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Zwölf Leben

Roman

(17)

New York Times-Bestseller
Als Hattie ihre erstgeborenen Zwillinge Philadelphia und Jubilee taufte, war das Ausdruck einer großen Hoffnung. Hatte der Norden, die »Wiege der Freiheit«, den Schwarzen, die aus dem Süden kamen, nicht Gleichheit und Wohlstand versprochen? Und schmeckte das Leben in dem kleinen Haus an der Wayne Street nicht nach Zukunft? Hattie wird noch viele weitere Kinder bekommen, aber kaum etwas von ihren Hoffnungen wird sich erfüllen. Schmerz über Versagen und Schicksalsschläge überschattet Hatties Dasein. Es ist ein Schmerz, der sich fortschreiben wird in die nächste Generation.Doch diese Saga um eine außergewöhnliche Frau und ihre zwölf Kinder, die als Geschichte der Great Migration beginnt und sich zum Tableau mit zwölf Einzelporträts über das ganze zwanzigste Jahrhundert weitet, ist trotz Scheitern und Enttäuschung ein vitales Epos - voller Lebenskraft und verhaltener Zärtlichkeit, voller Mut und Entschlossenheit im Kampf gegen Bitterkeit.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 30.06.14
Ein Roman, der das Leben in all seinen Facetten zeigt. Ayana Mathis gibt jedem einzelnen Charakter eine eigene kleine Geschichte. Es beginnt 1925 ? sehr traurig. Dann folgt 1948 Floyd, 1950 Six, 1951 Ruthie, 1954 Ella, 1968 Alice und Billups, 1969 Franklin, 1975 Bell, 1980 Cassie und 1980 Sala. Mit dieser Vielfalt an Figuren und den Jahrzehnten, in denen sie agieren, erlebt man einen besonderen Blick auf ganz besondere Menschen. "Zwölf Leben" ? zwölf Punkte von zwölf.
Portrait

Ayana Mathis, aufgewachsen in Germantown, einem Arbeiterviertel in Philadelphia, die Eltern trennten sich, als sie zwei war, die Mutter litt unter schweren Depressionen, zog oft mit der Tochter um, förderte sie. Absolventin des berühmten Iowa Writers' Workshop (Wallace Stegner, Philipp Roth, Michael Cunningham, Jane Smiley etc), und ausgezeichnet mit dem Michener Copernicus Fellowship gelang Mathis gleich mit ihrem ersten Roman einen überragenden Erfolg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28028-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 211/135/41 mm
Gewicht 576
Originaltitel The Twelve Tribes of Hattie
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19,90
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Ein ganz außergewöhnlicher und hervorragender Roman über eine afroamerikanische Großfamilie. Im Mittelpunkt stehen Hattie und August mit ihren elf Kindern. Dieses Buch nimmt einen stark gefangen und mit auf die Reise dieser Schicksale. Unglaublich stark erzählt und sehr berührend ! Ein ganz außergewöhnlicher und hervorragender Roman über eine afroamerikanische Großfamilie. Im Mittelpunkt stehen Hattie und August mit ihren elf Kindern. Dieses Buch nimmt einen stark gefangen und mit auf die Reise dieser Schicksale. Unglaublich stark erzählt und sehr berührend !

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Zwölf Kinder, zwölf Kapitel eines Familienlebens. Beginnend mit dem Umzug von Süd nach Nord, erhofft sich Hattie ein besseres Leben für sich und ihre Familie. Bewegender Roman. Zwölf Kinder, zwölf Kapitel eines Familienlebens. Beginnend mit dem Umzug von Süd nach Nord, erhofft sich Hattie ein besseres Leben für sich und ihre Familie. Bewegender Roman.

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine neue Entdeckung aus den USA. Ayana Mathis beschreibt ein afroamerikanischen Leben aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Eine neue Entdeckung aus den USA. Ayana Mathis beschreibt ein afroamerikanischen Leben aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

„Einzelporträts über das ganze 20. Jahrhundert“

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Der Roman ist eine Saga um Hattie, eine außergewöhnliche Frau und ihre zwölf Kinder. Er beginnt als Geschichte der Great Migration in Amerika, geht weiter über zwölf Einzelporträts ihrer Kinder. Es ist die spannungsgeladene Geschichte des Scheiterns und der Enttäuschung, dabei voller Lebenskraft, Mut und Entschlossenheit, sich dem immerwährenden Der Roman ist eine Saga um Hattie, eine außergewöhnliche Frau und ihre zwölf Kinder. Er beginnt als Geschichte der Great Migration in Amerika, geht weiter über zwölf Einzelporträts ihrer Kinder. Es ist die spannungsgeladene Geschichte des Scheiterns und der Enttäuschung, dabei voller Lebenskraft, Mut und Entschlossenheit, sich dem immerwährenden Kampf gegen die Bitterkeit zu stellen. Die verschiedenen Erzählperspektiven machen den Roman kurzweilig und interessant, insgesamt gute Unterhaltung.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Zwölf Leben- Zwölf Kinder
von I. Schneider aus Mannheim am 23.04.2014

Hattie ist mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwester während der 'Great Migration' vom Süden aus ihrem Städtchen Germantown in den Norden nach Philadelphia ausgewandert. Mit fünfzehn schon lernt sie August kennen, wird schwanger mit Zwillingen und heiratet ihn. Als die Babys mit einem halben Jahr an einer... Hattie ist mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwester während der 'Great Migration' vom Süden aus ihrem Städtchen Germantown in den Norden nach Philadelphia ausgewandert. Mit fünfzehn schon lernt sie August kennen, wird schwanger mit Zwillingen und heiratet ihn. Als die Babys mit einem halben Jahr an einer Lungenentzündung sterben, ist Hattie wie innerlich zerbrochen. Doch nach und nach wird Hattie immer wieder schwanger und hat zum Schluß zwölf Kinder, die sie versucht ohne Augusts Unterstützung großzuziehen. August ist nicht der zuverlässige Mann, für den Hattie ihn am Anfang hielt, denn er nimmt nur Gelegenheitsjobs an und vertut sein Geld am Spieltisch, in Kneipen und bei fremden Frauen. So ist nie genug für Hattie und ihre Kinder übrig, scjhon gar nicht für ein eigenes Haus, von dem Hattie seit Jahren träumt. Das macht Hattie bitter und wütend, was sie an August und ihren Kindern oft auslässt. Als sie Lawrence kennenlernt, auch ein Lebemann mit guten Absichten, denkt sie kurz aus ihrem bisherigen Leben auszusteigen. Sie packt ihre Sachen und ihre Tochter Ruthie, die sie von Lawrence hat, und geht zu ihm. Doch sie käme vom Regen in die Traufe und kehrt zu ihren Kindern zurück. In zwölf Kapiteln werden Hatties Kinder und deren Leben kurz beleuchtet, sodass man einen Überblick über ihre Träume und ihre Schicksale erhält. Ergreifend und leidenschaftlich geschrieben!

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Bewegend!
von Bettina Gastager aus Bad Ischl am 07.04.2014

Hattie gehört zu den vielen Farbigen, die während der Great Migration aus dem Süden in den Norden der USA auswandern. Sie ist eine junge Mutter von 12 Kindern, deren Leben in diesem Buch in kurzen Episoden gezeichnet wird. In wunderbaren Worten schildert die Autorin die Geschichten, teils traurig, dramatisch,... Hattie gehört zu den vielen Farbigen, die während der Great Migration aus dem Süden in den Norden der USA auswandern. Sie ist eine junge Mutter von 12 Kindern, deren Leben in diesem Buch in kurzen Episoden gezeichnet wird. In wunderbaren Worten schildert die Autorin die Geschichten, teils traurig, dramatisch, aufrüttelnd. Und hinter allem steht Hattie, deren Leben mit vielen Entbehrungen und Leid eng mit denen ihrer Kinder verwoben ist. Grossartig!

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Zwölf Leben
von MarTina am 26.08.2015

Das Buch beginnt mit Hattie – der Mutter aller zwölf Kinder – und mit ihren beiden erstgeborenen Zwillingen. Hier ist Hattie noch jung und voller Zuversicht und Leben. Als die beiden Kinder an Lungenentzündung sterben, bleibt sie – obwohl sie weitere Kinder bekommt – immer in ihrem Schmerz durch... Das Buch beginnt mit Hattie – der Mutter aller zwölf Kinder – und mit ihren beiden erstgeborenen Zwillingen. Hier ist Hattie noch jung und voller Zuversicht und Leben. Als die beiden Kinder an Lungenentzündung sterben, bleibt sie – obwohl sie weitere Kinder bekommt – immer in ihrem Schmerz durch den Verlust der Zwillinge gefangen. Sie bekommt ihr Leben nicht mehr in den Griff. Die nächsten Kapitel erzählen nacheinander von ihren weiteren Kindern: Floyd, Six, Ruthie, Ella, Alice, Billups, Franklin, Bell und Cassie. Allen ist gemeinsam, dass keiner wirklich glücklich ist, sie sind alle rastlos und suchen etwas, wobei keiner weiß, was genau. Sie lieben ihre Mutter und diese liebt ihre Kinder ebenfalls, nur zeigt es keiner dem anderen. Dadurch fehlt ihnen wohl die offene Bestätigung der Liebe. Es ist eigentlich eine absolut traurige Geschichte, da wirkliches Glück und Freude fehlt. So wie die Mutter Hattie ihre Freude und Fröhlichkeit mit den ersten Kindern verloren hat, so haben ihre weiteren Kinder diese Freude nie gefunden. Am Ende bleibt die Hoffnung, dass der Enkeltochter Sala ein besseres Leben gelingt. Die Grundaussage des Buches ist für mich, dass Kindern durch die Mutter immer etwas mitgegeben wird. Hier steht wohl der Schmerz im Vordergrund. Auch dass fehlende Liebesbeweise bei den Kindern eine Leere entstehen lassen, die sie in ihrem Leben durch irgendetwas zu füllen versuchen. Aber das gelingt - zumindest hier - keinem. Die Geschichte beleuchtet außerdem auch die Zeit, als die Leute noch in Schwarz und Weiß eingeteilt wurden und Schwarze als Menschen zweiter Klasse galten. Der Schreibstil ist grundsätzlich flüssig aber auch gewaltig und zeitweise machten die Personen richtige Gedankensprünge, daher musste ich langsamer lesen, um den Text richtig aufzunehmen. Fazit: Es ist ein Buch voll von Schmerz, Wut, Trauer und Bitterkeit und daher ganz sicher keine Geschichte, um eine fröhliche Stimmung zu erzeugen. Man sollte das Buch in Ruhe lesen und auf sich wirken lassen.

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