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Zu zweit tut das Herz nur halb so weh

Roman

(26)
Kentucky, Ende der 1930er: Isabelle will dem engen Korsett ihrer Familie entfliehen. Ausgerechnet der farbige Sohn der Hausangestellten eröffnet ihr eine neue Welt. Eine Welt allerdings, die sie nicht betreten darf. Doch Isabelle ist entschlossen, ihre verbotene Liebe zu leben, gegen alle Konventionen – und gegen den erbitterten Widerstand ihrer Familie...
Rezension
"Ergreifend.", Walgaublatt, 18.01.2013 20151120
Portrait
Julie Kibler wurde in Kentucky geboren und lebt heute in Texas, wo sie als freie Autorin arbeitet. »Zu zweit tut das Herz nur halb so weh« ist ihr erster Roman, der international großes Aufsehen erregte und noch vor Erscheinen in zwölf Länder verkauft wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 10.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30238-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 193/121/27 mm
Gewicht 280
Originaltitel Calling Me Home
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine Geschichte über Liebe, Schmerz und die Macht der Freundschaft“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten:

In der Gegenwart verbindet die ältere (weiße) Dame Isabelle und ihre dunkelhäutige Friseurin Dorrie eine ganz besondere Freundschaft, welche sie dazu bringt, eine unangenehme Reise von Texas nach Kentucky gemeinsam anzutreten und zu überstehen. Auf dieser Reise hat Dorrie endlich
Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten:

In der Gegenwart verbindet die ältere (weiße) Dame Isabelle und ihre dunkelhäutige Friseurin Dorrie eine ganz besondere Freundschaft, welche sie dazu bringt, eine unangenehme Reise von Texas nach Kentucky gemeinsam anzutreten und zu überstehen. Auf dieser Reise hat Dorrie endlich Zeit, über all ihre Probleme mit ihren Kindern, dem neuen Freund, dem eigenen Friseursalon und letztendlich mit sich selbst nachzudenken. Eine große Hilfe ist ihr auch Isabelle, die ihr ihre eigene Liebeseschichte erzählt.

Diese entführt uns in die 1940er Jahre, als sich die 16-järige Isabelle in den dunkelhäutigen Robert, Sohn ihrer Hausangestellten, verliebt. Diese Liebe darf aber nicht sein, und so beginnt für Isabelle ein langer und steiniger Weg...

Ein schöner und berührender Roman, der mich sehr an "Grüne Tomaten" oder "Gute Geister" erinnert hat. Ein Roman für gebrochene Herzen, für verregnete Sonntage oder eine liebe Feundin, der man schönen Lesestoff mit viiiel Freundschaft schenken will.

„eine Brücke zwischen den Generationen...“

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Eine Liebe, die nicht sein darf,eine höchst ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei sehr verschiedenen Frauen und ein verrückter Trip von Texas nach Kentucky, damit ist der Hintergrund dieser Geschichte gegeben ! Im Mittelpunkt steht Isabelle, die sich in den 30iger Jahren in einen farbigen Mann ,- in Robert - verliebt und damit

Eine Liebe, die nicht sein darf,eine höchst ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei sehr verschiedenen Frauen und ein verrückter Trip von Texas nach Kentucky, damit ist der Hintergrund dieser Geschichte gegeben ! Im Mittelpunkt steht Isabelle, die sich in den 30iger Jahren in einen farbigen Mann ,- in Robert - verliebt und damit verstoßen die beiden gegen jegliche Gesetze und Konventionen. Beide zahlen einen hohen Preis für diese Liebe, die fast ihr Leben zerstört . Eine anrührende Geschichte nach einer wahren Begebenheit !

„Mal wieder richtig was fürs Herz“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dies ist der erste Roman der amerikanischen Autorin und freien Journalistin Julie Kibler. Im Original heißt er „Calling me home“. Den deutschen Titel und die etwas dunkel geratene Umschlaggestaltung finde ich nicht so gelungen. Ich bin nicht sicher, ob so die richtige Kundenklientel angesprochen wird?! Auch wenn es ein zum Teil sehr Dies ist der erste Roman der amerikanischen Autorin und freien Journalistin Julie Kibler. Im Original heißt er „Calling me home“. Den deutschen Titel und die etwas dunkel geratene Umschlaggestaltung finde ich nicht so gelungen. Ich bin nicht sicher, ob so die richtige Kundenklientel angesprochen wird?! Auch wenn es ein zum Teil sehr trauriger und tragischer Roman ist, so ist es doch auch eine wunderbare Liebesgeschichte und die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Julie Kibler erzählt die Geschichten von Isabelle und Dorrie. In der Gegenwart ist Isabelle eine alte, weiße, verwitwete Frau und Dorrie eine alleinerziehende, selbständige, afroamerikanische Friseurin. Dorrie besucht Isabelle seit ungefähr 10 Jahren einmal die Woche und macht ihr die Haare. Daraus ist eine sehr ungewöhnliche Frauenfreundschaft entstanden. Eines Tages bitte Isabelle Dorrie, ob sie sie zu einer Beerdigung ins 600 Kilometer entfernte Cincinnati fahren könnte, da sie selbst seit einem Sturz nicht mehr fahren kann. Dorrie sagt zu, und so beginnt eine ungewöhnliche Reise in die Vergangenheit. Denn Isabelle erzählt während der Fahrt die Geschichte ihrer großen Liebe, die 1939 begann als sie 16 Jahre alt war. Isabelle lebte zu der Zeit mit ihren Eltern, ihr Vater ist Arzt und ihre Mutter eine sehr ambitionierte Frau, und ihren beiden älteren Brüdern in einer kleinen Stadt in Kentucky. Durch einen Zufall lernt sie Robert, den Sohn ihrer afroamerikanischen Hausangestellten Cora näher kennen. Sehr viel näher als es in der damaligen Gesellschaft akzeptabel ist, denn die beiden verlieben sich und wollen auch zu ihrer Liebe stehen. Es beginnt eine dramatische Zeit für die Liebenden.

Die Autorin wechselt sehr geschickt zwischen den beiden Hauptpersonen Isabelle und Dorrie hin und her. Mal erzählt Dorrie ihre Eindrücke in der Gegenwart, dann erfahren wir wieder die Geschichte von Isabelle und Robert in der Vergangenheit. Dies wechselt von Kapitel zu Kapitel, ist aber an Hand der Überschriften immer gut zu erkennen. Nach und nach erfahren wir die ganze tragische Liebesgeschichte. Und am Ende löst die Autorin auch endlich auf, zu wessen Beerdigung die beiden Frauen eigentlich fahren. Sehr schön zeigt Julie Kibler auf, dass es zwar heute offiziell die Rassenschranken nicht mehr gibt, sie aber in den Köpfen der Schwarzen und Weißen nach wie vor besteht. Denn die beiden Frauen werden sehr skeptisch beäugt, wenn sie zusammen unterwegs sind. Und Dorries Mutter versteht es z.B. auch überhaupt nicht, warum Dorrie auch weiße Kundinnen in ihrem Friseursalon bedient.

Dieser Roman ist wieder wunderbares Lesefutter für Freunde der Bücher „Grüne Tomaten“ von Fannie Flagg (Bastei Lübbe), „Die Bienenhüterin“ von Sue Monk Kidd (btb), „Gute Geister“ von Kathryn Stockett (btb), aber auch „River“ von Donna Milner (Piper). Sprachlich ist es vielleicht etwas simpler geschrieben als die anderen eben erwähnten Titel, aber das passt hervorragend zu der Geschichte.

Schmökerfreunde aufgepasst – dieses Buch geht zu Herzen!

„Endlich als Taschenbuch“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wer es noch nicht gelesen hat, jetzt aber schnell! Glaube, Liebe, Hoffnung!
Calling me home. Ich finde sowohl den englischen wie auch den deutschen Titel passend und wunderschön. Ein wirklich ergreifendes Buch, flüssig und fesselnd geschrieben. Ich habe die ersten Sätze gelesen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wenn
Wer es noch nicht gelesen hat, jetzt aber schnell! Glaube, Liebe, Hoffnung!
Calling me home. Ich finde sowohl den englischen wie auch den deutschen Titel passend und wunderschön. Ein wirklich ergreifendes Buch, flüssig und fesselnd geschrieben. Ich habe die ersten Sätze gelesen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wenn ich es doch musste, habe ich nur an diese Geschichte gedacht und wie sie weiter geht und jetzt bin ich traurig, weil sie zu Ende ist. Bitte unbedingt lesen!

„Mehr als eine dramatische Liebesgeschichte“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Der sentimental anmutende Titel nährt die Erwartung an eine rührende und leichte Geschichte (im Original „Calling Me Home“). Tatsächlich vermag Julie Kiebler aber weit mehr als lebendig und gefühlsbetont zu erzählen. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zweier Frauen: Der Amerikanerin Isabelle und ihrer dunkelhäutigen Friseuse Dorrie. Die Der sentimental anmutende Titel nährt die Erwartung an eine rührende und leichte Geschichte (im Original „Calling Me Home“). Tatsächlich vermag Julie Kiebler aber weit mehr als lebendig und gefühlsbetont zu erzählen. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zweier Frauen: Der Amerikanerin Isabelle und ihrer dunkelhäutigen Friseuse Dorrie. Die beiden Frauen verschiedener Generationen erzählen sich Im Verlauf einer mehrtägigen Autofahrt durch Amerika aus ihrem Leben. Insbesondere ist es die dramatische Liebesgeschichte der nun betagten Protagonistin Isabelle die, gefühlvoll erzählt, emotional erschüttert. Das Thema der Rassentrennung zieht sich dabei von Beginn an durch den ganzen Roman und spiegelt sich auch 70 Jahre später. Kibler erzählt in bewegenden Bildern schön und zugleich tragisch eine schicksalshafte Lebens- und Liebesgeschichte entgegen aller bestehenden Konventionen des Amerikas der 30er Jahre - besinnlich, beeindruckend und unterhaltsam.

„Lebens-Reise“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Ja, der Titel klingt kitschig, doch das ist kein kitschiges Buch!
Eine junge schwarze Friseuse wird von ihrer alten weißen Kundin gebeten, sie auf einer Reise zu begleiten. So fährt sie die alte Dame durch Amerika. So kommen die beiden unterschiedlichen Frauen einander näher. Die junge Frau muss ihre eigenen Probleme während dieser
Ja, der Titel klingt kitschig, doch das ist kein kitschiges Buch!
Eine junge schwarze Friseuse wird von ihrer alten weißen Kundin gebeten, sie auf einer Reise zu begleiten. So fährt sie die alte Dame durch Amerika. So kommen die beiden unterschiedlichen Frauen einander näher. Die junge Frau muss ihre eigenen Probleme während dieser Tour ausblenden und erfährt von dem unfassbaren Leid, was in den 1930'er Jahren der ganz normale Rassismus der alten Reisegefährtin zugefügt hat.
Am Ende sind die beiden Frauen wirkliche Freundinnen und nehmen auf eine würdevolle Weise Abschied, die tief bewegt.

Ein tolles Buch mit Tiefgang, dass mich erst mit dem letzten Wort ent- aber noch nicht losgelassen hat. Gegenwart und Vergangenheit, die zu einem gelungenen Ende verschmelzen. Ein tolles Buch mit Tiefgang, dass mich erst mit dem letzten Wort ent- aber noch nicht losgelassen hat. Gegenwart und Vergangenheit, die zu einem gelungenen Ende verschmelzen.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine bezaubernde und bewegende Geschichte. Eine dichte Atmosphäre und sympathische Figuren. Eine bezaubernde und bewegende Geschichte. Eine dichte Atmosphäre und sympathische Figuren.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein emotionales Buch über eine Liebe gegen alle Widerstände! Man lässt sich mitreißen von den beiden starken Charakteren, die um ihre verbotene Liebe kämpfen. Ein emotionales Buch über eine Liebe gegen alle Widerstände! Man lässt sich mitreißen von den beiden starken Charakteren, die um ihre verbotene Liebe kämpfen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine undenkbare Liebesgeschichte zwischen einem schwarzen Mann und einer weißen Frau im Amerika der 30er Jahre. Berührende Geschichte. Eine undenkbare Liebesgeschichte zwischen einem schwarzen Mann und einer weißen Frau im Amerika der 30er Jahre. Berührende Geschichte.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Tragische Liebesgeschichte und ungewöhnliche Frauenfreundschaft! sehr schön, wunderbar.
Es geht zurück bis zur Zeit der Rassentrennung, da wird es auch traurig. Ein gutees Buch.
Tragische Liebesgeschichte und ungewöhnliche Frauenfreundschaft! sehr schön, wunderbar.
Es geht zurück bis zur Zeit der Rassentrennung, da wird es auch traurig. Ein gutees Buch.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Nicht vom Titel abhalten lassen und eine bewegende Geschichte von verbotener Liebe, Freundschaft und Vertrauen lesen. Nicht vom Titel abhalten lassen und eine bewegende Geschichte von verbotener Liebe, Freundschaft und Vertrauen lesen.

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Bewegende Liebesgeschichte, spannendes Zeitporträt...tolles Buch! Bewegende Liebesgeschichte, spannendes Zeitporträt...tolles Buch!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
21
4
1
0
0

Ein herrlich wunderbarer Roman
von Doris O. am 04.10.2014

Wenn ich gewusst hätte, dass dieses Buch so toll ist, hättet ich es schon viel früher gelesen. Ein wunderbarer Roman über die Liebe, Hass, Abendteuer und Romantik. Die Geschichte spielt in Kentucky der 1930er Jahre. Isabelle eine weiße Frau, verliebt sich in den Farbigen Robert. Eine Liebe, die nicht... Wenn ich gewusst hätte, dass dieses Buch so toll ist, hättet ich es schon viel früher gelesen. Ein wunderbarer Roman über die Liebe, Hass, Abendteuer und Romantik. Die Geschichte spielt in Kentucky der 1930er Jahre. Isabelle eine weiße Frau, verliebt sich in den Farbigen Robert. Eine Liebe, die nicht sein darf. Packend und absolut spannend. Konnte es nicht aus der Hand legen.

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eine Liebe, die nich sein darf
von robby lese gern aus Belm am 26.08.2014

Einen Tag habe ich für dieses wundervolle Buch gebraucht, denn ich konnte mich nicht von den Seiten lösen.Julie Kibler hat mit "Zu zweit tut das Herz nur halb so weh" einen sehr berührenden Roman geschrieben, der die Liebe zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Hautfarbe im Süden der der USA Anfang... Einen Tag habe ich für dieses wundervolle Buch gebraucht, denn ich konnte mich nicht von den Seiten lösen.Julie Kibler hat mit "Zu zweit tut das Herz nur halb so weh" einen sehr berührenden Roman geschrieben, der die Liebe zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Hautfarbe im Süden der der USA Anfang des 2. Weltkrieges beschreibt. Die Geschichte, die der Leser hier erleben darf, wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Dorrie, eine farbige Friseurin, die schon seit 10 Jahren der neunzigjährigen Isabelle die Haare macht, wird von ihrer Kundin, zu der sie mit der Zeit ein sehr inniges Verhältnis aufgebaut hat, gebeten, sie zu einer Beerdigung nach Cincinnati zu begleiten. Dorrie regelt alles wegen ihres Salons und ist auch froh ihrem Heimatort zu entkommen, da sie sich über die Beziehung zu einem Freund und potenziellen Heiratskandidaten nicht im Klaren ist .Auf dem Weg nach Cincinnati erfährt Dorrie die Geschichte ihrer Mitfahrerin Isabelle und findet auch für sich selbst eine Lösung, was ihre Zukunft betrifft. Die Geschichte ist unterteilt in einzelne Kapitel, die einmal die Geschichte Isabelles aus ihrer Vergangenheit erzählt und Dorrie die Gegenwart beschreiben lässt, die letztendlich zu einem sehr emotionalen Ende führt. Julie Kibler hat mit ihrem Buch eine wundervolle, aber auch traurige Geschichte geschrieben, die die Zeiten der Rassentrennung im Süden der USA wieder auferstehen lässt und dem Leser vor Augen führt, wie schwierig oder gar unmöglich eine Beziehung zwischen Weißen und Schwarzen zur damaligen Zeit war. Aber auch die Gegenwartsgeschichte hat mir gefallen, in der die Beziehung zwischen einer neunzigjährigen Weißen und einer jungen schwarzen Friseurin erzählt wird, die zu mehr als guten Freunden werden, über alle Widerstände hinweg, die auch heute noch gelten. Denn Dorrie ist die Person, der Isabelle IHRE Geschichte erzählt und ihr damit großes Vertrauen beweist . Dieses Buch, das in einem sehr flüssigen Schreibstil geschrieben wurde, berührt einfach das Herz und lädt dazu ein, verschlungen zu werden. Ich hoffe, noch viel von dieser Autorin zu hören und wünschen allen Lesern viel Freude beim Lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2014

Kentucky, Ende der 1930er: Isabelle will dem engen Korsett ihrer Familie entfliehen. Ausgerechnet der farbige Sohn der Hausangestellten eröffnet ihr eine neue Welt. Eine Welt allerdings, die sie nicht betreten darf. Doch Isabelle ist entschlossen, ihre verbotene Liebe zu leben, gegen alle Konventionen und gegen den erbitterten Widerstand ihrer... Kentucky, Ende der 1930er: Isabelle will dem engen Korsett ihrer Familie entfliehen. Ausgerechnet der farbige Sohn der Hausangestellten eröffnet ihr eine neue Welt. Eine Welt allerdings, die sie nicht betreten darf. Doch Isabelle ist entschlossen, ihre verbotene Liebe zu leben, gegen alle Konventionen und gegen den erbitterten Widerstand ihrer Familie.

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