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Die Seele des Bösen - Vermisst

Sadie Scott 14

Sadie Scott Band 14

Gemeinsam mit ihrem Kollegen Nick Dormer aus Quantico und ihrer Familie reist Profilerin Sadie zu einer Fachtagung ins ferne London. Ihre Freundin und Kollegin Andrea Thornton hat die beiden FBI-Experten als prominente Sprecher eingeladen. Sadie genießt den fachlichen Austausch, während ihre Pflegetochter Libby in Andreas gleichaltriger Tochter Julie eine Freundin findet.

Doch während Matt mit Julie und Libby auf Sightseeing-Tour in London geht, verschwinden beide Mädchen plötzlich quasi vor seinen Augen. Die einzige Spur, die von ihnen bleibt, sind ihre Taschen in einem Müllcontainer. Jetzt sind Andrea und Sadie gleichermaßen gefordert ...
Portrait
Dania Dicken, Jahrgang 1985, schreibt seit der Kindheit. Die in Krefeld lebende Autorin hat in Duisburg Psychologie und Informatik studiert und als Online-Redakteurin gearbeitet. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium setzte sie ein langgehegtes Vorhaben in die Tat um und schreibt seitdem Psychothriller mit Profiling als zentralem Thema. 2014 hat sie ihre ersten Psychothriller und Fantasyromane im Selfpublishing veröffentlicht; die Profiler-Reihe erschien neu bei Bastei Lübbe.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 283 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739411712
Verlag Via tolino media
Dateigröße 625 KB
Verkaufsrang 12591
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Voller Leben, Authentizität und Ausdruckskraft
von Susi Aly am 05.04.2019

Ich liebe Sadie seit erster Stunde und auch wenn ich am Anfang etwas brauchte, um mit ihr warm zu werden, weil ich Andrea so schmerzlich vermisst habe. So hat sie sich doch immer mehr einen festen Platz in meinem Herzen gesichert. Jeder einzelne Fall ist schlimm und ohne Frage brutal und perfide. Aber hier wäre ich der Autorin ... Ich liebe Sadie seit erster Stunde und auch wenn ich am Anfang etwas brauchte, um mit ihr warm zu werden, weil ich Andrea so schmerzlich vermisst habe. So hat sie sich doch immer mehr einen festen Platz in meinem Herzen gesichert. Jeder einzelne Fall ist schlimm und ohne Frage brutal und perfide. Aber hier wäre ich der Autorin am liebsten an die Gurgel gesprungen. Sie bringt das zum Vorschein, was ich niemals sehen wollte. Was mich im Inneren Stück für Stück immer mehr zerbrechen ließ. Gewalttaten sind schlimm, keine Frage. Doch noch schlimmer ist es, wenn man die Betroffenen liebt und kennt. Das ist ein Punkt warum mir dieser Fall auch so unglaublich nahe ging. Distanziert oder neutral betrachten geht einfach nicht. Die Erde bebt und man hat das Gefühl völlig verschluckt zu werden. Kein Halt mehr zu finden. Das Entsetzen, die Verzweiflung und die Hilflosigkeit bahnen sich immer mehr einen Weg durch alles hindurch und man kann dem verdammt nochmal rein gar nichts entgegensetzen. Es hat mich wirklich an den Rande des Abgrunds getrieben und oft musste ich das Buch beiseite legen, weil es anders nicht zu ertragen gewesen wäre. In jeder Sekunde war ich ganz bei Libby und Julie. Bei Sadie, Andrea, Greg und bei Matt. Habe mit Ihnen gehofft und gebetet. Doch je mehr man voranschreitet, umso bewusster wird einem wie ernst und spürbar aussichtslos es ist. Dabei hat alles so schön angefangen. Ich hab so gelacht , mich geborgen gefühlt und war eins mit dem Universum. Ich hab mich wahnsinnig über das Wiedersehen mit Andrea und ihrer Familie gefreut. Das sind Gefühle, die kann man unschwer beschreiben. Das ist etwas , was tief aus dem Herzen kommt. Ganz tief drinnen. Doch nach jedem Hoch kommt auch ein Tief. Es brach die Hölle los und ich wusste einfach nicht wie mir geschieht. Ich fühlte mich so hilflos und ohnmächtig. Ich hätte gegen Wände schlagen mögen. Doch hätte das was geändert? Dadurch das man die Perspektiven der Ermittler und der Opfer erfährt, macht es nicht leichter. Ja man versteht, fiebert und zittert gnadenlos mit. Aber man ist auch nahe dran selbst an dem Ganzen zugrunde zu gehen. Es verletzt zutiefst. Man ist zu befangen. Zu nahe an den Betroffenen dran. Das hat es für mich so wahnsinnig emotional gemacht. Ich glaube so nahe ging es mir noch nie. Was es zu einem sehr starken Band macht. Denn neben den ganzen Erschütterungen kommt auch die Entwicklung der Charaktere sehr gut heraus. Sie sind gewachsen und stärker geworden, was man sehr gut zu spüren bekommt. Die Thematik selbst ist sehr gut gewählt und bei diesem ganzen Kalkül was mir hier begegnete, sind mir immer wieder eisige Schauer über den Rücken gefahren. Es wurde klar, wie beängstigend das Ganze ist und das man nicht davor gefeit ist , in die Schusslinie zu geraten. Doch als wenn das noch nicht reicht, wird man immer weiter gefordert und durch einige Höhen und Tiefen geschickt. Es ist nicht einfach. Zu keinem Moment. Für den Leser nicht. Für die Ermittler nicht. Und für die Opfer nicht. Doch man kann gestärkt daraus hervorgehen und etwas für sich selbst mitnehmen. Die Ermittlungen sind gründlich und man arbeitet eifrig daran mit und versucht Lösungen zu finden. Doch was, wenn es keine Lösungen gibt? Es ist keinesfalls ein Thriller der nur aus Angst, Schmerz, Traurigkeit und Wut besteht. Es gibt auch Momente voller Glück und Wärme. Momente in denen man angekommen ist. Eine Handlung die mich unglaublich zum weinen gebracht hat. Vor Schmerz, Angst , Schock und vor Glück und Liebe. Und ganz besonders wichtig. Es ist ein unglaublich starker Band, man geht zwar durch die Hölle. Aber man kann sich in jeder Sekunde wunderbar hineinversetzen und es nachvollziehen. Voller Leben, Authentizität und Ausdruckskraft. Auch wenn ich dachte , ich schaff es nicht. So ist es doch ein absolutes Jahreshighlight für mich.

Hervorragend! Eine spannende und emotionale Achterbahnfahrt!
von Gina1627 am 23.10.2018

Für die Profilerin Sadie Whitman und ihrem FBI Kollegen Nick Dormer ist es eine willkommene Abwechslung, als sie von LA aus Richtung London reisen, um auf Einladung von Andrea Thornton als Gastredner an der Profiling-Tagung am Birkbeck College teilzunehmen. Für Sadie und ihre Familie bedeutet es auch zusätzlich ein paar Tag... Für die Profilerin Sadie Whitman und ihrem FBI Kollegen Nick Dormer ist es eine willkommene Abwechslung, als sie von LA aus Richtung London reisen, um auf Einladung von Andrea Thornton als Gastredner an der Profiling-Tagung am Birkbeck College teilzunehmen. Für Sadie und ihre Familie bedeutet es auch zusätzlich ein paar Tage Urlaub bei den Thornton’s, da sie und Andrea durch ihre beruflichen und privaten Kontakte eine besondere Freundschaft aufgebaut haben. Matt genießt es in seiner freien Zeit mit seinen beiden Töchtern Hayley und Libby und mit Andreas Tochter Julie auf Sightseeing-Tour durch London zu gehen. Während eines Besuches des berühmten Camden Markets nimmt das Unglück plötzlich seinen Lauf. Matt verliert Libby und Julie beim Wickeln von Hayley aus den Augen und sie bleiben unauffindbar, einzig ihre Rucksäcke tauchen in einem nahegelegenen Müllcontainer wieder auf. Andrea und Sadie setzen nach Matts Hilferuf alle Hebel ihrer polizeilichen Kontakte in Bewegung und Dank der Aufnahmen einer Überwachungskamera entdecken sie die Entführung der beiden. Alles deutet darauf hin, dass sie Opfer eines Mädchenhändlerringes geworden sind. Schaffen sie es rechtzeitig sie aus ihren Fängen zu befreien, bevor sie vielleicht außer Landes gebracht werden? Mit „Die Seele des Bösen-Vermisst“ hat mich Dania Dicken wieder vollkommen eingefangen und auf eine aufregende, super spannende und emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen. Auch der 14. Teil der Profiler-Reihe um Sadie Whitman hat mich wieder total begeistert. Ein Hochgenuss für jeden Thrillerfan! Für mich war es dieses Mal noch ein doppeltes Vergnügen, da Sadie mit ihrer Familie zu Andrea Thornton gereist ist, deren Profiler-Reihe von Dania Dicken mich auch überaus begeistert hat. Es war wie ein nach Hause kommen an zwei Stellen und ich habe das Aufeinandertreffen beider Familien genossen und war total entsetzt darüber, dass die Autorin Libby und Julie in die Fänge von Menschenhändlern hat kommen lassen. Einfach Horror pur. Die Szene dieser Verbrecher wurde unheimlich realitätsnah und mit einem Gänsehautfaktor beschrieben und erzeugte richtig Wut und Verachtung bei einem. Als Libby mit ganz viel Glück die Flucht gelingt und sie Julie alleine bei ihnen zurücklassen muss, um Hilfe zu holen, hatte ich nur noch Angst und war sprachlos und entsetzt über das weitere Geschehen, bei dem Sadie fast ihr Leben gelassen hat. Was für ein Wettlauf gegen die Zeit wurde einem hier wieder par excellence geboten! Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, da es so viele Momente gab, die mir sehr nahe gegangen sind. Ich bewundere Dania Dickens Schreibkunst, mit der sie wieder vortrefflich und sehr eindringlich die pure Verzweiflung, Ängste, Gefühle und Gedanken der Opfer und der Gewaltverbrecher rübergebracht hat. Großes Kino, kann ich hier nur sagen! Es war unglaublich mitzuerleben, wie sich die beiden Mädchen gegenseitig Mut gemacht und bestärkt haben, wie Libby vor Schuldgefühlen fast keine ruhige Minute mehr hatte und wie furchtbar Matt und Sadie wieder leiden mussten. Gut, dass man am Schluss etwas durchatmen konnte und Zuschauer eines sehr berührenden Momentes wurde. Doch einige offene Fragen blieben wieder zurück und ich fiebere schon voller Spannung dem nächsten Teil der Reihe entgegen. Mein Fazit: „Die Seele des Bösen-Vermisst“ war wieder beste Thrillerunterhaltung, die ich sehr genossen habe! Dania Dicken bietet einem hier außergewöhnliche Spannung und Emotionen auf einem High-Level! Für diesen Teil der Reihe vergebe ich hochverdient 5 Sterne und spreche sehr gerne eine unbedingte Leseempfehlung aus!

Ein schrecklicher Alptraum
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.09.2018

Sadie Whitman und ihre Kleinfamilie sowie Nick Dormer sind zu Gast bei einer Fachtagung in London. Da wird Libby entführt, zusammen mit Andreas Tochter Julie. Sehr schnell wird die Polizei eingeschaltet, doch wo nur sind die beiden Mädchen gelandet? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Wieder einmal ist Sadie Whitman persönli... Sadie Whitman und ihre Kleinfamilie sowie Nick Dormer sind zu Gast bei einer Fachtagung in London. Da wird Libby entführt, zusammen mit Andreas Tochter Julie. Sehr schnell wird die Polizei eingeschaltet, doch wo nur sind die beiden Mädchen gelandet? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Wieder einmal ist Sadie Whitman persönlich von einem Verbrechen betroffen. In diesem 14. Band der Reihe muss sie um ihre Pflegetochter und um die Tochter der befreundeten Kollegin bangen. Der Leser ahnt sehr schnell, dass sie in größter Gefahr sind, denn er erfährt einiges von den Erlebnissen der beiden Jugendlichen. Die rasante Handlung fesselt den Leser schnell, so dass man die Augen kaum aus dem Buch bekommt. Als Eltern mag man sich die Geschehnisse gar nicht vorstellen, wobei die Geschichte sicherlich auf der Realität beruht. Das Buch ist ein spannender Schmöker mit ganz viel Dramatik und vielen Schrecken, ein Alptraum, den Eltern nicht erleben möchten. Für alle zu empfehlen, die bei einem Thriller mitfiebern wollen. Meine Empfehlung: am besten bei Band 1 beginnen und sich bis zum Schluss durchlesen.