Y: The last Man

Bd. 1: Entmannt

(2)
Willkommen in der entmannten Welt
Eine Seuche unbekannter Art vernichtet jedes Spermium, jeden Fötus und jedes lebende Säugetier mit einem Y-Chromosom – ausgenommen einen einzigen jungen Mann und sein ebenfalls männliches Haustier, ein Kapuzineräffchen. 48% der Erdbevölkerung werden ausgelöscht – 2,9 Milliarden Männer.

In Begleitung der geheimnisvollen Agentin “355” begibt er sich auf eine gefährliche Odyssee quer durch ein Amerika, in dem Ex-Models mit Müllwagen Leichen einsammeln, die Ehefrauen verstorbener Politiker die Ämter ihrer Männer einfordern und Amazonen Frauen terrorisieren, die ihr “Glück” nicht erkennen wollen... Und Yorick stellt sich immer die gleiche Frage: Warum ist ausgerechnet er der letzte Überlebende?

Y: THE LAST MAN – ENTMANNT ist ein neuer dramatischer Höhepunkt in Brian K. Vaughans und Pia Guerras sorgfältig inszenierter Geschichte einer entmannten Welt.
Portrait

DER AUTOR Brian K. Vaughan gehört zu den renommiertesten Comic-Autoren der Gegenwart. Der 1976 in Cleveland geborene Vaughan war Film-Student an der New York University, als er am Stanhattan Project teilnahm, einer Initiative des Marvel-Verlags, neue Autoren-Talente zu entdecken. In den folgenden Jahren schrieb er sowohl für Marvel als auch für DC Dutzende von Superhelden-Heften, darunter viele Storys für Serien wie Ultimate X-Men, Mystique, Runaways und Swamp Thing. Ins Rampenlicht rückte er aber erst 2002 mit Y: The Last Man, dem ersten Titel, den er selbst (gemeinsam mit Pia Guerra) erfand, gefolgt von Ex Machina im Jahr 2004. Für beide Serien wurde er mit dem Eisner Award ausgezeichnet. Der Umweg über das Medium Comic führt ihn derzeit zurück zum Film, da er für beide Reihen Drehbuch-Adaptionen verfasst.

DIE ZEICHNERIN Pia Guerra arbeitet seit Mitte der 90er-Jahre als Comic-Zeichnerin. Nach vielen kleineren Arbeiten, die in Anthologien wie The Big Book of Urban Legends oder Weird Business veröffentlicht wurden, gelang ihr 2002 mit Y: The Last Man der große Durchbruch. Für Marvel fertigte sie darüber hinaus 2005 eine Spider-Man-Kurzgeschichte an, die in Spider-Man Unlimited 10 erschien. Sie wurde mehrfach für den Eisner Award nominiert und gewann 2006 den Joe Shuster Award. Die in den USA geborene Zeichnerin lebt heute in Vancouver, Kanada, und ist mit dem Comic-Autor Ian Boothby (Simpsons, Futurama) verheiratet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 17.01.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86607-352-4
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 25,9/16,9/1 cm
Gewicht 360 g
Originaltitel Y - The last man 1-5
Abbildungen mit zahlreichen vierfarb. Illustrationen
Auflage 1. Auflage
Illustrator Jose Marzan, Pia Guerra
Übersetzer Claudia Fliege
Buch (Taschenbuch)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Yorick Brown ist der letzte Mann auf Erde!!!!
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Lesens- & Sehenswert :o)
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D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

In einem einzigen Moment ändert sich die Welt grundlegend. Innerhalb von Sekunden sterben weltweit alle Säugetiere mit einem Y-Chromosom – somit auch alle Männer. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist ausgelöscht und mit ihr sterben die meisten politischen, religiösen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger, ein großer Teil der werktätigen Bevölkerung und fast alle Armeen der Welt. Aber auch das männliche Nutzvieh und die Wildtiere. Die überlebenden Frauen versuchen ihr Bestes, die Zivilisation aufrecht zu erhalten, doch wie soll die Menschheit fortbestehen? Durch diese apokalyptische Welt zieht der einzige überlebende Mann, Yorick Brown, mit dem zweiten überlebenden männlichen Wesen, seinem Kapuzineräffchen. Aber wieso hat er überlebt? Dieser Frage will er – unterstützt durch Agentin ‚355’ eines dubiosen Geheimdienstes – nachgehen und macht sich auf die Suche nach der Genetikerin Dr. Mann. Dabei durchqueren sie ein Amerika, das sich gewandelt hat. +++ Die Apokalypse ist in, sowohl in Romanen oder Filmen, als auch im Comic – spätestens seit der TV-Adaption der Zombie-Serie THE WALKING DEAD. Etwa zeitgleich mit Robert Kirkmans blutigem Überlebensdrama schuf der aufstrebende Comicautor BRIAN K. VAUGHAN im Jahr 2002 seine Version des Weltuntergangs, eine wahrlich apokalyptische Vision. Er verbindet darin eine spannende (und erschreckende) Handlung mit existenziellen Fragen nach der menschlichen Zivilisation und ihrer Aufrechterhaltung, dem Zusammenleben der Menschen, nach politischer Macht und wirft die Frage auf, was dies alles noch bedeutet, wenn die Welt schon zur Hälfte untergegangen ist. Vaughan beginnt in diesem ersten Band eine Reihe von Handlungsfäden mit einiger Rasanz und großem Potential für die Fortsetzungen. Ich bin gespannt, wohin uns Yoricks Reise führen wird. Dagegen wirken die Zeichnungen von Pia Guerra auf den ersten Blick etwas steif und langweilig, doch die typischen amerikanischen Superhelden-‚Muskelmonster’ wären hier völlig fehl am Platze. Mit dem Fortschreiten der Handlung bemerkt man dann, dass die Bilder der Zeichnerin tief in der Realität verwurzelt sind und echte Menschen darstellen. Besonders Frauen verkommen in den US-Comics meist zu Abziehbildern pubertärer Träume, doch hier nicht, hier trifft man ‚echte’ Frauen in all ihrer Unterschiedlichkeit. +++ Sie sollten Yorick unbedingt begleiten! In einem einzigen Moment ändert sich die Welt grundlegend. Innerhalb von Sekunden sterben weltweit alle Säugetiere mit einem Y-Chromosom – somit auch alle Männer. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist ausgelöscht und mit ihr sterben die meisten politischen, religiösen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger, ein großer Teil der werktätigen Bevölkerung und fast alle Armeen der Welt. Aber auch das männliche Nutzvieh und die Wildtiere. Die überlebenden Frauen versuchen ihr Bestes, die Zivilisation aufrecht zu erhalten, doch wie soll die Menschheit fortbestehen? Durch diese apokalyptische Welt zieht der einzige überlebende Mann, Yorick Brown, mit dem zweiten überlebenden männlichen Wesen, seinem Kapuzineräffchen. Aber wieso hat er überlebt? Dieser Frage will er – unterstützt durch Agentin ‚355’ eines dubiosen Geheimdienstes – nachgehen und macht sich auf die Suche nach der Genetikerin Dr. Mann. Dabei durchqueren sie ein Amerika, das sich gewandelt hat. +++ Die Apokalypse ist in, sowohl in Romanen oder Filmen, als auch im Comic – spätestens seit der TV-Adaption der Zombie-Serie THE WALKING DEAD. Etwa zeitgleich mit Robert Kirkmans blutigem Überlebensdrama schuf der aufstrebende Comicautor BRIAN K. VAUGHAN im Jahr 2002 seine Version des Weltuntergangs, eine wahrlich apokalyptische Vision. Er verbindet darin eine spannende (und erschreckende) Handlung mit existenziellen Fragen nach der menschlichen Zivilisation und ihrer Aufrechterhaltung, dem Zusammenleben der Menschen, nach politischer Macht und wirft die Frage auf, was dies alles noch bedeutet, wenn die Welt schon zur Hälfte untergegangen ist. Vaughan beginnt in diesem ersten Band eine Reihe von Handlungsfäden mit einiger Rasanz und großem Potential für die Fortsetzungen. Ich bin gespannt, wohin uns Yoricks Reise führen wird. Dagegen wirken die Zeichnungen von Pia Guerra auf den ersten Blick etwas steif und langweilig, doch die typischen amerikanischen Superhelden-‚Muskelmonster’ wären hier völlig fehl am Platze. Mit dem Fortschreiten der Handlung bemerkt man dann, dass die Bilder der Zeichnerin tief in der Realität verwurzelt sind und echte Menschen darstellen. Besonders Frauen verkommen in den US-Comics meist zu Abziehbildern pubertärer Träume, doch hier nicht, hier trifft man ‚echte’ Frauen in all ihrer Unterschiedlichkeit. +++ Sie sollten Yorick unbedingt begleiten!

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