Zwei Welten

Die zehnte Generation I

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In einem Verbund von magisch begabten Menschen wird alle zehn Generationen ein Kind geboren, bei dem die Fähigkeiten besonders stark sind. Als die 17-jährige Charlotte Shearer in diese Gesellschaft eingeführt wird, beginnt für sie ein neues, von ungewohntem Wohlstand geprägtes Leben. Doch schon bald muss sie erkennen, dass dieser Luxus ein Opfer von ihr verlangt, welches sie nicht zu bringen bereit ist. Um dieser Forderung entgegentreten zu können, bleibt ihr keine andere Wahl: Charlotte muss ihre Fähigkeiten einsetzen.
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Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 644
Erscheinungsdatum 02.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946820-12-3
Verlag Hybrid Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,1/4,3 cm
Gewicht 690 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
16,90
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Kundenbewertungen

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Tanja Christmann (TC´s gemütliche Leseecke)
von einer Kundin/einem Kunden aus Schallodenbach am 05.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Cover: Eine Frau steht im Wasser... fast scheint es, als ob sie ein wenig verträumt zur Seite, das Wasser glitzert auch so schön, als würde es das verträumte unterstützen wollen. Allerdings könnte die Frau auch auf der Seite etwas entdeckt haben, was sie beobachtet. Das möchte ich der Fantasie... Cover: Eine Frau steht im Wasser... fast scheint es, als ob sie ein wenig verträumt zur Seite, das Wasser glitzert auch so schön, als würde es das verträumte unterstützen wollen. Allerdings könnte die Frau auch auf der Seite etwas entdeckt haben, was sie beobachtet. Das möchte ich der Fantasie des Lesers überlassen. Aber was ich Euch versprechen kann: das Cover passt zu 100% zu dem Inhalt des Buches. Wirklich sehr gut gewählt. Wer das Buch gelesen hat, der wird dann auch erkennen, dass das Cover passt. Zum Inhalt mit meinen Worten: Charlotte wächst bei Ihrer Mutter auf, was nach dem Tod ihres Vaters sehr schwer ist. Sie wird von ihrer Mutter ?gezüchtigt? bei jedem Ungehorsam. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag bringt ihr älterer Bruder David sie weg um sie in die ?Gesellschaft? einzuführen. Hierbei handelt es sich um die Gesellschaft von magisch begabten Menschen. Denn laut einer Prophezeihung soll Charlotte etwas ganz besonderes sein. Wie wird plötzlich in Luxus gehüllt. Doch Charlotte ist solch ein Luxus nicht gewöhnt. An ihrem 18. Geburtstag erhält sie ihre Begabung. Doch ist Charlotte bereit dieses Leben so zu führen wie es für sie vorgegeben wird? Oder wird sie ihre Fähigkeit einsetzen um dem vorgegebenen zu entfliehen Mein Fazit: Die Namen in dem Buch sind teilweise sehr alt, was aber auch daran liegt, dass es diese magische Gesellschaft bereits seit rund 450 Jahren Bestand hat. Trotzdem finde ich hat der Autor hier wirklich sehr schöne Namen gewählt und es für mich als Leser sogar geschafft dass ein Protagonist darin sein Gesicht in meinem ?Kopfkino? getragen hat. Das Kopfkino habe ich ja bei jedem Buch, nur hier ist es wirklich erstmals gelungen, dass der Autor sich darin integrieren konnte. Ich finde dass Charlotte sich in der Geschichte sehr stark entwickelt hat... Sie zu begleiten war so schön, dass ich ab und zu dachte, ich bin so tief in der Geschichte, dass das Buch nie ein Ende finden würde... Aber zu keinem Zeitpunkt war mir beim lesen langweilig Das Verhältnis von der Mutter und Charlotte ist sehr gewaltgeprägt... Dass Charlotte die ganze Zeit über eine sehr gute Freundin hatte die ihr schon zu dieser Zeit zur Seite stand und auch in der Gesellschaft als Freundin zur Seite steht fand ich sehr schön. Was sehr zu denken gibt, sind die Ansichten der Gesellschaft... Hier habe ich mich teilweise die ca 450 Jahre, die diese Gesellschaft besteht zurückversetzt. Aber genau das ist das was der Autor bestimmt bezwecken wollte und auch schaffte zu erzeugen. Dass sich das bisher noch niemand auflehnte, hat mich echt gewundert. Und auch dass Charlotte sich nicht in dieses Muster zwingen lassen möchte.. Aber der Kampf den Charlotte ausfechten muss... einfach wunderbar zu lesen. Ich fand dass das Buch einen so tollen Schreibstil hat, dass ich sehr leicht in das Buch rein gefunden habe und am Ende mega traurig war, weil das Buch einfach zu Ende war... Aber: Zwei Welten ? Die zehnte Generation I ist für mich ein gelungener Auftakt. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil um zu erfahren wie die Geschichte um Charlotte weitergeht. Was ich sehr toll finde, sind die ?alten Gesellschaftlichen? Werte, die hier aufgegriffen werden, da es diese Einstellung auch heute immer noch irgendwo gibt. Von daher fand ich es super, dass dieses Thema auch in dem Buch nicht beschönigt wurde. Wer Fantasy liebt, der sollte unbedingt dieses Buch lesen. Und nicht von der Seitenzahl abschrecken lassen... beim lesen verfliegen diese. Für mich bekommt dieses Buch verdiente 5 von 5 Sternen Mein liebstes Zitat aus dem Buch: Mein heutiges Zitat habe ich gewählt, da die Freundin von Charlotte etwas sagte, was ich bereits bei meinem Fazit beschrieben habe... ?Was ist nur aus dir geworden? Als ich dich kennenlernte hattest du eigentlich Schiss vor jedem und nun, seit du in dieser komischen Gesellschaft bist, bietest du allen die Stirn.?

Das Mädchen aus der Welt der Unbegabten
von einer Kundin/einem Kunden aus Am Mellensee am 30.04.2018

Eine wunderbare Erzählung über Begabte und Unbegabte in zwei Welten innerhalb eines Universums. Eine junge Frau der großes bevorsteht mit Gaben und Aufgaben für eine bessere Zukunft. Der 2. Teil befindet sich gerade in der Entstehung. Der Verlag sagt selbst: ?Eine fantastische Geschichte, welche von Glücksgefühl über Fassungslosigkeit bis... Eine wunderbare Erzählung über Begabte und Unbegabte in zwei Welten innerhalb eines Universums. Eine junge Frau der großes bevorsteht mit Gaben und Aufgaben für eine bessere Zukunft. Der 2. Teil befindet sich gerade in der Entstehung. Der Verlag sagt selbst: ?Eine fantastische Geschichte, welche von Glücksgefühl über Fassungslosigkeit bis hin zu tiefer Trauer alle Ebenen berührt.? Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Zum Inhalt: In einem Verbund von magisch begabten Menschen wird alle zehn Generationen ein Kind geboren, bei dem die Fähigkeiten besonders stark sind. Als die 17-jährige Charlotte (Charlie) Shearer in diese Gesellschaft eingeführt wird, beginnt für sie ein neues, von ungewohntem Wohlstand geprägtes Leben. Doch schon bald muss sie erkennen, dass dieser Luxus ein Opfer von ihr verlangt, welches sie nicht zu bringen bereit ist. Um dieser Forderung entgegentreten zu können, bleibt ihr keine andere Wahl: Charlotte muss ihre Fähigkeiten einsetzen. Die Handlung selbst spielt modernen London. Ganz langsam, aber unheimlich packend wird der Leser in diese fantastische Welt eingebettet. Genauso auch wie Charlotte selbst. Sie wächst zuerst wohlbehütet mit ihrem Bruder und ihren Eltern auf, doch nach dem Tod des Vaters ändert sich auch das Zusammenleben mit ihrer Mutter. Ihr Bruder Daniel holt sie eines Tages dort raus und stellt sie ihrer neuen Bestimmung und einer neues Gesellschaft vor. Charlie ist zunächst von allem überwältigt, saugt alles ganz wissbegierig auf, dennoch ist sie schüchtern und auch etwas naiv. Aber ganz allmählich kommt sie hinter diese augenscheinliche Glanzwelt, erfährt, dass es auch hier Regeln und Konventionen gibt, mit denen sie nicht ganz einverstanden ist, denn auch sie möchte endlich ihren freien Willen äußern können und sie frei entwickeln. Denn auch Charlie möchte nicht von einem Gefängnis in das nächste umziehen. Sie hat eine großes Herze, eine kämpferische Natur und gibt so schnell nicht auf. Sie lebt von ihren Emotionen und Gefühlen und zeigt diese auch offen. Diese Gesellschaft ist sehr alt und auf der ganzen Welt vertreten. Sie haben ihren festen Regeln und Grenzen, jeder einen Rat, einen Wächter der Schriften, manchmal altertümliche Ansichten, einen Hüter der Gesellschaft und die angehörigen Personen haben besondere Gaben, Fähigkeiten oder auch Aufgaben und altern sehr langsam. Selbst die Verbindungen zwischen Mann und Frau werden vorgeschrieben und bestimmt. Alle sind irgend schön und reich. Zudem gibt es verschiedenen farbliche Gruppierungen, denen auch verschiedene Grade und Aufgaben zuteil sind. Auch Charlie hat besondere Gaben mit ihrem 18. Geburtstag bekommen, welche das ist, müsst ihr selbst herausfinden. Aber auch hier gibt es eine losgesagte Gegenseite, die sich gegen die Gesellschaft in diesem Fortbestand auflehnt. ?Diese Gesellschaft und ihre Regeln stehen für eine zeit, die längst vergangen ist. Und der Rat tut alles, um diese Zeit auch nach Jahrhunderten ihres Auslaufens bis in eine Zukunft zu tragen, die längst nicht mehr existiert.? Es werden sehr viele mitwirkenden Charakteren erwähnt, einige müssen auch wieder gehen, aber da es sich seicht aufbaut und wirklich alles perfekt erklärt wird oder sich ergibt, habe ich mit der Zuordnung überhaupt keine Probleme gehabt. Sicherlich weiß ich nicht mehr jeden einzelnen Namen, aber ich finde mich zurecht und kann unterscheiden. Der Autor hat sich hier auch wesentlich auf die wichtigen und bedeutenden Charaktere bezogen. Besonders darunter mochte ich natürlich Charlie, ihre Freundin Nicole, ihren Bruder Daniel, ihren Bodyguard Steven, Adam (aber erst viel später), Arthur (mal mehr mal weniger) und einige ihrer ihr positiv zugewandten Personen. Auch Jules Gerard hat bisher einen positiven Eindruck bei mit hinterlassen, selbst der charismatische Markus bleibt im Gedächtnis. Aber egal auf welcher Seite sie stehen, alle Charaktere wurden toll und eigen dargestellt und man konnte sein eigenes Bild erschaffen. Sie glänzen mit und in ihrem Element. Der Schreibstil ist einfach nur wunderbar und sehr stilsicher. Man wird sehr fesselnd durch die Handlung geführt und möchte immer erfahren, wie es nun weitergeht. Die einzelnen Passagen, Beschreibungen, Momente, Ereignisse Fähigkeiten und Elemente wurden faszinierend und beeindruckend sowie sehr bildhaft beschrieben und man fühlte sich lebendig dabei. Ich mochte diese Art der Darstellung sehr, da man immer direkt das Bild vor Augen hatte. Die Handlung selbst ist sehr spannend, geheimnisvoll, fesselnd, abenteuerlich und auch kämpferisch. Aber auch große Emotionen und die Rolle der Liebe spielen hier ganz stark mit und das in ihren verschiedenen Facetten. Die Sympathie oder Antisympathie wurde gefühlvoll und authentisch rübergebracht. Da Gefühle sowieso eine Rolle spielen, spürt man diese auch durch das ganze Buch hinweg. In der Geschichte selbst geht es um Macht, Abhängigkeit, Gewalt, Politik durch den Rat und freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie Selbstbestimmung, das brechen alter Konventionen und neue zulassen. Die 72. Kapitel haben unterschiedliche Leselängen von mir dem vorliegenden Print in 736 Seiten. Trotz der vielen Seiten kam es mir nie zu langatmig, langweilig oder irgendwie unnötig in die Länge ziehend vor. Es war in sich stimmig und durch diesen tollen Schreibstil und dieser Idee der Geschichte, hat man sich fließend und neugierig durch die vielen Seiten gelesen. Erzählt wird alleinig aus der Sicht von Charlie in der Ich-Perspektive. Ein Perspektivenwechsel hätte für mich hier auch wenig Sinn gemacht, denn es geht ja um Charlie und das drum herum wurde ausreichend erklärt. Neben vorhersehbaren Handlungsfortlauf gab es auch immer wieder Wendungen, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat und der Handlung immer wieder neuen Aufwind gab. Selbst das Ende ließ mich etwas melancholisch zurück und wenn die Geschichte hier enden würde, müsste ich es so hinnehmen, auch wenn meine Fragen noch nicht alle beantwortet wurden. Daher ist der Cliffhanger sehr passend und das gute ist ja, das es weitergehen wird. Darauf freue ich mich sehr. Auch das Cover gefällt mir sehr gut und es spiegelt sich selbst in der Handlung wieder. Denn wer auf Charlie´s Personenbeschreibung trifft, wird sich fragen, welche Bedeutung dahinter steckt, aber versprochen das findet man heraus. Mein Fazit: Eine sehr gelungene, bildhafte und fantastische Geschichte mit seichtem Anstieg und viel zum Nachdenken über eine etwas merkwürdige und altmodische Gesellschaft. Die Hauptprotagonistin begibt sich auf eine Reise ihrer persönliche Entwicklung und auf die Suche nach ihren eigenen besonderen Gaben und Fähigkeiten.

Toller Schreibstil, packende Geschichte und überzeugende Charaktere
von KittyCatina am 09.03.2018

Alle zehn Generationen wird in einer Gesellschaft von magisch begabten Menschen ein Kind mit enormen Kräften geboren. Kurz vor ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt die unbedarfte Charlotte Shearer, dass genau sie eines dieser Kinder ist. Als sie jedoch in die Gesellschaft eingeführt wird, muss sie feststellen, dass diese nicht nur... Alle zehn Generationen wird in einer Gesellschaft von magisch begabten Menschen ein Kind mit enormen Kräften geboren. Kurz vor ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt die unbedarfte Charlotte Shearer, dass genau sie eines dieser Kinder ist. Als sie jedoch in die Gesellschaft eingeführt wird, muss sie feststellen, dass diese nicht nur Luxus und ein unbeschwertes Leben zu bieten hat. Charlotte soll Dinge tun, die sie zu tun nicht bereit ist. Also ist sie gezwungen, sich ihrer Fähigkeiten zu bemächtigen. Da ich auch dieses Buch wieder als Leseexemplar für eine Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen habe, möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Hybrid Verlag, aber vor allem bei Autor Michael G. Spitzer bedanken. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, mich mit ihm auszutauschen. Wobei wir auch schon bei seinem Schreibstil wären. Dieser hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn er ist zwar nicht ganz so locker leicht zu lesen, wie in vielen anderen Fantasy-Romanen, trug aber dennoch angemessen und mit viel Charme durch die Geschichte. Dabei wirkte er sehr erwachsen und bildhaft. Der Autor schaffte es einfach auf wunderbare Weise, Orte und Personen zum Leben zu erwecken und Gefühle zu transportieren. Dazu kommt eine Geschichte, die anfangs noch langsam ins Geschehen einführt, aber den Leser dennoch von der ersten Seite an packen kann. Während man am Anfang noch eher in die Story eingeführt wird und mit der Protagonistin und der Gesellschaft bekannt gemacht, was auch nötig ist, da die Handlung sehr komplex ist, wird diese später immer spannender und auch sehr emotional und romantisch, aber nicht zu kitschig. So fiel es mir mit der Zeit immer schwerer, das Buch zur Seite zu legen und ich las teilweise bis tief in die Nacht. Dieser Roman besticht einfach mit unzähligen klugen Wendungen und interessant verwobenen Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren und obwohl die Handlung sehr umfangreich und detailreich ist, wirkt sie nicht unrealistisch oder zu ausschweifend. Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Autor hier manchmal mit altbewährten Traditionen und Begriffen spielt und sie so abändert, dass sie teilweise einen neuen, zwar außergewöhnlichen, aber auch frischen Sinn bekommen. Ebenfalls sei erwähnt, dass ich die zwei unterschiedlichen Welten, die für das Buch titelgebend sind, sehr gelungen und nachvollziehbar dargestellt finde. Auch die Charaktere in diesem Roman sind super gut gelungen und sehr authentisch geschrieben. Obwohl in ihm eine Vielzahl von Personen ihren mal kleineren, mal größeren Auftritt hat, sind diese alle durchgehend einzigartig und haben ihre ganz persönlichen Charakterzüge. Natürlich steht allerdings vor allem Charlotte im Zentrum der Geschichte und mit ihr eine Protagonistin, die sich von einem unterwürfigen, unsicheren Mädchen zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die genau weiß, was sie will und sich ihren eigenen Willen auch nicht nehmen lässt. Ich kann nur sagen, dass ich dieses Buch absolut genossen habe und mich schon wahnsinnig auf den nächsten Band freue. Wer also eine etwas erwachsenere Fantasy-Geschichte sucht, die ein bisschen an die X-Men erinnert, der muss unbedingt zu diesem Roman greifen.


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