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Das rote Adressbuch

Hast du genug geliebt in deinem Leben? - Roman


Sie blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Aber der bewegendste Moment steht ihr noch bevor.

Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.

Rezension
"Ein gefühlvoller Blick zurück, der mich stellenweise sehr nachdenklich gemacht hat." Edith Einhart, Freundin
Portrait
Lundberg, Sofia
Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitet als Journalistin in Stockholm. Mit ihrem Debütroman »Das rote Adressbuch« eroberte sie die internationale Literatur- und Bloggerszene im Sturm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31499-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/3,5 cm
Gewicht 575 g
Originaltitel Den röda Adressboken
Übersetzer Kerstin Schöps
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wundervolles Buch!“

Celine Weber, Thalia-Buchhandlung Wiesmoor

Ein absolut bewegender und liebevoller Roman. Mit sehr viel Mitgefühl und Spannung habe ich die Geschichte von Doris verfolgt. Lesenswert! Ein absolut bewegender und liebevoller Roman. Mit sehr viel Mitgefühl und Spannung habe ich die Geschichte von Doris verfolgt. Lesenswert!

„Das Adressbuch des Lebens“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Doris ist 96 Jahre alt und lebt einsam in ihrer Wohnung. Als sie stürzt und ins Krankenhaus kommt besucht ihre in Amerika lebende Großnichte sie. Zutage kommt die Geschichte ihres Lebens, erzählt in kurzen Abschnitten mit den wichtigsten Personen. So vielfältig, interessant und berührend geschrieben. Eine Geschichte, welche im Gedächtnis bleiben wird. Denn viel zu häufig verschieben wir Dinge auf später. Doch wir haben nicht unendlich Zeit.... Doris ist 96 Jahre alt und lebt einsam in ihrer Wohnung. Als sie stürzt und ins Krankenhaus kommt besucht ihre in Amerika lebende Großnichte sie. Zutage kommt die Geschichte ihres Lebens, erzählt in kurzen Abschnitten mit den wichtigsten Personen. So vielfältig, interessant und berührend geschrieben. Eine Geschichte, welche im Gedächtnis bleiben wird. Denn viel zu häufig verschieben wir Dinge auf später. Doch wir haben nicht unendlich Zeit....

„Schwere Lebensgeschichte mit Happy End“

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster


Doris spürt, dass es mit ihrem Leben zu Ende geht. Freunde und Verwandte sind längst verstorben, trotzdem will sie ihre Erinnerungen mit jemandem teilen.
Und so beginnt sie, ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben, für den einzigen Menschen, der ihr geblieben ist; ihre Großnichte Jenny...

Dieses Buch ist ein bedrückender Rückblick auf das lange Leben der 96-Jährigen, denn was sie erlebt hat, reicht für mehr als ein Leben.
Eine eindrücklich geschriebene und bewegende Lebensgeschichte, keine Frage, doch zu selten werden dem Leser Lichtblicke und Hoffnungsschimmer gegönnt, weswegen ich weder einen Spannungsbogen entdeckt, noch Freude beim Lesen empfunden habe.

Doris spürt, dass es mit ihrem Leben zu Ende geht. Freunde und Verwandte sind längst verstorben, trotzdem will sie ihre Erinnerungen mit jemandem teilen.
Und so beginnt sie, ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben, für den einzigen Menschen, der ihr geblieben ist; ihre Großnichte Jenny...

Dieses Buch ist ein bedrückender Rückblick auf das lange Leben der 96-Jährigen, denn was sie erlebt hat, reicht für mehr als ein Leben.
Eine eindrücklich geschriebene und bewegende Lebensgeschichte, keine Frage, doch zu selten werden dem Leser Lichtblicke und Hoffnungsschimmer gegönnt, weswegen ich weder einen Spannungsbogen entdeckt, noch Freude beim Lesen empfunden habe.

„Lesenswert“

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Das rote Adressbuch erzählt die Geschichte von Doris, die mit 96 Jahren auf ihr bewegtes Leben zurückblickt. Von Schweden nach Paris, wo sie ihre ganz große Liebe trifft und wieder verliert, in die USA und wieder zurück in ihre Heimat. Der Leser begleitet Doris auf ihren aufregenden und bewegenden Lebensweg. Ein toller Schmöker, ein lesenswertes Buch! Das rote Adressbuch erzählt die Geschichte von Doris, die mit 96 Jahren auf ihr bewegtes Leben zurückblickt. Von Schweden nach Paris, wo sie ihre ganz große Liebe trifft und wieder verliert, in die USA und wieder zurück in ihre Heimat. Der Leser begleitet Doris auf ihren aufregenden und bewegenden Lebensweg. Ein toller Schmöker, ein lesenswertes Buch!

„Das rote Adressbuch“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Doris hat in ihrem roten Adressbuch alle Personen festgehalten, welche sie auf ihrem Lebensweg begleitet haben. Nun ist sie alt, fast alle Namen in dem Buch sind schon durchgestrichen und sie beginnt anhand dieser ganzen Namen die Geschichte ihres Lebens zu erzählen.
Sehr berührend, ein Buch das in Erinnerung bleibt.
Doris hat in ihrem roten Adressbuch alle Personen festgehalten, welche sie auf ihrem Lebensweg begleitet haben. Nun ist sie alt, fast alle Namen in dem Buch sind schon durchgestrichen und sie beginnt anhand dieser ganzen Namen die Geschichte ihres Lebens zu erzählen.
Sehr berührend, ein Buch das in Erinnerung bleibt.

„Jap. Ich habe geweint. “

Laura Potratzki M.A., Thalia-Buchhandlung Weimar

Nach einer Reihe brutalster Thriller war ich schon seit Längerem auf der Suche nach einer willkommenen Abwechslung. Dass ich jedoch mit „Das rote Adressbuch“ einen solchen Glücksgriff lande, damit hatte ich nicht gerechnet.
Es geht um Doris, eine alte Dame, die zum Zeitpunkt der Erzählung 96 Jahre alt ist. Und wer kennt nicht den Mythos, ältere Menschen wüssten, wenn sich ihr Leben langsam dem Ende neigt? Genau das ist auch bei Doris der Fall, die sich eines Tages ihr rotes Adressbuch schnappt, das sie zum zehnten Geburtstag von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, um all jene Personen darin zu verzeichnen, die ihr im Leben begegnen, und beginnt ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben mit der Begründung: Manche Erinnerungen dürfen nicht mit einem Menschen sterben.
Die Erzähltechnik ist zweigeteilt. Einerseits geht es um Doris im Hier und Jetzt, deren Alltag als gebrechliche alte Dame beschrieben wird. Ihr Körper baut immer weiter ab, geistig ist sie jedoch noch voll da. Andererseits knüpfen sich daran Kapitel mit den Personen, die Doris kennen gelernt hat und die ihr Leben von Kindesbeinen an geprägt haben. Nach und nach verschwinden diese allerdings der Reihe nach wieder aus Doris‘ Leben und sie bleibt zurück.
Durch diese Art des Erzählens kommt man als Leser gar nicht erst darum herum, Sympathien für die einzelnen Figuren aus der Vergangenheit zu entwickeln und mit ihrem Gehen durch den Lauf der Zeit ebenfalls Doris‘ Gefühle zu empfinden: Man fühlt sich einsam und verlassen und es entsteht eine Trauer über das Vergehen schöner Lebensabschnitte. Doch Doris‘ Großnichte Jenny, die einzige noch lebende Verwandte, sorgt dafür, dass ihr Lebensabend alles andere wird als das und verleiht dieser Geschichte ein atemberaubendes Ende, das einen zutiefst bewegt.
Mit Sofia Lundbergs Erstlingswerk hat somit durch den Zufall, dass mir das Cover so gut gefallen hat, ein Roman Einzug in mein Bücherregal gehalten, der gerne noch 200 Seiten länger hätte gehen können und vielleicht gerade weil er auf diese 200 Seiten verzichtet hat so unglaublich berührend ist. Mit dem Erzählkonzept die Emotionen der Hauptfigur beim Leser entstehen zu lassen, ohne sie sprachlich formulieren zu müssen - das ist eine große Kunst, die dieses Buch zu dem werden lassen, was es ist: Wunderschön! Und zum Schluss habe ich sogar ein paar Tränchen vergossen...
Nach einer Reihe brutalster Thriller war ich schon seit Längerem auf der Suche nach einer willkommenen Abwechslung. Dass ich jedoch mit „Das rote Adressbuch“ einen solchen Glücksgriff lande, damit hatte ich nicht gerechnet.
Es geht um Doris, eine alte Dame, die zum Zeitpunkt der Erzählung 96 Jahre alt ist. Und wer kennt nicht den Mythos, ältere Menschen wüssten, wenn sich ihr Leben langsam dem Ende neigt? Genau das ist auch bei Doris der Fall, die sich eines Tages ihr rotes Adressbuch schnappt, das sie zum zehnten Geburtstag von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, um all jene Personen darin zu verzeichnen, die ihr im Leben begegnen, und beginnt ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben mit der Begründung: Manche Erinnerungen dürfen nicht mit einem Menschen sterben.
Die Erzähltechnik ist zweigeteilt. Einerseits geht es um Doris im Hier und Jetzt, deren Alltag als gebrechliche alte Dame beschrieben wird. Ihr Körper baut immer weiter ab, geistig ist sie jedoch noch voll da. Andererseits knüpfen sich daran Kapitel mit den Personen, die Doris kennen gelernt hat und die ihr Leben von Kindesbeinen an geprägt haben. Nach und nach verschwinden diese allerdings der Reihe nach wieder aus Doris‘ Leben und sie bleibt zurück.
Durch diese Art des Erzählens kommt man als Leser gar nicht erst darum herum, Sympathien für die einzelnen Figuren aus der Vergangenheit zu entwickeln und mit ihrem Gehen durch den Lauf der Zeit ebenfalls Doris‘ Gefühle zu empfinden: Man fühlt sich einsam und verlassen und es entsteht eine Trauer über das Vergehen schöner Lebensabschnitte. Doch Doris‘ Großnichte Jenny, die einzige noch lebende Verwandte, sorgt dafür, dass ihr Lebensabend alles andere wird als das und verleiht dieser Geschichte ein atemberaubendes Ende, das einen zutiefst bewegt.
Mit Sofia Lundbergs Erstlingswerk hat somit durch den Zufall, dass mir das Cover so gut gefallen hat, ein Roman Einzug in mein Bücherregal gehalten, der gerne noch 200 Seiten länger hätte gehen können und vielleicht gerade weil er auf diese 200 Seiten verzichtet hat so unglaublich berührend ist. Mit dem Erzählkonzept die Emotionen der Hauptfigur beim Leser entstehen zu lassen, ohne sie sprachlich formulieren zu müssen - das ist eine große Kunst, die dieses Buch zu dem werden lassen, was es ist: Wunderschön! Und zum Schluss habe ich sogar ein paar Tränchen vergossen...

„Schatzkarte des Lebens “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Idee zu diesem Buch ist ganz reizend und wird von Sofia Lundberg beeindruckend umgesetzt. Es erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Doris. Die ist inzwischen 96, lebt recht einsam in ihrer Stockholmer Wohnung. Trotz vieler Altersbeschwerden klagt und jammert sie nicht. Ihr einziger Kontakt nach außen ist das wöchentliche Skypen mit ihrer Großnichte in Amerika. Ganz sensibel und feinsinnig thematisiert die Autorin das Älterwerden mit all seinen Facetten. Vor allem verdeutlicht sie die zunehmende Vereinsamung von SeniorInnen. In unserer Gesellschaft erleben wir immer wieder, dass das Wissen und die Erfahrung älterer Menschen nicht gesucht wird. Das ist sehr schade! Insoweit rüttelt uns die Autorin auf, einmal im eigenen 'Adressbuch' zu stöbern und längst vergessene Verwandte/ Freunde zu kontaktieren, ihnen achtsam zu begegnen und unbedingt zu zuhören: Sie haben uns erstaunlich Interessantes zu erzählen! Ein wunderbar berührendes 'Adressbuch'. Die Idee zu diesem Buch ist ganz reizend und wird von Sofia Lundberg beeindruckend umgesetzt. Es erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Doris. Die ist inzwischen 96, lebt recht einsam in ihrer Stockholmer Wohnung. Trotz vieler Altersbeschwerden klagt und jammert sie nicht. Ihr einziger Kontakt nach außen ist das wöchentliche Skypen mit ihrer Großnichte in Amerika. Ganz sensibel und feinsinnig thematisiert die Autorin das Älterwerden mit all seinen Facetten. Vor allem verdeutlicht sie die zunehmende Vereinsamung von SeniorInnen. In unserer Gesellschaft erleben wir immer wieder, dass das Wissen und die Erfahrung älterer Menschen nicht gesucht wird. Das ist sehr schade! Insoweit rüttelt uns die Autorin auf, einmal im eigenen 'Adressbuch' zu stöbern und längst vergessene Verwandte/ Freunde zu kontaktieren, ihnen achtsam zu begegnen und unbedingt zu zuhören: Sie haben uns erstaunlich Interessantes zu erzählen! Ein wunderbar berührendes 'Adressbuch'.

„Was fürs Herz. “

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Pures Lesevergnügen, dass bewegende Worte für ein bewegendes Leben findet.
Doris aus Stockholm wird in jungen Jahren ins Leben geworfen und ist fortan auf sich selbst gestellt. Nicht einfach, wenn man erst dreizehn Jahre alt ist. Aber es gibt immer jemanden, der auf ihrer Seite ist. In Paris trifft sie auf ihre große Liebe, und das Glück scheint sie gefunden zu haben. Doch dann beginnt der Krieg und die karten werden neu gemischt.
Das Buch hat so viele interessante Presönlichkeiten und Erzählstränge zu bieten, es war mir fast zu dünn, ich wär gern noch länger in Doris´ Geschichte geblieben. Absolut lesenswert.
Pures Lesevergnügen, dass bewegende Worte für ein bewegendes Leben findet.
Doris aus Stockholm wird in jungen Jahren ins Leben geworfen und ist fortan auf sich selbst gestellt. Nicht einfach, wenn man erst dreizehn Jahre alt ist. Aber es gibt immer jemanden, der auf ihrer Seite ist. In Paris trifft sie auf ihre große Liebe, und das Glück scheint sie gefunden zu haben. Doch dann beginnt der Krieg und die karten werden neu gemischt.
Das Buch hat so viele interessante Presönlichkeiten und Erzählstränge zu bieten, es war mir fast zu dünn, ich wär gern noch länger in Doris´ Geschichte geblieben. Absolut lesenswert.

„Ich wünsche dir von allem genug“

Sina Eckleder

Doris ist 97 Jahre alt, wohnt allein in ihrer Wohnung in Stockholm und hat außer ihrer Nichte Jenny, die mit ihrer Familie in Amerika lebt, keine Freunde und Verwandte mehr. Alle Bekanntschaften, die sie im Laufe ihres Lebens gemacht hat, hat sie sorgfältig in ein kleines rotes Adressbuch eingetragen, doch hinter fast jedem Namen steht mittlerweile das Wort „TOT“. Dies ist die Geschichte einer Frau, die ein aufregendes Leben geführt, gelebt und geliebt hat.
„Das rote Adressbuch“ ist mir durch Zufall in die Hände gefallen und ich war von Anfang an begeistert. Die Geschichte hat mich mitgerissen, ich habe mit Doris gefühlt, gelacht und gelitten. Eine einsame Frau, die das Ende des Lebens erwartet und ihrer Nichte Jenny ihre Geschichte aufschreibt. Es gab so viele Höhen und Tiefen, mit jedem Kapitel tauchte ich weiter in Doris´ Leben ein. Ein Buch, das ich schnell lesen wollte, vor lauter Spannung, was als nächstes geschieht und von dem ich aber nicht wollte, dass es jemals endet. So eine herzerwärmende Geschichte, die nah geht, als sei man selbst mittendrin, ist immer wieder wunderbar. Genau dies hat Sofia Lundberg mit ihrem Roman geschafft. Ich wünsche mir mehr davon!
Doris ist 97 Jahre alt, wohnt allein in ihrer Wohnung in Stockholm und hat außer ihrer Nichte Jenny, die mit ihrer Familie in Amerika lebt, keine Freunde und Verwandte mehr. Alle Bekanntschaften, die sie im Laufe ihres Lebens gemacht hat, hat sie sorgfältig in ein kleines rotes Adressbuch eingetragen, doch hinter fast jedem Namen steht mittlerweile das Wort „TOT“. Dies ist die Geschichte einer Frau, die ein aufregendes Leben geführt, gelebt und geliebt hat.
„Das rote Adressbuch“ ist mir durch Zufall in die Hände gefallen und ich war von Anfang an begeistert. Die Geschichte hat mich mitgerissen, ich habe mit Doris gefühlt, gelacht und gelitten. Eine einsame Frau, die das Ende des Lebens erwartet und ihrer Nichte Jenny ihre Geschichte aufschreibt. Es gab so viele Höhen und Tiefen, mit jedem Kapitel tauchte ich weiter in Doris´ Leben ein. Ein Buch, das ich schnell lesen wollte, vor lauter Spannung, was als nächstes geschieht und von dem ich aber nicht wollte, dass es jemals endet. So eine herzerwärmende Geschichte, die nah geht, als sei man selbst mittendrin, ist immer wieder wunderbar. Genau dies hat Sofia Lundberg mit ihrem Roman geschafft. Ich wünsche mir mehr davon!

„Ein großartiges Erstlingswerk“

Maria Eurich, Thalia-Buchhandlung Vechta

Doris wächst in den 20er Jahren auf. Von ihrem Vater bekommt sie, als sie 10 Jahre alt wird, ein rotes Adressbuch. In dieses Büchlein trägt Doris all die Menschen ein, die ihr im Laufe ihres Lebens begegnet sind und die ihr etwas bedeutet haben. Damit die erlebten Geschichten und vor allem die Menschen nicht in Vergessenheit geraten, schreibt Doris alles für ihre Großnichte auf.
Beim Lesen dachte ich ganz oft, dass ich Doris selbst gern gekannt und ihre Geschichten selbst von ihr gehört hätte. Ein wundervolles Buch, das jeder lesen sollte!
Doris wächst in den 20er Jahren auf. Von ihrem Vater bekommt sie, als sie 10 Jahre alt wird, ein rotes Adressbuch. In dieses Büchlein trägt Doris all die Menschen ein, die ihr im Laufe ihres Lebens begegnet sind und die ihr etwas bedeutet haben. Damit die erlebten Geschichten und vor allem die Menschen nicht in Vergessenheit geraten, schreibt Doris alles für ihre Großnichte auf.
Beim Lesen dachte ich ganz oft, dass ich Doris selbst gern gekannt und ihre Geschichten selbst von ihr gehört hätte. Ein wundervolles Buch, das jeder lesen sollte!

„Was für ein tolles Buch!!!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bewegende Reise durch das Meer von Erinnerungen, in denen Doris schwelgt, wenn sie in ihrem roten Adressbuch stöbert. Hier sind all die Namen der Personen eingetragen, die in ihrem Leben eine besondere Bedeutung haben. Um diesen Schatz zu wahren, schreibt sie die entsprechenden Geschichten dazu für ihre Großnichte auf. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen - Gegenwart und Vergangenheit werden wunderbar miteinander verknüpft.
Ich kann meine Begeisterung kaum in Worte fassen - ein unglaublich schönes, berührendes und packendes Buch, das ich nur schwer zur Seite legen konnte. Unbedingt lesen!!!
Bewegende Reise durch das Meer von Erinnerungen, in denen Doris schwelgt, wenn sie in ihrem roten Adressbuch stöbert. Hier sind all die Namen der Personen eingetragen, die in ihrem Leben eine besondere Bedeutung haben. Um diesen Schatz zu wahren, schreibt sie die entsprechenden Geschichten dazu für ihre Großnichte auf. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen - Gegenwart und Vergangenheit werden wunderbar miteinander verknüpft.
Ich kann meine Begeisterung kaum in Worte fassen - ein unglaublich schönes, berührendes und packendes Buch, das ich nur schwer zur Seite legen konnte. Unbedingt lesen!!!

„Leiser, gefühlvoller Roman“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die hochbetagte Doris taucht ein in die Erinnerungen ihres bewegten Lebens. Anteilnehmend erzählt Lundberg von Einsamkeit, Abschied nehmen und Sterben im Alter. Am Ende versöhnlich und nicht ganz frei von Kitsch, unterhält der Roman, macht nachdenklich und berührt seine Leser.
Die hochbetagte Doris taucht ein in die Erinnerungen ihres bewegten Lebens. Anteilnehmend erzählt Lundberg von Einsamkeit, Abschied nehmen und Sterben im Alter. Am Ende versöhnlich und nicht ganz frei von Kitsch, unterhält der Roman, macht nachdenklich und berührt seine Leser.

„Was für ein Buch...“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

es gibt sie noch- die Bücher, die einen so faszinieren, dass die Zeit stehen bleibt, man innehält und alles Andere unwichtig wird. Geschichten, die einen so tief berühren, dass man sie nicht mehr vergisst.

DAS ist so ein Buch liebe Leser

Es geht um Doris die mit 10 Jahren ein besonderes Buch von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ein rotes Adressbuch.
Allerdings soll sie dort nur die Adressen von Menschen notieren, die eine besondere Bedeutung in ihrem Leben hinterlassen.

Doris möchte dieses Adressbuch allerdings nicht ohne die "Geschichten dahinter" ihrer Großnichte Jenny vermachen und so fängt sie an sich zu erinnern, zu schreiben...

Immer wenn ich diesen Roman empfehle, könnte ich stundenlang über diese Buch schwärmen, philosophieren, erzählen und ich freue mich immer sehr, wenn ihn wieder jemand kauft und er seine "Lese-Magie" verbreitet.

Mein persönliches Fazit:
Ein bewegender Lebensroman, der es verdient hat, auf Platz 1 der Bestseller-Listen zu stehen




es gibt sie noch- die Bücher, die einen so faszinieren, dass die Zeit stehen bleibt, man innehält und alles Andere unwichtig wird. Geschichten, die einen so tief berühren, dass man sie nicht mehr vergisst.

DAS ist so ein Buch liebe Leser

Es geht um Doris die mit 10 Jahren ein besonderes Buch von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ein rotes Adressbuch.
Allerdings soll sie dort nur die Adressen von Menschen notieren, die eine besondere Bedeutung in ihrem Leben hinterlassen.

Doris möchte dieses Adressbuch allerdings nicht ohne die "Geschichten dahinter" ihrer Großnichte Jenny vermachen und so fängt sie an sich zu erinnern, zu schreiben...

Immer wenn ich diesen Roman empfehle, könnte ich stundenlang über diese Buch schwärmen, philosophieren, erzählen und ich freue mich immer sehr, wenn ihn wieder jemand kauft und er seine "Lese-Magie" verbreitet.

Mein persönliches Fazit:
Ein bewegender Lebensroman, der es verdient hat, auf Platz 1 der Bestseller-Listen zu stehen




„Große Gefühle und ein bewegtes Leben“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Sofia Lundberg ist ein stimmiger Roman einer toughen Frau gelungen, die ihren Weg durch die Widrigkeiten der Zeit stolz und kraftvoll beschreitet, statt sie nur still zu ertragen. Wer mal wieder vor Rührung bei einem Buch weinen möchte, dem sei dieser schöne Schmöker ans Herz gelegt.
Kopfkino garantiert.
Sofia Lundberg ist ein stimmiger Roman einer toughen Frau gelungen, die ihren Weg durch die Widrigkeiten der Zeit stolz und kraftvoll beschreitet, statt sie nur still zu ertragen. Wer mal wieder vor Rührung bei einem Buch weinen möchte, dem sei dieser schöne Schmöker ans Herz gelegt.
Kopfkino garantiert.

„Das rote Adressbuch“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch habe ich schon nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen.

Von ihrem Vater bekommt Doris ein rotes Adressbuch geschenkt. Jetzt am Ende ihres Lebens schreibt sie ihre Lebensgeschichte für ihre Großnichte Jenny auf. Dabei hilft ihr das rote Adressbuch, denn dort hat sie alle Menschen notiert, die ihr im Leben begegnet sind.

Dieses Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt, Vergangenheit und Zukunft. Eine bewegende Lebensgeschichte. Großartig!
Dieses Buch habe ich schon nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen.

Von ihrem Vater bekommt Doris ein rotes Adressbuch geschenkt. Jetzt am Ende ihres Lebens schreibt sie ihre Lebensgeschichte für ihre Großnichte Jenny auf. Dabei hilft ihr das rote Adressbuch, denn dort hat sie alle Menschen notiert, die ihr im Leben begegnet sind.

Dieses Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt, Vergangenheit und Zukunft. Eine bewegende Lebensgeschichte. Großartig!

„„Manchmal blättere ich in meinem Adressbuch. Es ist die Landkarte meines Lebens“.“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

„So viele Namen, die einem im Laufe eines Lebens begegnen. Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht, Jenny? Die vielen Namen, die kommen und gehen. Die dir das Herz zerreißen und dich zu Tränen rühren. Die zu Geliebten oder zu Feinden werden. Manchmal blättere ich in meinem Adressbuch“.

Das rote Adressbuch, ein Geschenk ihres früh verstorbenen Vaters, ist Doris liebster Besitz, begleitet sie seit ihrem zehnten Lebensjahr und ist angefüllt mit Weggefährten, die ihr im Laufe ihres bewegten Lebens lieb und teuer geworden sind. Mittlerweile ist fast jeder Name durchgestrichen. Dahinter hat sie jeweils TOT geschrieben. Jahrzehnte später wird das Buch die Grundlage für eine Art Lebenserinnerungsvermächtnis an ihre geliebte Großnichte Jenny. Zu Ehren kommt es zusätzlich, weil es den Rahmen für diesen wundervollen, vielschichtigen und sehr lesenswerten Roman bildet.

Die Inspirationsquelle für Sofia Lundbergs Roman ist in der eigenen Familie zu finden.
„So viele Namen, die einem im Laufe eines Lebens begegnen. Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht, Jenny? Die vielen Namen, die kommen und gehen. Die dir das Herz zerreißen und dich zu Tränen rühren. Die zu Geliebten oder zu Feinden werden. Manchmal blättere ich in meinem Adressbuch“.

Das rote Adressbuch, ein Geschenk ihres früh verstorbenen Vaters, ist Doris liebster Besitz, begleitet sie seit ihrem zehnten Lebensjahr und ist angefüllt mit Weggefährten, die ihr im Laufe ihres bewegten Lebens lieb und teuer geworden sind. Mittlerweile ist fast jeder Name durchgestrichen. Dahinter hat sie jeweils TOT geschrieben. Jahrzehnte später wird das Buch die Grundlage für eine Art Lebenserinnerungsvermächtnis an ihre geliebte Großnichte Jenny. Zu Ehren kommt es zusätzlich, weil es den Rahmen für diesen wundervollen, vielschichtigen und sehr lesenswerten Roman bildet.

Die Inspirationsquelle für Sofia Lundbergs Roman ist in der eigenen Familie zu finden.

„Leben“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Doris wird in die Welt hinausgeworfen - viel zu früh für sie, viel zu jung ist sie. So geht sie auch von der Mutter weg, die ihre, diese Unterstützung von Doris benötigt. Sie lernt das Leben kennen, die Kunst, auch stürzt sie hart in die Gegenwart.
All das liest am Lebensende ihre Urenkelin - und als sie fast alles weiß, kann Doris endlich loslassen
Doris wird in die Welt hinausgeworfen - viel zu früh für sie, viel zu jung ist sie. So geht sie auch von der Mutter weg, die ihre, diese Unterstützung von Doris benötigt. Sie lernt das Leben kennen, die Kunst, auch stürzt sie hart in die Gegenwart.
All das liest am Lebensende ihre Urenkelin - und als sie fast alles weiß, kann Doris endlich loslassen

„Wohlfühlbuch“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Die Lebensgeschichte ihrer Tante war für die Autorin die Inspirationsquelle zu diesem gelungenem Debüt. Mit Nuancenreichtum und hohem Einfühlungsvermögen wird die Geschichte erzählt.
Durch seine feingezeichneten Figuren wird dieser Roman zu einem Geschenk.
Er ist unglaubluch schön, gefühlvoll und weise.
Am Ende ist man glücklich und zu Tränen gerührt.
Die Lebensgeschichte ihrer Tante war für die Autorin die Inspirationsquelle zu diesem gelungenem Debüt. Mit Nuancenreichtum und hohem Einfühlungsvermögen wird die Geschichte erzählt.
Durch seine feingezeichneten Figuren wird dieser Roman zu einem Geschenk.
Er ist unglaubluch schön, gefühlvoll und weise.
Am Ende ist man glücklich und zu Tränen gerührt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
113 Bewertungen
Übersicht
87
17
6
2
1

Wunderschönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebmatingen am 02.02.2019

Ich habe dieses Buch verschlungen. Ein wunderschönes und spannendes Buch mit Tiefgang. Sehr empfehlenswert.

wunderbarer Roman
von Christiane Schulz am 11.01.2019

Ich habe das Buch zu Weihnachten von meiner Schwester geschenkt bekommen und es in einem Rutsch gelesen. Die Geschichte ist sehr einfühlsam erzählt... unbedingt Taschentücher bereit halten! das schönste Buch seit langem für mich. Bitte mehr davon!

Nicht mein Buch
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 17.11.2018

Zum Inhalt: Doris bekommt als 10 jährige ein rotes Adressbuch von ihrem Vater geschenkt, in dem sie alle Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Irgendwann beschließt sie anhand der Einträge ihre bewegtes Leben niederzuschreiben.  Meine Meinung: Vom Klappentext her habe ich mich echt auf das Buch gefreut. Leider konnte ich mich... Zum Inhalt: Doris bekommt als 10 jährige ein rotes Adressbuch von ihrem Vater geschenkt, in dem sie alle Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Irgendwann beschließt sie anhand der Einträge ihre bewegtes Leben niederzuschreiben.  Meine Meinung: Vom Klappentext her habe ich mich echt auf das Buch gefreut. Leider konnte ich mich so gar nicht in die Geschichte einfinden. Ich kam mit dem Schreibstil nicht so richtig klar, auch die Personen, die in den Einträgen auftauchen, blieben mir seltsam fremd. Ich habe auch die ganze Zeit kein richtiges Geschichtengefühl, sondern für mich blieb es irgendwie eine Aneinanderreihung von einzelnen Abschnitten. Vom Grundsatz finde ich nach wie die Buchidee sehr gut, kam aber mit der Umsetzung nicht klar. Fazit: Nicht mein Buch.