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Die Gilde der Schwarzen Magier 1

Die Rebellin

DIE GILDE DER SCHWARZEN MAGIER Band 1

Trudi Canavan

(190)
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Beschreibung

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!

Sonea lebt auf den Straßen der Stadt Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn über die arrogante Gilde der Magier einen als unverwundbar geltenden Zauberer verletzt, werden die Meister der magischen Künste auf sie aufmerksam. Sie versuchen alles, das Mädchen zu finden, bevor ihre unkontrollierten magischen Talente zur Gefahr werden – für die Gilde, die Stadt und für Sonea selbst ...

"Ein Muss für jeden Fan von Fantasy-Romanen. Es lohnt sich, alle drei Bände in einem durchzulesen." Allgemeine Zeitung

Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. Ihr Erstlingswerk, der Auftakt zur Trilogie »Die Gilde der Schwarzen Magier«, erschien 2001 in Australien und wurde weltweit ein riesiger Erfolg. Seither stürmt sie mit jedem neuen Roman die internationalen Bestsellerlisten.

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 542
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.04.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-24394-5
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,3/12,6/5 cm
Gewicht 457 g
Originaltitel Black Magician 1: The Magician's Guild
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 54256

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein schön geschriebenes Buch. Es hat bis zum Ende seine überraschenden Momente, da es den zweiten und dritten Teil mit den entsprechenden Titeln ja schon gibt war es leider nicht mehr überraschend, wie es mit der Hauptfigur weiter geht.

Sonea, eine wilde Magierin, die Ihre eigenen Kräfte noch nicht kennt.

Daniel Kornwinkel, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Nachdem Sonea einen Magier die sich selbst über alle anderen gewöhnlichen Menschen stellen mit einem Stein beworfen und sogar verletzt hat trifft ein Ernstfall für beide Parteien ein. Sie versucht aus Angst vor den Magiern immer wieder zu flüchten und fürchtet, dass Ihr Handeln Konsequenzen hat. Die Magier hingegen wissen, dass eine wilde Magierin die Ihre Fähigkeiten nicht Kontrollieren kann zu einer tickenden Zeitbombe wird und somit nicht nur Sie sich selbst in Gefahr bringt sondern die gesamte Stadt! So beginnt eine verzweifelte Flucht auf der einen und eine noch dringendere Jagd auf Sonea. Einfach ein toller erster Band der Sonea Trilogie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
190 Bewertungen
Übersicht
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Fantasy für die ambitionierte Hausfrau von gestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 30.06.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der zweite Teil der "Gilde der schwarzen Magier" ist durchaus launiger, als es noch der einschläfernde erste Teil war. Die Protagonistin ist nach wie vor ohne Persönlichkeit, aber die Ein oder Andere Nebenfigur hat eine nette, kleine Entwicklung durchlebt. Die Geschichte an sich ist recht interessant, aber unglücklicherweise trä... Der zweite Teil der "Gilde der schwarzen Magier" ist durchaus launiger, als es noch der einschläfernde erste Teil war. Die Protagonistin ist nach wie vor ohne Persönlichkeit, aber die Ein oder Andere Nebenfigur hat eine nette, kleine Entwicklung durchlebt. Die Geschichte an sich ist recht interessant, aber unglücklicherweise träge im Erzählstil. Ein Highlight war dieser Teil, "Die Novizin", also leider nicht.

Sehr schöne Serie!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der erste Band beginnt etwas seltsam und es zieht sich. Aber wenn man sich einmal auf den langsamen Erzählstil der Autorin eingelassen hat, entwickelt sich eine schöne und spannende Geschichte. Ich habe sie sehr gemocht. Nur dass am Ende (Band 3, Die Meisterin) eine der wichtigsten Figuren letztlich stirbt und ihre Liebe nicht a... Der erste Band beginnt etwas seltsam und es zieht sich. Aber wenn man sich einmal auf den langsamen Erzählstil der Autorin eingelassen hat, entwickelt sich eine schöne und spannende Geschichte. Ich habe sie sehr gemocht. Nur dass am Ende (Band 3, Die Meisterin) eine der wichtigsten Figuren letztlich stirbt und ihre Liebe nicht ausgelebt werden kann - schade. Hat mich etwas traurig zurück gelassen.

Fulminates Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.11.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Sonea ist nun zur Novizin aufgestiegen und hat sich den Respekt ihrer Mitschüler und Lehrer erlangt. Sie kommt jedoch dahinter, dass ihr Mentor Lord Akkarin schwarze Magie praktiziert. Er erpresst sie sein dunkles Geheimnis zu bewahren, da die Ausübung dunkler Magie verboten ist. Langsam erfährt Sonea jedoch von Akkarins Beweg... Sonea ist nun zur Novizin aufgestiegen und hat sich den Respekt ihrer Mitschüler und Lehrer erlangt. Sie kommt jedoch dahinter, dass ihr Mentor Lord Akkarin schwarze Magie praktiziert. Er erpresst sie sein dunkles Geheimnis zu bewahren, da die Ausübung dunkler Magie verboten ist. Langsam erfährt Sonea jedoch von Akkarins Beweggründen und entschließt sich ihm zu helfen um ihre Heimatstadt zu retten. Ein wirklich gelungenes Finale, freue mich für jeden der diese Triologie noch vor sich hat.


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  • IE S BERUNG

    In Imardin, so hei es, habe der Wind eine Seele und pfeife heulend durch die schmalen Stra n der Stadt, weil das, was er dort finde, ihn mit Trauer erf lle. Am Tag der S erung heulte der Wind durch die schwankenden Masten der Schiffe im Hafen, peitschte durch das Westtor und schrie die Gassen hinunter. Dann verstummte er pl tzlich, bis nur noch ein Wimmern zu h ren war, als seien ihm die zerfetzten Seelen, die ihm entlang des Weges begegneten, eine unertr iche Qual.
    So zumindest empfand es Sonea. Als sie abermals von einem eisigen Windsto erfasst wurde, schlang sie die Arme um sich und h llte sich fester in ihren abgetragenen Mantel. Mit erlich gerunzelter Stirn sah sie zu Boden. Schmutziger Schneematsch schwappte ihr bei jedem Schritt ber die F . Die Lappen, die sie in ihre viel zu gro n Stiefel gestopft hatte, hatten sich bereits mit Wasser voll gesogen, und ihre Zehen schmerzten vor K e.
    Dann nahm sie aus dem Augenwinkel eine pl tzliche Bewegung zu ihrer Rechten wahr und machte einen Schritt zur Seite, als ein Mann mit wirrem, grauem Haar aus einer kleinen Seitenstra gestolpert kam und auf die Knie fiel. Sonea blieb stehen und hielt ihm die Hand hin, aber der Alte schien sie gar nicht zu bemerken. M hsam rappelte er sich hoch und schloss sich den Menschen an, die die Stra entlangzogen.
    Seufzend hielt Sonea Ausschau, so gut es eben ging, ohne ihr von einer gro n Kapuze verborgenes Gesicht den Blicken anderer zu enth llen. An der Einm ndung der Gasse war ein Wachsoldat postiert. Mit einem h schen Grinsen beobachtete er die kleine Gruppe am unteren Ende der Stra . Sonea sah ihn mit schmalen Augen an, aber als er sich in ihre Richtung drehte, wandte sie hastig den Blick ab.
    Zur H lle mit den Wachen, dachte sie. M gen sie alle giftige Faren in ihren Stiefeln finden. Mit einem Anflug von schlechtem Gewissen dachte sie an einige der freundlicheren Wachen, aber sie war nicht in der Stimmung, Ausnahmen zu machen.
    Inzwischen hatte sie die kleine Gruppe schlurfender, gebeugter Gestalten erreicht und folgte ihnen auf eine breitere Durchgangsstra . Die Stra war zu beiden Seiten von zwei- bis dreigeschossigen Geb en ges t. In den Fenstern der oberen Stockwerke reihte sich ein Gesicht an das andere. In einem Fenster entdeckte Sonea einen gut gekleideten Mann, der einen kleinen Jungen auf dem Arm hielt, damit er die Menschen unten auf der Stra sehen konnte. Der Mann r mpfte angeekelt die Nase, und der Junge schnitt eine Grimasse, als h e er in einen faulen Apfel gebissen.
    Sonea blickte w tend zu den beiden hinauf. Die w rden nicht mehr so aufgeblasen dreinschauen, wenn ich ihnen einen Stein durchs Fenster werfen w rde. Sie sah sich halbherzig um, aber falls irgendwo Steine herumlagen, waren sie unter dem Schneematsch gut verborgen.
    Einige Schritte vor ihr standen zwei Wachen an der M ndung einer kleinen Gasse. Angetan mit steifen M eln aus gekochtem Leder und eisernen Helmen, sahen sie so aus, als w gen sie gut und gern doppelt so viel wie die Bettler, die sie beobachteten. Sie hielten Holzschilde in den H en, und an ihrer H fte hingen Kebin Eisenstangen, die als Schlagst cke benutzt wurden. Allerdings war direkt ber dem Griff zus lich noch ein Haken angebracht, um einem Angreifer damit das Messer zu entwinden. Sonea senkte den Blick und ging an den beiden M ern vorbei.
    sollen sie von den anderen abschneiden, bevor sie den Platz erreichen , sagte einer der Wachm er soeben. Es sind ungef zwanzig. Der Anf hrer der Bande ist ein gro r Kerl. Hat eine Narbe am Hals und
    Soneas Herz setzte einen Schlag aus. War es m glich ?
    Einige Meter hinter den Wachen schl pfte Sonea in einen Hauseingang und drehte den Kopf, um noch einmal verstohlen zu den beiden M ern hin berzusehen. Dann zuckte sie heftig zusammen. Zwei dunkle Augen blickten ihr aus dem Flur entgegen.
    Eine Frau starrte sie mit vor erraschung geweiteten Augen an. Sonea wich einen Schritt zur ck