus verlässt – okay, aber warum? Oder dass die anderen Mütter aus Bees Schule Bernadette auf die Nerven gehen… Nun bin ich bei Seite 170 und habe auf den letzten Seiten doch etwas mehr über Bernadettes Vergangenheit gelesen. Trotzdem breche ich nun das Buch ab, da ich mich nicht weiter durch das Buch quälen mag – es macht mir keinen Spass. Für mich enttäuschend.

Abgedrehte Story über eine liebenswert verrückte Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 12.02.2015

Dies ist eine wunderbare Familiengeschichte mit vielen individuellen und sich entwickelnden Charakteren. Das Buch hat alles, was man braucht: Witz, Spannung, Rührung.