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Das Haus der Mädchen

Thriller. Originalausgabe

Schweig, um zu leben
Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...
Portrait
Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 26.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27516-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,4/3,3 cm
Gewicht 345 g
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 42
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Nichts für zarte Gemüter

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein sehr spannender, klasse konstruierter Krim um einen perfiden Serientäter und zwei Außenseiter auf der Suche nach im. Die Story ist top, nur manchmal etwas zu klischeebehaftet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Wow, ein irre spannender Thriller. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist. So wurde ich bei einem Buch selten „hinters Licht geführt“.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
269 Bewertungen
Übersicht
176
68
16
4
5

sehr guter Thriller
von Julia aus Freckenhorst am 11.08.2019

Ich kann es nur weiterempfehlen, ich habe bis zum schluss jemand anderes als "Täter" vermutet, sehr sehr gut geschrieben. Jedoch ziehe ich einen Stern ab, da das Buch sehr viele Rechtschreibfehler hat, was ich persönlich sehr schade finde. Das nächste Buch von Herrn Winkelmann liegt bereits in greifbarer Nähe!

Simpel, konstruiert, sprachlich sehr schwach
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2019

Profaner, banaler Schreibstil, hat mich gelangweilt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Story selbst wäre vielleicht nicht uninteressant, aber entgegen anderer Lesermeinungen fand ich sie sprachlich sehr schlecht umgesetzt. Eine so banale Ausdrucksweise, die sich permanent vieler Adjektive bedienen muss, um überhaupt i... Profaner, banaler Schreibstil, hat mich gelangweilt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Story selbst wäre vielleicht nicht uninteressant, aber entgegen anderer Lesermeinungen fand ich sie sprachlich sehr schlecht umgesetzt. Eine so banale Ausdrucksweise, die sich permanent vieler Adjektive bedienen muss, um überhaupt irgendwelche Bilder im Kopf zu erzeugen, habe ich selten in einem Thriller erlebt. Bezeichnungen wie fesselnder, spannender oder gar packender Thriller, wie sie hier in Rezensionen auftauchen, kann ich nicht nachvollziehen. Für keine der Figuren konnte ich irgendeine Sympathie entwickeln. Auch sind mir die Charaktere viel zu klischeehaft dargestellt. Leni „Landei“ ist einfach zu blauäugig. Wie kann sie ernsthaft das plötzliche Verschwinden ihrer neuen Freundin damit begründen wollen, dass diese spontan bei einem Millionär eingezogen ist, den sie gerade am Abend vorher in einer Disco kennengelernt hat? Einem Kleinkind würde ich so eine Vermutung abnehmen. Es gibt noch mehr Situationen/Reaktionen, die ähnlich einfach gestrickt sind, doch ich will nicht zu viel spoilern. Unglücklich gewählte Formulierungen tauchen auf, wie 'Eine Putzfrau, die mit "Männerstimme" spricht' - ist sie ein verkleideter Mann? Gemeint ist wohl eine (für eine Frau) sehr tiefe Stimmlage. Realitätsfremde Beschreibung des Clubbesuches: "Unter all den wunderschönen Modelfrauen fühlte Leni sich dick und ungelenk,..." Es entsteht der Eindruck, als seien Diskotheken ein Sammelpool für Schönheit und Perfektion. Wahrscheinlich wollte der Autor hier vermitteln, dass sie sich fehl am Platz fühlt. Insgesamt ist mir das Buch zu simpel, die „Zufälle“ zu konstruiert. Nur um zu erfahren, was es nun mit diesem Haus auf sich hat und wer wirklich hinter allem steckt, habe ich es zu Ende gelesen. Nein, einen zweiten Winkelmann wird es in meinem Bücherregal nicht geben.

Grauenhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 07.07.2019

ist nicht nur das, was im Buch geschildert wird, sondern auch der Schreibstil. Das holpert nur so über die Seiten. Es gibt so manchen Autor, dem das Gespür für das eine Wort zuviel fehlt, aber hier sind es ganze Sätze, die sich Andreas Winkelmann hätte sparen können. Er redet zuviel, er wiederholt sich, wählt den falschen Ausdru... ist nicht nur das, was im Buch geschildert wird, sondern auch der Schreibstil. Das holpert nur so über die Seiten. Es gibt so manchen Autor, dem das Gespür für das eine Wort zuviel fehlt, aber hier sind es ganze Sätze, die sich Andreas Winkelmann hätte sparen können. Er redet zuviel, er wiederholt sich, wählt den falschen Ausdruck. Und er verrät viel von sexuellen Fantasien, die, wie ich vermute, seine eigenen sind. „Ihr schmaler Hinterrn wackelte...“. Man sieht den Slip und „mehr als nur den Brustansatz“. Wohlgemerkt, wir sind noch ganz am Anfang. Doch nun führt uns der Autor hinunter ins Verlies. Selbstverständlich sind die in dem Gewölbe eingesperrten Frauen nackt. Das signalisiert in unseren Breiten Schutzlosigkeit. Aber es bedeutet auch Verfügbarkeit. Es weckt Erwartungen, und der Leser wird nicht enttäuscht. „Ihre Pobacken waren rund und ohne Fett, die Beine muskulös und schlank“. Nicht vergessen, wir sind bereits an dem Ort, der uns eigentlich Furcht einjagen sollte. Wir haben ein Mordopfer. Dann eine junge Frau, die als sehr unbedarft beschrieben wird, obwohl sie mit 26 „schon dreitausend Bücher gelesen hat“ (früher nannte man das Blaustrumpf), eine sexy Blondine, einen Obdachlosen und einen übergewichtigen Polizisten, dessen große Liebe ein rotes Auto ist. Hinzu kommen zwei, wie bereits erwähnt, nackte Frauen, die vom „Herrn des Hauses“ regelrecht benutzt werden. Irgendwann nimmt das Geschehen eine unerwartete Wende, Menschen, sind nicht das, was sie zu sein scheinen, aber der große Showdown entwickelt sich genauso dröge und zäh, wie das ganze Buch. Das Ende allerdings ist etwas für echte Genießer: „Glaubst du, sie wird wieder? (…) Bei den vielen Opfern, die dieser Fall gefordert hat, sollte das unsere geringste Sorge sein (…) Und doch hatte auch er ein Opfer gebracht, um diesen Fall lösen zu können. (…) Noch immer schwer gezeichnet, stand seine Red Lady auf dem Parkplatz der Autowerkstatt. Ihr schönes rundes Heck war eingedrückt (...)“. Tja.