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Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon

Roman

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Das deutsche Kinohighlight ab August 2018 vom Oscar-Preisträger Florian Gallenberger.

Schorsch ist Gärtner in einer bayerischen Kleinstadt. Er schuftet hart, aber das Geld ist knapp. Er redet nicht gern und auch nicht viel. Die Ehe mit seiner Frau ist längst entzaubert, und seine Tochter will ausgerechnet Kunst studieren. Nur über den Wolken, in seinem Propellerflugzeug, fühlt sich Schorsch wirklich frei. Als dem Chef des Golfplatzes, den Schorsch angelegt hat, der Grünton des Rasens missfällt, bleibt er auf der Rechnung sitzen. Kurzerhand setzt Schorsch sich in seine Kiebitz und fliegt einfach davon. Es beginnt eine Reise an ungekannte Orte – und mit jedem Start und jeder Landung öffnet der Gärtner langsam wieder sein Herz für das Leben ...

Portrait
Jockel Tschiersch wurde 1957 in Weiler im Allgäu geboren und begann seine Karriere vor über 25 Jahren auf Münchner Kabarett-Bühnen. Er arbeitet als Schauspieler bei Film und Fernsehen sowie in Gastrollen auch im Theater. Jockel Tschiersch lebt heute in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48473-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/2,2 cm
Gewicht 255 g
Buch (Taschenbuch)
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Manchmal muss man die Flucht nach vorne antreten! Es ist eben nie zu spät für einen Neuanfang! Eine sehr witzige Komödie!

Kundenbewertungen

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von Anna-Maria Beck aus Fulda am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr schönes Buch!

Auf und davon...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2015
Bewertet: Einband: Paperback

..die hervorragende Kundenrezension von Hr. Michael Lehmann- Pape hat alles schon beschrieben, wunderbar! Ein lustiges Buch für zwischendurch! Wer kennt das nicht das Gefühl einfach mal loszulassen, seine Sorgen vergessen zu wollen... und auch wenn alles verloren scheint, gibt es doch wieder Lichtblicke und einen Ausweg, anders ... ..die hervorragende Kundenrezension von Hr. Michael Lehmann- Pape hat alles schon beschrieben, wunderbar! Ein lustiges Buch für zwischendurch! Wer kennt das nicht das Gefühl einfach mal loszulassen, seine Sorgen vergessen zu wollen... und auch wenn alles verloren scheint, gibt es doch wieder Lichtblicke und einen Ausweg, anders als vielleicht gedacht... - aber genau das öffnet den Horizont!

Humorvoll nach bekanntem Muster
von Michael Lehmann-Pape am 08.05.2015
Bewertet: Paperback

War es im letzten Roman Ewald, der mit seiner Planierraupe sich aus der bayrischen Provinz „davonmachte“, sich mit seiner Rita (und das nicht wenig) „verquert“ hatte, so ist es nun der Gartenbauer Georg Kempter (stur, maulfaul, genervt von seiner Tochter), dem die Pleite droht, der seine geliebte Piper in die Zahlung der Schul... War es im letzten Roman Ewald, der mit seiner Planierraupe sich aus der bayrischen Provinz „davonmachte“, sich mit seiner Rita (und das nicht wenig) „verquert“ hatte, so ist es nun der Gartenbauer Georg Kempter (stur, maulfaul, genervt von seiner Tochter), dem die Pleite droht, der seine geliebte Piper in die Zahlung der Schulden mit einbringen soll und der daraufhin einfach abhebt. Nicht ohne das Gefühl im Übrigen zu haben, dass seine Frau sich in nicht so recht greifbarer Form auf Abwegen befindet und seine Tochter einfach einen „Schuss“ hat mit ihrer dumpfen Musik und ihren merkwürdigen Berufsvorstellungen. Wie das alles kam, dass Georg seit Jahren den Mund nicht mehr recht aufbekommt, gerade in seiner Ehe, dass er so massiv bärbeißig seinen Alltag lebt und wie das so kam, dass seine Gattin im blauen Kostüm über eine Landstraße trippelt (mit Folgen), das wird im Lauf der Geschichte nach und nach deutlich (in den eigentlichen Ursachen). Eine Geschichte vom „Suchen und Finden“ somit ist es, wieder, die Tschiersch ins einem bekannten, teils brüllendem, vielfach aber doch feinen Humor vorlegt. Denn auch wenn Georg gar nicht auf der Suche zunächst sich wähnt, sondern eher auf der Flucht, steht im Hintergrund natürlich die Unzufriedenheit mit „der Gesamtlage“ und die Sehnsucht nach echter Gemeinschaft und spürbaren Gefühlen. Dazu aber wird dieser Georg mit seiner Piper einige Umwege „fliegen“ müssen, einiges an „Weggeschichten“ erleben und seine Frau erstmal im Unklaren lassen. Wer nun allerdings die Geschichte um die Planierraupe bereits gelesen hat, der wird doch im Aufbau dieses Romans, in den Figuren und ihren Haltungen und Funktionen im Buch und im Ablauf der Ereignisse viel Bekanntes wieder erleben und auch das Ende der „kleinen Odysse) bereits früh vorwegahnen können. Dennoch gelingt es Tschiersch mit leichter Hand, gerade aufgrund seines ausgeprägten, teils auch skurrilen Humors, für vielfaches Schmunzeln und eine unterhaltsame Zeit bei der Lektüre zu sorgen.