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Der Detektiv von Paris

Das abenteuerliche Leben des François Vidocq. Gekürzte Ausgabe

Die wahre Geschichte des Mannes, der als Vorbild für Sherlock Holmes diente

Paris, 1809. 25-mal ist er schon aus dem Gefängnis ausgebrochen: François Vidocq wird von der Polizei dringend gesucht! Doch dann entwickelt er einen Plan, dem nicht einmal der Polizeidirektor widerstehen kann. Er fängt an, selbst Verbrecher zu bekämpfen – denn wer könnte das besser als er? Mit Spurensicherung, Beschattung und Indiziensammeln revolutioniert er die Polizeiarbeit. Und so beginnt die spektakuläre Karriere des ersten Detektivs der Welt …

- ein Leben, wie es spannender nicht sein kann
- verdeckte Ermittlungen, Tatortsicherung, psychologische Verhöre - FBI und Scotland Yard arbeiten bis heute mit diesen Methoden
Portrait

Walter Hansen studierte an der Universität München und war als Reporter, Redakteur und Ressortchef bei großen deutschen Tageszeitungen tätig, bevor er sich als freier Autor selbstständig machte. Er hat zahlreiche Biografien, Romane und Sachbücher verfasst, die in viele Sprachen übersetzt und mit Buchpreisen ausgezeichnet wurden, darunter mehrere Auszeichnungen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Walter Hansen lebt in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 17.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-7081-3
Verlag Ueberreuter Verlag
Maße (L/B/H) 22/14,4/3 cm
Gewicht 482 g
Auflage 1. Auflage, Überarbeitete Ausgabe
Verkaufsrang 60.766
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Vom Ausbrecherkönig zum Meisterdetektiv“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich gebe zu, dass ich von diesem Buch zunächst etwas ganz anderes Anderes erwartet hatte. Ich dachte einen hoffentlich spannenden, aber fiktiven historischen Kinderkrimi in den Händen zu halten. Tatsächlich hatte ich bisher noch nie etwas von François Vidocq gehört (Asche auf mein Haupt). Nach kurzem Anlesen entpuppte sich dieses Buch als literarische Biographie eben jenes Vidocq, der zur Zeit der Französischen Revolution in Arras und Paris lebte. Verurteilt für ein Verbrechen, welches er nicht begangen hat, wird er immer wieder von der Gendarmerie inhaftiert – und bricht immer wieder aus den Gefängnissen aus. Insgesamt 25 Mal ist ihm die Flucht gelungen! Schließlich hat er genug von einem Leben auf der Flucht und dreht den Spieß um: Er geht zur Polizei und wird Dank seiner Intelligenz und seiner immensen Kenntnisse von Frankreichs Unterwelt schon bald der erste große Meisterdetektiv der Weltgeschichte.
Walter Hansen schafft es, die Geschichte von Vidocq so abwechslungsreich zu erzählen, dass man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So spannend kann Geschichte sein. Ganz nebenbei konnte ich meine Kenntnisse zur Französischen Revolution noch ein mal auffrischen und erfuhr jede Menge über die Anfänge moderner Polizeiarbeit.
Nicht nur Leser ab 12 Jahren werden hier sehr gut unterhalten, auch Erwachsene können noch vieles aus dieser Geschichte mitnehmen. „Der Detektiv von Paris“ ist mein Geheimtipp für alle Krimi- und Geschichts-Begeisterten. Unbedingt lesen!
Ich gebe zu, dass ich von diesem Buch zunächst etwas ganz anderes Anderes erwartet hatte. Ich dachte einen hoffentlich spannenden, aber fiktiven historischen Kinderkrimi in den Händen zu halten. Tatsächlich hatte ich bisher noch nie etwas von François Vidocq gehört (Asche auf mein Haupt). Nach kurzem Anlesen entpuppte sich dieses Buch als literarische Biographie eben jenes Vidocq, der zur Zeit der Französischen Revolution in Arras und Paris lebte. Verurteilt für ein Verbrechen, welches er nicht begangen hat, wird er immer wieder von der Gendarmerie inhaftiert – und bricht immer wieder aus den Gefängnissen aus. Insgesamt 25 Mal ist ihm die Flucht gelungen! Schließlich hat er genug von einem Leben auf der Flucht und dreht den Spieß um: Er geht zur Polizei und wird Dank seiner Intelligenz und seiner immensen Kenntnisse von Frankreichs Unterwelt schon bald der erste große Meisterdetektiv der Weltgeschichte.
Walter Hansen schafft es, die Geschichte von Vidocq so abwechslungsreich zu erzählen, dass man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So spannend kann Geschichte sein. Ganz nebenbei konnte ich meine Kenntnisse zur Französischen Revolution noch ein mal auffrischen und erfuhr jede Menge über die Anfänge moderner Polizeiarbeit.
Nicht nur Leser ab 12 Jahren werden hier sehr gut unterhalten, auch Erwachsene können noch vieles aus dieser Geschichte mitnehmen. „Der Detektiv von Paris“ ist mein Geheimtipp für alle Krimi- und Geschichts-Begeisterten. Unbedingt lesen!

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Die spannende Geschichte rund um François Vidocq, der "echte" Sherlock Holmes, Grund für Undercover Ermittler. Und das alles als Jugendroman. Echt klasse! Die spannende Geschichte rund um François Vidocq, der "echte" Sherlock Holmes, Grund für Undercover Ermittler. Und das alles als Jugendroman. Echt klasse!

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Nur für Jugendliche allein fast zu schade: das abenteuerliche Leben des Ausbrecherkönigs Vidocq ist ein rasantes und mitreißendes Geschenk für Jungs wirklich jeden Alters!

Nur für Jugendliche allein fast zu schade: das abenteuerliche Leben des Ausbrecherkönigs Vidocq ist ein rasantes und mitreißendes Geschenk für Jungs wirklich jeden Alters!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Weniger ein Roman als vielmehr die Biografie des ersten Detektivs,Mordermittlers und Erfinder moderner Kriminaltechniken.Sehr gut geschrieben und auch für Erwachsene empfehlenswert Weniger ein Roman als vielmehr die Biografie des ersten Detektivs,Mordermittlers und Erfinder moderner Kriminaltechniken.Sehr gut geschrieben und auch für Erwachsene empfehlenswert

„Sherlock Holmes? François Vidocq!“

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Paris, kurze Zeit nach der Französischen Revolution: Der junge François Eugène Vidocq wird zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Doch er flieht und sucht Unterschlupf bei den örtlichen Banden, wird aber immer wieder festgenommen und immer wieder kann er auf abenteuerlichen Wegen entkommen. Schließlich schlägt er der Regierung 1809 vor, eine neue Polizei zu gründen: Die Pariser „Sûreté“, mit ihm an der Spitze und mit vollkommen neuer Arbeitsweise, womit er den Weg bereitet für die moderne, noch heute eingesetzte Kriminalistik.

Sehr lesenswert! Die gelungene Mischung aus Abenteuerroman und Biografie eignet sich hervorragend, um das Leben des berühmten Pariser Detektivs zu betrachten. Der Hauptunterschied zu den vielen (auf ihm beruhenden) großen Detektiven der Weltliteratur: Vidocq war keine Erfindung, sondern hat real existiert.
Paris, kurze Zeit nach der Französischen Revolution: Der junge François Eugène Vidocq wird zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Doch er flieht und sucht Unterschlupf bei den örtlichen Banden, wird aber immer wieder festgenommen und immer wieder kann er auf abenteuerlichen Wegen entkommen. Schließlich schlägt er der Regierung 1809 vor, eine neue Polizei zu gründen: Die Pariser „Sûreté“, mit ihm an der Spitze und mit vollkommen neuer Arbeitsweise, womit er den Weg bereitet für die moderne, noch heute eingesetzte Kriminalistik.

Sehr lesenswert! Die gelungene Mischung aus Abenteuerroman und Biografie eignet sich hervorragend, um das Leben des berühmten Pariser Detektivs zu betrachten. Der Hauptunterschied zu den vielen (auf ihm beruhenden) großen Detektiven der Weltliteratur: Vidocq war keine Erfindung, sondern hat real existiert.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein sehr interessantes und beispielloses Stück Zeitgeschichte informativ erzählt.
Das Thema hätte aber ein bisschen mehr Spannung verdient.
Ein sehr interessantes und beispielloses Stück Zeitgeschichte informativ erzählt.
Das Thema hätte aber ein bisschen mehr Spannung verdient.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite - der Detektiv der ganz anderen Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Itzehoe am 11.04.2019

Die Geschichte dessen, der die Grundlagen für die moderne, investigative Polizeiarbeit in der ganzen Welt gelegt hat, liest sich spannend und ist ausgesprochen unterhaltsam. Zudem lernt man viel über die Umstände jener Zeit der Unruhen in Paris und über die Lebensweise der einfachen wie der exaltierten Leute. Mir hat... Die Geschichte dessen, der die Grundlagen für die moderne, investigative Polizeiarbeit in der ganzen Welt gelegt hat, liest sich spannend und ist ausgesprochen unterhaltsam. Zudem lernt man viel über die Umstände jener Zeit der Unruhen in Paris und über die Lebensweise der einfachen wie der exaltierten Leute. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

Der erste Detektiv
von Nikola N. aus Wien am 16.01.2019

Francois Vidocq dürfte nicht Vielen ein Begriff sein (bei mir war es ebenfalls so), was eigentlich sehr schade ist. Diese, als Kinderbuch getarnte, Biografie über den Ausbrecherkönig und später als erster Detektiv bekanntgewordenen Protagonisten, bietet überraschenderweise mehr als ich anfangs erwartet habe. Es kamen durchaus Zweifel auf, ob Kinder,... Francois Vidocq dürfte nicht Vielen ein Begriff sein (bei mir war es ebenfalls so), was eigentlich sehr schade ist. Diese, als Kinderbuch getarnte, Biografie über den Ausbrecherkönig und später als erster Detektiv bekanntgewordenen Protagonisten, bietet überraschenderweise mehr als ich anfangs erwartet habe. Es kamen durchaus Zweifel auf, ob Kinder, die sich mit der französischen Revolution nicht auseinandergesetzt haben, auch alles verstehen würden. Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Lektüre, welche ich jedem Kind und auch jedem Erwachsenen empfehlen würde!

Ein Junge der die Welt veränderte
von Anja L. von "books and phobia" am 02.12.2018

Bei einer anderen Leserin gesehen, weckte dieses Buch sofort mein Interesse. Daran lag jedoch nicht nur das liebevoll gestaltete Cover, sondern auch die Kurzbeschreibung, welche eine spannende Geschichte mit biografischen Hintergrund versprach. Schon kurz darauf durfte ich das Buch bei mir willkommen heißen, wo ich es dann auch schnell... Bei einer anderen Leserin gesehen, weckte dieses Buch sofort mein Interesse. Daran lag jedoch nicht nur das liebevoll gestaltete Cover, sondern auch die Kurzbeschreibung, welche eine spannende Geschichte mit biografischen Hintergrund versprach. Schon kurz darauf durfte ich das Buch bei mir willkommen heißen, wo ich es dann auch schnell zur Hand nahm. Das Buch wurde in die Kategorie Jugendbuch gesteckt, was ich nur bedingt verstehen kann. Es handelte zwar anfangs von einem kleinen Jungen, doch im Laufe des Buches wird dieser zu einem gestandenen Mann, was wohl viele Jugendliche weniger interessieren dürfte, zumal er nicht der Böse, sondern der Gute wurde. Dies jedoch nur so nebenbei denn mir selbst gefiel das Buch richtig gut. Der Schreibstil war leicht, die Charaktere glaubwürdig und mit interessanten Persönlichkeiten versehen und die Welt voller Details die zeigten, in was für einer Zeit diese Geschichte spielte. Das Besondere aber war, das es François Vidocq wirklich einmal gab und man somit neben ein paar schriftstellerischen Freiheiten, wahre biografische Daten zu lesen bekam. Dies wird nochmals spannender, wenn man sich über den werten Herrn informiert und dabei erfährt für welche bekannten Buch-Detektive er das große Vorbild war. Ich möchte hier einmal ein „Holmes“ in die Runde husten. Neben Spannung und ein paar emotionalen Momenten, war es der Humor des Autors, der mich förmlich an das Buch fesselte. Denn wie schon im Klappentext beschrieben, entkommt Vidocq 25- mal aus dem Gefängnis. Seine Methoden waren dabei sowohl clever als auch gewitzt und sorgten dafür das ich sie mir sehr gerne erlas. Natürlich wurden nicht alle 25 Ausbrüche beschrieben, da es bei dem ein oder anderen bestimmt zu Wiederholungen kam, aber die Beschriebenen waren ein Hochgenuss der Unterhaltung. Doch auch Vidocq selbst stellte sich als sympathischer Charakter heraus, der bewies, das man einen Menschen nicht allein an seiner Herkunft beurteilen sollte. Denn wer arm ist, ist noch lange nicht verdorben. Am Ende war es für mich ein ganz besonderes Leseerlebnis, da ich nicht nur eine facettenreiche Story erlebte, sondern auch den ein oder anderen AHA-Moment hatte. Dies lag vor allem daran, das man langsam erleben durfte, wie es nicht nur zu einer Revolution unter den Machthabern kam, sondern auch zu einer Umgestaltung im Ermittlungswesen. Hier waren es die Helfer von Vidocq, welche meine Aufmerksamkeit erregten, da sie teilweise aus nicht besseren Verhältnissen wie er stammten, aber für die Chance eine Dankbarkeit an den Tag legten, die man heute verzweifelt sucht. Denn genau wie damals haben sich die Zeiten geändert und es erfordert wieder neue Herangehensweisen, um den Verbrechern das Handwerk zu legen. Ich spreche wirklich selten Leseempfehlungen aus, aber dieses Buch hat definitiv eine verdient. Mein Fazit Hinter diesem wunderschönem Cover verbirgt sich eine fast schon unglaubliche Geschichte, voller fesselnder Elemente. Ich ging mit einigen Erwartungen an das Buch, hätte aber nicht gedacht, dass es diese bei weiten übertrifft.