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Wir zwei in fremden Galaxien

Ventura-Saga Band 1

Ventura-Saga 1

(32)

"Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."
Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?
Rezension
"Bei Wir zwei in fremden Galaxien handelt es sich um eine tolle Raumfahrtgeschichte, die sehr besonders ist. Nicht nur die Story ist außergewöhnlich, sondern auch die Charaktere und der Schreibstil der Autorin. Für mich ist es eindeutig ein Highlight!" Charleenstraumbibliothek.blogspot.de, Februar 2017
Portrait

Kate Ling hat bereits Kurzgeschichten und Gedichte in verschiedenen Anthologien und Magazinen veröffentlicht, bevor sie Wir zwei in fremden Galaxien - Die Ventura-Saga schrieb. Auf etlichen Reisen durch verschiedene Länder hat sie viele Erfahrungen sammeln können, die in ihr Romandebüt eingeflossen sind. Die Autorin schreibt bereits an der Fortsetzung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Serie Ventura-Saga 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0041-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 223/156/29 mm
Gewicht 546
Originaltitel The Loneliness of Distant Beings
Auflage 1. Auflage 2017
Buch (gebundene Ausgabe)
17,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Seren ist 17 Jahre alt und lebt ihr ganzes Leben auf der Ventura. Sie will endlich etwas neues erleben, aber jeder Tag läuft gebaut gleich ab bis sie Domingo kennenlernt. Und plötzlich ist alles anders.
Dieser Roman ist eine wunderbares Beispiel dafür das man ohne Gewalt und Action eine beeindruckende Dystopie schreiben kann. Wunderbare
Seren ist 17 Jahre alt und lebt ihr ganzes Leben auf der Ventura. Sie will endlich etwas neues erleben, aber jeder Tag läuft gebaut gleich ab bis sie Domingo kennenlernt. Und plötzlich ist alles anders.
Dieser Roman ist eine wunderbares Beispiel dafür das man ohne Gewalt und Action eine beeindruckende Dystopie schreiben kann. Wunderbare Charaktere und nachvollziehbare Handlung machen dieses Buch einzigartig.
Für alle die eine unaufgeregte, erstaunlich realistisches und einzigartige Dystopie lesen wollen.

„Schön erzählt vor ungewöhnlicher Kulisse“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Seren ist ein Kind der Venture. Das bedeutet, sie hat die Erde noch nie gesehen und wird dies auch nicht mehr erleben, weil ihre Familie mit anderen dazu ausgewählt wurde einen neuen Planeten zu erreichen, der Jahrhunderte von der Erde entfernt liegt. Um das Überleben der Menschen auf der Ventura zu sichern, werden den Jugendlichen Seren ist ein Kind der Venture. Das bedeutet, sie hat die Erde noch nie gesehen und wird dies auch nicht mehr erleben, weil ihre Familie mit anderen dazu ausgewählt wurde einen neuen Planeten zu erreichen, der Jahrhunderte von der Erde entfernt liegt. Um das Überleben der Menschen auf der Ventura zu sichern, werden den Jugendlichen Partner zugeteilt, mit denen sie sich fortpflanzen sollen. Doch Seren verliebt sich in einen Jungen, der nicht ihr zugeteilter Partner ist.
Eine spannende Liebesgeschichte in fremden Galaxien, die aussichtslos erscheint und doch ist die Rettung so nahe. Schön erzählt vor ungewöhnlicher Kulisse.

Denise Leopold, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Eine Mischung aus dem Film "Passengers ", der Buchreihe "The 100" und einer verbotenen Liebesgeschichte.
Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung!
Eine Mischung aus dem Film "Passengers ", der Buchreihe "The 100" und einer verbotenen Liebesgeschichte.
Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung!

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Wir zwei in fremden Galaxien" ist eine solide SpaceFantasy Geschichte, wie sie gerade im Trend liegen. Wer die "StarboundReihe" und "The 100" mag kommt voll auf seine Kosten. Wir zwei in fremden Galaxien" ist eine solide SpaceFantasy Geschichte, wie sie gerade im Trend liegen. Wer die "StarboundReihe" und "The 100" mag kommt voll auf seine Kosten.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine solide Idee, eine schöne Kulisse, eine Hauptprotagonistin mit eigener Meinung und ein guter Schreibstil - all das bietet wirklich viel Potenzial. Eine solide Idee, eine schöne Kulisse, eine Hauptprotagonistin mit eigener Meinung und ein guter Schreibstil - all das bietet wirklich viel Potenzial.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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9
12
1
0

Ein grandioser Auftakt der Ventura-Saga
von Areti aus Melle am 26.02.2017

Inhalt: "Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."  Die 17-jährige Seren lebt... Inhalt: "Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."  Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative? Meine Meinung: "Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling ist ein grandioser Auftakt der Ventura-Saga, der mich völlig mitgerissen und fasziniert hat. Die Geschichte ist in Ich-Erzählung aus der Sicht der Protagonistin Seren erzählt. Das macht es einem sehr leicht, sich in sie hineinzuversetzen, mit ihr mitzufühlen und mitzufiebern. Der Schreibstil ist sehr angenehm und besonders flüssig zu lesen. Gleich von der ersten Seite an hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Ich bin abgetaucht in die Welt der Ventura, habe alles um mich herum vergessen und wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Der Schauplatz der Ventura und die ganze Umgebung, die Galaxien, sowie auch die einzelnen Charaktere werden besonders bildhaft beschrieben. Man kann sich die Umgebung und die Protagonisten - sowohl äußerlich als auch charakterlich - sehr gut vorstellen. Für mich war es eine gute Mischung aus Spannung, Liebe und Faszination, die mich gepackt und nicht mehr losgelassen hat, bis ich das Buch in mich aufgesogen habe. Es war vom Anfang bis zum Ende absolut faszinierend und spannend. Ich kann es kaum erwarten Band 2 der Ventura-Saga zu lesen und bin schon gespannt, in welche Welten Kate Ling den Leser entführen wird. Fazit: "Wir zwei in fremden Galaxien" war ein grandioser Auftakt der Ventura-Saga, der mich vom Anfang bis zum Ende in seinen Bann gezogen hat und mich neugierig auf eine Fortsetzung gemacht hat.

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Ganz gutes Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 22.02.2017

Inhalt: Zum Inhalt möchte ich nicht mehr viel Sagen, da der Klappentext bereits einiges über das Buch aussagt. Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Handlung wird aus der Sicht von Seren beschrieben, in der ICH-Perspektive. Es passt alles sehr gut zu einem Jugendbuch, da man sich leicht in Seren hineinversetzen... Inhalt: Zum Inhalt möchte ich nicht mehr viel Sagen, da der Klappentext bereits einiges über das Buch aussagt. Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Handlung wird aus der Sicht von Seren beschrieben, in der ICH-Perspektive. Es passt alles sehr gut zu einem Jugendbuch, da man sich leicht in Seren hineinversetzen kann. Charaktere: Die wichtigsten Charaktere sind: Seren, Domingo, Ezra und Captain Kat. Seren ist ein junges Mädchen, dass sich das erste Mal verliebt. Ich denke ihr fehlt eine Mutter. Außerdem ist sie depressiv. Durch ihre leicht arrogante Art wirkt sie schnell unsympathisch. Mit ihrem teilweise selbstsüchtigen Verhalten bringt sie andere in Gefahr und macht sich unbeliebt. Ich denke ihr Verhalten ist aber hauptsächlich unüberlegt und emotional gesteuert. Insgesamt finde ich Seren sehr schwer einzuschätzen, aber als Hauptcharakter darf es nicht immer nur das liebe Mädchen von nebenan sein. Domingo ist etwas älter als Seren. Er scheint eigentlich ein sehr fröhlicher Mensch zu sein, jedoch kann er auch mal einen Wutausbruch bekommen, wenn jemand eine Person die er liebt bedroht. Er verhält sich leider im Buch nicht immer erwachsener als Seren. Ezra ist der für Seren bestimmte Lebenspartner. Seren beschreibt ihn als Schleimer und Frauenheld. Jedoch lernt man im Laufe der Geschichte andere Seiten von ihm kennen. Ich denke eigentlich ist er ein herzensguter Mensch, der sich hinter seiner Prahlerei versteckt. Er kann sehr einfühlsam sein und beweißt am Ende der Geschichte richtig Mut und das er einen kühlen Kopf bewahren kann. Captain Kat ist die Mutter von Ezra und die aktuelle Kapitänin der Ventura. Sie ist ein gefühlskalter Mensch, dem der Erfolg der Mission wichtiger ist als alles. Sie beweißt aber auch eine gewisse Stärke um eine solche Mission anzuführen. Außerdem gibt es weitere Charaktere wie Serens Großvater, Vater, Schwester und Schwager, ihre Freundin Emme und Doms Cousine Mariana, die eine kleinere oder größere Rolle in der Story spielen. Insgesamt hätte man die meisten Charaktere noch besser kennen lernen können. Handlung: Der Handlung wird einiges durch den Klappentext vorweg genommen. Dadurch wartet man ziemlich lange auf bereits bekannte Informationen. Ansonsten passiert eigentlich nicht viel, sondern es sind hauptsächlich Gespräche, die auch nicht alle spannend sind. Einige Szenen hätte man bestimmt streichen können. Trotzdem sind sehr gute Parts dabei. Das letzte Drittel legt ordentlich an Spannung zu. Insgesamt nimmt die Liebesgeschichte zwischen Seren und Domingo sehr viel Raum ein. Dadurch fehlen viele Informationen über die Mission und die Ventura an sich, die man sich für ein Science-Fiction-Buch erhofft. Fazit: Als Auftakt einer Reihe ist das Buch ganz gut gelungen. Es sind noch viele Fragen offen, die man in den weiteren Teilen beantworten könnte und sollte. Auch die Liebesgeschichte zwischen Seren und Domingo sollte etwas weniger Raum bekommen. Sie ist zwar schön, aber eben sehr typisch. Das Buch richtet sich eher an Jugendliche und ist nicht unbedingt für jeden Erwachsenen geeignet. Trotz allem hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen und freue mich auf den zweiten Band, denn ich auf jeden Fall lesen möchte.

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Gewöhnungsbedürftige Protagonistin, aber spannend
von Karolina Reukauf am 20.02.2017

Inhalt:  "Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."  Die 17-jährige Seren lebt... Inhalt:  "Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."  Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative? Meine Meinung: Ich bin sehr froh, dass ich bei der Leserunde zu "Wir zwei in fremden Galaxien" bei lesejury.de mitlesen durfte und schiebe jetzt als Abschluss auch meine Rezension zum besagten Titel hinterher. Hätte ich nicht bei der Leserunde mitmachen dürfen, hätte ich es mir allein wegen dem Cover schon selbst gekauft, aber dazu später. Schließlich kommt es auch auf die inneren Werte an. Der Klappentext ist sehr vielversprechend und hat mich erstmal an "The 100" erinnert, weshalb ich sofort neugierig geworden war. Die Idee ist also sehr gut und hat eine Menge Potenzial. Leider wurde dieses Potenzial nicht an jeder Stelle gut durchgesetzt, was ich sehr schade finde. Ganz klar: Dieses Buch ist kein reines Science Fiktion Buch oder eine Dystopie. Hauptsächlich geht es um Seren und Domingo und dass sie eine verbotene Liebe führen. Im Zusammenhang mit dem Hintergund ist das ganze sehr interessant. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Man bekommt gar nicht mit, dass man plötzlich durch 100 Seiten gerutscht ist und kann es dann auch gar nicht mehr weglegen, obwohl es eigentlich nicht viel Aktion gibt. Dafür ein fetter Daumen nach oben! Seren ist eine gewöhnungsbedürftige Protagonistin. Bei ihr hat man das Problem, dass man sich nicht entscheiden kann, ob man sie ins Leserherz schließt oder lieber mit dieser Reihe abbricht, weil sie unberechenbar ist. Erst ist ihr alles gleichgültig und sie lebt einfach dahin und im nächsten Moment will sie alle Regeln brechen, weil sie sich nach ein paar Seiten verliebt hat. Wenn das nur ein oder zwei Mal vorkommen würde, wäre es ja hinzunehmen, aber das geht im ganzen Lauf des Buches so und geht irgendwann ganz klar auf die Nerven und man entwickelt leichtes Fremdschämen. Die Liebesgeschichte von Seren und Domingo ist ebenfalls ein bisschen zu schön um war zu sein. Sie wirkt einfach sehr unrealistisch und kindhaft. Manchmal bekommt man Details nicht mit, die später eine große Rolle spielen, weil der Fokus nicht darauf gelegt worden ist. Ich könnte mir vorstellen, dass man die Liebesgeschichte aber auch einfach nicht so gerne in diesem Ideenzusammenhang haben möchte, weil eine 700 jährige Reise nach Epsilon Eridani viel interessanter ist, aber dann ist da noch der eigentlich für Seren auserwählte Lebenspartner, der mir persönlich viel lieber ist als Domingo und genau dort harkt es, denn hier baut sich die für mich zweitgrößte Spannung in der Geschichte. Die Ventura und das Leben dort und die Reise zum besagten Signal ist sehr interessant und interessiert mich am meisten an dieser Geschichte. Was von vorneherein aber klar ist: Hierbei handelt es sich um eine Liebesgeschichte von zwei Teenagern auf einem unglaublich interessantem Level. Das Weltall und das Raumschiff haben hier also nur Rang 2. Alles in Einem ist die Geschichte sehr interessant und schön, aber einfach zu unrealistisch was die Handlung der Protagonisten betrifft und dazu geht ja alles in den ca. 300 Seiten alles einfach zu schnell. Nicht jeder kann sich sofort mit den Regeln eines Raumschiffs auseinandersetzen und sie sofort verstehen.  Es ist auch so, dass man eine Menge in diesem Buch hinterfragt, weil die Idee zur Geschichte einfach sehr ungewöhnlich ist. Eine siebenhundertjährige Reise? Ja und wie soll das gehen? Da muss ich aber auch sagen, dass sowas auch einfach zu einer Reihe dazugehört und man sicher auch Häppchenweise in zukünftigen Bändern oder auch schon im ersten Teil Antworten und Fakten bekommt. Was mir besonders gefallen hat ist die Idee für die Ventura bzw. wie die Charaktere im All leben. Es ist sehr interessant zu erfahren wie sich die Menschen auf einer siebenhundertjährigen Reise verhalten und wie sie leben und wie sie sich vermehren. Defintiv ein Knackpunkt, der die nicht so toll verfasste Liebesgeschichte wieder aufhebt. Cover: Das Cover ist defintiv ein Hingucker und habe ich auch so noch nicht in einer Buchhandlung zu Gesicht bekommen. Wie der Titel in der Mitte mit dem Sternenlicht aufgedruckt ist, gefällt mir sehr gut und passt auch gut zu der Geschichte. Die zwei Menschen in einer Art Schatten, die durch das All zu fliegen scheinen, ergänzen das ganze nochmal, was mir auch gut gefällt. Ich bedanke mich, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und vergebe 4/5 für "Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling. buechervertraeumt.blogspot.com

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