Wir waren hier

(33)
Berlin im Jahr 2039: Die Stadt liegt in Trümmern, das öffentliche Leben ist längst zusammengebrochen. Für die überlebenden Menschen geht es um die nackte Existenz. Wie den Horror des Alltags, den Kampf gegen Hunger und Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die ihren Weg sucht und für das Leben und die Liebe kämpft – und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist.
Rezension
- Ein Buch so aufrüttelnd und intensiv, dass es einen nicht wieder loslässt; - Wenn die Ängste unserer Zeit wahr werden; - Roh, schonungslos und kraftvoll erzählt
Portrait
Nana Rademacher, geboren 1966, studierte Medienpädagogik in Bielefeld, und arbeitete danach beim NDR in Hamburg als Regieassistentin und Lektorin. Seit 2001 ist sie für den Südwestrundfunk in den Redaktionen Hörspiel, Feuilleton und Musik tätig und lebt derzeit als freie Autorin in Freiburg im Breisgau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-40139-0
Reihe Ravensburger Junge Reihe
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,9/15,3/3,8 cm
Gewicht 624 g
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Düstere, sehr realistische Zukunftsvision, die mich verstört zurück gelassen hat. Leider für mich etwas zu distanziert erzählt, sodass mir die Protagonistin fremd geblieben ist. Düstere, sehr realistische Zukunftsvision, die mich verstört zurück gelassen hat. Leider für mich etwas zu distanziert erzählt, sodass mir die Protagonistin fremd geblieben ist.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Spannende Dystopie,die eine Möglichkeit zeigt wie es bei uns weitergehen könnte.Erschreckend real und daher sehr gelungen. Spannende Dystopie,die eine Möglichkeit zeigt wie es bei uns weitergehen könnte.Erschreckend real und daher sehr gelungen.

„Unser Junger Buchprofi, Jale, 14 Jahre, empfiehlt“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Anna ist 15 Jahre alt und lebt in Berlin im Jahr 2039. Es gibt eine Militärregierung. Alles ist zerstört und die Menschen kämpfen tagtäglich ums Überleben, genau wie Anna und ihre Eltern. Eines Tages, auf einem Streifzug durch die Stadt findet Anna ein altes Board (Laptop). Auf diesem fängt sie an in einem Blog über ihr alltägliches Anna ist 15 Jahre alt und lebt in Berlin im Jahr 2039. Es gibt eine Militärregierung. Alles ist zerstört und die Menschen kämpfen tagtäglich ums Überleben, genau wie Anna und ihre Eltern. Eines Tages, auf einem Streifzug durch die Stadt findet Anna ein altes Board (Laptop). Auf diesem fängt sie an in einem Blog über ihr alltägliches Leben zu berichten. Sie versteckt ihren Blog vor der WePo, der Web Polizei, deswegen erwartet sie eigentlich nicht, dass ihr jemand auf ihre Einträge antwortet. Doch dann schreibt ihr Ben. Er erzählt ihr von seinem Leben in Hamburg. Die beiden lernen sich etwas besser kennen. Doch als Ben nach einiger Zeit nicht mehr antwortet, fängt Anna an sich sorgen zu machen. Als er nach einer Weile wieder antwortet berichtet er ihr, dass sein Bruder tot sei und er jetzt nach Berlin komme. Doch bald stellt sich heraus, dass Ben nicht der zu sein scheint, für den er sich ausgibt. Und die Lage in Berlin wird immer schlimmer…

„Spannende Dystopie in deutschsprachigem Raum“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Anfangs fand ich das Buch sehr spannend, was auch an der ungewöhnlichen Schreibweise lag. Denn die Handlung bestand zunächst aus Blogbeiträgen, die die Protagonistin verfasst hat. Sie hat ihren Blog im Netz versteckt, damit die Web-Polizei ihn nicht so leicht finden kann und schreibt sozusagen ein Online-Tagebuch. Sie geht gar nicht Anfangs fand ich das Buch sehr spannend, was auch an der ungewöhnlichen Schreibweise lag. Denn die Handlung bestand zunächst aus Blogbeiträgen, die die Protagonistin verfasst hat. Sie hat ihren Blog im Netz versteckt, damit die Web-Polizei ihn nicht so leicht finden kann und schreibt sozusagen ein Online-Tagebuch. Sie geht gar nicht davon aus, dass irgendjemand noch dazu fähig ist, ihre Beiträge zu lesen, bis Ben plötzlich anfängt, sie zu kommentieren.

Sein Erscheinen bringt die Handlung dann erst so richtig in Schwung und ab diesem Zeitpunkt ist das Buch auch wieder wie ein normaler Roman aus der Ich-Perspektive geschrieben. Anna, die Protagonistin, verliert ihre beiden Eltern an den Hunger. Ben kann sie vor diesem Schicksal bewahren und bringt sie zu seinen "Leuten".

Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Handlung mehrere Wendungen, mit denen man nicht unbedingt rechnet. Auch der Spannungsgrad ist sehr sprunghaft, weshalb sich das Buch teilweise leider etwas gezogen hat. Anna muss mehrere Entscheidungen treffen - unter anderem, wie sehr sie anderen Leuten vertrauen kann.

Anna wirkt anfangs noch wie ein naives Mädchen, das sagt, dass es ihr gut geht, ihre Familie genug Essen hat, obwohl die Militärregierung alles steuert. Es wirkt, als würde sie sich selbst alles schön reden. Während ihrem Überlebenskampf im Verlauf der Handlung merkt man, dass sie durchaus eine starke Persönlichkeit sein kann, die sich durchsetzt und alles für ihre Ziele bzw. die Menschen, die ihr am Herzen liegen, tut. Später erscheint sie dann aber wieder als naives Mädchen, das alles glaubt, was man ihm sagt und viel zu schnell verzeiht.


Fazit:
Obwohl ich anfangs so begeistert von Wir waren hier war und gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören wollte, konnte mich das Buch letztendlich nicht so begeistern wie gehofft. Die Spannung war wechselhaft, die Nebencharaktere zwar durchaus stimmig, die Protagonistin aber nicht immer ganz nachvollziehbar und das Ende etwas salopp. Dennoch bietet dieses Jugendbuch eine tolle Unterhaltung.

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Sehr realistisch und packend geschrieben.
Ein Buch, das einen nicht mehr so schnell loslässt und bei dem einige Fragen zurückbleiben.
Sehr realistisch und packend geschrieben.
Ein Buch, das einen nicht mehr so schnell loslässt und bei dem einige Fragen zurückbleiben.

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Wunderbar spannende und zugleich erschreckend reale Dystopie.
Anna, 15, kämpft sich durch das besetzte und kontrollierte Berlin, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Wunderbar spannende und zugleich erschreckend reale Dystopie.
Anna, 15, kämpft sich durch das besetzte und kontrollierte Berlin, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben.

„Berlin 2039, es herrscht Krieg.“

Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Anna, ein 15-jähriges Mädchen lebt zusammen mit ihren Eltern in einem verlassen Haus in Berlin im Jahr 2039. Draußen herrscht Krieg. Die Essensversorgung funktioniert nicht mehr. Überall auf den Straßen sind Soldaten.
Anna hat nur ihre Freunde und ihre Eltern. Sie kämpft sich durch diese schwere Zeit, ohne den Glauben an ein besseres
Anna, ein 15-jähriges Mädchen lebt zusammen mit ihren Eltern in einem verlassen Haus in Berlin im Jahr 2039. Draußen herrscht Krieg. Die Essensversorgung funktioniert nicht mehr. Überall auf den Straßen sind Soldaten.
Anna hat nur ihre Freunde und ihre Eltern. Sie kämpft sich durch diese schwere Zeit, ohne den Glauben an ein besseres Leben in Sicherheit aufzugeben.

Eine gelungenes Erstlingswerk!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
15
11
6
1
0

In einer Welt des Krieges
von Hortensia13 am 12.11.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Anna ist 15 Jahre alt und lebt in Berlin im Jahr 2039. Die Welt ist durch Kriege und Katastrophen zerstört. Alle kämpfen nur um die blosse Existenz. Auch Anna versucht sich und ihre Familie am Leben zu erhalten. Findet sie einen Weg, auch mit ihrer neu entdeckten Liebe zu... Anna ist 15 Jahre alt und lebt in Berlin im Jahr 2039. Die Welt ist durch Kriege und Katastrophen zerstört. Alle kämpfen nur um die blosse Existenz. Auch Anna versucht sich und ihre Familie am Leben zu erhalten. Findet sie einen Weg, auch mit ihrer neu entdeckten Liebe zu überleben?? In dieser dystopischen Geschichte herrscht eine beklemmende Atmosphäre, in die der Leser von der ersten Zeile an eintaucht. Leider sagt mir der Schreibstil nicht gänzlich zu, besonders im ersten Teil der aus Blogeinträgen und Chatverläufen versucht modern daher zukommen. Daher gibt es von mir nur eine mittelmässige Bewertung.

Erschreckend realitätsnah
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 17.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Autorin: Nana Rademacher Verlag: Ravensburger Genre: Jugendbuch/Dystopie Seitenanzahl: 222 (e-book) Inhalt: NACH UNS DIE UNENDLICHKEIT Und manchmal denke ich, wie das wohl wäre, wenn das jemand in Hundert Jahren oder so liest. Und ich hoffe, dass dieser Jemand glücklich ist und satt und sagt: ?Da bin ich aber froh, dass die dunkle Zeit vorbei ist... Autorin: Nana Rademacher Verlag: Ravensburger Genre: Jugendbuch/Dystopie Seitenanzahl: 222 (e-book) Inhalt: NACH UNS DIE UNENDLICHKEIT Und manchmal denke ich, wie das wohl wäre, wenn das jemand in Hundert Jahren oder so liest. Und ich hoffe, dass dieser Jemand glücklich ist und satt und sagt: ?Da bin ich aber froh, dass die dunkle Zeit vorbei ist und alle Menschen frei sind und genug zu Essen haben.? Aber vielleicht ist in Hundert Jahren auch überhaupt niemand mehr auf dieser Welt. Berlin im Jahr 2039: Die Stadt liegt in Trümmern, das öffentliche Leben ist längst zusammengebrochen. Für die überlebenden Menschen geht es um die nackte Existenz. Wie den Horror des Alltags, den Kampf gegen Hunger und Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die ihren Weg sucht und für das Leben und die Liebe kämpft ? und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist. Meine Meinung: Das Buch besteht aus drei Teilen ? der erste ist aus Blogposts zusammengesetzt, die von der Hauptprotagonistin Anna verfasst worden sind. Darin wird die Situation, die Welt zerstörte Welt, in der sie lebt, genau geschildert. Über ihren Blog lernt sie schließlich auch Ben kennen, einen Jungen, in den sie sich im späteren Verlauf verliebt. An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich so das ein oder andere Problem damit hatte, mich in diesem ersten Teil zurechtzufinden. Er hat mich nicht wirklich angesprochen ? die Story hörte sich gut an, ohne Frage, aber irgendwie hat mir das Beschreiben mithilfe dieser Posts nicht besonders gut gefallen. Dementsprechend erleichtert war ich, als ich feststellte, dass der zweite Teil völlig normal aus der Sicht der Protagonistin im Präsens erzählt wird. Und ich bin glücklich darüber, das Lesen trotz anfänglicher Schwächen nicht aufgegeben zu haben, denn der zweite Teil ist, meiner Meinung nach, unfassbar stark. Die Geschichte schreitet voran, ist spannend und voller interessanter Charaktere, die dem Leser im Laufe der Zeit begegnen. Die Atmosphäre bleibt durchgehend düster aber immer realistisch, unterbrochen von gefühlvollen und emotionalen Momenten. Hierbei sollte ich womöglich anmerken, dass die Liebesgeschichte überhaupt nicht kitschig ist. Sie ist einzigartig und auf ihre ganz eigene Weise wirklich schön ? aber im Gegensatz zu den meisten Jugendbüchern eben nicht übertrieben rosig und sentimental. Das hat mir, neben der realitätsnahen Dystopie, am besten gefallen. Spannung war ebenfalls reichlich vorhanden und es fiel mir nicht schwer, mich mit Anna zu identifizieren. Die Wendung, die der Roman am Ende, also im allerletzten (dritten) Teil nimmt, hat das Buch in meinen Augen nur noch lesenswerter gemacht. Ich möchte keine potenziellen Leser spoilern, weshalb ich nur sage, dass ich nach dem Lesen der letzten Seite ernsthaft das ganze Buch nochmal habe überdenken müssen. Fazit: Nicht das beste Buch, das ich in diesem Genre gelesen habe, aber mit Sicherheit eines, das mich zum Nachdenken gebracht hat. Die dargestellte Dystopie entsetzt mich in gewisser Hinsicht ? wahrscheinlich gerade weil sie mir so realistisch erscheint. Alles in allem ein wirklich empfehlenswertes Jugendbuch! Ich vergebe vier von fünf Sternen.

...in der Zukunft...
von Doris Lesebegeistert am 02.12.2016

Ein dystopischer Jugendroman der im Jahre 2039 spielt. Alles ist kaputt und die Menschen kämpfen ums Überleben. Kann unter diesen Umständen eine Liebe bestehen? Anne und Ben wagen einen Versuch. Fand dieses Jugendbuch spannend. Für Fans von diesem Genre gut geeignet.


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