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No Man's Land

Leben an der mexikanischen Grenze

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Was Francisco Cantú an der amerikanisch-mexikanischen Grenze erlebt, bringt ihn fast um den Verstand. Cantú hat Politik studiert und wollte am eigenen Leib erfahren, was an der Grenze wirklich geschieht. Als Mitglied der United States Border Patrol rettet er Verdurstende aus der Wüste, deportiert aber auch illegale Einwanderer oder erlebt, wie Familien auseinandergerissen werden. In seiner persönlichen Reportage zeigt er, was Grenzen für die Menschen wirklich bedeuten.
No Man’s Land mutet wie eine Tragödie an und bildet doch die Realität wahrheitsgetreu ab, unverzerrt, grausam und zutiefst berührend.
Portrait
Francisco Cantú, geboren 1985, war von 2008 bis 2012 Mitglied der United States Border Patrol und arbeitete in den Wüsten von Arizona, New Mexiko und Texas. Für sein Buch über diese Zeit, "No Man's Land", wurde er 2017 mit dem prestigeträchtigen Whiting Award ausgezeichnet. Seine Essays, Artikel und Übersetzungen erschienen unter anderem in der "New York Times", "Guernica" und in "The Best American Essays". Er lebt in Tucson, Arizona, und koordiniert das Field Studies in Writing Program an der Universität von Arizona.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26026-9
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/2,5 cm
Gewicht 364 g
Originaltitel The line becomes a river:dispatches from the border
Übersetzer Matthias Fienbork
Verkaufsrang 140271
Buch (gebundene Ausgabe)
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Nele Grote, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein eindrücklicher Bericht, der anhand von Einzelschicksalen die Inhumanität der Grenzpolitik und Brutalität der Drogenkartelle offenlegt. Es gibt schwer erträgliche Passagen.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

4 Jahre hat Cantú,selbst Nachfahre mexikanischer Einwanderer,erlebt was an der amerikanisch-mexikanischen Grenze geschieht und wie sie die Menschen verändert.Sehr gut recherchiert.

Kundenbewertungen

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Die brutale Wirklichkeit der Grenze
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2018

Francisco Cantú hat einige Jahre als Mitglied der United States Border Patrol gearbeitet, er kennt die harte Realität an der Grenze der USA zu Mexiko aus eigenem Erleben – illegale Migranten, die ihr Leben auf dem Weg durch die Wüste riskieren, allzu oft auch verlieren oder das Aufspüren von Drogentransporten waren sein Alltag. ... Francisco Cantú hat einige Jahre als Mitglied der United States Border Patrol gearbeitet, er kennt die harte Realität an der Grenze der USA zu Mexiko aus eigenem Erleben – illegale Migranten, die ihr Leben auf dem Weg durch die Wüste riskieren, allzu oft auch verlieren oder das Aufspüren von Drogentransporten waren sein Alltag. Als einer seiner Freunde abgeschoben wird, bekommt das Geschehen an der Grenze für ihn ein persönliches Gesicht. Man könnte den Ort der Handlung leicht in unsere Breiten verlegen … (Siehe auch: Boyle, América)