Mord in der Mangle Street

(18)
London 1882. Nach dem Tod ihres Vaters begibt sich die junge March Middleton in die Obhut ihres Patenonkels: Sidney Grice, Englands berühmtester Detektiv, der vor einem neuen Rätsel steht. Eine Frau ist brutal ermordet worden, der einzige Verdächtige ist ihr Ehemann. Mit jeder neuen Wendung des Falls ist Sidney stärker von der Schuld des Ehemanns überzeugt und March von seiner Unschuld. In die dunkelsten Ecken des East End führen die Ermittlungen die junge Frau mit dem Faible für Gin und den bärbeißigen Spötter mit dem Glasauge. Wer von ihnen wird wohl recht behalten?
Rezension
»

Wirklich nette englische Kriminalunterhaltung, mit morbidem, feinem Humor und einer spannenden Mordgeschichte. Etwas für Teenachmittage im Herbst, denn das gelungene Duo, March Middleton und Sidney Grice sind mehr als nur unterhaltsam.

Portrait
Martin R. C. Kasasian ist im englischen Lancashire aufgewachsen, hat in Fabriken und Restaurants gearbeitet, auf dem Rummelplatz, beim Tierarzt und als Zahnarzt, bevor er zu schreiben begann. Die Sommer verbringt er mit seiner Frau in Suffolk, im Winter leben die beiden in Malta.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 19.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-60051-3
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 21/13,6/3,5 cm
Gewicht 530 g
Originaltitel The Mangle Street Murders
Übersetzer Alexander Weber, Johannes Sabinski
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein herrlich amüsanter Krimi mit liebenswürdig schrägen Charakteren im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Für jeden Fan von englischen Krimis sehr empfehlenswert. Ein herrlich amüsanter Krimi mit liebenswürdig schrägen Charakteren im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Für jeden Fan von englischen Krimis sehr empfehlenswert.

„Ein viktorianischer Krimi der Extraklasse“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

London 1882: ein brutaler Mord beschäftigt March Middleton, eine junge absolut nicht damenhafte Frau mit Faible für Gin und Zigaretten und ihren Patenonkel den berüchtigten Privatermittler Sidney Grice. Während der zynische, taktlose Ermittler glaubt den Mörder schnell gefunden zu haben, zweifelt March an dessen Schuld.

Ein spannender
London 1882: ein brutaler Mord beschäftigt March Middleton, eine junge absolut nicht damenhafte Frau mit Faible für Gin und Zigaretten und ihren Patenonkel den berüchtigten Privatermittler Sidney Grice. Während der zynische, taktlose Ermittler glaubt den Mörder schnell gefunden zu haben, zweifelt March an dessen Schuld.

Ein spannender atmosphärischer Krimi mit außergewöhnlichen Charakteren und unerwarteten Wendungen, der Sir Arthur Conan Doyle sicherlich gefallen hätte!

„Taffe Heldin vs Dr.Klugscheißer“

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Hm,das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Finde ich es super, oder überzogen? Überzogen: da der private Ermittler hier keine liebenswerte Person ist - Er ist eine Monk-Dr.House-Arschgeige. Da feiert er sich doch glatt selbst, weil er einen (Un)schuldigen an den Galgen bringt. Super: diverse Sidekicks mit zwinkerndem Auge. Hm,das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Finde ich es super, oder überzogen? Überzogen: da der private Ermittler hier keine liebenswerte Person ist - Er ist eine Monk-Dr.House-Arschgeige. Da feiert er sich doch glatt selbst, weil er einen (Un)schuldigen an den Galgen bringt. Super: diverse Sidekicks mit zwinkerndem Auge. Eine taffe und sehr emanzipierte Patentochter (ähm - Watson), die den Männern ordentlich an den Karren fährt.
Die Story und der Mord sind erstklassig aufgebaut. Das Setting und die zeitlichen Eigenheiten filmreif beschrieben.
Auf jeden Fall muss man sich, vor dem Lesen, von einem verklärten Sherlock-Nostalgie-Traum lösen. Bloß nicht vergleichen, einfach dem Autor und der Story eine Chance geben.

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Beim Lesen dieses sehr klassischen "Whodunit" geht einem wirklich das Herz auf. Ein Krimi in allerbester Sherlock-Holmes-Manier, der bis zur letzten Seite spannend bleibt. Toll! Beim Lesen dieses sehr klassischen "Whodunit" geht einem wirklich das Herz auf. Ein Krimi in allerbester Sherlock-Holmes-Manier, der bis zur letzten Seite spannend bleibt. Toll!

„Wer es gerne englisch mag...“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

London im viktorianischen Zeitalter: Im Jahr 1882 begibt sich March Middleton nach dem Tod ihres Vaters in die Obhut ihres Patenonkels Sidney Grice. Er ist Englands berühmtester Detektiv und sein Ruf eilt ihm voraus. Er ist als Detektiv wirklich großartig, doch seine menschliche und soziale Entwicklung scheint dabei auf der Strecke London im viktorianischen Zeitalter: Im Jahr 1882 begibt sich March Middleton nach dem Tod ihres Vaters in die Obhut ihres Patenonkels Sidney Grice. Er ist Englands berühmtester Detektiv und sein Ruf eilt ihm voraus. Er ist als Detektiv wirklich großartig, doch seine menschliche und soziale Entwicklung scheint dabei auf der Strecke geblieben zu sein. Nun steht er vor einem neuen Rätsel, denn eine Frau ist brutal ermordet worden und der einzige Verdächtige, ihr Ehegatte, beteuert vehement seine Unschuld. March und Sidney dringen immer weiter in dem Fall vor und je weiter sie kommen, desto stärker ist March von der Unschuld des Mannes überzeugt, wohingegen Sidney Grice immer mehr an die Schuld des Mannes glaubt...

Dieser Roman aus der Feder von M.R.C. Kasasian ist der Auftakt zu einer Reihe mit echtem Kultpotential. Das Ermittlerduo, bestehend aus dem mürrischen und sich ständig überlegen fühlenden Sidney Grice und der dem Gin und Tabak zugeneigten March Middleton ist absolut genial. Die verbalen Schlagabtäusche sind wirklich unfassbar großartig! Wer es englisch mag, wird diesen Roman lieben, denn hier wird der Humor absolut trocken und schwarz serviert. Hinzu kommt, dass der Fall es wirklich in sich hat und sich die Spannung bis zum absolut überraschenden Ende ganz weit oben hält. Was letztendlich bleibt ist ein eher klassischer englischer Krimi im Stil von Sherlock Holmes (stellenweise allerdings blutiger), der vor allem durch seine beiden Protagonisten und die genialen Dialoge das Zeug zum Kult hat. Wer es englisch mag, wird an diesem Auftakt zur Reihe nicht vorbei kommen und ich habe die Hoffnung, dass es auch genau so genial weiter geht! Absolute Leseempfehlung meinerseits!

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

March und ihr Onkel Sidney sind schon ein skurriles Ermittler-Team im viktorianischen England: der Fall ist angenehm verwickelt, ein wenig unheimlich, die Reihe wird fortgesetzt! March und ihr Onkel Sidney sind schon ein skurriles Ermittler-Team im viktorianischen England: der Fall ist angenehm verwickelt, ein wenig unheimlich, die Reihe wird fortgesetzt!

„Mitnehmen - lesen - begeistert sein!“

Jana Schäfer, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Der Privatdetektiv... Verzeihung: persönliche Ermittler Grice (mit sehr vielen Spleens und noch ein paar mehr) und seine Nichte, die wahrlich nicht auf den Mund gefallene March Middleton, gehen einem Mord an einer jungen Frau auf die Spur und verheddern sich dabei immer tiefer in dem Fall, der größere Kreise zieht, als sie (oder der Der Privatdetektiv... Verzeihung: persönliche Ermittler Grice (mit sehr vielen Spleens und noch ein paar mehr) und seine Nichte, die wahrlich nicht auf den Mund gefallene March Middleton, gehen einem Mord an einer jungen Frau auf die Spur und verheddern sich dabei immer tiefer in dem Fall, der größere Kreise zieht, als sie (oder der Leser) anfangs ahnen.
Kasasian schafft es, einen wirklich guten Schauerroman zu schreiben: düster und mit detailliert beschriebenen Leichen einerseits, mit einem realistischen und nicht verklärt glorifizierten London des 19. Jahrhunderts andererseits und zum dritten mit viel Witz und Ironie.
Ich war von der ersten Seite an in der Geschichte drin und konnte es umso weniger aus der Hand legen, je mehr ich gelesen habe. Ich habe mir direkt im Anschluss den zweiten Band besorgt, um direkt weiterlesen zu können.
Nicht umsonst ist dieser Krimi mein liebster Tipp des Herbstes!

„Großartig!“

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Wer viktorianische Krimiliteratur liebt, ist hier genau richtig.
Der geniale, aber auch sehr exzentrische Ermittler Sydney und seine Nichte müssen grausame Morde in London aufklären.
Der Plot ist spannend, die Charaktere sind herrlich gezeichnet. Alles in allem ein großartiges Lesevergnügen.
Wer viktorianische Krimiliteratur liebt, ist hier genau richtig.
Der geniale, aber auch sehr exzentrische Ermittler Sydney und seine Nichte müssen grausame Morde in London aufklären.
Der Plot ist spannend, die Charaktere sind herrlich gezeichnet. Alles in allem ein großartiges Lesevergnügen.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Wenn's ginge, würde ich sechs Sterne geben für diesen fantastischen, historischen Krimi mit unspektakulärem Cover. Achtet auf den Cameo -Auftritt von Sir Arthur Conan Doyle! Wenn's ginge, würde ich sechs Sterne geben für diesen fantastischen, historischen Krimi mit unspektakulärem Cover. Achtet auf den Cameo -Auftritt von Sir Arthur Conan Doyle!

„Mord a la Doyle“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Grausame Morde müssen aufgeklärt werden & der arrogante, brillante, bis zur Unhöflichkeit unsympathische Ermittler begibt sich mit seinem weiblichen Mündel auf die verzwickte Suche nach der Wahrheit.
Ganz im Stil alter Detektivgeschichten, gemixt mit sarkastischen Wortgefechten und überzeichneten Figuren kommt Ungeheuerliches zu Tage.
Amüsant
Grausame Morde müssen aufgeklärt werden & der arrogante, brillante, bis zur Unhöflichkeit unsympathische Ermittler begibt sich mit seinem weiblichen Mündel auf die verzwickte Suche nach der Wahrheit.
Ganz im Stil alter Detektivgeschichten, gemixt mit sarkastischen Wortgefechten und überzeichneten Figuren kommt Ungeheuerliches zu Tage.
Amüsant & gekonnt verwoben!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
13
3
2
0
0

Hach ja..
von MVR aus Fulda am 03.03.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

.. einfach "liebendsert/lesenswert". Schrullige britische Detektive, viktorianische Zeitalter und ein Mord...ich liebe es so was zu lesen.und hier lohnt es sich, auch wenn Disney Grünes manchmal für alle enervierend ist und der brillianten Kopf doch eher seine Nichte ist wie ich finde, ist das Buch so flüssig in der... .. einfach "liebendsert/lesenswert". Schrullige britische Detektive, viktorianische Zeitalter und ein Mord...ich liebe es so was zu lesen.und hier lohnt es sich, auch wenn Disney Grünes manchmal für alle enervierend ist und der brillianten Kopf doch eher seine Nichte ist wie ich finde, ist das Buch so flüssig in der Erzählweise dass es dich wegliest wie nichts. Spannend und amüsant erzählt. Der zweite Teil wird auch noch weggelesen. .

Wirklich klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2017

Für Anhänger viktorianischer Krimis (und Menschen mit Humor) ein Must-Have! Die Figuren sind interessant und exzentrisch, die Handlung ist spannend und mitreißend. Die Interaktionen von Sidney und seiner Nichte March sind geradezu "hilarious". Schon die erste Begegnung verläuft alles andere als konventionell. Herrlich, wie Klischees bedient werden, ohne dabei... Für Anhänger viktorianischer Krimis (und Menschen mit Humor) ein Must-Have! Die Figuren sind interessant und exzentrisch, die Handlung ist spannend und mitreißend. Die Interaktionen von Sidney und seiner Nichte March sind geradezu "hilarious". Schon die erste Begegnung verläuft alles andere als konventionell. Herrlich, wie Klischees bedient werden, ohne dabei zu albern zu wirken. Dieser Roman schafft wirklich den Spagat zwischen East-End-Nebligkeit und witzigen Passagen. Ich will mehr davon und hoffe sehr, dass es eine Reihe wird. Dieses Hardcover ist genau das richtige für verregnete Herbstabende im Lesesessel und vielleicht - so wie March es genießen würde - mit dem ein oder anderen Gläschen Gin. Aber bestimmt mit einem Lächeln im Gesicht.

Mord im viktorianischen London
von Jashrin aus Bruchsal am 13.10.2016

Nach dem Tod ihres Vaters bietet ihr Patenonkel Sidney Grice der jungen March Middleton an, zu ihm nach London zu ziehen. Obwohl sie ihn nicht kennt folgt March der Einladung. Kaum angekommen, muss sie allerdings feststellen, dass Grice nicht gerade der umgänglichste aller Zeitgenossen ist. Doch als privater Ermittler... Nach dem Tod ihres Vaters bietet ihr Patenonkel Sidney Grice der jungen March Middleton an, zu ihm nach London zu ziehen. Obwohl sie ihn nicht kennt folgt March der Einladung. Kaum angekommen, muss sie allerdings feststellen, dass Grice nicht gerade der umgänglichste aller Zeitgenossen ist. Doch als privater Ermittler muss er ja auch nicht nett sein, sondern nur die Wahrheit ans Licht bringen. Allerdings scheint gleich der erste Fall nach Marchs Umzug nicht so einfach zu sein. Sidney Grice ist zwar überzeugt, dass der Ehemann seine Frau brutal ermordet hat, doch March ist von seiner Unschuld überzeugt. Kann sich der großartige Sidney Grice tatsächlich irren? M.R.C. Kasasian bringt mit „Mord in der Mangle Street“ den ersten Teil einer neuen Reihe um einen exzentrischen Detektiv und seinen Assistenten, in diesem Fall eine Assistentin. Ebenso wie Sherlock Holmes ermittelt Grice im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Parallelen sind nicht zufällig, sondern durchaus beabsichtigt und gewollt. So hat gegen Ende des Buches auch ein Arzt namens Dr. Conan Doyle einen kurzen Auftritt. Doch während Doyles berühmter Ermittler von der Faszination der Rätsel um möglichst komplexe Kriminalfälle angezogen wird, so ermittelt Sidney Grice hauptsächlich um des Geldes willen und nimmt daher nur lukrative Aufträge an. Sein guter Ruf ist ihm ebenfalls mehr als heilig. So legt er, wenn es sein muss, auch alles so aus, damit er stets im rechten Licht bleibt. Er ist wesentlich arroganter und überheblicher als Sherlock Holmes und nicht unbedingt ein Sympathieträger. Mit March Middleton wird ihm ein völlig anderer Charakter zur Seite gestellt. Sie ist erstaunlich selbstbewusst und taff für die damalige Zeit und lässt sich meist auch von Grices teils beleidigender Art nicht aus dem Konzept bringen. Während seine Figur eher überzogen wirkt, so ist March vielleicht ungewöhnlich, aber wesentlich greifbarer. Doch mir drängten sich beim Lesen nicht nur Vergleiche mit Sherlock Holmes auf, bereits im ersten Kapitel wurde ich stark an Edgar Allan Poes „The Murders in the Rue Morgue“ erinnert. Auch im weiteren Verlauf musste ich immer wieder daran denken, zum Beispiel als der mysteriöse Unbekannte mit den wallenden roten Haaren, dem Schnurrbart, gelber Weste und einem Gehstock mit einem Knauf in Form eines Affen beschrieben wurde. Da hatte ich direkt Poes Orang-Utan vor Augen. Das London des viktorianischen Zeitalters wurde gut dargestellt und die Atmosphäre in dieser Stadt gut eingefangen. Dennoch fehlte mir der Charme und der Esprit, den andere zu dieser Zeit angesiedelten Werke versprühen. Der Fall an sich ist interessant und ich konnte längst nicht jede Wendung vorhersehen. Besonders die Frage nach der Schuld des Ehemanns war spannend und auch wenn ich geneigt war March Recht zu geben, so habe ich doch gezweifelt. Neben March und Sidney Grice gab es noch eine Reihe weiterer Charaktere, die je nach Wichtigkeit mehr oder weniger detailliert herausgearbeitet waren. Von den Nebenrollen hat mir besonders Harriet, Marchs Zugbekanntschaft, sehr gefallen. Der Krimi lebt in erster Linie von der Dynamik zwischen dem selbstgefälligen Grice und der neugierigen und offenen March. Es macht Spaß zu sehen, wie bei den beiden zwei Welten aufeinandertreffen und es gibt auch den ein oder anderen amüsanten Schlagabtausch. Mein Fazit: Insgesamt hat mich der Krimi etwas zwiespältig zurückgelassen. Einerseits hatte ich mir mehr erhofft und muss sagen, dass er für mich bei Weitem nicht an sein Vorbild herankommt, dennoch wurde ich über weite Teile hinweg gut unterhalten und habe gespannt nicht nur den Kriminalfall verfolgt, sondern auch die Frage, ob Sidney Grice nicht doch noch sympathische Züge zum Vorschein kommen lässt.


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