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Young World - Die Clans von New York

Roman

(27)
Eine faszinierende Welt ohne Erwachsene.
Eine mysteriöse Krankheit hat alle Erwachsenen ausgelöscht. Übrig bleibt eine Welt, in der die Teenager nach ihren eigenen Regeln leben. Jeff und seine heimliche Liebe Donna haben es geschafft, sich in dieser Welt zu behaupten. Als Brainbox, das Superhirn, eine Möglichkeit findet, die Krankheit zu heilen, machen sie sich auf den Weg durch New York, um die Zivilisation zu retten. Ein lebensgefährlicher Roadtrip beginnt.
Rezension
»Ganz klar – die volle Punktzahl!«
Sara Rosa, buecherduft.blogspot.de September 2015
Portrait
Chris Weitz, geboren 1969 in New York, hat Englische Literatur studiert, landete dann aber in der Filmbranche. Er ist der Oscar®-nominierte Drehbuchautor und Regisseur von ›About a Boy‹, ›Twilight‹, ›Cinderella‹ und anderen Kino-Hits der letzten Jahre. ›Young World – Die Clans von New York‹ ist sein Romandebüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 14
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783423428675
Verlag dtv
Verkaufsrang 45.455
eBook
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„New York-Dystopie“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

New York als Kulisse für eine Dystopie, da reiht sich der US-Amerikaner Chris Weitz hinter etlichen anderen Autoren ein :-)
Allerdings ist Story bei dem versierten Drehbuchschreiber wohl ein Dreiteiler, mit ein Grund dafür, das der Leser nach dem Cliffhanger am Ende der Geschichte noch etliche Fragen hat !
Vordringlich geht es in
New York als Kulisse für eine Dystopie, da reiht sich der US-Amerikaner Chris Weitz hinter etlichen anderen Autoren ein :-)
Allerdings ist Story bei dem versierten Drehbuchschreiber wohl ein Dreiteiler, mit ein Grund dafür, das der Leser nach dem Cliffhanger am Ende der Geschichte noch etliche Fragen hat !
Vordringlich geht es in dieser Dystopie um den Tod bzw. wie man sein kurzes Leben noch leben kann:
ein (menschengemachter ?) Virus hat quasi alle Erwachsenen und die kleinen Kinder umgebracht,
nur Jugendliche haben aufgrund ihres besonderen Hormonhaushaltes überlebt.
Mit Einsetzen des 18.Lebensjahres (genau dann,nun ja....) jedoch bekommen auch sie die Krankheit und müssen sterben.
Genauso verstirbt der Anführer einer kleinen Gang am Washington Square und als sein jüngerer Bruder Jefferson erfährt, dass die Möglichkeit besteht,dass ein Heilmittel existiert, macht er sich mit einem kleinen Trupp Vertrauter auf den Weg, um wenigstens versucht zu haben, das Schicksal der restlichen Überlebenden zu ändern.
Denn sterben müssen sie sonst sowieso bald alle...
Immer abwechselnd aus der Ich-Perspektive des Jugendlichen Jeff und seiner Kindheitsfreundin Donna erzählt, folgen wir ihnen auf ihrem gefährlichen Marsch durch die zerstörte, von Gangs aufgeteilte Großstadt: schwer bewaffnet, nah am Verhungern und immer wieder in tödliche Kämpfe verwickelt.
Spannend und ziemlich "heftig gestrickt",merkt man dem Jugendroman die ehemalige Profession seines Autors an : er verlässt sich eher auf "Action" und der manchmal abgehackte Schreibstil ,vor allem bei Gesprächen, sieht dann ziemlich nach Drehbuchaus :
z.B. Ich:"Eine Superknarre hast Du da" Morticia:"Fresse , Du Schlampe" Ratso: "Na schön.Zuerst mal: Ich kann nix dafür" , wobei natürlich nicht alle Gespräche soo klingen :-) :-)
Sollte jugendliche Leser ab 14 aber durchaus fesseln.....

Band 2 erscheint übrigens am 27.Mai 2016



Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
6
13
5
3
0

Vergnügliche Apokalypse
von NiWa aus Euratsfeld am 20.12.2016

Es gab einmal ein normales Leben vor dem Virus. Eine Seuche hat auf der Welt gewütet und alle mit sich genommen, die Kinder oder erwachsen waren. Was geblieben ist, sind die Jugendlichen, die mit fortschreitendem Alter dem Erwachsensein und damit dem Tod entgegen blicken. Ja, es ist wieder einmal die... Es gab einmal ein normales Leben vor dem Virus. Eine Seuche hat auf der Welt gewütet und alle mit sich genommen, die Kinder oder erwachsen waren. Was geblieben ist, sind die Jugendlichen, die mit fortschreitendem Alter dem Erwachsensein und damit dem Tod entgegen blicken. Ja, es ist wieder einmal die Welt untergegangen, dennoch behandelt Chris Weitz das altbekannte Thema mit jugendlichem Esprit, der mir sehr gut gefallen hat. Es gibt keine Erwachsenen und keine Kinder mehr, sondern es leben ausschließlich Jugendliche auf der Welt. In New York haben sich die Jugendlichen in Clans aufgeteilt, die - jeder für sich - ums Überleben kämpfen. Im reinen Überlebenskampf der Hoffnungslosigkeit ausgesetzt, beschließen fünf Teenager, das sichere Sterben aufzuhalten und gehen die Aussicht auf Heilung an. Die Hörbuchversion dieses Endzeit-Szenarios hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen. Wie bereits kurz erwähnt, ist die Idee zwar nicht neu, wurde meiner Meinung nach aber wahnsinnig gut umgesetzt. Allen voran sind die Jugendlichen Jefferson und Donna im Mittelpunkt. Es wird abwechselnd, direkt von ihnen aus der Ich-Perspektive erzählt, wodurch das Hörbuch eine locker-leichte Dynamik erhalten hat. Es scheint als habe Donna den Sarkasmus der restlichen Welt in ihr vereint. Sie trauert dem Leben mit ihrer Familie nach, kann mit dem „Davor“ nicht abschließen und macht sich keine Hoffnung auf eine Zukunft, wodurch sie eindeutig die Realistin im Bunde ist. Knallhart, ernst und immer ehrlich, geht sie die Situationen an, wie sie gerade auf sie zukommen, und versucht, ihre Gefühle nicht offen zur Schau zu stellen. Jefferson ist der liebe Kerl, den man als Frau meist nur als guten Freund zur Kenntnis nimmt. Er ist bemüht und versucht es, anderen Recht zu machen, wobei er ein Talent für ausweglose Situationen besitzt. Beide Charaktere haben mir sehr gut gefallen, wobei mir Donna sogar eine Spur lieber war. Ich mag ihre Weltsicht, den Sarkasmus und ironischen Unterton, mit dem sie sich selbst und ihre Umgebung wahrnimmt und einem immer wieder zum Schmunzeln bringt. Die Handlung war typisch für ein Endzeit-Szenario, trotzdem hat sie gut zu unterhalten gewusst. New York ist ausgestorben, bis auf die Jugendlichen, die mit den Überbleibseln der alten Welt umgehen müssen. So kommt es zum Beispiel, dass sich viele nicht von ihren Smartphones trennen können, obwohl es niemanden mehr gibt, den sie anrufen können. Strom, Wasser und Heizung - all diesen Luxus gibt es nicht mehr und es war faszinierend zu erfahren, wie sich die Jugendlichen zu helfen wissen. Ich denke, Chris Weitz hat damit all den unnötigen Schnickschnack ins Visier genommen, der uns im Alltag so wichtig ist. Er zeigt auf, dass es Dinge - ja, Dinge! - in unserem Leben gibt, die wirklich, wirklich wichtig sind, und denen wir trotzdem kaum Beachtung schenken. Der Erzählstil ist flott, sehr jugendlich und mit der richtigen Portion Dynamik versehen, lässt allerdings schon an die üblichen Hollywood-Filme denken, was ich persönlich nicht als störend empfand. Die Sprecher Maria Koschny und Leonard Mahlich haben den Figuren wahrscheinlich zusätzlich Leben eingehaucht und somit ein vergnügliches Apokalypse-Feeling geschaffen, das ich Interessierten wärmstens empfehlen kann. (Die Rezension bezieht sich auf das Hörbuch).

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Sehr flüssig und fesselnd
von Michael Lehmann-Pape am 12.05.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Natürlich ist das Schema, das Weitz seinem ersten Roman um Jefferson und Donna, jugendliche Überlebende einer apokalyptischen Seuche, allseits und sattsam bekannt. Ein dramatisches Ereignis, alle Erwachsenen und kleineren Kinder einem Virus zum Opfer gefallen, Organisation in jugendlichen Gruppen, die sich selbst als „Clans“ bezeichnen, eine gefährliche Welt im Kampf... Natürlich ist das Schema, das Weitz seinem ersten Roman um Jefferson und Donna, jugendliche Überlebende einer apokalyptischen Seuche, allseits und sattsam bekannt. Ein dramatisches Ereignis, alle Erwachsenen und kleineren Kinder einem Virus zum Opfer gefallen, Organisation in jugendlichen Gruppen, die sich selbst als „Clans“ bezeichnen, eine gefährliche Welt im Kampf um die knapper werdenden Ressourcen an Nahrung und Brennstoff. Und dann der „Funke Hoffnung“ auf ein Gegenmittel. Denn die Seuche ist nicht ausgerottet, wer „erwachsen“ wird, so um den 18. Geburtstag herum, stirbt umgehend an den Folgen des Virus. Doch es scheint, als wäre dieser Virus nicht vom Himmel gefallen, sondern gemacht worden und als wäre der Ort, an dem alles seinen Anfang nahm, nicht unerreichbar weit entfernt. So schließt sich eine kleine Gruppe des Clans zusammen, um Licht ins Dunkle der tödlichen Krankheit zu bringen und macht sich auf den Weg durch die nun hochgradig gefahrvolle Reise durch die „Wüste der Metropole“. Als Motiv somit alles bereits bekannt, auch in den einzelnen Ereignissen, Gefährdungen und Kämpfen, sogar darin, dass harte Opfer gebracht werden müssen und die Gruppe durchaus auch dezimiert werden wird. Inklusive natürlich auch der wie immer stattfindenden Romanze. Doch dieses starke Wiedererkennungsgefühl führt nun bei der Lektüre nicht zur Langeweile, sondern durch den sehr flüssigen und temporeichen Stil den Leser zunehmend in den Bann zieht und mühelos in der Lektüre verhaftet hält. Das zudem, jugendgerecht einerseits, aber auch für die Augen von erwachsenen Lesers nicht platt oder zu simplifiziert, eine gehörige Portion Kritik an der breiten Oberflächlichkeit des modernen Lebens, an der Orientierung an kleinen „Gadgets“ alleine ihren Platz findet, gehärt dabei ebenso zu den Stärken des Buches, wie die Aufnahme auch komplexerer Emotionen (wenn man sich mehreren gegenüber sieht, welche die Hormone in Wallung bringen und Gefühle hervorrufen). Was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind und das der Weg dahin nicht immer gerade und einfach ist, das lässt Weitz mühelos in den Ablauf der Ereignisse mit einfließen. So mischt er gekonnt Gefahr, Action, Abenteuer, Sinnsuche, erwachsen werden und Gesellschaftskritik und bietet in all dem eine sehr unterhaltsame und anregend zu lesende Lektüre. Sicher in erster Linie für Jugendliche verfasst, die sich im Alter der Protagonisten (16, 17 Jahre) befinden, aber auch für erwachsene Leser ein flüssiges Leseerlebnis.

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Gelungener Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Horst (Holstein) am 17.11.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zunächst ein paar Worte zur Gestaltung des Buches: Das Cover macht rein optisch wegen der düsteren Farbwahl und den verfallenen Resten der New Yorker Skyline richtig Lust auf die Geschichte. Besonders erwähnenswert finde ich aber auch die Art des Einbandes, der einen leicht mitgenommenen Eindruck erwecken soll. Tolle Idee! Das Buch... Zunächst ein paar Worte zur Gestaltung des Buches: Das Cover macht rein optisch wegen der düsteren Farbwahl und den verfallenen Resten der New Yorker Skyline richtig Lust auf die Geschichte. Besonders erwähnenswert finde ich aber auch die Art des Einbandes, der einen leicht mitgenommenen Eindruck erwecken soll. Tolle Idee! Das Buch handelt von einem Szenario in nicht allzu ferner Zukunft, in dem eine geheimnisvolle Krankheit alle Erwachsenen und kleinen Kinder ausgelöscht hat. Übrig bleibt eine Welt, in der sich die überlebenden Jugendlichen irgendwie durchschlagen müssen. Zu diesem Zweck haben sich die meisten zu Clans zusammengeschlossen und bewohnen bestimmte Bereiche der verfallenen und geplünderten Stadt. Die Handlung des Buches wird abwechselnd aus der Sicht von Jefferson dem neuen Anführer des Washington-Square-Clans sowie seiner guten Freundin Donna erzählt. Durch die unterschiedlichen Perspektiven bekommt der Leser einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere. Außerdem macht es das Lesen sehr kurzweilig und abwechslungsreich. Besonders gelungen finde ich die komplett unterschiedliche Art der Erzählweise. Zur Handlung möchte ich nicht allzuviel sagen, um niemandem den Lesespaß zu verderben, nur soviel: Spannung, Humor, Action, Freundschaft, Liebe, Hoffnung, Enttäuschungen, Angst, Verfolgungsjagden, Überraschungen und viele Anspielungen auf uns in der realen Welt so wichtig erscheinende Dinge - all das hat dieses Buch zu bieten. Doch Vorsicht - es gibt leider auch einen fiesen Cliffhanger am Ende des Buches! Wer also auf abgeschlossene Geschichten steht, könnte enttäuscht sein. Für alle anderen Leser heißt es Geduld haben und auf den nächsten Teil warten. Mich hat Young World auf jeden Fall überzeugt, trotzdem es schon so viele andere Endzeitromane im Jugendbuchbereich gibt.

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