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Der Lavendel-Coup

Ein Provence-Krimi

Molly Preston ermittelt 1

(5)
Der erste Kriminalfall von Carine Bernards EU-Ermittlerin Molly Preston - mitten in der Provence!
Ihr neuer Fall führt Molly nach Südfrankreich, in ein kleines Dorf in der Provence zwischen alten Olivenbäumen und den ewig singenden Zikaden. Dort soll sie die dunklen Machenschaften eines angesehenen Bankiers aufdecken. Doch zunächst hilft sie bei der Restaurierung einer alten Kapelle und findet dabei geheimnisvolle Zeichen in der Wand. Zusammen mit ihrem Freund Charles entschlüsselt sie die Botschaft und stößt auf ein altes Geheimnis um einen nie geklärten Bankraub. Doch dann gibt es einen Toten und die Jagd nach dem hundert Jahre alten Schatz wird zum Schlüssel für ein hochaktuelles Verbrechen.
Molly Preston löst ihre Fälle mit Intelligenz, Charme sowie den Mitteln modernster Technik und entführt den Leser ganz nebenbei zu den schönsten Plätzen Europas.
Begeisterte Leserstimmen:
»Der Krimi ist unterhaltsam, spannend und überraschend anders.«
»Die Geschichte hat mich in den Bann gezogen, irgendwann war ich soweit, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte.«

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Portrait
Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf.
Sie fotografiert gern und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder, und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426437797
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1928 KB
Verkaufsrang 10.029
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Auf der Suche nach dem Gold
von Tina Bauer aus Essingen am 03.10.2018

Molly Preston ist im Auftrag der EU unterwegs. Als Studentin der Kunstgeschichte getarnt, versucht sie die dunklen Machenschaften des Claude du Fondette aufzuklären. Dieser spendiert als noble Geste eines großen Gönners seiner alten Heimatstadt die Restaurierung der alten Kapelle. Bei den Restaurationsarbeiten stößt Molly unter den alten Fresken auf... Molly Preston ist im Auftrag der EU unterwegs. Als Studentin der Kunstgeschichte getarnt, versucht sie die dunklen Machenschaften des Claude du Fondette aufzuklären. Dieser spendiert als noble Geste eines großen Gönners seiner alten Heimatstadt die Restaurierung der alten Kapelle. Bei den Restaurationsarbeiten stößt Molly unter den alten Fresken auf eine seltsame Zeichnung und erinnert sich an die alten Bankraubgeschichten, die ebenfalls mit dieser Kapelle verbunden sind. Dank ihrer Kollegen kann sie die geheimnisvolle Zeichnung entschlüsseln. Tags darauf findet das Restaurierungsteam die Leiche ihres Kollegen Pierre in der Kapelle. Molly beginnt nun erst recht, den Hinweisen des geheimen Zeichens zu folgen und muss feststellen, dass sie nunmehr einen gefährlichen Gegenspieler hat. Carine Bernard erweckt mit Molly Preston eine sympathische junge Ermittlerin, die es gekonnt versteht, in verschiedenste Rollen zu schlüpfen. Mit tollen Landschaftsbeschreibungen und ein paar Bildern untermalt begleitet man Molly auf der Suche nach dem lang verschollenen Schatz und lernt ganz nebenbei ein wenig mehr über diese französische Region kennen. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall von Molly Preston.

Der Räuberzinken
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2018

Molly arbeitet als EU-Ermittlerin und soll einen reichen Bankier ausspionieren. Da es schwierig ist, in seine Nähe zu kommen, hilft sie bei der Restaurierung einer Kapelle, welche er finanziert. Dort entdeckt sie in den alten Farbschichten eine seltsames Zeichen. Zusammen mit ihren Freund macht sie sich an die Entschlüsselung.... Molly arbeitet als EU-Ermittlerin und soll einen reichen Bankier ausspionieren. Da es schwierig ist, in seine Nähe zu kommen, hilft sie bei der Restaurierung einer Kapelle, welche er finanziert. Dort entdeckt sie in den alten Farbschichten eine seltsames Zeichen. Zusammen mit ihren Freund macht sie sich an die Entschlüsselung. Leider wird bald darauf einer ihrer Arbeitskollegen tot in der Kapelle aufgefunden. Somit sieht sie sich zwei Aufgaben gegenüber. Einerseits will sie das geheime Zeichen entschlüsseln und außerdem das zeitaktuelle Verbrechen aufklären. Das Buch lies sich leicht und flüssig und wirkt manchmal auch wie einer kleiner Reiseführer. Die Landschaft wird malerisch beschrieben und als Highlight empfand ich die paar Bilder, welche ab und an im Buch auftauchten. Außerdem würde ausführlich auf die französische Küche eingegangen und es lief einem das Wasser im Mund zusammen. Molly war eine sehr einfühlsame und mutige Protagonistin, welche nicht nur ihre Menschlichkeit, sondern auch gute Freunde mit vielen technischen Wissen im Hintergrund hatte. Die Spannung stieg von Seite zu Seite und es war schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Schöner Krimi aus der Provence
von mabuerele am 11.09.2015

„...denn in Frankreich hatte zumeist der die Vorfahrt, der am nachdrücklichsten darauf bestand...“ In der französischen Provence lässt der Bankier Fondette die Fresken einer kleinen Kapelle in der Nähe von Carroux freilegen. Für diese Arbeit hatte sich Molly beworben. Dazu schlüpft sie in die Rolle der Kunststudentin Marie. In Wahrheit... „...denn in Frankreich hatte zumeist der die Vorfahrt, der am nachdrücklichsten darauf bestand...“ In der französischen Provence lässt der Bankier Fondette die Fresken einer kleinen Kapelle in der Nähe von Carroux freilegen. Für diese Arbeit hatte sich Molly beworben. Dazu schlüpft sie in die Rolle der Kunststudentin Marie. In Wahrheit aber sucht sie einen Zugang zum Finanzimperium des Bankiers, um dort dunkle Machenschaften aufzuklären. An einem Freitag entdeckt sie beim Entfernen des Putzes über den Fresken eine Zeichnung in Form eines Pfeiles. Auch Pierre, ein älterer Franzose, der mit in der Kapelle arbeitet, sieht dieses Zeichen. Am Montag wird Pierre tot in der Kapelle gefunden. Das Zeichen ist verschwunden. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Krimi geschrieben, dessen Handlung die Folge eines Geschehens vor fast 100 Jahre ist. Die entdeckte Zeichnung ist ein Gaunerzinken. Mollys Recherchen ergeben, dass im Jahre 1912 in der Kapelle ein Bankräuber erschossen wurde. Das Gold aus dem Bankhaus Fondette wurde nie gefunden. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Das liegt an der spannenden Handlung und den angenehmen Schriftstil. Die Geschehnisse werden von Molly erzählt. Wie obiges Zitat zeigt, verfügt sie stellenweise über einen feinen Humor. Land und Leute werden umfassend beschrieben. Farben und Duft der Provence durchziehen das Geschehen. Die leckere Küche ließ mir mehrmals das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Personen werden gut charakterisiert. Das geschieht durch ihre Taten, nicht durch Worte, denn -Molly kann sich schlecht selbst charakterisieren. Molly nimmt ihre Aufgabe ernst. Sie ist eine Verwandlungskünstlerin. Das ist auch notwendig, denn jemand folgt ihr auf der Spur des Goldes. Andererseits dauert es lange, bis sich Molly Hilfe sucht. Sie mag Alleingänge. Der Spannungsbogen ergibt sich weniger durch die Suche nach dem Täter, denn dessen Identität hatte ich als Leser bald vermutet, sondern aus Mollys Nachforschungen nach dem Gold. Neben den Recherchen in örtlichen Bibliotheken nutzt sie dazu die moderne Technik. Allerdings hat sie nur ein Handy zur Verfügung. Wie kann man damit eine alte Karte deuten? Gekonnt hat die Autorin die Frage beantwortet. So nebenbei lerne ich dabei einige Orte der Umgebung von Carroux und manch weniger bekannte Sehenswürdigkeit kennen. Gut gefallen haben mir die Einblicke in den Beginn des Geldwesens, in die Geschichte und die Geschäftsgebaren des Bankhauses und in verschiedene Methoden der Kryptoanalyse. Dabei wird all das allgemeinverständlich und nach vollziehbar erklärt. Einige Bilder der Örtlichkeiten veranschaulichen die Geschichte. Das Cover zeigt das typische Bild der Provence mit ihren Lavendelfeldern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat es verstanden, die Krimihandlung gekonnt in die örtlichen Gegebenheiten einzubeziehen.