Die Geschichte des Wassers

Roman

(144)
Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.
Portrait
Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Ihr Roman "Die Geschichte der Bienen" wurde mit dem norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet und sorgte auch international für Furore. Das Buch stand monatelang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde in 30 Länder verkauft. "Die Geschichte des Wassers" ist der zweite Teil ihres literarischen Klima-Quartetts, das sich mit den Folgen menschlichen Handelns für die Natur beschäftigt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75774-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 20,5/13,2/4 cm
Gewicht 569 g
Originaltitel Blue
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 268
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Buchhändler-Empfehlungen

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Es ist meinen Erwartungen gerecht geworden. Maja Lunde ist eine ganz große Geschichtenerzählerin. Unbedingt lesen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Es ist meinen Erwartungen gerecht geworden. Maja Lunde ist eine ganz große Geschichtenerzählerin. Unbedingt lesen.

„Ein Hörbuch, dass zum Nachdenken anregt!“

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Keinesfalls eine leichte Geschichte für Zwischendurch. Maja Lunde zeigt uns Anhand zweier Schicksale, wie wichtig Trinkwasser für das Überleben ist und weshalb wir auch schon heute unser Handeln ändern müssen, damit die Wasserknappheit Europa nicht schon in 20 Jahren zur Wüste werden lässt! Fesselnd und Erdrückend zugleich! Keinesfalls eine leichte Geschichte für Zwischendurch. Maja Lunde zeigt uns Anhand zweier Schicksale, wie wichtig Trinkwasser für das Überleben ist und weshalb wir auch schon heute unser Handeln ändern müssen, damit die Wasserknappheit Europa nicht schon in 20 Jahren zur Wüste werden lässt! Fesselnd und Erdrückend zugleich!

„Leider nix!“

Kerstin Mentler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

So begeistert ich von den "Bienen" war, so enttäuscht bin ich vom "Wasser".
Irgend wie wirkt alles so unvollständig, nichts von der fesselnden Dramatik des ersten Bandes. Vielleicht wird ja der dritte Band wieder phänomenal. Ich hoffe mal !!!
So begeistert ich von den "Bienen" war, so enttäuscht bin ich vom "Wasser".
Irgend wie wirkt alles so unvollständig, nichts von der fesselnden Dramatik des ersten Bandes. Vielleicht wird ja der dritte Band wieder phänomenal. Ich hoffe mal !!!

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Autorin hat sehr schön herausgearbeitet, wie sehr unser Leben vom Wasser abhängt und wie empfindlich das Gleichgewicht der Natur.. Das zweite Buch ist so ganz anders, aber gut! Autorin hat sehr schön herausgearbeitet, wie sehr unser Leben vom Wasser abhängt und wie empfindlich das Gleichgewicht der Natur.. Das zweite Buch ist so ganz anders, aber gut!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Nach dem anhaltenden Erfolg „Die Geschichte der Bienen“ hatte ich die Hoffnung, dass dieses Buch nicht enttäuschen würde. Ganz sicher nicht. Tief, zum Nachdenkem anregend. Nach dem anhaltenden Erfolg „Die Geschichte der Bienen“ hatte ich die Hoffnung, dass dieses Buch nicht enttäuschen würde. Ganz sicher nicht. Tief, zum Nachdenkem anregend.

„Wasser ist ein knappes Gut“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Großartig beschreibt Lunde wie im Jahr 2041 die Menschen immer weiter in den Norden flüchten, um an kostbares Trinkwasser zu kommen und verknüpft diese Geschichte mit der Gegenwart, in der eine Umweltaktivistin drastische Methoden unternimmt, um auf die drohende Wasserknappheit hinzuweisen. Wer „die Geschichte der Bienen“ mochte, wird auch den 2. Teil der Trilogie hochschätzen Großartig beschreibt Lunde wie im Jahr 2041 die Menschen immer weiter in den Norden flüchten, um an kostbares Trinkwasser zu kommen und verknüpft diese Geschichte mit der Gegenwart, in der eine Umweltaktivistin drastische Methoden unternimmt, um auf die drohende Wasserknappheit hinzuweisen. Wer „die Geschichte der Bienen“ mochte, wird auch den 2. Teil der Trilogie hochschätzen

„Unbedingt lesen!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Höchst spannend, auf zwei Erzähl-Ebenen wechselnd, hält uns dieser Roman vor Augen, was es bedeutet, wenn man alles als selbstverständlich betrachtet. Geld kann man eben nicht essen und nicht trinken! Höchst spannend, auf zwei Erzähl-Ebenen wechselnd, hält uns dieser Roman vor Augen, was es bedeutet, wenn man alles als selbstverständlich betrachtet. Geld kann man eben nicht essen und nicht trinken!

„Wasser ist Leben“

Susann Kramny, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Nach "Die Geschichte der Bienen" ist dies der zweite Teil des großen „Klima-Quartetts“. In zwei Erzählsträngen versucht uns Maja Lunde für die übergeordnete Bedeutung des Wassers zu sensibilisieren. So segeln wir einmal mit der fast 70-jährigen Umweltaktivistin Signe von Norwegen nach Frankreich auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens und um die Gletscher zu retten. Dieser Teil der Geschichte wird vor allem Segelfreunde besgeistern. 34 Jahre später lernen wir David und seiner Tochter Lou kennen, die vor der Dürre in den kühlen Norden Europas fliehen und in einem Auffanglager gelandet sind, wo es nie genug zu essen und Wasser gibt; eine Situation, die bereits in einigen Teilen der Erde real geworden ist. Bei ihren Streifzügen finden sie Signes Boot in einem Gartenhaus und es wird für sie zu ihren Rückzugsort und zum Symbol der Hoffnung. Ein zum Teil sehr bewegendes Szenario, dass uns eindrucksvoll die möglichen Folgen unseres Handels vor Augen führt. Daher ist dieses Buch für mich wie auch "Die Geschichte der Bienen" eines, was in Zeiten des Klimawandels jeder lesen sollte. Nach "Die Geschichte der Bienen" ist dies der zweite Teil des großen „Klima-Quartetts“. In zwei Erzählsträngen versucht uns Maja Lunde für die übergeordnete Bedeutung des Wassers zu sensibilisieren. So segeln wir einmal mit der fast 70-jährigen Umweltaktivistin Signe von Norwegen nach Frankreich auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens und um die Gletscher zu retten. Dieser Teil der Geschichte wird vor allem Segelfreunde besgeistern. 34 Jahre später lernen wir David und seiner Tochter Lou kennen, die vor der Dürre in den kühlen Norden Europas fliehen und in einem Auffanglager gelandet sind, wo es nie genug zu essen und Wasser gibt; eine Situation, die bereits in einigen Teilen der Erde real geworden ist. Bei ihren Streifzügen finden sie Signes Boot in einem Gartenhaus und es wird für sie zu ihren Rückzugsort und zum Symbol der Hoffnung. Ein zum Teil sehr bewegendes Szenario, dass uns eindrucksvoll die möglichen Folgen unseres Handels vor Augen führt. Daher ist dieses Buch für mich wie auch "Die Geschichte der Bienen" eines, was in Zeiten des Klimawandels jeder lesen sollte.

„Heikles Umweltthema wunderbar und packend in einer Geschichte erzählt! Für jeden wichtig!!“

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Auch hier hat Maja Lunde das Umweltthema Wasser toll in zwei Geschichten verpackt, die sich am Ende verbinden. Wie auch in ihrem Buch "die Geschichte der Bienen" lässt sie uns dadurch teilhaben, was uns in der Zukunft erwarten könnte. Am Ende lässt sie dennoch Hoffnung aufkeimen. Stimmt einen auch hier sehr zum Nachdenken und macht bewusst, wie wichtig unser Wasser ist und nicht selbstverständlich! Auch hier hat Maja Lunde das Umweltthema Wasser toll in zwei Geschichten verpackt, die sich am Ende verbinden. Wie auch in ihrem Buch "die Geschichte der Bienen" lässt sie uns dadurch teilhaben, was uns in der Zukunft erwarten könnte. Am Ende lässt sie dennoch Hoffnung aufkeimen. Stimmt einen auch hier sehr zum Nachdenken und macht bewusst, wie wichtig unser Wasser ist und nicht selbstverständlich!

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Als Hörbuch ideal für die 2 verschiedenen Zeitebenen! Ein ruhiges Buch mit Hoffnung und doch dramatische Dystopie, die Schicksale stilistisch toll verknüpft. Auf in die Wasserlande Als Hörbuch ideal für die 2 verschiedenen Zeitebenen! Ein ruhiges Buch mit Hoffnung und doch dramatische Dystopie, die Schicksale stilistisch toll verknüpft. Auf in die Wasserlande

„Geschichte des Wassers “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Wasser steht im Mittelpunkt von zwei lebendigen Geschichten. Die Story bewegt und vor allem das Leben in einem Flüchtlingscamp beschreibt Lunde glaubhaft und eindrucksvoll. Leider wirkt die Bootschaft aber, im Gegensatz zur „Geschichte der Bienen“, vordergründig moralisierend.
Wasser steht im Mittelpunkt von zwei lebendigen Geschichten. Die Story bewegt und vor allem das Leben in einem Flüchtlingscamp beschreibt Lunde glaubhaft und eindrucksvoll. Leider wirkt die Bootschaft aber, im Gegensatz zur „Geschichte der Bienen“, vordergründig moralisierend.

Ihr zweiter hevorragender Umweltroman, der uns auf spannede Art und Weise vor Augen führt, welche Bedeutung das Wasser in unserem Leben einnimmt und unsere Sinne dafür schärft. Ihr zweiter hevorragender Umweltroman, der uns auf spannede Art und Weise vor Augen führt, welche Bedeutung das Wasser in unserem Leben einnimmt und unsere Sinne dafür schärft.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ohne Wasser gibt es kein Leben mehr. Maja Lund begeistert auch mit dem zweiten Band ihrer Umwelt-Saga und wirbt für einen bewussteren und verantwortlicheren Umgang mit Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Leben mehr. Maja Lund begeistert auch mit dem zweiten Band ihrer Umwelt-Saga und wirbt für einen bewussteren und verantwortlicheren Umgang mit Wasser.

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Wieder verbindet Maja Lunde geschickt die Lebenswege von Menschen deren Schicksale durch den Klimawandel dramatisch beeinflusst werden. Eine spannende und interessante Lektüre! Wieder verbindet Maja Lunde geschickt die Lebenswege von Menschen deren Schicksale durch den Klimawandel dramatisch beeinflusst werden. Eine spannende und interessante Lektüre!

„Wasser - Unser kostbares Gut“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine sehr wichtige und gute Geschichte mit starken Charakteren, die ich sehr gerne und in einem Zug gelesen habe. Mehr gewünscht hätte ich mir die Schilderung von Extrem-Situationen.

Alles in allem nicht so stark wie "Die Geschichte der Bienen" aber trotzdem durchaus lesenswert!
Eine sehr wichtige und gute Geschichte mit starken Charakteren, die ich sehr gerne und in einem Zug gelesen habe. Mehr gewünscht hätte ich mir die Schilderung von Extrem-Situationen.

Alles in allem nicht so stark wie "Die Geschichte der Bienen" aber trotzdem durchaus lesenswert!

„Alles andere als trivial!“

Colette Stamer, Thalia-Buchhandlung Bonn

Leben und leben lassen- nur der Mensch wird sich selbst zum Feind mit seinem Raubbau an der Natur... Ein Roman, der hohe Wellen schlagen kann- und sollte, wahrscheinlich aber ignoriert wird von der Generation Überfluss.

Der zweite Roman von Maja Lunde, der sich in die vierteilige Klimareihe einfügt, von dem bisher nur der erste Teil in deutscher Sprache veröffentlicht wurde: Die Geschichte der Bienen. Dieser verband das Leben der Menschen mit dem der Bienen und ihrem Leben und Sterben, ließ jedoch ein wenig Hoffnung...

Auch dieser Roman vermag ein Bestseller zu werden. Eine Geschichte, die das Leben der Menschen mit dem verbindet, woraus sie bestehen, was sie zum Überleben benötigen: das Wasser. Diesmal zwei Handlungsstränge, einer in der Gegenwart mit Rückblenden, der andere in der gar nicht so weiten Zukunft um 2041. Im ersten kämpft Signe für den Erhalt der Natur, im zweiten ist es schon zu spät, hier leiden David und Tochter Lou unter der Dürre und Wüstenbildung, unter dem Verschwinden des Trinkwassers aus ihrem Lebensumfeld. Eine traurige Tatsache ist das Flüchtlingsdasein von David und Lou, eine weitere die Ungewissheit über den Verbleib von Mutter und Ehefrau sowie einem Säugling.

Eine Geschichte, die betroffen macht und zugleich hilflos im Bezug auf die kaum noch aufzuhaltende Zerstörung der Natur. Was kann man tun, fragt man sich nach der Lektüre dieses Buches. Und wie geht es weiter, werden Signe und Magnus wieder zueinander finden? Werden David und Lou den Weg zum Wasser finden? Werden sie auf den verloren gegangenen Teil ihrer Familie stoßen? Resigniert Signe und inwieweit bedingt das Resignieren der letzten Umweltbewussten einer möglicherweise letzten Generation, die noch etwas ändern könnte, an dem unaufhaltsam erscheinenden Klimawandel?
Leben und leben lassen- nur der Mensch wird sich selbst zum Feind mit seinem Raubbau an der Natur... Ein Roman, der hohe Wellen schlagen kann- und sollte, wahrscheinlich aber ignoriert wird von der Generation Überfluss.

Der zweite Roman von Maja Lunde, der sich in die vierteilige Klimareihe einfügt, von dem bisher nur der erste Teil in deutscher Sprache veröffentlicht wurde: Die Geschichte der Bienen. Dieser verband das Leben der Menschen mit dem der Bienen und ihrem Leben und Sterben, ließ jedoch ein wenig Hoffnung...

Auch dieser Roman vermag ein Bestseller zu werden. Eine Geschichte, die das Leben der Menschen mit dem verbindet, woraus sie bestehen, was sie zum Überleben benötigen: das Wasser. Diesmal zwei Handlungsstränge, einer in der Gegenwart mit Rückblenden, der andere in der gar nicht so weiten Zukunft um 2041. Im ersten kämpft Signe für den Erhalt der Natur, im zweiten ist es schon zu spät, hier leiden David und Tochter Lou unter der Dürre und Wüstenbildung, unter dem Verschwinden des Trinkwassers aus ihrem Lebensumfeld. Eine traurige Tatsache ist das Flüchtlingsdasein von David und Lou, eine weitere die Ungewissheit über den Verbleib von Mutter und Ehefrau sowie einem Säugling.

Eine Geschichte, die betroffen macht und zugleich hilflos im Bezug auf die kaum noch aufzuhaltende Zerstörung der Natur. Was kann man tun, fragt man sich nach der Lektüre dieses Buches. Und wie geht es weiter, werden Signe und Magnus wieder zueinander finden? Werden David und Lou den Weg zum Wasser finden? Werden sie auf den verloren gegangenen Teil ihrer Familie stoßen? Resigniert Signe und inwieweit bedingt das Resignieren der letzten Umweltbewussten einer möglicherweise letzten Generation, die noch etwas ändern könnte, an dem unaufhaltsam erscheinenden Klimawandel?

„Fortsetzung des Klimawandel-Quartetts“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Nach den Bienen geht es nun ums Wasser - ein nicht weniger aktuelles und wichtiges Thema, das uns in nächster Zukunft tatsächlich alle betreffen wird. Im Moment ist Wasserknappheit bei uns, im Gegensatz zu anderen Gebieten der Erde, noch nur ein Romanthema.
Lunde verknüpft das Thema Ressourcenknappheit mit einer grundsätzlich erst mal gut erzählten Geschichte, ohne moralinsauer über Klimawandel zu referieren und erreicht damit vermutlich mehr Menschen, als irgendeine trockene Reportage das vermag. Dennoch ist "Die Geschichte des Wassers" wenig überraschend, keiner der Protagonisten wird einem auch nur im Ansatz sympathisch, auch nicht nach 474 Seiten Lektüre. Die Dialoge muten immer wieder holprig an, schwanken zwischen kindisch-naiv und zu viel Pathos und dann kommt er doch irgendwann, der Zeigefinger und auf den 3. Band hat man dann jetzt schon überhaupt keine Lust mehr.
Nach den Bienen geht es nun ums Wasser - ein nicht weniger aktuelles und wichtiges Thema, das uns in nächster Zukunft tatsächlich alle betreffen wird. Im Moment ist Wasserknappheit bei uns, im Gegensatz zu anderen Gebieten der Erde, noch nur ein Romanthema.
Lunde verknüpft das Thema Ressourcenknappheit mit einer grundsätzlich erst mal gut erzählten Geschichte, ohne moralinsauer über Klimawandel zu referieren und erreicht damit vermutlich mehr Menschen, als irgendeine trockene Reportage das vermag. Dennoch ist "Die Geschichte des Wassers" wenig überraschend, keiner der Protagonisten wird einem auch nur im Ansatz sympathisch, auch nicht nach 474 Seiten Lektüre. Die Dialoge muten immer wieder holprig an, schwanken zwischen kindisch-naiv und zu viel Pathos und dann kommt er doch irgendwann, der Zeigefinger und auf den 3. Band hat man dann jetzt schon überhaupt keine Lust mehr.

„Countdown läuft“

Ute Ziegert, Thalia-Buchhandlung Freital

Wo werden wir 2041 stehen ? Womöglich wird es dann kaum noch Wasser für alle geben . Ein Buch , das aufrüttelt und was jeder Mensch auf unserer Welt lesen sollte. Wo werden wir 2041 stehen ? Womöglich wird es dann kaum noch Wasser für alle geben . Ein Buch , das aufrüttelt und was jeder Mensch auf unserer Welt lesen sollte.

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Unbedingt Lesen! Nach den Bienen jetzt das Wasser. Erzählt wird in zwei unterschiedlichen Jahrzehnten. Wasser ist so unfassbar wichtig. Beeindruckend. Unbedingt Lesen! Nach den Bienen jetzt das Wasser. Erzählt wird in zwei unterschiedlichen Jahrzehnten. Wasser ist so unfassbar wichtig. Beeindruckend.

Sabine Hasler, Thalia-Buchhandlung Korbach

Nach "Die Geschichte der Bienen" wieder ein grandioses Buch über die Konsequenzen des Klimawandels. Sehr lesenswert! Nach "Die Geschichte der Bienen" wieder ein grandioses Buch über die Konsequenzen des Klimawandels. Sehr lesenswert!

„Die Geschichte des Wassers“

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Maja Lunde nimmt sich, wie schon in der "Geschichte der Bienen" eines Umweltthemas an und erzählt uns von zwei berührenden Schicksalen.
2017 blickt die Umweltaktivistin Signe ratlos auf die Gedankenlosigkeit ihrer Mitmenschen, die das Schmelzen der Gletscher in Norwegen einfach ignorieren.
2041 ist ein junger Familienvater mit seiner Tochter auf der Flucht vor einer Dürre, die ganz Südeuropa verwüstet.
Die Selbstverständlichkeit mit der wir dem Wasser Tag für Tag begegnen, wird durch diesen Roman zu Recht in Frage gestellt. Besonders die Kapitel aus der Sicht von Signe sind sehr berührend und schön ausgearbeitet.
Maja Lunde nimmt sich, wie schon in der "Geschichte der Bienen" eines Umweltthemas an und erzählt uns von zwei berührenden Schicksalen.
2017 blickt die Umweltaktivistin Signe ratlos auf die Gedankenlosigkeit ihrer Mitmenschen, die das Schmelzen der Gletscher in Norwegen einfach ignorieren.
2041 ist ein junger Familienvater mit seiner Tochter auf der Flucht vor einer Dürre, die ganz Südeuropa verwüstet.
Die Selbstverständlichkeit mit der wir dem Wasser Tag für Tag begegnen, wird durch diesen Roman zu Recht in Frage gestellt. Besonders die Kapitel aus der Sicht von Signe sind sehr berührend und schön ausgearbeitet.

Christel Cader, Thalia-Buchhandlung bonn

Ich bin begeistert von der Art und Weise wie Maja Lunde so ein wichtiges Thema wie die Klimaveränderung und die Endlichkeit des Wassers, zu einem virtuosen Roman verknüpft. Ich bin begeistert von der Art und Weise wie Maja Lunde so ein wichtiges Thema wie die Klimaveränderung und die Endlichkeit des Wassers, zu einem virtuosen Roman verknüpft.

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Wer die Geschichte der Bienen mochte, wird die Geschichte des Wassers lieben.
Diesmal gibt es zwei Erzählstränge und die Hauptfigur "Signe" wird Sie durch ihre Art begeistern.
Wer die Geschichte der Bienen mochte, wird die Geschichte des Wassers lieben.
Diesmal gibt es zwei Erzählstränge und die Hauptfigur "Signe" wird Sie durch ihre Art begeistern.

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Besonders die Geschichte um David und seine Tochter haben mich sehr bewegt. Maja Lunde weiß wie man Cliffhanger setzt! Ohne erhobenen Zeigefinger geschrieben. Gerne mehr davon! Besonders die Geschichte um David und seine Tochter haben mich sehr bewegt. Maja Lunde weiß wie man Cliffhanger setzt! Ohne erhobenen Zeigefinger geschrieben. Gerne mehr davon!

„Würdiger Nachfolger“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Oft ist es mit Büchern, die kurz nach einem wirklich großen Erfolg erscheinen, etwas schwierig. Maja Lunde ist auch noch im selben Themengebiet geblieben. Ich war schon etwas skeptisch, ob der zweite Titel ihrer Öko-Tetralogie auch so gut funktioniert. Aber...er tut es. Vielleicht sogar noch einen kleinen Tick besser als "Die Geschichte der Bienen" (ich habe sogar die halbe Nacht durchgelesen). Also...unbedingt lesen, eine ganz klare Empfehlung von mir. Oft ist es mit Büchern, die kurz nach einem wirklich großen Erfolg erscheinen, etwas schwierig. Maja Lunde ist auch noch im selben Themengebiet geblieben. Ich war schon etwas skeptisch, ob der zweite Titel ihrer Öko-Tetralogie auch so gut funktioniert. Aber...er tut es. Vielleicht sogar noch einen kleinen Tick besser als "Die Geschichte der Bienen" (ich habe sogar die halbe Nacht durchgelesen). Also...unbedingt lesen, eine ganz klare Empfehlung von mir.

„Wasser - die Grundlage allen Lebens“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Signe, eine Wasseraktivistin aus Norwegen, macht sich heute - 2017 - auf , um den brachialen Umgang mit unseren Wasserressourcen aufzuzeigen. 24 Jahre später -2041 - ist David mit seiner Tochter auf der Flucht aus Südeuropa in die nördlichen Länder, angetrieben von der Suche nach Wasser. Beider Schicksal ist miteinander verwoben.
Ein beeindruckender Roman über die Bedeutung des Wassers für unser Leben und unsere Verantwortung im Umgang mit diesem kostbaren Gut. Unbedingt lesen.

Signe, eine Wasseraktivistin aus Norwegen, macht sich heute - 2017 - auf , um den brachialen Umgang mit unseren Wasserressourcen aufzuzeigen. 24 Jahre später -2041 - ist David mit seiner Tochter auf der Flucht aus Südeuropa in die nördlichen Länder, angetrieben von der Suche nach Wasser. Beider Schicksal ist miteinander verwoben.
Ein beeindruckender Roman über die Bedeutung des Wassers für unser Leben und unsere Verantwortung im Umgang mit diesem kostbaren Gut. Unbedingt lesen.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wieder eine schöne Familiengeschichte verbunden mit einer erschreckenden Zukunftsvision, die hoffentlich wieder zum Nachdenken anregt! Wieder eine schöne Familiengeschichte verbunden mit einer erschreckenden Zukunftsvision, die hoffentlich wieder zum Nachdenken anregt!

„Nur gemeinsam können wir etwas bewegen!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mit ihrem zweiten Teil zum Umweltklima-Quartett zeigt uns Maja Lunde auf dramatische Weise ein Bild dessen, was passieren kann, wenn wir weiterhin unseren Planeten rücksichtlos ausbeuten. Als Mutter ist es der Autorin ein Bedürfnis, ihre LeserInnen zum Nachdenken und behutsamen Umgang mit den Ressourcen zu animieren. Ein Weckruf zur richtigen Zeit, wenn man die politische Einstellung der USA zum globalen Klimabkommen bedenkt. Trotz aller politischen Botschaft ein großartig verpackter Schmöker, der sich sehr gut lesen lässt, ohne dabei opulent zu wirken. Er verbindet auf eine spielerische Art zwei Familiengeschichten der Vergangenheit und der nahen Zukunft.
Auch als Hörbuch sehr ansprechend.
Mit ihrem zweiten Teil zum Umweltklima-Quartett zeigt uns Maja Lunde auf dramatische Weise ein Bild dessen, was passieren kann, wenn wir weiterhin unseren Planeten rücksichtlos ausbeuten. Als Mutter ist es der Autorin ein Bedürfnis, ihre LeserInnen zum Nachdenken und behutsamen Umgang mit den Ressourcen zu animieren. Ein Weckruf zur richtigen Zeit, wenn man die politische Einstellung der USA zum globalen Klimabkommen bedenkt. Trotz aller politischen Botschaft ein großartig verpackter Schmöker, der sich sehr gut lesen lässt, ohne dabei opulent zu wirken. Er verbindet auf eine spielerische Art zwei Familiengeschichten der Vergangenheit und der nahen Zukunft.
Auch als Hörbuch sehr ansprechend.

„Ohne Wasser gibt es kein Leben. Wasser ist kostbar und für Mensch und Natur unverzichtbar!“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Auch der zweite Teil der Klimareihe von Maja Lunde, diesmal zur Ressource Wasser, ist aufrüttelnd, informativ und sehr lesenswert. Anhand zweier Familienschicksale, die von der Autorin gekonnt verknüpft werden, erfahren wir, wie unverzichtbar Wasser für unser aller Leben ist. Für mich steht fest, dass ich bisher sorglos und ohne nachzudenken, Wasser verbraucht habe!

Auch der zweite Teil der Klimareihe von Maja Lunde, diesmal zur Ressource Wasser, ist aufrüttelnd, informativ und sehr lesenswert. Anhand zweier Familienschicksale, die von der Autorin gekonnt verknüpft werden, erfahren wir, wie unverzichtbar Wasser für unser aller Leben ist. Für mich steht fest, dass ich bisher sorglos und ohne nachzudenken, Wasser verbraucht habe!

„Ich bin wieder begeistert!“

Stephan Bischoff, Thalia-Buchhandlung Weimar

Maja Lundes zweiter von vorgesehenen vier Umweltromanen konnte mich wieder voll und ganz überzeugen!
Dieses Mal wendet sich die Autorin dem Thema Wasser zu. Erneut schafft sie es einen gegenwärtigen und einen in der Zukunft angesiedelten Zeitstrang zu erzählen, ohne das dabei Durststrecken auftauchen und das trotz ihrer relativ ruhigen Erzählweise. Ich habe schon die Geschichte der Bienen regelrecht verschlungen, um so mehr freute es mich zu hören, dass ein weiteres Buch kommt. Fünf Sterne sind voll und ganz gerechtfertigt und ich freue mich schon auf's nächste Buch.
Maja Lundes zweiter von vorgesehenen vier Umweltromanen konnte mich wieder voll und ganz überzeugen!
Dieses Mal wendet sich die Autorin dem Thema Wasser zu. Erneut schafft sie es einen gegenwärtigen und einen in der Zukunft angesiedelten Zeitstrang zu erzählen, ohne das dabei Durststrecken auftauchen und das trotz ihrer relativ ruhigen Erzählweise. Ich habe schon die Geschichte der Bienen regelrecht verschlungen, um so mehr freute es mich zu hören, dass ein weiteres Buch kommt. Fünf Sterne sind voll und ganz gerechtfertigt und ich freue mich schon auf's nächste Buch.

„Wasser- ein Lebenselixier“

Anna Wuillemet, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Wasser ist das Lebenselixier, was die Erde und den Menschen am Leben hält. Maja Lunde behandelt ein sensibles Thema rund um die Erderwärmung in einer atemberaubenden Geschichte. Sie verbindet Gegenwart mit Zukunft und regt den Leser somit zum Nachdenken an. Ihr Schreibstil ist unfassbar realistisch, sodass man sich tief in die Geschichte einfühlen kann und mitfühlt. Definitiv einer meiner Romanfavoriten! Wasser ist das Lebenselixier, was die Erde und den Menschen am Leben hält. Maja Lunde behandelt ein sensibles Thema rund um die Erderwärmung in einer atemberaubenden Geschichte. Sie verbindet Gegenwart mit Zukunft und regt den Leser somit zum Nachdenken an. Ihr Schreibstil ist unfassbar realistisch, sodass man sich tief in die Geschichte einfühlen kann und mitfühlt. Definitiv einer meiner Romanfavoriten!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Die Geschichte des Wassers" düstere Zukunftsprognose oder Warnhinweis zur aktuellen Stunde? So oder so dieses Buch wird Sie nicht mehr loslassen, ob beim Einkauf, beim Duschen... "Die Geschichte des Wassers" düstere Zukunftsprognose oder Warnhinweis zur aktuellen Stunde? So oder so dieses Buch wird Sie nicht mehr loslassen, ob beim Einkauf, beim Duschen...

Wilma Krönke, Thalia-Buchhandlung Aurich

Wie wertvoll und kostbar unser Wasser ist, beschreibt M. Lunde aufwühlend.
Intelligent verflochten erzählt sie anhand einer betroffenen Generation die Notwendigkeit zum
Handeln.
Wie wertvoll und kostbar unser Wasser ist, beschreibt M. Lunde aufwühlend.
Intelligent verflochten erzählt sie anhand einer betroffenen Generation die Notwendigkeit zum
Handeln.

Alexandra Krüger, Thalia-Buchhandlung Bremen

Müssen Sie gelesen haben!!!
Maja Lunde schreibt so unglaublich gut und realistisch. Ich habe die ganze Zeit das Eis, die Wärme und die Trockenheit gespürt - unglaublich ergreifend!
Müssen Sie gelesen haben!!!
Maja Lunde schreibt so unglaublich gut und realistisch. Ich habe die ganze Zeit das Eis, die Wärme und die Trockenheit gespürt - unglaublich ergreifend!

Stephan Kliem, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Was eine Welt ohne Bienen bedeutet haben wir im Erstling von Maja Lunde gelesen, nun geht es um Wasser! Fehlendes Wasser! Begleiten Sie David und Signe auf ihren Reisen. Es lohnt! Was eine Welt ohne Bienen bedeutet haben wir im Erstling von Maja Lunde gelesen, nun geht es um Wasser! Fehlendes Wasser! Begleiten Sie David und Signe auf ihren Reisen. Es lohnt!

„"Der Quell des Lebens kann versiegen...“

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

...und zwar sehr schnell!!"
Maja Lunde macht mit ihrem neuen Werk "Die Geschichte des Wassers" wie schon in ihrem vorherigen Bestseller "Die Geschichte der Bienen", wieder auf ein Thema aufmerksam, das unseren wunderschönen Planeten (unser Zuhause) und uns alle betrifft.
Doch was macht der Mensch wie so oft... Er sieht weg!
Und genau, das ist es was Signe in dem geschichtlich und zeitlich zweigeteilten neuen Buch von Maja Lunde so sauer macht, aber auch antreibt.

"Wasser... der Quell allen Lebens.... Was wären wir ohne es in seinen ganzen Formen?"
...und zwar sehr schnell!!"
Maja Lunde macht mit ihrem neuen Werk "Die Geschichte des Wassers" wie schon in ihrem vorherigen Bestseller "Die Geschichte der Bienen", wieder auf ein Thema aufmerksam, das unseren wunderschönen Planeten (unser Zuhause) und uns alle betrifft.
Doch was macht der Mensch wie so oft... Er sieht weg!
Und genau, das ist es was Signe in dem geschichtlich und zeitlich zweigeteilten neuen Buch von Maja Lunde so sauer macht, aber auch antreibt.

"Wasser... der Quell allen Lebens.... Was wären wir ohne es in seinen ganzen Formen?"

„Unsere Erde, der blaue Planet ...“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Wie schnell sich das ändern kann, zeigt Maja Lunde in ihrem neuen Roman, der, auch wie sein Vorgänger "Die Geschichte der Bienen", seinen Leser auf unsere Welt und Ihre Einzigartigkeit aufmerksam macht.
Auf zwei Zeitebenen erzählt sie vom Kampf einer Frau um einen Gletscher und das Schicksal eines jungen Vaters in einer Welt, die nur noch aus Wüste zu bestehen scheint.

Wo mich die "Geschichte der Bienen" zu 100% begeistert hat, hat dieser Roman zwischendurch einige Längen, die dieses Buch aber trotzdem zu einem schönen Leseerlebnis werden lassen!
Wie schnell sich das ändern kann, zeigt Maja Lunde in ihrem neuen Roman, der, auch wie sein Vorgänger "Die Geschichte der Bienen", seinen Leser auf unsere Welt und Ihre Einzigartigkeit aufmerksam macht.
Auf zwei Zeitebenen erzählt sie vom Kampf einer Frau um einen Gletscher und das Schicksal eines jungen Vaters in einer Welt, die nur noch aus Wüste zu bestehen scheint.

Wo mich die "Geschichte der Bienen" zu 100% begeistert hat, hat dieser Roman zwischendurch einige Längen, die dieses Buch aber trotzdem zu einem schönen Leseerlebnis werden lassen!

„Die Geschichte des Wassers“

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Maja Lunde gelingt es auch in ihrem zweiten Buch wieder, Reflexionen über die Zerstörung unserer Natur durch unser eigenes Versagen im Umgang damit, mit einer (bzw. zwei) spannenden Geschichte(n) zu verknüpfen. Nach den Bienen ist hier nun die Verknappung des Wassers das Thema: tolle, glaubwürdige Charaktere und eine starke Handlung machen diese Dystopie zu einer begeisternd dichten - und aufschreckenden -Lektüre. Maja Lunde gelingt es auch in ihrem zweiten Buch wieder, Reflexionen über die Zerstörung unserer Natur durch unser eigenes Versagen im Umgang damit, mit einer (bzw. zwei) spannenden Geschichte(n) zu verknüpfen. Nach den Bienen ist hier nun die Verknappung des Wassers das Thema: tolle, glaubwürdige Charaktere und eine starke Handlung machen diese Dystopie zu einer begeisternd dichten - und aufschreckenden -Lektüre.

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Nach den Bienen ruft Maja Lunde uns nun das Wasser in unser Umweltgewissen. Solide erzählt kommt diese Story jedoch leider nicht an die Originalität des ersten Buches heran. Schade. Nach den Bienen ruft Maja Lunde uns nun das Wasser in unser Umweltgewissen. Solide erzählt kommt diese Story jedoch leider nicht an die Originalität des ersten Buches heran. Schade.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Die Geschichte hat Sogwirkung. 2 Handlungsstränge verknüpfen sich zu einem großen Ganzen. Wasser - lebenswichtig, schützenswert und bald wertvoller als Gold! Sehr lesenswert Die Geschichte hat Sogwirkung. 2 Handlungsstränge verknüpfen sich zu einem großen Ganzen. Wasser - lebenswichtig, schützenswert und bald wertvoller als Gold! Sehr lesenswert

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nach den Bienen nun das Lebenselexier Wasser. Keiner kann so gut erzählen. Maja Lunde erzählt wie wichtig Wasser ist, wie kostbar und wie teuer. Und was wird aus der Welt ohne? Nach den Bienen nun das Lebenselexier Wasser. Keiner kann so gut erzählen. Maja Lunde erzählt wie wichtig Wasser ist, wie kostbar und wie teuer. Und was wird aus der Welt ohne?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
144 Bewertungen
Übersicht
69
50
18
6
1

Wo stehe ich in einer Welt zwischen Verschwendung und Mangel?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.08.2018

Maja Lunde beschreibt in ihrem Buch "Die Geschichte des Wassers" zwei sehr unterschiedliche Leben. Beide werden von etwas bestimmt, das für viele von uns so selbstverständlich ist, dass wir nicht einmal darüber nachdenken würden: Wasser. Während die Umweltaktivistin Signe 2017 aufopferungsvoll für die Rettung eines Gletschers kämpft, kämpfen David... Maja Lunde beschreibt in ihrem Buch "Die Geschichte des Wassers" zwei sehr unterschiedliche Leben. Beide werden von etwas bestimmt, das für viele von uns so selbstverständlich ist, dass wir nicht einmal darüber nachdenken würden: Wasser. Während die Umweltaktivistin Signe 2017 aufopferungsvoll für die Rettung eines Gletschers kämpft, kämpfen David und seine Tochter Lou ums Überleben in der Dürre des Jahres 2041. Die Erzählungen sind miteinander verwoben, ergänzen und unterscheiden sich gleichzeitig. Es zeigen sich Gegensätze globalen Charakters, die aktueller nicht sein könnten und für jeden politische Relevanz haben sollten: Wo stehe ich in einer Welt zwischen Verschwendung und Mangel? Lundes Szenarien menschlicher Not und Auseinandersetzung sowie ihre Konsequenz zu detailreichen Beschreibungen, lösen eine starke Verbundenheit mit den Menschen in ihrer Geschichte aus. Die Prinzipien, nach denen die Protagonisten handeln und leben, werden nachvollziehbar, obwohl das Szenario unvorstellbar erscheint. Dieses Buch ermöglicht es die Welt anders zu sehen und dabei zu lernen.

Wieder ein einzigartiger und berührender Umweltroman von Maja Lunde.
von sommerlese am 30.07.2018

Norwegen, 2017: Die 70jährige Signe kämpft gegen den Abbau von Gletschereis und für den Erhalt von Wasserläufen. Sie versucht die Menschen davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, die Natur zu retten. Darüber verliert sie ihre engsten Beziehungen zu ihrer Mutter und ihrem Freund. Mit einer besonderen Fracht segelt... Norwegen, 2017: Die 70jährige Signe kämpft gegen den Abbau von Gletschereis und für den Erhalt von Wasserläufen. Sie versucht die Menschen davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, die Natur zu retten. Darüber verliert sie ihre engsten Beziehungen zu ihrer Mutter und ihrem Freund. Mit einer besonderen Fracht segelt sie allein nach Frankreich. Frankreich 2041: Überall herrscht Dürre, Regen gibt es schon lange nicht mehr. Die Wasserknappheit verschärft sich täglich mehr und die Menschen in Südeuropa machen sich als Flüchtlinge auf in den Norden. So geht es auch David und seiner Tochter Lou, die in einem Lager Signes altes Segelboot entdecken. "Das ganze Leben ist Wasser,... und ich nannte meine Welt Erde, aber ich dachte, eigentlich müsste sie Wasser heißen." Zitat Signe Seite 17 "Wir hatten nur das salzige Meer. Und die Dürre. Sie war unsere Flut, sie war unaufhaltbar." Zitat David Seite 34 Auch in diesem Buch befasst sich Maja Lunde nach "Die Geschichte der Bienen" mit der Natur, in diesem Fall dreht es sich um Wasser, bzw. fehlende Wasservorräte, leere Brunnen, Dürre und Perspektivlosigkeit ohne das lebensspendende Nass. Wenn man in diesem heißen und sehr trockenen Sommer diesen Roman liest, hat man die Dringlichkeit von Klimaschutz und Wasserproblematik doppelt vor Augen. Wir müssen etwas tun zum Erhalt unserer Umwelt und insbesondere gegen das Abtauen der Gletscher an den Polen unserer Erde. Da wird Gletschereis abgebaut, um irgendwelchen Snobs auf der Welt ihre Getränke extravagant zu kühlen. Was für eine abartige Idee! Klimaveränderungen, Polkappenschmelze und fehlender Regen sorgen für Dürre, Pflanzen vertrocknen, die Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier wird vernichtet. Überleben auf der Erde kann nur mit Wasser funktionieren. Auch wenn Salzwasser im Überfluss vorhanden ist, bedeutet dieses laut einem Zitat: "Salz bedeutet Tod." In zwei Erzählsträngen erfahren wir die persönliche Geschichte von Signe aus Norwegen, die sich als Umweltaktivistin für das Wasser einsetzt. Ihr ganzes Leben widmet sie diesem Kampf, private Lebensziele und Familiengründung bleiben durch ihr Vorhaben auf der Strecke. David lebt mit seiner Familie 37 Jahre später in Frankreich und muss vor der Dürre nach Norden fliehen. Dabei verliert er seine Frau und seinen kleinen Sohn, nur seine Tochter ist ihm noch geblieben und er versucht die rettende Flucht nach Norden. Beide Handlungsstränge handeln vom Wasser, jede hat bestimmte Ausprägungen und Vorkommnisse zu berichten. Doch dann verbinden sich beide Geschichten an einer bestimmten Stelle im Buch auf wunderbare Art und Weise, die mich überrascht und auch sehr berührt hat. Der Erzählstil aus Sicht der zwei Protagonisten ist einfach gehalten, kurz, prägnant und trocken, als ob die Charaktere nicht viel Energie auf ihre Erzählung verwenden wollen. Als ob sie mit ihrem Wasserhaushalt im Körper auf diese Weise sparsam ungehen wollen. Wieder ist Maja Lunde ein einzigartiger Roman gelungen, indem sie sich mit Umweltproblemen auseinandersetzt und ihre Charaktere den Folgen von Naturkatastrophen aussetzt. Sie schafft es, ihre Leser wachzurütteln, mit den großen Klimaschutzproblemen unserer Zeit zu konfrontieren und vielleicht auch im Kleinen ein Umdenken und im eigenen Verhalten zu bewirken. Ein ganz besonders aufrüttelnder Roman der Extraklasse und ein lesenswertes Buch mit einem unausweichlichen Sog. Ich bin schon auf Maja Lundes nächstes literarisches Werk gespannt.

Persönliche Tragödien statt globaler Betrachtung
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 28.07.2018

Norwegen, 2017: Die betagte Umweltaktivistin Signe gibt ihr Bestes, um die Natur zu retten. Dazu segelt sie nach Frankreich mit einer besonderen Fracht. Frankreich 2041: Längst gibt es nicht mehr genügend Wasser für alle. Die Menschen in Südeuropa sind gezwungen in den Norden zu fliehen. Während ihres Aufenthaltes in... Norwegen, 2017: Die betagte Umweltaktivistin Signe gibt ihr Bestes, um die Natur zu retten. Dazu segelt sie nach Frankreich mit einer besonderen Fracht. Frankreich 2041: Längst gibt es nicht mehr genügend Wasser für alle. Die Menschen in Südeuropa sind gezwungen in den Norden zu fliehen. Während ihres Aufenthaltes in einem Lager entdecken David und seine Tochter Lou Signes altes Segelboot. "Die Geschichte des Wassers" ist der zweite Teil eines Quartetts, in dem sich die Autorin Maja Lunde mit den Folgen menschlichen Agierens in Bezug auf die Natur befasst. Ich habe bereits ?Die Geschichte der Bienen? gelesen und fand, dass das Gelesene ziemlich nachgehallt hat. So ähnlich ist es auch in diesem Buch, nur weniger gut umgesetzt. Maja Lunde widmet sich dem wichtigen Element Wasser, welches begrenzt und schon heute nicht überall im ausreichenden Maß vorhanden ist. Diese Situation spitzt sich in dem geschilderten Part im Jahre 2041 zu. Wie es dazu gekommen ist, wird relativ kurz angerissen. Beide Erzählstränge beinhalten eine Liebesgeschichte, die den jeweiligen Strang ausmacht. Der Geschichte um Signe konnte ich nicht viel entnehmen, ich habe mich stattdessen auf die Ereignisse mit David und Lou konzentriert, die ums Überleben kämpfen und auf der Suche nach dem Rest der Familie sind. Leider ist keine der Hauptfiguren besonders sympathisch. Signe ist sehr engstirnig und eigen. David könnte mit seiner Fürsorge für seine Tochter eigentlich sympathisch sein, scheint in dieser Extremsituation aber nur an das eine zu denken und handelt verantwortungslos in gleich mehreren Situationen. Obwohl die Thematik überaus wichtig und vor allem interessant ist, hatte ich bis zum Ende ein Problem mit der Geschichte. Neben dem fehlenden Hergang zur Katastrophe fehlte der globale Blick. Allein die Situation im Flüchtlingslager (ja, ich nenne es bewusst so, denn die Assoziation ist da) wird thematisiert, welche Auswirkungen weltweit herrschen, werden kaum benannt, außer dass es im Süden kein Wasser gibt. Ich vergebe 3 Sterne und hoffe auf einen tollen dritten Teil des Quartetts.