Nutzen Sie unsere Filialabholung und erhalten Sie diesen Artikel versandkostenfrei in Ihrer Filiale!

Zeit

Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen

(3)
Rüdiger Safranski lässt uns in seinem Sachbuch ›Zeit: Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen‹ die Vielfalt der Zeiterfahrung neu entdecken. Denn mal vergeht sie wie im Flug, mal zieht sie sich zäh wie Honig, manche Tage scheinen unendlich, andere scheinen in fünf Minuten zu vergehen. Safranski beschreibt in einem Querschnitt durch verschiedene Epochen von Dichtern und Denkern das Spannungsfeld zwischen Vergehen und Beharren und ermuntert uns, in unserem schnelllebigen Alltag das wertvolle Gut Zeit zu schätzen und behutsam mit ihm umzugehen.
Portrait

Rüdiger Safranski, geboren 1945, lebt als Autor und Privatgelehrter in Berlin. Er wurde mit dem Friedrich-Märker-Preis, dem Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik und dem Friedrich-Nietzsche-Preis sowie dem Premio Internazionale Federico Nietzsche ausgezeichnet.
Im Fischer Taschenbuch liegen vor: ›E.T.A Hoffmann. Das Leben eines skeptischen Phantasten‹ (Bd. 14301), ›Wieviel Wahrheit braucht der Mensch?‹ (Bd. 10977), ›Das Böse oder Das Drama der Freiheit‹ (Bd. 14298), ›Ein Meister aus Deutschland. Heidegger und seine Zeit‹ (Bd. 15157), ›Nietzsche. Biographie seines Denkens‹ (Bd. 15181), ›Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?‹ (Bd. 16384), ›Romantik. Eine deutsche Affäre‹ (Bd. 18230) sowie ›Schiller als Philosoph‹ (Bd. 90181).

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 23.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03685-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 192/124/23 mm
Gewicht 238
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 68.550
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 42473569
    Zeit
    von Rüdiger Safranski
    (3)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,90
  • 2945946
    Ein Meister aus Deutschland
    von Rüdiger Safranski
    (3)
    Buch (Taschenbuch)
    12,95
  • 47601968
    Der deutsche Krieg
    von Nicholas Stargardt
    Buch (Paperback)
    16,99
  • 44261643
    Was ist Zeit?
    von Truls Wyller
    Buch (Taschenbuch)
    14,95
  • 40994046
    Der Sieg des Kapitals
    von Ulrike Herrmann
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • 44239669
    Nüchtern
    von Daniel Schreiber
    Buch (Taschenbuch)
    9,00
  • 47912409
    Die Rache des Analogen
    von David Sax
    (1)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,00
  • 16350766
    Romantik
    von Rüdiger Safranski
    (2)
    Buch (Taschenbuch)
    10,95
  • 46197273
    Homo Deus
    von Yuval Noah Harari
    (18)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,95
  • 34580583
    Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten
    von Neil MacGregor
    Buch (gebundene Ausgabe)
    25,00
  • 1544634
    Genussmittel
    von Thomas Hengartner
    Buch (Paperback)
    25,50
  • 44264143
    Wie das Staunen ins Universum kam
    von Harald Lesch
    Buch (gebundene Ausgabe)
    19,00
  • 46176831
    Neuland
    von Ildikó von Kürthy
    (14)
    Buch (Taschenbuch)
    10,99
  • 40993866
    "Nichts ist so lebensfüllend wie das Theater"
    von Jürgen Rose
    Buch (gebundene Ausgabe)
    29,95
  • 44440744
    Urknall, Weltall und das Leben: 4. erweiterte Auflage von 2017
    von Harald Lesch
    Buch (gebundene Ausgabe)
    29,95
  • 45161509
    What if? Was wäre wenn?
    von Randall Munroe
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • 47602047
    Wir sind die Mehrheit
    von Harald Welzer
    Buch (Taschenbuch)
    8,00
  • 40997851
    Macht, was ihr liebt!
    von Anja Förster
    Buch (Paperback)
    12,99
  • 40997846
    Eine kurze Geschichte der Menschheit
    von Yuval Noah Harari
    (29)
    Buch (Paperback)
    14,99
  • 46135012
    Penguin Bloom
    von Cameron Bloom
    (24)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    19,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
1
1
0
0

Die verschiedenen Aspekte der Zeit
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 03.04.2017

Safranski spricht die unterschiedlichsten Themen an, die mal mehr, mal weniger offensichtlich mit der Zeit und ihren Facetten zu tun haben. Darunter ist manches, über das man sich vielleicht selber schon Gedanken gemacht hat, aber auch vieles, für das man sich erst einmal frei machen muss von festgefahrenen Vorstellungen... Safranski spricht die unterschiedlichsten Themen an, die mal mehr, mal weniger offensichtlich mit der Zeit und ihren Facetten zu tun haben. Darunter ist manches, über das man sich vielleicht selber schon Gedanken gemacht hat, aber auch vieles, für das man sich erst einmal frei machen muss von festgefahrenen Vorstellungen - von dem, was man bisher schlicht als so unumstößlich und unveränderlich angesehen hat, dass es das Nachdenken nicht zu lohnen schien. Zitat aus dem Kapitel 'Zeit der Langeweile': "In dem Maße, wie die Ereignisse ausdünnen, wird die Zeit auffällig. Es ist, als käme sie aus ihrem Versteck, denn für unsere gewöhnliche Wahrnehmung ist sie hinter den Ereignissen verborgen und wird nie so direkt und aufdringlich erlebt. Ein Riss also im Vorhang, und dahinter gähnt die Zeit." Der Autor lädt ein, um die Ecke zu denken, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, den Gedanken über die Zeit ganz bewusst Zeit einzuräumen. Man sollte sich vom Klappentext aber nicht verleiten lassen, ein seicht-erbauliches Büchlein für den Kaffeetisch zu erwarten: es erfordert aktives Mitdenken, denn allzu einfach macht es einem dieses Werk nicht. Obwohl ich sonst eine rasche Leserin bin, habe ich ein paar Wochen dafür gebraucht; für mich ist es kein Buch, durch das man nebenher durchhetzen kann. Sätze wie den folgenden musste ich mehrfach lesen und in Gedanken in ihre Einzelteile zerpflücken, um wirklich zu verstehen, was sie aussagen: Zitat aus dem Kapitel 'Lebenszeit und Weltzeit': "Ähnlich hat Edmund Husserl das Erlebnis von Gegenwärtigkeit phänomenologisch als ein Zugleich von Protention und Retention analysiert: Nur deshalb fällt uns die Zeit nicht in Zeitpunkte auseinander und nur deshalb können wir sie als sukzessives Kontinuum erleben, weil im jeweiligen Moment das soeben Vergangene noch präsent ist (Retention) und man zugleich erwartend angezogen wird vom Künftigen (Protention)." Aber die Mühe lohnt sich meines Erachtens, denn Safranski nimmt einen mit auf eine sehr umfassende Reise, die das Thema "Zeit" in all ihren Aspekten abdeckt. In ruhigem Tonfall und anspruchsvoller, dennoch oft heiterer und unterhaltsamer Sprache teilt er seine Gedanken und Überlegungen mit, durchwebt sie aber stets mit Querverweisen, Zitaten und Quellenangaben. Er lässt sie alle zu Wort kommen: Dichter und Schriftsteller, Philosophen, Wissenschaftler, Psychologen - sprich, Denker und große Geister jeglicher Couleur, seien es nun Kafka, Heidegger, Einstein, Demokrit oder sogar literarische Figuren wie Hamlet. Gelegentlich fand ich die Häufung anderer Quellen ermüdend. Zwar sind sie hilfreich, wenn man sich zu einem Thema weitergehend informieren will, aber ich hatte manchmal den Eindruck, dass Safranksi eigene Worte unter dem Berg von Zitaten begraben wurden, dann hätte ich lieber mehr über seine ganz persönliche Meinung erfahren. Selten verliert er sich auch ein wenig in Allgemeinplätzen, die dem sonstigen Niveau nicht gerecht werden. Frank Arnold ist meines Erachtens eine gute Wahl für die Hörbuchumsetzung: seine Stimme klingt konzentriert und präzise, aber dennoch lebendig, mit einem sehr angenehmen Sprachrhythmus, dem man gut folgen kann, ohne dass es ermüdend wird oder man den Faden verliert. Das Hörbuch ist als Download sowohl in einer gekürzten wie einer ungekürzten Version erhältlich, als Audio-CD nur in der gekürzten, die die Essenz des Buches aber ebenfalls gut wiedergibt. Fazit: "Zeit" ist kein Selbsthilfebuch; es gibt keine praktischen Tipps zur Entschleunigung des Alltags oder Ähnliches. Es ist eine philosophische Rundreise durch das Wesen der Zeit und all ihre Aspekte (von der Langeweile bis zur Unfähigkeit, sich den eigenen Tod vorzustellen), und als Reiseführer fungieren nicht nur Safranski selber, sondern auch eine Vielzahl an großen Denkern, die er ausführlich und mit Quellenangaben zitiert. In meinen Augen ist es kein einfaches Buch, sondern eines, bei dem man sich anstrengen muss, um allen Gedankengängen zu folgen und sich seine eigenen Gedanken dazu zu machen. Ein gewisses Grundinteresse an Philosophie, Literatur und Wissenschaft sollte man mitbringen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Für Eile fehlt mir die Zeit
von Jérôme aus Bad Eilsen am 01.09.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

"Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen." Wer sich schon immer einmal mit der Zeit beschäftigen wollte, der wird es auf den ersten Seiten mit der Langeweile zu tun bekommen. Jedoch nicht, weil Rüdiger Safranski uns die Zeit lang werden lässt, sondern... "Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen." Wer sich schon immer einmal mit der Zeit beschäftigen wollte, der wird es auf den ersten Seiten mit der Langeweile zu tun bekommen. Jedoch nicht, weil Rüdiger Safranski uns die Zeit lang werden lässt, sondern weil er sein erstes Kapitel damit beginnt, dass Wesen der Langeweile einmal von verschiedenen Perspektiven so darzustellen, dass dieser uns allen bekannte Zustand, plötzlich ganz ungewohnt erscheint. Rüdiger Safranski, der für seine zahlreichen Biographien bekannt wurde, bietet uns hier wieder seine typische Schreibart an, die es vermag, Wissen, als eine Art Geschichte mit Spannungsbögen so darzustellen, dass uns als Lesende gar nicht schwindlig wird, wenn man uns von Thomas Mann zu Kierkegaard und wieder zurück zu Martin Heidegger schickt. Speziell anhand des Letztgenannten, zeigt uns Safranski einen Weg auf, der bei einer harmlosen Begriffsbestimmung der Langeweile zu beginnen scheint, uns jedoch nach und nach immer tiefer in die eigene Existenz hineinblicken lässt. Dort angekommen erfahren wir dann, dass es nicht nur die Welt ist, die uns in Momenten der Langeweile nichts mehr zu bieten vermag, sondern auch, dass wir und unser Selbst von der Zeit regelrecht verschluckt werden können. Schließlich sorgen wir für die Zeitigung von Erlebnissen mittels unserer selbst gewählten Entschlüsse. Doch wenn uns zuweilen die Motivation, für deren Umsetzungen fehlen sollte, können wir der nackten Zeit und ihrer dichten, quälenden Essenz urplötzlich gewahr werden. Mit einem lethargischen Erstaunen merken wir dann, dass wir selber alles in Gang setzen müssen, damit das Weltgeschehen weiter schreitet. Diese unbehagliche Situation beherbergt nach Heidegger die Möglichkeit, sich der eigenen Freiheit, als Initiationsereignis bewusst zu werden und sich und sein Selbst aus dem Horror Vacui herauszuziehen. Die schon angedeutete Manier Safranskis, den Höhepunkt eines Kapitels dafür zu gebrauchen, auf eine neue Thematik überzuleiten, bewirkt zuweilen, dass seine Werke so wunderbar romanhaft daherkommen und einen trotz der abstrakten Thematiken zu fesseln vermögen. So katapultiert uns nun Safranski sogleich aus der Langeweile hinein in die Zeit des Anfangens und sensibilisiert uns mit Kant für die Erkenntnis, dass wir nicht nur Lebewesen sind, die angefangen worden sind, sondern auch dafür, dass wir, als selbstbestimmte Menschen, mit dem Erwachen der Vernunft, ebenfalls Anfänge vollziehen können. Etwas anzufangen bedeutet immer auch etwas zu verändern und so kommen wir nicht umhin, jenen Sack, den wir alle hinter uns herziehen, von Zeit zu Zeit abzulegen, um ein neues Kapitel beginnen zu können. Nach einem Pathos des Anfangens, treffen wir im nächsten Kapitel wieder auf einen sich sorgenden Heidegger, sodas man nicht umhin kommt, die ersten 80 Seiten, als eine Einführung in den Existentialismus anzusehen. Allerdings lässt sich bei einer philosophischen Reise in die Zeit auch nur schwer ein Bogen um eben jenen Heidegger machen, der mit seinem großen Werk "Sein und Zeit", unter Anregungen von Edmund Husserl, die Wechselwirkung zwischen der menschlichen Existenz und der Zeit, als sinngebendem Horizont, so fundamental herausgearbeitet hatte. Rüdiger Safranski reflektiert jedoch nicht nur den individuellen Bezug zur Zeit, sondern er zeigt auch den Prozess der vergesellschafteten Zeit auf. Wir erfahren von einer Bewirtschaftung der Zeit, die, wie es die Finanzmärkte zeigen, eine ungewisse Zukunft durch die in der Gegenwart getätigten Kredite verbraucht. Die Politik ist der rasanten Beschleunigung in der Wirtschaft nicht mehr gewachsen. Während Transaktionen auf dem Finanzmarkt in Sekundenbruchteilen betätigt werden, benötigen politische Entscheidungen sehr viel mehr Zeit. Auf diese Weise rückt die Zukunft und ihre Risiken bedrohlich nahe in die Gegenwart hinein. Safranski formuliert dies sehr treffend mit den Worten „Die Beschleunigung(...), ist so schnell, dass die Zukunft immer schon begonnen hat." Unsere Zeit bedarf einer Entschleunigung, um das individuelle Zeitgeschehen mit der öffentlichen Zeit in Einklang zu bringen, so Safranski und sieht in der Bewahrung und Erhaltung der Eigenzeit eine große politische Herausforderung. Doch liegt dem Menschen überhaupt etwas an einem Austreten, aus einer wirtschaftlich-öffentlich getakteten Zeit oder finden wir in diesen periodischen Abläufen, diesen gemeinschaftlich benutzten Vorgängen nicht jenen Halt, der uns alle von dem entschwindenen und vergänglichen Charakter der Zeit ablenkt ? Heidegger spricht von jener Verfallenheit an das "man", um eben auf das Verbergen der eigenen Zeitlichkeit aufmerksam zu machen. „Die Wirklichkeit erscheint haltbarer”, so Safranski, wenn man sich täglich an die festen Strukturen der Öffentlichkeit verliert. Man muss es Safranski hoch anrechnen, dass er es mit seinen verschiedenen Sachbüchern schafft, Probleme, Philosophien und Thematiken so zu erklären, dass wir uns nicht nur gehoben fühlen, sondern auch in Welten eintauchen können, die wegen ihrer abstrakten Zugänge, uns ein Eintreten manchmal verwehren.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

„die Zeit, die ist ein sonderbar Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie: sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen.“ Zitat von der Marschallin in Hofmannsthals „Rosenkavalier“ Rüdiger Safranski spricht über die Zeit,... „die Zeit, die ist ein sonderbar Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie: sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen.“ Zitat von der Marschallin in Hofmannsthals „Rosenkavalier“ Rüdiger Safranski spricht über die Zeit, wie sie auf uns wirkt und was sie mit uns macht. Er redet von der Zeit der Langeweile und des Wartens. Er schreibt von der Zeit des Anfangs und von berühmten Anfängen in der Literatur. Es geht um die Zeit der Sorgen, ein unglückliches Volk ohne Zukunftsbewusstsein. Ausserdem geht es in diesem Buch darum, was die Uhr denn nun genau misst, wie wir Gefangene von Zeitplänen sind und was passiert wenn die Zeit knapp wird. Ebenfalls ein Thema ist die Lebenszeit und Weltzeit und dann gibt es einen Abstecher in die Weltraumzeit, wir lernen was die Eigenzeit ist und wie wir sie nutzen. Spannend fand ich auch das Kapitel über das Spiel mit der Zeit und das loslassen und seine Schwierigkeiten. Ausführlich und interessant beschrieben was die Zeit aus uns macht und was wir aus ihr machen, liest sich dieses Buch beinahe wie ein Roman.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?

Wird oft zusammen gekauft

Zeit - Rüdiger Safranski

Zeit

von Rüdiger Safranski

(3)
Buch (Taschenbuch)
12,99
+
=
Schiller - Rüdiger Safranski

Schiller

von Rüdiger Safranski

Buch (Taschenbuch)
12,99
+
=

für

25,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen