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Sister, Sister - Zwei Schwestern. Eine Wahrheit.

Zwei Schwestern. Eine Wahrheit. Psychothriller

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Zwei Schwestern. Eine erzählt die Wahrheit. Die andere ist eine Mörderin.

Eines wird Clare nie vergessen: den Tag, an dem ihr Vater ihre kleine Schwester Alice nach Amerika entführte. Nach zwanzig Jahren Ungewissheit kommt endlich ein Brief: Alice will ihre Familie wiedersehen. Überglücklich schließen sie die verloren Geglaubte in ihre Arme. Aber bald fallen Clare seltsame Dinge auf: Wieso trifft Alice heimlich Clares Chef? Was sucht sie nachts im Atelier von Clares Mann? Niemand nimmt ihre Bedenken ernst. Sie entdeckt, dass Alice ihre Kleider trägt – doch Alice behauptet, sie sei paranoid. Wer lügt, und wer sagt die Wahrheit? Eine von beiden spielt ein böses Spiel. Und jeder muss selbst entscheiden, wem er glaubt.

Portrait
Fortin, Sue
Sue Fortin wohnt im Süden Englands. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder. »Sister, Sister« war ein Bestsellererfolg in England und ist nun der erste Roman der Autorin bei Penguin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10301-1
Verlag Penguin TB Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/5 cm
Gewicht 406 g
Originaltitel Sister Sister
Übersetzer Karin Dufner
Verkaufsrang 24566
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

V. Harings, Thalia-Buchhandlung

Ein spannendes, locker geschriebenes Psychospiel das uns zwischen zwei Schwestern in die Irre führt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein vertrauter Plot, der schon anderen Autoren als Vorlage diente und dem geübten Leser keine großen Rätsel aufgibt. Solide gemacht, spannend erzählt und für zwischendurch ideal.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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subtiler Thrill
von einer Kundin/einem Kunden aus Eckental am 16.07.2019

Clare Tennison ist eine junge Anwältin und Mutter. Sie wohnt mit ihrem Mann Luke, den beiden Töchtern Hannah und Chloe sowie ihrer Mutter Marion in ihrem Elternhaus. Während Luke als Künstler überwiegend Zuhause arbeitet und die Kinder betreut, arbeitet Clare im nahen Brighton und sorgt mit ihrem Gehalt für den Unterhalt der ... Clare Tennison ist eine junge Anwältin und Mutter. Sie wohnt mit ihrem Mann Luke, den beiden Töchtern Hannah und Chloe sowie ihrer Mutter Marion in ihrem Elternhaus. Während Luke als Künstler überwiegend Zuhause arbeitet und die Kinder betreut, arbeitet Clare im nahen Brighton und sorgt mit ihrem Gehalt für den Unterhalt der Familie. Als Clare 8 Jahre alt war, wurde ihre jüngere Schwester Alice vom Vater in die USA mitgenommen und kehrte nie zurück. Jahrelang versuchte Clare alles, um eine Spur zu ihrer geliebten kleinen Schwester zu finden. Das Verschwinden hat nicht nur bei Clare, sondern auch bei ihrer Mutter tiefe Spuren hinterlassen. Als Alice sich gut 20 Jahre später mit einem Brief meldet, ist die Freude riesig. Nach einigen ausgetauschten E-Mails sagt Alice ihren Besuch zu und quartiert sich im Gästezimmer des großzügigen Elternhauses ein. Sie wird mit offenen Armen empfangen, doch schon bald kommen Clare erste Zweifel. Ihre Angehörigen versuchen sie zu beruhigen – die Jahre der Trennung müssen langsam überwunden werden. Clare aber fühlt keine Verbundenheit zu Alice und sieht sich immer mehr von der eigenen Familie ausgegrenzt. Gleichzeitig steht sie beruflich sehr unter Druck und findet nach einigen Vorfällen, die jedoch nur ihr merkwürdig vorkommen, nur noch bei ihrem Kollegen und Studienfreund, Tom, Verständnis.   Sue Fortin versteht es meisterhaft eine bedrückende und zugleich spannende Atmosphäre zu schaffen, die sich mit jeder Seite weiter steigert. Aus der Sicht von Clare lernen wir sie und ihre Familie kennen, erfahren viel über ihr Leben, das bis heute vom Verschwinden der Schwester geprägt ist und leiden mit ihr als sie erkennen muss, dass mit der Rückkehr Alice keinesfalls „alles gut“ wird. Gekonnt säht die Autorin Zweifel an Clares Glaubwürdigkeit, auch wenn dem geübten Leser schnell klar sein dürfte, dass etwas an Alice faul ist. Das Ende hält noch ein paar unerwartete Wendungen bereit, die dafür sorgen, dass man das Buch am Liebsten nicht mehr aus der Hand legt. Ein solider Psychothriller, leicht zu lesen durch die klare, schnörkellose Schreibweise mit sympathischen sowie authentischen Protagonisten. Von mir eine klare Leseempfehlung, wer aber auf Blut und richtig schockierende Momente hofft, wird hier von subtilerem Thrill überrascht

Ein Thriller, der es leider nicht so mit der Spannung hat
von KittyCatina am 31.05.2019

Zwanzig Jahre ist es her, seit Clares Vater ihre kleine Schwester Alice mit nach Amerika genommen hat und nie wieder zurück gekehrt ist. Doch dann erreicht Clare und ihre Mutter ein Brief von ihr, mit der Bitte um ein Wiedersehen. Als Alice allerdings in England eintrifft, merkt Clare schon bald, dass mit ihr irgendetwas nicht s... Zwanzig Jahre ist es her, seit Clares Vater ihre kleine Schwester Alice mit nach Amerika genommen hat und nie wieder zurück gekehrt ist. Doch dann erreicht Clare und ihre Mutter ein Brief von ihr, mit der Bitte um ein Wiedersehen. Als Alice allerdings in England eintrifft, merkt Clare schon bald, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmt, denn die junge Frau verhält sich sehr merkwürdig und auch um sie herum geschehen plötzlich mysteriöse Dinge. Auf ihre Bedenken reagiert ihre Familie jedoch alles andere als erfreut und bald schon steht die Frage im Raum, wer hier eigentlich ein falsches Spiel spielt. Ein ganz großes Dankeschön an das Bloggerportal und den Penguin Verlag, dass mir dieser Thriller zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt wurde. Ich habe mich einmal mehr sehr darüber gefreut. Nur leider konnte mich dieses Buch nur sehr eingeschränkt begeistern, denn es hatte nichts mit der Geschichte zu tun, die ich erwartet hätte und war eher zäh. Der Schreibstil von Sue Fortin ist eigentlich ganz gut, lässt sich leicht und flüssig lesen. Des weiteren konnte ich mir alles richtig gut bildlich vorstellen. Dennoch hatte ich so meine Probleme, durch die Geschichte hindurch zu kommen und wurde nicht so richtig gepackt. Die Geschichte hat sich nämlich gerade in der ersten Hälfte noch sehr gezogen und hatte bis ungefähr Seite zweihundert rein gar nichts von einem spannenden Psychothriller, wie auf dem Cover des Buches geschrieben steht. Vielmehr schleppt sie sich nur so dahin, stellt erst einmal die ganze Familie rund um Clare vor, genauso wie ihre Arbeit als Rechtsanwältin, was meiner Meinung nach hätte extrem abgekürzt werden können. Außerdem bekommt Alice erst relativ spät ihren Auftritt und was anfangs noch im Zusammenhang mit ihr geschieht, ist alles andere als wahnsinnig aufregend. Allerdings wurde es später dann irgendwann umso spannender und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Und obwohl einige Dinge vorhersehbar waren, wollte ich immer wissen, wie die Geschichte nun ausgeht. Das Ende war dann zwar nicht unbedingt überraschend, dennoch bin ich damit gut zurecht gekommen. Mit den Charakteren bin ich allerdings nur mittelmäßig klar gekommen, denn keiner von ihnen war in irgendeiner Form besonders sympathisch oder charismatisch. Dafür hätte ich mich die ganze Zeit über die überbordende Ignoranz von Clares Familie aufregen können, was wahrscheinlich auch so von der Autorin gewollt, aber dennoch nicht immer nachvollziehbar war. Nicht einmal die Protagonistin konnte mich wahnsinnig für sich einnehmen, so hat sie außer Mitleid nicht viel in mir angerührt. Wenn ich überhaupt irgendetwas an den Charakteren richtig gut fand, dann die Intriganz von Alice, die mich auf eine fiese Weise wirklich begeistert hat. Lässt sich am Ende nur sagen, dass dieses Buch für einen Psychothriller einfach insgesamt nicht spannend genug war, um mich überzeugen zu können. Ich denke jedoch, dass es sicher auch hierfür eine Zielgruppe gibt, denn gerade für solche Leser, die eher ruhigere Thriller mögen, könnte dieser hier einer sein.

Ein Psychothriller der Extraklasse
von Lines Books aus Nentershausen am 25.05.2019

"Sister, Sister - Zwei Schwestern" stammt aus der Feder von Sue Fortin und ist vor kurzem im Penguin Verlag erschienen. Was mir persönlich als erstes aufgefallen ist, war das Cover denn dieses finde ich atemberaubend schön. Rückblickend betrachtet passt es zudem perfekt zur Story. Doch auch der Klappentext klang einfach zu gut ... "Sister, Sister - Zwei Schwestern" stammt aus der Feder von Sue Fortin und ist vor kurzem im Penguin Verlag erschienen. Was mir persönlich als erstes aufgefallen ist, war das Cover denn dieses finde ich atemberaubend schön. Rückblickend betrachtet passt es zudem perfekt zur Story. Doch auch der Klappentext klang einfach zu gut und somit freute ich mich riesig aufs lesen. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig dadurch liest sich dieses Buch sehr angenehm. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr fesselnd und bildhaft. Ihr Stil ist einnehmend und mitreißend. Kurz zum Inhalt: Clare wird nie den Tag vergessen an dem ihr Vater ihre Schwester entführte. Selbst 20 Jahre später hat Clare nie aufhören können an ihre Schwester zu denken. Doch dann ändert sich alle denn Clare bekommt einen Brief von ihrer Schwestern. Endlich scheint alles wieder einen Sinn zu haben und Clare freut sich riesig auf das Wiedersehen mit ihrer geliebten Schwester. Doch die Enttäuschung lässt nicht lange auf sich warten denn Clare gelingt es einfach nicht eine Beziehung zu Alice aufzubauen. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr. Als kurz darauf merkwürdige Dinge geschehen weiß Clare ziemlich sicher das ihre Schwester dahinter stecken muss. Oder etwa nicht? Gleich zu beginn des Buches wird enorme Spannung aufgebaut, diese Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Der Autorin gelingt es zudem diese Spannung noch zu steigern und durch geschickte Wendungen hatte ich absolut keine Ahnung wie das ganze wohl ausgehen wird. Unvorhersehbar und irreführend würde ich den Anfang des Buches beschreiben. Ab der Mitte des Buches lässt sich langsam erahnen wie das ganze ausgehen wird. Doch das störte mich nicht im geringsten, ich finde eher das es der Autorin grandios gelungen ist das ganze umzusetzen. Die Charaktere wurden hier authentisch und sehr facettenreich gezeichnet. Nicht nur die Hauptcharaktere sondern auch alle Nebencharaktere wurden voller Farbe dargestellt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und somit ihre Gedanken und Gefühle sehr genau nachvollziehen. Das Ende glich dann noch einmal einem finalen Showdown den ich so nicht erwartet hätte. Die Puzzleteile setzten sich zusammen und alles ergibt plötzlich Sinn. Für mich ist dieser Buch ein wirklich gelungener Psychothriller. Klare Lese und Kaufempfehlung. Fazit: Mit "Sister, Sister - Zwei Schwestern" gelingt Sue Fortin ein Psychothriller der Extraklasse denn meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.