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Zur Freiheit gehört, den Koran zu kritisieren

Ein Streitgespräch

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Die Gegensätze könnten größer kaum sein: Auf der einen Seite der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, der Mohammed für einen Terroristen hält, und auf der anderen Seite der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide, der für einen liberalen Islam wirbt. In dem vorliegenden Buch ringen die prominentesten Akteure der aktuellen Debatte miteinander. Persönlich schätzen sich sich, doch inhaltlich könnte der Konflikt größer nicht sein. Themen dieses Streitgesprächs sind Gewalt und Friedfertigkeit im Islam, die Rolle Mohammeds und die Herausforderung des sogenannten Islamischen Staats. Außerdem werden Fragen beantwortet, wie: Wie muss der Koran gelesen werden? Überzeugen die neuen Ansätze islamischer Theologie über Gott und den Menschen? Und welche Rolle werden Muslime in Zukunft in der deutschen Gesellschaft spielen können? Zwei prominente Publizisten diskutieren, ohne einander zu schonen, über den Weg des Islam in die Zukunft. Ein Muss für jeden, der die aktuelle Debatte um den Islam und unsere Gesellschaft verfolgt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Herausgeber Stefan Orth
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 128, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783451809859
Verlag Verlag Herder
Verkaufsrang 43.211
eBook
11,99
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sachlich und fair
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.05.2016

beide Diskutanten sind bemüht, wiewohl die angesprochenen Themen durchaus auch emotional besetzt sind, zu argumentieren und nicht zu streiten - der "Diskussionsleiter" wirkt allerdings nicht angemessen kompetent und daraus folgt, dass in einigen Passagen für die nicht ausreichend vorgebildete Leserin (der Leser möge sich durch die weibliche Form ebenso... beide Diskutanten sind bemüht, wiewohl die angesprochenen Themen durchaus auch emotional besetzt sind, zu argumentieren und nicht zu streiten - der "Diskussionsleiter" wirkt allerdings nicht angemessen kompetent und daraus folgt, dass in einigen Passagen für die nicht ausreichend vorgebildete Leserin (der Leser möge sich durch die weibliche Form ebenso angesprochen fühlen) relevante Erläuterungen durch den Leiter weder erfragt noch gegeben werden - ebenso wirken die exzerpierten Textfragmente die den einzelnen Abschnitten vorangestellt sind oft deplaciert und bleiben eben nur fast willkürlich ausgewählte Fragmente - all dies ist umso bedauernswerter, da das Buch sowohl in seiner Intention wie auch den sehr professionellen und dennoch gut verständlichen Ausführungen der beiden Diskutanten ansonsten allerhöchstes Lob und Respekt verdient - ein wohltuend intellektueller Beitrag zur Diskussion um Islam und humanistischer Kultur, also dem Wesen Europas

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