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Zwischen dir und mir das Meer

(33)
Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limoncello daraus!

Lena führt ein zurückgezogenes Leben auf Amrum. Sie sammelt Meerglas am Strand, das sie zu Schmuck verarbeitet. Damit möchte sie sich etwas von dem zurückholen, was ihr die See einst genommen hat: Vor fast 20 Jahren ist Lenas Mutter, eine gebürtige Italienerin, morgens zum Schwimmen gegangen und nie zurückgekehrt.
Als Lena eines Tages auf dem Heimweg den Italiener Matteo trifft, knistert es überraschend heftig zwischen den beiden. Aber am nächsten Morgen ist Matteo ohne ein Wort des Abschieds fort. Er hat eine Mappe zurückgelassen, in der Lena Fotos ihrer Mutter Mariella als junge Frau findet: so strahlend, wie Lena sie nie erlebt hat. Zusammen mit ihrer Schwester Zoe reist Lena an die Amalfiküste, um etwas über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren – und um Matteo, den Mann mit den meergrünen Augen, wiederzusehen ...
Portrait
Katharina Herzog hatte schon immer Spaß daran, sich Geschichten auszudenken und sie aufzuschreiben. Nach einem Abstecher in den Journalismus kehrte sie zur wahren Liebe Belletristik zurück und begann, Romane zu veröffentlichen. Als Katrin Koppold hat sie sich bereits in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben. Mit ihrem Debüt als Katharina Herzog «Immer wieder im Sommer» eroberte sie die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644403529
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1068 KB
Verkaufsrang 8
eBook
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Einmal kurz abtauchen, bitte! Ein flotter Sommerschmöker, warmherzig , mit einem dunklen Geheimnis und einer Reise nach Italien. Einmal kurz abtauchen, bitte! Ein flotter Sommerschmöker, warmherzig , mit einem dunklen Geheimnis und einer Reise nach Italien.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Katharina Herzogs Bücher sind für mich ein absolutes Muss. Wer mit einem Liebesroman rechnet, wird von einer dramatischen Familiengeschichte überrascht. Einfach toll Katharina Herzogs Bücher sind für mich ein absolutes Muss. Wer mit einem Liebesroman rechnet, wird von einer dramatischen Familiengeschichte überrascht. Einfach toll

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein altes Familiengeheimnis und eine neue Liebe.
Um mehr über ihre verstorbene Mutter zu erfahren reisen Lena und ihre Schwester an die Amalfiküste . Schöne Sommerlektüre.
Ein altes Familiengeheimnis und eine neue Liebe.
Um mehr über ihre verstorbene Mutter zu erfahren reisen Lena und ihre Schwester an die Amalfiküste . Schöne Sommerlektüre.

„Zwischen dir und mir das Meer“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Schwestern Lena und Zoe haben ihre italienische Mutter bei einem Badeunfall verloren. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter auf Amrum, könnten beide unterschiedlicher kaum sein.
Jetzt begeben Sie sich auf Spurensuche an die Amalfiküste, da sie mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren möchten.

Genießen Sie diesen Sommer-Roman bei einem Gläschen Limoncello!
Die Schwestern Lena und Zoe haben ihre italienische Mutter bei einem Badeunfall verloren. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter auf Amrum, könnten beide unterschiedlicher kaum sein.
Jetzt begeben Sie sich auf Spurensuche an die Amalfiküste, da sie mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren möchten.

Genießen Sie diesen Sommer-Roman bei einem Gläschen Limoncello!

„Auf Spurensuche In Italien“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen das 1. Buch von Katharina Herzog „Immer wieder im Sommer“ vorgestellt. Ein Roman, von dem ich begeistert war. Umso neugieriger war ich natürlich auf das neue Buch der Autorin. Die Cover sind beide wunderbar und passen hervorragend zu den jeweiligen Inhalten. „Immer wieder im Sommer“ ist blau, und das Buch spielt zum großen Teil auf der Insel Amrum – also Meerfeeling pur! Das neue Buch „Zwischen dir und mir das Meer“ ist gelb, und die Geschichte ist dieses Mal zumeist in Italien angesiedelt, wobei Zitronen eine wichtige Rolle spielen.

Zum Inhalt muss ich Ihnen dieses Mal überhaupt nichts sagen. Der Klappentext ist sehr stimmig! Allerdings hat mich der Buchtitel ein wenig in die Irre geführt. Ich hatte ursprünglich gedacht, dass ein größerer Teil der Handlung wieder auf der nordfriesischen Insel Amrum spielt, bzw. die Handlung zwischen Amrum und Italien pendelt. Aber Amrum ist nur der Ausgangsort, an dem die Handlung beginnt. Der Großteil der Geschichte spielt in den Berge über der Amalfi-Küste. Die beiden Schwestern Lena und Zoe, die sich auf die Spurensuche nach der Geschichte ihrer Mutter Mariella begeben, sind ausgesprochen unterschiedlich. Lena, die ältere der beiden, kann sich noch ganz bewusst an den Tag erinnern, an dem ihre Mutter einfach spurlos verschwunden ist. Seitdem hat sie einen großen Respekt vor dem Meer. Näher als an den Meeressaum um Meerglas zu finden, kommt sie ihm nicht mehr. Sie ist überhaupt ein sehr besonnener und vorsichtiger Mensch, der alles wohlüberlegt macht. Ganz anders ihre Schwester Zoe, die eine Weltenbummlerin ist und auf andere Menschen und Gefühle wenig Rücksicht nimmt. Dementsprechend schwierig wird die Reise für die beiden Schwestern, denn sie geraten mehr als einmal aneinander. Eingefügt in die Geschichte der Spurensuche sind immer wieder Kapitel, die uns in die Kindheit und Jugend von Lena und Zoes Mutter mitnehmen. So wissen wir oft schon vorab, was die beiden Schwestern nach und nach entdecken. Und zu der Familiengeschichte gehört natürlich auch noch eine Liebesgeschichte. Was ist damals passiert? Warum hat Mariella Italien verlassen und nie von ihrer Familie erzählt? Und wie wird es der bodenständigen Lena in Italien ergehen?

Falls Sie wie ich „Immer wieder im Sommer“ gelesen haben, vergessen Sie das Buch ganz schnell wieder. Ich habe nämlich den Fehler gemacht und ein sehr ähnliches Buch erwartet. Aber so empfinde ich „Zwischen dir und mir das Meer“ nicht. Für mich ist es eine ganz andere, eigene Geschichte. Ausgesprochen unterhaltsam zu lesen. Aber der Humor, der mir im letzten Buch so gut gefallen hat, und diese durchaus etwas schwierigen Themen, die sie in dem Unterhaltungsroman so geschickt integriert hatte, fehlen mir in dieser Geschichte. Dafür ist es ein wunderbarer Familienroman mit dem üblichen dunklen Geheimnis in der Vergangenheit. Es macht Spaß schon einmal selbst zu überlegen, was damals wohl passiert sein mag. Und die Beschreibung von der Region um die Amalfi-Küste macht einfach Lust auf diese Gegend. Man meint förmlich den Geschmack von Zitronen und Limoncello zu schmecken.

Und noch so ganz nebenbei – Italien scheint bei den Autoren und Verlagen gerade ausgesprochen beliebt zu sein. Ich habe in diesem Jahr schon zwei weitere Bücher gelesen, die dort spielen und noch eins, was vielleicht im Mai dazu kommt. Julia Fischer „Die Fäden des Glücks“ entführt uns nach Turin, Marie Matiseks aktueller Roman „Ein Sommer wie Limoneneis“ spielt auch an der Amalfi-Küste und das im Mai erscheinende Buch „Azurblau für zwei“ von Emma Sternberg führt mich dann nach Capri.
Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen das 1. Buch von Katharina Herzog „Immer wieder im Sommer“ vorgestellt. Ein Roman, von dem ich begeistert war. Umso neugieriger war ich natürlich auf das neue Buch der Autorin. Die Cover sind beide wunderbar und passen hervorragend zu den jeweiligen Inhalten. „Immer wieder im Sommer“ ist blau, und das Buch spielt zum großen Teil auf der Insel Amrum – also Meerfeeling pur! Das neue Buch „Zwischen dir und mir das Meer“ ist gelb, und die Geschichte ist dieses Mal zumeist in Italien angesiedelt, wobei Zitronen eine wichtige Rolle spielen.

Zum Inhalt muss ich Ihnen dieses Mal überhaupt nichts sagen. Der Klappentext ist sehr stimmig! Allerdings hat mich der Buchtitel ein wenig in die Irre geführt. Ich hatte ursprünglich gedacht, dass ein größerer Teil der Handlung wieder auf der nordfriesischen Insel Amrum spielt, bzw. die Handlung zwischen Amrum und Italien pendelt. Aber Amrum ist nur der Ausgangsort, an dem die Handlung beginnt. Der Großteil der Geschichte spielt in den Berge über der Amalfi-Küste. Die beiden Schwestern Lena und Zoe, die sich auf die Spurensuche nach der Geschichte ihrer Mutter Mariella begeben, sind ausgesprochen unterschiedlich. Lena, die ältere der beiden, kann sich noch ganz bewusst an den Tag erinnern, an dem ihre Mutter einfach spurlos verschwunden ist. Seitdem hat sie einen großen Respekt vor dem Meer. Näher als an den Meeressaum um Meerglas zu finden, kommt sie ihm nicht mehr. Sie ist überhaupt ein sehr besonnener und vorsichtiger Mensch, der alles wohlüberlegt macht. Ganz anders ihre Schwester Zoe, die eine Weltenbummlerin ist und auf andere Menschen und Gefühle wenig Rücksicht nimmt. Dementsprechend schwierig wird die Reise für die beiden Schwestern, denn sie geraten mehr als einmal aneinander. Eingefügt in die Geschichte der Spurensuche sind immer wieder Kapitel, die uns in die Kindheit und Jugend von Lena und Zoes Mutter mitnehmen. So wissen wir oft schon vorab, was die beiden Schwestern nach und nach entdecken. Und zu der Familiengeschichte gehört natürlich auch noch eine Liebesgeschichte. Was ist damals passiert? Warum hat Mariella Italien verlassen und nie von ihrer Familie erzählt? Und wie wird es der bodenständigen Lena in Italien ergehen?

Falls Sie wie ich „Immer wieder im Sommer“ gelesen haben, vergessen Sie das Buch ganz schnell wieder. Ich habe nämlich den Fehler gemacht und ein sehr ähnliches Buch erwartet. Aber so empfinde ich „Zwischen dir und mir das Meer“ nicht. Für mich ist es eine ganz andere, eigene Geschichte. Ausgesprochen unterhaltsam zu lesen. Aber der Humor, der mir im letzten Buch so gut gefallen hat, und diese durchaus etwas schwierigen Themen, die sie in dem Unterhaltungsroman so geschickt integriert hatte, fehlen mir in dieser Geschichte. Dafür ist es ein wunderbarer Familienroman mit dem üblichen dunklen Geheimnis in der Vergangenheit. Es macht Spaß schon einmal selbst zu überlegen, was damals wohl passiert sein mag. Und die Beschreibung von der Region um die Amalfi-Küste macht einfach Lust auf diese Gegend. Man meint förmlich den Geschmack von Zitronen und Limoncello zu schmecken.

Und noch so ganz nebenbei – Italien scheint bei den Autoren und Verlagen gerade ausgesprochen beliebt zu sein. Ich habe in diesem Jahr schon zwei weitere Bücher gelesen, die dort spielen und noch eins, was vielleicht im Mai dazu kommt. Julia Fischer „Die Fäden des Glücks“ entführt uns nach Turin, Marie Matiseks aktueller Roman „Ein Sommer wie Limoneneis“ spielt auch an der Amalfi-Küste und das im Mai erscheinende Buch „Azurblau für zwei“ von Emma Sternberg führt mich dann nach Capri.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
21
11
1
0
0

Zitronenduft
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 19.06.2018
Bewertet: Paperback

Zwischen dir und mir das Meer Covergestaltung: Die ganze Farbe- und Schriftgestaltung ist schön kombiniert und den Wasserfarben-Stil finde ich wunderbar, denn er strahlt Leichtigkeit aus und wirkt harmonisch. Das Naturpapier was für den Umschlag verwendet worden ist unterstützt diesen Stil noch mal. Zitronen, Blüten, Olivenzweig... Auch wenn in dem Buchtitel das... Zwischen dir und mir das Meer Covergestaltung: Die ganze Farbe- und Schriftgestaltung ist schön kombiniert und den Wasserfarben-Stil finde ich wunderbar, denn er strahlt Leichtigkeit aus und wirkt harmonisch. Das Naturpapier was für den Umschlag verwendet worden ist unterstützt diesen Stil noch mal. Zitronen, Blüten, Olivenzweig... Auch wenn in dem Buchtitel das Wort "Meer" steckt, bedarf es nicht immer nur Blautöne - hier fühlt man auch so den mediterranen Flair und es erinnert mich an Sonne, Wärme und absolute Lebensfreude. Der Buchtitel hat einen handschriftlichen Charakter, was ich immer sehr ansprechend finde. Als Kontrast zum Naturpapier ist dieser noch durch einen Lack hervorgehoben >> Die Covergestaltung finde ich insgesamt sehr gelungen. Inhalt und eigene Meinung: Zwischen dir und mir das Meer erzählt die Geschichte von Lena und Zoe, die ihre Mutter Mariella schon früh verloren haben. Sie ist im Meer schwimmen gegangen aber nie wieder zurückgekommen - auch ihre Leiche hat man nicht gefunden. Eines Tages steht plötzlich ein Mann vor Lena, der sich anfangs sehr seltsam benimmt. Es heißt Matteo und hat Bilder von Mariella, ihrer Mutter dabei. Die Fotos sind schon älter und ihre Mutter darauf noch sehr jung. Sie sieht wunderschön aus und mit diesem strahlenden Gesicht hat sie ihre Mutter noch nie gesehen. Aber warum hat ausgerechnet er diese Bilder? Lena macht sich also auf die Reise nach Italien um das Geheimnis ihrer Mutter zu lösen und um endlich Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Natürlich hofft sie auch Matteo wiederzusehen... Diese Reise behält so einiges bereit und ist abenteuerlich, emotional und auch wunderschön. Schon nach den ersten Worten war ich mitten drin. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreib- und Erzählstil ist ebenso leicht und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und es macht einfach Spaß dem Geheimnis und den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Auch die italiensichen Wörter die zwischendurch auftauen haben mir sehr gut gefallen und oft musste ich an meine zweite Heimat denken und schmunzeln. Es wird mal aus der Gegenwart und mal aus der Vergangenheit berichtet - aus der Sicht von Lena und ihrer Mutter. Man erhält verschiedene Einblicke in die Geschehen. Die Charaktere aus diesem Buch sind alle recht unterschiedlich aber passen gut zusammen. Es ist einfach stimmig. Lena ist anfangs süchtern und zurückhaltend und ihre Schwester dagegen laut und wild. Knut ist der Vater der beiden und noch ruhiger und zurückhaltender als Lena. Oma Hilde ist seine Mutter und einfach freundlich und liebenswert. Dann gibt es da noch Matteo, der auch sehr freundlich und zuvorkommen ist und einige andere Familienmitglieder aus Italien. Die Vergangenheit von Mariella und die ganze Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Eine wirklich traurige aber auch schöne Familiengeschichte mit Amore und wunderschönen Kulissen. Un bel libro!

Schöner, sommerlicher Roman
von KerstinTh am 19.06.2018
Bewertet: Paperback

Auf Amrum lebt Lena ein beschauliches Leben. Eines Tages trifft sie vor dem Haus auf einen fremden Mann ? Matteo. Er behauptet er möchte Eier kaufen, doch irgendwas beunruhigt Lena an ihm. Daraufhin sucht sie ihn in seinem Hotel. Doch dort trifft sie ihn nicht mehr an. Er ist... Auf Amrum lebt Lena ein beschauliches Leben. Eines Tages trifft sie vor dem Haus auf einen fremden Mann ? Matteo. Er behauptet er möchte Eier kaufen, doch irgendwas beunruhigt Lena an ihm. Daraufhin sucht sie ihn in seinem Hotel. Doch dort trifft sie ihn nicht mehr an. Er ist überraschend abgereist. Dafür findet sie in seinem Zimmer Bilder ihrer verstorbenen Mutter. Lena will Gewissheit und macht sich auf den Weg nach Italien, um Matteo zur Rede zu stellen. Erzählt wird die Handlung auf zwei Zeitebenen. Zum einem kommt Lenas verstorbene Mutter, Mariella, zu Wort. Der Leser erlebt dadurch Italien, die Amalfiküste, der 70er Jahre. Zum anderen erfährt der Leser die Gegenwart aus Lenas Sicht. Mariella wuchs allein mit ihrem Vater auf, der in der Zitronenwirtschaft tätig ist. Mariella lernen wir als aufgeschlossene und muntere Person kennen. Von Lena lernen wir, dass Mariella auf Amrum ganz anders war. Sie war eher verschlossen und sprach immer von ?der Kälte?. Was passierte in Italien, dass Mariella sich auf nach Deutschland machte und mit ihrer Vergangenheit abschloss? Lena hingegen ist eine junge Frau, die das Vertrauen in die Menschen verloren hat und mittlerweile eher zurückgezogen lebt. Man hofft mit ihr mit, dass sie in Italien Antworten bekommt. Der Schreibstil von Katharina Herzog ist super. Ich habe letzten Sommer schon ihren anderen Roman ?Immer wieder im Sommer? verschlungen. Außerdem habe ich schon ein paar ihrer Romane gelesen, die sie als Katrin Koppold schreibt. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Es ist die perfekte Mischung aus Ernsthaftigkeit, Trauer/Sehnsucht und Humor. Auf der einen Seite wird man zum Nachdenken gebracht, auf der anderen muss man einfach mal laut loslachen. Diese Kombination gefällt mir sehr gut! Das Buch liest sich sehr schnell weg. Man möchte es auch nicht aus der Hand legen, da man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Die Abwechslung zwischen den Zeitebenen ist Katharina Herzog wunderbar gelungen. Immer genau an der spannendsten Stelle wurde gewechselt. Oder der Zeitwechsel diente dazu, eine Handlung aus der Gegenwart oder Vergangenheit zu verdeutlichen. Außerdem schafft Katharina Herzog es das sogenannte ?Kino im Kopf? entstehen zu lassen. Während dem Lesen befindet man sich selbst im sonnigen Italien, umgeben von Zitronen! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wirken zum einen sympathisch und zum anderen authentisch. Jeder hat seine Eigenarten und sein Päckchen zu traten. Zusammen ergänzen sie sich wunderbar. Schön finde ich auch, dass sie sich im Laufe der Geschichte entwickeln. Vor allem Lena kommt aus ihrem Schneckenhaus oder ihrem schützenden Kokon raus! Mir hat dieser zitronige Sommerroman sehr gut gefallen. Ich wurde für ein paar schöne Lesestunden mit nach Italien genommen und habe es genossen. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen. Und spreche eine klare Leseempfehlung aus!

Bella Italia
von Katjuschka am 19.06.2018
Bewertet: Paperback

Lena lebt seit der Trennung von ihrem Freund Ole bei ihrer Oma Hilde auf Amrum. Ihre Mutter Mariella ist beim Baden im Meer vor einigen Jahren verstorben, der Vater hat sich seit deren Tod sehr zurückgezogen. Zu ihrer Schwester Zoe, die als echte Globetrotterin in der Welt unterwegs ist, hat... Lena lebt seit der Trennung von ihrem Freund Ole bei ihrer Oma Hilde auf Amrum. Ihre Mutter Mariella ist beim Baden im Meer vor einigen Jahren verstorben, der Vater hat sich seit deren Tod sehr zurückgezogen. Zu ihrer Schwester Zoe, die als echte Globetrotterin in der Welt unterwegs ist, hat sie kaum Kontakt. Auf dem Heimweg von ihrer Arbeit im Hospiz trifft Lena eines Tages auf den Italiener Matteo Forlani, der ihr irgendwie bekannt vorkommt. Als sie ihn am Tag darauf noch einmal sprechen will, hat er Amrum schon verlassen. In seinem Hotelzimmer ist eine Mappe zurückgeblieben in der sich Bilder einer jungen, strahlenden Mariella befinden! Wie kommt Matteo an diese Fotos?  Spontan beschließt Lena an die Amalifiküste zu fahren - die Heimat ihrer Mutter. Vielleicht kann sie dort endlich etwas über die Vergangenheit erfahren, über die Mariella immer geschwiegen hat. Kurzentschlossen schließt sich Zoe der Fahrt an und die unterschiedlichen jungen Frauen haben vielleicht sogar die Möglichkeit einen alten Streit zu beenden. An der Amalifiküste erfährt Lena nach und nach immer mehr über Mariella und ihren Vater, der für Salvatore Forlani gearbeitet hat. Und auch über die Geschwister Forlani: Francesca und Alfredo, genannt Alfi. Gemeinsam mit Matteo kann Lena ein Geheimnis der Freundinnen Mariella und Francesca lüften. Auch kommt ein tragisches Ereignis der Vergangenheit ans Tageslicht und erklärt den plötzlichen Weggang Mariellas aus Italien  "Zwischen dir und mir das Meer" ist nicht ausschließlich die sommerleichte Liebesgeschichte, die man erwartet. Es geht zwar vorrangig um Liebe und Freundschaft - aber auch immer wieder um Verlust und Tod. Der Schreibstil ist sehr angenehm leicht und man kann das Buch im Prinzip in einem Rutsch durchlesen (und dabei einen Limoncello genießen!). Die Beschreibungen der Amalifiküste mit ihren schon nach Urlaubsträumen klingenden Orten (Salerno, Ravello, Scala, Positano....) lädt einen geradezu ein, diese wunderschöne Gegend zu besuchen. Man riecht förmlich die Zitronen, hört das Meer rauschen! Die Personen sind gut und bildhaft beschrieben. Lena war mir ab und an etwas zu steif, Zoe zu cool - und dadurch manchmal gedankenlos. Leider muss ich sagen, die Geschichte hätte auch ohne Zoe funktioniert. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Folgeband mir ihr als Hauptperson geben wird! Die Vergangenheit rund um Mariella und Francesca fand ich, gerade zum Ende hin, sehr spannend. Gefallen hat mir das halboffene Ende, welches Raum für eigene Überlegungen lässt....