Malou. Diebin von Geschichten

(17)
**Lass dich nicht deiner Romanideen berauben…**
»Malou - stiehlt nicht nur Geschichten, sondern auch Herzen <3« (Brina Grey)
»Krimi meets Romantic Fantasy! Einfach nur top!« (Anni-chan lovesbooks)
Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren, ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran ist, ihre wahre Identität zu erraten…
//Textauszug:
Eine Anti-Muse zu sein war an manchen Tagen ein blöder Job. Ich liebte Bücher, ich hatte sogar im letzten Semester ein Literaturstudium angefangen. Umso mehr tat es mir in der Seele weh, dafür zu sorgen, dass einige von ihnen nie das Licht der Welt erblicken würden. Doch wenn ich Mr und Mrs Patton von der Musenagentur Glauben schenken konnte, dann war meine Arbeit wichtig für das Gleichgewicht der Ideen auf der Welt. Wo ich eine Idee auslöschte, machte ich Platz für eine andere. Zudem seien die von mir ausgelöschten Ideen sowieso zum Scheitern verurteilt gewesen. Viel besser fühlte ich mich dadurch nicht, aber es half ein bisschen dabei, mit dem Ganzen umzugehen.//
Rezension
"Eine kreative, witzige und spannende Geschichte, die mich absolut begeistert hat.", yviskleinewunderwelt.blogspot.de, Yvonne Augustin, 16.09.2016
Portrait
Biologie studieren, Blog betreiben, Bücher schreiben – So entwickelte sich die Liebe zum Schreiben bei Lisa Rosenbecker. Gelesen hat sie schon immer gerne, aber das Erschaffen von eigenen Welten wurde erst im Studium ein Thema, nachdem sie schon einige Jahre über Literatur gebloggt hatte. In ihrem Lieblingsfach Bio fehlte neben all dem theoretischen Wissen die Magie, die sie daraufhin kurzerhand einfach selbst erschuf und in ihre Bücher verpackte. Heute kann sie sich ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 301, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 04.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602630
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 11.961
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine coole Idee für alle Fantasy- und Buchliebhaber.
Die Anti-Muse Malou muss nicht zu Papier gebrachte Ideen einsammeln. Klar das dieser Job deine Schattenseiten hat.
Tolles Buch!
Eine coole Idee für alle Fantasy- und Buchliebhaber.
Die Anti-Muse Malou muss nicht zu Papier gebrachte Ideen einsammeln. Klar das dieser Job deine Schattenseiten hat.
Tolles Buch!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Witzig-spritzig, einfach gut
von Monika Schulze am 16.10.2016

Meine Meinung: Schon allein der Klappentext hat mich richtig begeistert. Eine Anti-Muse, die Ideen stiehlt? Das war mal etwas ganz Neues und klang herrlich erfrischend. Sofort als ich anfing zu lesen und Malou bei einem ihrer Aufträge begleitete, entfaltete sich der Zauber dieses Buches. Nicht nur die Idee der Anti-Musen ist... Meine Meinung: Schon allein der Klappentext hat mich richtig begeistert. Eine Anti-Muse, die Ideen stiehlt? Das war mal etwas ganz Neues und klang herrlich erfrischend. Sofort als ich anfing zu lesen und Malou bei einem ihrer Aufträge begleitete, entfaltete sich der Zauber dieses Buches. Nicht nur die Idee der Anti-Musen ist witzig-spritzig, sondern auch die Protagonistin selbst. Sie hat eine ganz eigene Art mit ihrer Begabung umzugehen. Zuweilen hat sie einen schön bissigen Humor, was ich besonders toll fand. Natürlich lässt sie sich auch von dem mürrischen Polizisten Lansbury nicht unterkriegen, sondern lockt ihn mit ihrem Sarkasmus und ihrer offenen Art aus dem Schneckenhaus. Hach, ich mochte Malou von Anfang an total gerne. Die Idee mit den Musen und Anit-Musen war auch sehr schön ausgearbeitet. Die Autorin Lisa Rosenbecker hat ihre Welt genau durchdacht, da passt ein Puzzleteil zum anderen und alles ist schlüssig, auch, wenn man nicht sofort alles auf dem Silbertablett präsentiert bekommt, denn selbst Malou kennt ihre Welt nicht ganz und gemeinsam mit ihr taucht man immer tiefer ein das Leben der Buchcharaktere und was soll ich sagen: Dieses lässt das Herz eines jeden Bücherjunkies hören schlagen. Wer würde nicht gerne in sein Lieblingsbuch eintauchen und dort live die Protagonisten kennenlernen? Ich hätte auf jeden Fall gerne einen Ausflug mit Malou in die Zwischenbibliothek gemacht und mir dort alles angesehen. Lisa Rosenbecker beschreibt ihre Welt sehr detailreich und mit so viel Hingabe, dass man aus jeder Zeile ihre eigene Liebe zu Büchern herauslesen kann. Doch dieses Buch bietet noch so viel mehr. Natürlich könnte man aufgrund des Klappentextes denken, es wäre ein typisches Fantasybuch: Protagonistin erfährt, dass so viel mehr hinter ihren Kräften steckt und verliebt sich in einen jungen Mann, den sie nicht lieben darf, aber weit gefehlt. Zwar gibt es in Malous Lebensgeschichte noch sehr viel mehr zu entdecken als ihre Kräfte als Anti-Muse, aber im Grunde kennt sie ihre Fähigkeiten schon und es gibt hier auch keine verbotene Liebe oder eine Dreiecksgeschichte. Vielmehr muss der Leser gemeinsam mit Malou und ihren Freunden, die Rätsel um ihre verpatzten Aufträge lösen und das bringt jede Menge Spannung in die Geschichte. Ständig versuchte ich dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, stellte wilde Spekulationen und Verdächtigungen an und kam doch nicht wirklich dahinter, um was es wirklich geht. Ich muss sagen, ich liebe solche Rätsel in Büchern und habe großen Spaß daran, die Hinweise zu sammeln und gemeinsam mit den Protagonisten an einer Lösung zu arbeiten. Damit hatte die Autorin zu 100 % meinen Geschmack getroffen. Und natürlich darf ich nicht vergessen Sheldon zu erwähnen, denn dieser Kater ist wirklich etwas Besonderes. Er hat nicht, wie von mir erwartet, besondere Kräfte (z.B. dass er sprechen kann oder so), nein, er ist eine ganz normale Katze und dann doch wieder nicht normal mit all seinen Eigenheiten. Er ist wirklich einzigartig und dürfte sofort bei mir einziehen. Aber macht euch selbst ein Bild von den Charakteren, die Lisa Rosenbecker mit so viel Liebe erschaffen hat und die sich ganz schnell in das Herz der Leser schleichen. Fazit: Die Autorin Lisa Rosenbecker hat mit ihrem Buch „Malou – Diebin von Geschichten“ genau meinen Geschmack getroffen. Ihre Idee ist neu und genauso witzig-spritzig wie ihre Protagonisten, die sie mit viel Mühe ausgearbeitet hat. Doch auch die Liebe zu Büchern spürt man in jeder Zeile ihres Buches, so dass dieses ein besonderer Genuss für jeden anderen Bücherjunkie ist. Wer jetzt noch Spaß daran hat, gemeinsam mit den Protagonisten Hinweisen nachzugehen und Rätsel zu lösen, der sollte sich diese Geschichte auf keinen Fall entgehen lassen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wenn man eine Anti Muse ist, dann hat man es nicht immer leicht...
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 13.12.2016

Cover Das Cover ist sehr schön gelungen mit der jungen Frau dir sich mitten zwischen den Büchern befindet und man sich die Frage stellt was genau eine Diebin von Geschichten, in dem Falle Malou so macht. Sehr schön sind auch die Farben dazu gewählt und machen Lust auf mehr. Schreibstil Die Autorin... Cover Das Cover ist sehr schön gelungen mit der jungen Frau dir sich mitten zwischen den Büchern befindet und man sich die Frage stellt was genau eine Diebin von Geschichten, in dem Falle Malou so macht. Sehr schön sind auch die Farben dazu gewählt und machen Lust auf mehr. Schreibstil Die Autorin Lisa Rosenbecker hat einen flüssigen und gut definierten Schreibstil der mich ziemlich schnell zu Malou und ihrer Beschäftigung mitgenommen hat im geschäftigen London. Was mir hier super gefallen hat ist die Sehr gute Beschreibung von den Personen und ihrem Umfeld, so dass ich mir diese Geschichte auch sehr gut als Film vorstellen könnte. Und bei Malous Kater Sheldon musste ich so grinsen und ja, manche kennen ja einen gewissen Sheldon aus einer TV Serie ;) Ich freu mich schon auf mehr von der Autorin und bin gespannt. Meinung Wenn man eine Anti Muse ist, dann hat man es nicht immer leicht... Genau davon kann Malou Winters ein Lied singen seit sie 18 Jahre alt ist, denn seitdem hat sich ihr Leben drastisch verändert. Denn Malou ist eine Anti Muse und auch in dessen Auftrag unterwegs. Aber erstmal von vorne. Denn was ist eine Anti Muse? Hört sich nicht sehr inspirierend an und ist es auch nicht besonders. Denn Malou ist die Tochter eines Menschen und einer Romanfigur und ja theoretisch ist das unmöglich, nur in der Welt Malous nicht, den ihre Mum eine sehr Kopf orientierte Frau ist nicht nur Chef bei Scotland Yard, sondern auch auf Zack was ihre Abteilung und ihre Fälle angeht. Dabei ist Malou nicht das einzige Kind aus solch einer Beziehung und deshalb hat sie den Auftrag bei Eintritt der Volljährigkeit den Musen zu helfen. Dafür gibt es sogar extra eine Abteilung und zwar sehr gut versteckt in einer Zwischenwelt für Menschen unsichtbar. Die ZwiBi, die passenderweise als Treffpunkt dient und eine eine riesige Bibliothek ist. Ja das stelle ich mir bildlich vor und da wäre ich gerne mal vor Ort. Jedenfalls Malou hat die Bestimmung zu Papier gebrachte Ideen zu löschen wenn sie den Schreibern nichts bringen. Denn nur wenn Malou sie löscht, kann sich die Person wieder etwas neuem widmen. Zum Löschen hat Malou nur Sekunden und muss dem, der ausgesucht wurde einen Kuss verabreichen. Das schafft sie auch hervorragend, auch wenn sie manches Mal nicht sicher ist ob das alles so in Ordnung geht. Denn über den Auftrag erfährt sie um Grunde nicht so viel. Nur ihr Mentor Tom bekommt sie von Mrs Patton und die nun ja ist nicht gerade die netteste Person bei der ZwiBi, aber leider die Chefin. Malou hat sich aber daran gewöhnt und macht ihre Aufgabe sehr gut, bis eines Tages der erste ihrer Klienten einfach vorher umgebracht wurde und Malou gerade noch am Tatort eintrifft. Dort trifft sie auch auf den jungen Polizisten Chris Lansbury. Der ist ziemlich wortkarg und hält sich bedeckt was den Mord angeht. Allerdings beim nächsten Mord wird sogar Malou misstrauisch, denn der passiert kurz bevor sie wieder bei ihrem Auftrag ankommt und der junge Polizist Chris ist auch der Meinung und nimmt Malou als Verdächtige fest, ohne zu wissen wer da vor ihm sitzt Was dann passiert könnt ihr euch ja vorstellen, denn nicht nur die Morde gilt es aufzuklären, sondern auch wer dahinter steckt und ob er es auf Malou auch abgesehen hat. Denn das da was nicht mit rechten Dingen zugeht könnt ihr euch vorstellen. Ein Katz und Maus Spiel beginnt und Malou hat alle Hände voll zu tun mit ihrer Freundin Emma die nicht nur eine Muse ist, wie Malou sondern auch noch ein Händchen für Detektivarbeit hat den Fall zu lösen und gleichzeitig muss Malou aufpassen das sie nicht ihre Herz verliert. Fazit Ein Geheimnis aus längst vergangener Zeit...oder doch nicht ;) Eine Geschichte über Geheimnisse, Mysteriöse Morde und ein Polizist der Malous Herz zum Klingen bringt... 5 von 5 Sternen

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Innovativ, spannend und etwas ganz Besonderes!
von Skyline Of Books am 21.09.2016

Klappentext ?Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die... Klappentext ?Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren, ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran ist, ihre wahre Identität zu erraten?? Gestaltung Am Cover finde ich vor allem die Bücher, die aussehen als würden sie fliegen, sehr niedlich und kreativ, weil dies sehr schön zur Geschichte, in der es um Ideen geht, passt. Auch gefallen mir die Schnörkel und die Schriftart des Titels, da dies dem Cover ein verträumtes Äußeres verleiht. Der Kontrast zwischen dem Mädchen, das dem Betrachter den Rücken zugewandt hat, und dem hellblauen Hintergrund finde ich etwas kräftig, aber mir gefällt, dass das Mädchen den Kopf leicht angehoben zu haben scheint, da diese Geste ihr einen nachdenklichen, verträumten Touch verleiht. Meine Meinung Da ich Lisa Rosenbecker sehr gerne mag und auch schon ihren Debütroman ?Arya und Finn? gerne mochte, musste ich natürlich auch ihr neues Werk lesen. In ?Malou ? Diebin von Geschichten? geht es um die Anti-Muse Malou, die für eine Agentur arbeitet und den Menschen ihre Ideen nehmen muss. Das ist ihr Job, auch wenn Malou sich oftmals nicht wohl dabei fühlt, die Ideen anderer Leute auszulöschen. Als wäre dieser Job für uns Normalsterblichen nicht schon außergewöhnlich und spannend genug, so wird Malous Leben noch um einiges aufregender, als ihre Agenturaufträge sie immer wieder an Tatorte von Morden führen. So gerät sie auch in das Visier des Scotland Yard Agenten Lansbury, der alles andere als schlecht aussieht? Die Grundidee von ?Malou ? Diebin von Geschichten? konnte mich von der ersten Seite an komplett überzeugen. Ich habe bisher noch keine Geschichte über Musen oder gar Anti-Musen gelesen. Diese innovative Idee hat mir richtig gut gefallen, weil sie sich damit befasst, was eigentlich mit den Ideen von uns Menschen passiert bzw. es eine interessante Erklärung ist, was mit all den Ideen auf der Welt passiert. Zudem wird diese tolle Basis des Buches aber noch mit spannenden Kriminalfällen verbunden, denn die Menschen, deren Ideen Malou ?stehlen? soll, werden ermordet. Durch ihre Aufträge gerät sie so immer wieder an die Tatorte und steht somit schnell unter Mordverdacht, obwohl sie unschuldig ist! So stellt ?Malou ? Diebin von Geschichten? eine Kombination aus Fantasy und Mystery dar, was mir ganz besonders gut gefallen hat. Die Handlung ist durchweg spannend, denn ich stellte mir immer wieder Fragen hinsichtlich der Mordfälle und versuchte gemeinsam mit Malou die Morde zu lösen. Lisa Rosenbecker versteht es dabei besonders gut, den Spannungsbogen hoch zu halten. Die Autorin lockt ihre Leser mit Fragen, gibt zwischendurch jedoch auch Antworten, nur um kurz darauf weitere, bedeutendere Fragen aufzuwerfen, sodass ich stets gebannt an den Seiten hing und mich kaum vom Buch lösen konnte. Die Handlung folgt einem stringenten, roten Faden, durch den der Leser auch durch die Geschichte geführt wird. Der Schreibstil der Autorin hat auch dazu beigetragen, dass ich Seite um Seite verschlungen habe, denn Lisa Rosenbecker schreibt humorvoll und so locker leicht, dass meine Augen die Worte nahezu aufgesaugt haben. Erzählt wird ?Malou ? Diebin von Geschichten? dabei aus der Ich-Perspektive von Malou in der Vergangenheitsform. Diese Erzählperspektive war perfekt, um gemeinsam mit Malou den Mordfällen auf die Spur zu gehen. Die Figuren waren mir auch alle sehr sympathisch und vor allem, wenn Malou von ihrem Kater Sheldon erzählt hat, musste ich immer wieder an den berühmten Garfield denken. So hat sich Sheldon irgendwie direkt in mein Herz geschlichen. Malous Charakter hat mir auch sehr gut gefallen, denn sie ist eine Heldin, die auch Hilfe annimmt und sich teilweise auch bewusst Hilfe sucht. Das kennt man so gar nicht aus anderen Jugendbüchern, bei denen die Protagonisten immer direkt kopflos losstürmen! Auch ihre kleinen Wortgefechte mit Lansbury haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Fazit Mit ?Malou ? Diebin von Geschichten? hat Lisa Rosenbecker ein tolles Abenteuer aus Fantasy und Mystery geschaffen, das mit seiner spektakulären Grundidee von Musen sowie Anti-Musen in Kombination mit einer spannenden Kriminalgeschichte absolut überzeugt. Auch für die passende Portion Humor ist gesorgt! Die Figuren sind dabei allesamt sehr sympathisch und toll ausgearbeitet. Auch der Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man geradezu durch die Seiten gezogen wird und das Buch nicht aus der Hand legen kann.

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