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Das Heim

Roman

Der neue Horror-Roman von LITERATUR SPIEGEL-Bestsellerautor Mats Strandberg.

Zum ersten Mal nach zwanzig Jahren kehrt Joel zurück in sein Heimatstädtchen an der schwedischen Westküste, um seine demenzkranke Mutter zu pflegen. Seit ihrem Infarkt ist Monika nicht mehr dieselbe, und schweren Herzens bringt Joel sie im Seniorenheim unter, wo sie sich zunächst zu erholen scheint.
Doch schon bald verschlechtert sich Monikas Zustand: Sie magert ab. Wird ausfallend. Und spricht dunkle Geheimnisse aus, von denen sie eigentlich gar nichts wissen kann. Manche der Alten halten sie deshalb für einen Engel, andere für einen Dämon, und auch auf Joel wirkt seine Mutter, als wäre sie nicht sie selbst.
Eine von Monikas Pflegerinnen ist Joels Jugendfreundin Nina. Seit zwanzig Jahren haben die beiden nicht miteinander gesprochen, und so schmerzhaft sich ihre Wege damals getrennt haben, so schmerzhaft ist jetzt ihr Wiedersehen.
Und als sich die beklemmenden Vorkommnisse im Heim häufen, findet Joel ausgerechnet in Nina eine Verbündete, um dem Grauen entgegenzutreten.

Für Leser von Stephen King, Justin Cronin und Sebastian Fitzek.

»Mats Strandbergs holt den Horror mitten in den Alltag.«
Dagens Nyheter

»Sehr bildlich und mit Figuren von großer psychologischer Tiefe. Mats Strandberg versetzt seine Leser höchst raffiniert in Angst und Schrecken.«
Sveriges Television
Rezension
Erneut überzeugt Strandberg mit den Figurenzeichnungen. Michael Graber St. Galler Tagblatt 20181102
Portrait
Strandberg, Mats
Mats Strandbergs Horror-Debüt »Die Überfahrt« wurde in Schweden wie in Deutschland zum Überraschungsbestseller und machte ihn auf einen Schlag berühmt. Mit »Das Heim« hat sich Strandberg erneut auf alle skandinavischen Bestsellerlisten geschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70367-8
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/3,5 cm
Gewicht 547 g
Originaltitel Hemmet
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Nina Hoyer
Verkaufsrang 58.232
Buch (Paperback)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Flüssiger Schreibstil und tolle Gruselstory mit spannendem Setting. Allerdings war für mich vor allem der Heimalltag purer Horror. Sehr anschaulich und nichts für sensible Leser. Flüssiger Schreibstil und tolle Gruselstory mit spannendem Setting. Allerdings war für mich vor allem der Heimalltag purer Horror. Sehr anschaulich und nichts für sensible Leser.

„Unheimlich, mitreißend, spannend bis zur letzten Seite.“

Elena Ritter, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Das Heim" ist ein stimmungsvoller Grusel-Thriller aus Schweden, der vor allem durch sein Gespür für tiefgründige Charaktere und deren soziales Umfeld glänzt. Strandberg scheut nicht davor zurück auch schwierige Themen wie Drogenabhängigkeit, Homophobie und Pflegenotstand anzusprechen und respektvoll und ohne Effekthascherei zu thematisieren. Selbst ohne die Besessenheits-Storyline wäre dieses Buch ein gelungenes Drama um Depression, Demenz und das Älterwerden - mit diesem übernatürlichem Touch allerdings ist es ein grandioser Thriller in der Tradition Stephen Kings. "Das Heim" ist ein stimmungsvoller Grusel-Thriller aus Schweden, der vor allem durch sein Gespür für tiefgründige Charaktere und deren soziales Umfeld glänzt. Strandberg scheut nicht davor zurück auch schwierige Themen wie Drogenabhängigkeit, Homophobie und Pflegenotstand anzusprechen und respektvoll und ohne Effekthascherei zu thematisieren. Selbst ohne die Besessenheits-Storyline wäre dieses Buch ein gelungenes Drama um Depression, Demenz und das Älterwerden - mit diesem übernatürlichem Touch allerdings ist es ein grandioser Thriller in der Tradition Stephen Kings.

Ilse Juliane, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein wunderbar schauriges Buch das mich sehr gefesselt hat! Allein der Ort macht dieses Buch zu einem gruseligen Schockerlebnis und dabei hat der Horror noch nicht angefangen! Ein wunderbar schauriges Buch das mich sehr gefesselt hat! Allein der Ort macht dieses Buch zu einem gruseligen Schockerlebnis und dabei hat der Horror noch nicht angefangen!

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Für Fans von Stephen King und Dean Koontz empfehlenswert!
Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen!
Für Fans von Stephen King und Dean Koontz empfehlenswert!
Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen!

„Horror im Heim “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Er wird als schwedischer Stephen King bezeichnet. Eine Beschreibung wie sie treffender nicht sein könnte. Wer es gruselig mag, ist hier richtig.
In diesem Altenheim ist nichts wie es scheint – niemandem ist zu trauen! Mit einem Gespür für beklemmende Stimmung und mystische Atmosphäre schafft Mats Strandberg einen Psychothriller mit Gänsehaut-Feeling. Schritt für Schritt baut er die Spannung auf und spielt raffiniert mit den Urängsten seiner LeserInnen und überrascht mit einem wahrlich fulminatem Ende. Freunden spannender Psychothriller wärmstens empfohlen!
Er wird als schwedischer Stephen King bezeichnet. Eine Beschreibung wie sie treffender nicht sein könnte. Wer es gruselig mag, ist hier richtig.
In diesem Altenheim ist nichts wie es scheint – niemandem ist zu trauen! Mit einem Gespür für beklemmende Stimmung und mystische Atmosphäre schafft Mats Strandberg einen Psychothriller mit Gänsehaut-Feeling. Schritt für Schritt baut er die Spannung auf und spielt raffiniert mit den Urängsten seiner LeserInnen und überrascht mit einem wahrlich fulminatem Ende. Freunden spannender Psychothriller wärmstens empfohlen!

Katharina Teister, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Joel kehrt nach Hause zurück um seine Mutter zu pflegen. Schnell bemerkt er, dass seine Mutter nicht nur an Demenz erkrankt ist. Sie spürt etwas kommen ... etwas Böses. Joel kehrt nach Hause zurück um seine Mutter zu pflegen. Schnell bemerkt er, dass seine Mutter nicht nur an Demenz erkrankt ist. Sie spürt etwas kommen ... etwas Böses.

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Wieder sprengt der "schwedische Stephen King" hier Genregrenzen. Ich mag ihn sehr, aber der erste war besser... Wieder sprengt der "schwedische Stephen King" hier Genregrenzen. Ich mag ihn sehr, aber der erste war besser...

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Mats Strandberg versteht es gekonnt eine düstere und beklemmende Stimmung zu erzeugen.
Gänsehaut garantiert!
Mats Strandberg versteht es gekonnt eine düstere und beklemmende Stimmung zu erzeugen.
Gänsehaut garantiert!

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Für King Fans! Unbedingt lesen, wenn man auf Horror und Spannung steht. Für King Fans! Unbedingt lesen, wenn man auf Horror und Spannung steht.

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Auch der zweite Streich von Standberg lässt die Herzen der Horrorfans wieder höher schlagen und steht den Werken von Stephen King in Nichts nach! Große Leseempfehlung! Auch der zweite Streich von Standberg lässt die Herzen der Horrorfans wieder höher schlagen und steht den Werken von Stephen King in Nichts nach! Große Leseempfehlung!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Packender und mitreißender Psychothriller mit übernatürlichen Elementen für Fans von King oder Tremayne. Definitiv nichts für schwache Nerven. Packender und mitreißender Psychothriller mit übernatürlichen Elementen für Fans von King oder Tremayne. Definitiv nichts für schwache Nerven.

„Spannung pur!“

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Der Einstieg in "das Heim" von Strandberg, ist sehr gediegen. Doch was zunächst als ganz harmlose Geschichte daher kommt, entpuppt sich schon sehr bald zu einem spannungsgeladenen Werk. Es trifft genau den richtigen Gruselfaktor auch wenn dieser hin und wieder etwas zu kurz kommt.
Durch den Wechsel der Sichtweisen auf die Handlung zwischen Joel und Nina fällt dieser Verlust aber nicht wirklich ins Gewicht.
Mein Fazit:
Mir hat "Das Heim" sehr viel Freude bereitet. Es lässt sich super lesen und man möchte es auch nicht aus der Hand legen bis man am Schluss angelangt ist!
Der Einstieg in "das Heim" von Strandberg, ist sehr gediegen. Doch was zunächst als ganz harmlose Geschichte daher kommt, entpuppt sich schon sehr bald zu einem spannungsgeladenen Werk. Es trifft genau den richtigen Gruselfaktor auch wenn dieser hin und wieder etwas zu kurz kommt.
Durch den Wechsel der Sichtweisen auf die Handlung zwischen Joel und Nina fällt dieser Verlust aber nicht wirklich ins Gewicht.
Mein Fazit:
Mir hat "Das Heim" sehr viel Freude bereitet. Es lässt sich super lesen und man möchte es auch nicht aus der Hand legen bis man am Schluss angelangt ist!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein super Buch zum gruseln und fürchten - hier bleibt garantiert das Licht an beim Lesen! Schokmomente, Übersinnliches, Unheimliches und Unerklärliches sind unterhaltsam kombiniert Ein super Buch zum gruseln und fürchten - hier bleibt garantiert das Licht an beim Lesen! Schokmomente, Übersinnliches, Unheimliches und Unerklärliches sind unterhaltsam kombiniert

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Im Heim werden die Bewohner von einem Geist befallen. Es geschehen unheimliche Dinge.
Fand es sehr packend und gruselig. Das Ende ist schon echt spuki!!
Im Heim werden die Bewohner von einem Geist befallen. Es geschehen unheimliche Dinge.
Fand es sehr packend und gruselig. Das Ende ist schon echt spuki!!

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Dieser Thriller geht unter die Haut!In einem Altenheim gehen merkwürdige Dinge vor sich...Auch Mars Strandbergs zweites Buch überzeugt! Dieser Thriller geht unter die Haut!In einem Altenheim gehen merkwürdige Dinge vor sich...Auch Mars Strandbergs zweites Buch überzeugt!

„Horror im Altenheim“

Kristin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gelungener Horrorroman im Stil von "the Conjuring": man merkt genau, dass etwas nicht stimmt, kann aber noch nicht genau sagen wie oder warum. Offensichtlich ist nur, dass etwas gerade gewaltig falsch läuft. Es gibt zwar nur wenige konkrete Schreckszenen, es ist mehr die Atmosphäre und das sich nach und nach steigernde Grauen das bei diesem Buch für Gänsehaut sorgt. Die letzten 100 Seiten habe ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen können weil ich endlich wissen MUSSTE was genau in diesem Altenheim vor sich geht. Die Hintergrundidee zu dem Buch fand ich auch sehr interessant: Einerseits ist das Setting in einem Altenheim genial gewählt, denn dort fällt es wohl am wenigsten auf wenn schaurige Dinge vor sich gehen ( Da leider doch einige Bewohner Demenz haben, glaubt ihnen eh niemand). Ich muss dazu allerdings sagen, dass man keine Verwandte oder Bekannte mit Demenz haben sollte, denn die Hilflosigkeit der Bewohner tut beim Lesen weh und wenn man das aus dem echten Leben kennt will man davon nicht lesen, vor allem nicht in einem Horrorroman. Abgesehen davon fand ich das Buch gut, wer auf paranormale Horrorgeschichten steht wird es auf jeden Fall mögen (Vor allem das Ende, mehr verrate ich dazu nicht!).
Es sei nur so viel gesagt: ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung...
Gelungener Horrorroman im Stil von "the Conjuring": man merkt genau, dass etwas nicht stimmt, kann aber noch nicht genau sagen wie oder warum. Offensichtlich ist nur, dass etwas gerade gewaltig falsch läuft. Es gibt zwar nur wenige konkrete Schreckszenen, es ist mehr die Atmosphäre und das sich nach und nach steigernde Grauen das bei diesem Buch für Gänsehaut sorgt. Die letzten 100 Seiten habe ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen können weil ich endlich wissen MUSSTE was genau in diesem Altenheim vor sich geht. Die Hintergrundidee zu dem Buch fand ich auch sehr interessant: Einerseits ist das Setting in einem Altenheim genial gewählt, denn dort fällt es wohl am wenigsten auf wenn schaurige Dinge vor sich gehen ( Da leider doch einige Bewohner Demenz haben, glaubt ihnen eh niemand). Ich muss dazu allerdings sagen, dass man keine Verwandte oder Bekannte mit Demenz haben sollte, denn die Hilflosigkeit der Bewohner tut beim Lesen weh und wenn man das aus dem echten Leben kennt will man davon nicht lesen, vor allem nicht in einem Horrorroman. Abgesehen davon fand ich das Buch gut, wer auf paranormale Horrorgeschichten steht wird es auf jeden Fall mögen (Vor allem das Ende, mehr verrate ich dazu nicht!).
Es sei nur so viel gesagt: ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung...

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Hier wird eine unheimlich beklemmende und bedrückende Atmosphäre erzeugt, so dass sich der kalte Grusel hervorragend ausbreiten kann. Spannend! Hier wird eine unheimlich beklemmende und bedrückende Atmosphäre erzeugt, so dass sich der kalte Grusel hervorragend ausbreiten kann. Spannend!

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Eine spannende, schaurige und düstere Geschichte, bei der es einem beim Lesen eiskalt den Rücken runterläuft. Eine spannende, schaurige und düstere Geschichte, bei der es einem beim Lesen eiskalt den Rücken runterläuft.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Düster, beklemmend und irre spannend, kommt dieser Roman daher und wird den Leser bestimmt begeistern. Wunderbar! Düster, beklemmend und irre spannend, kommt dieser Roman daher und wird den Leser bestimmt begeistern. Wunderbar!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Beim Lesen lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. Schaurig guter Gruselroman! Beim Lesen lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. Schaurig guter Gruselroman!

„Erschreckend einfach! Einfach erschreckend!“

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

"Das Heim" zu lesen war für mich ein etwas zweigeteiltes Vergnügen. Einerseits war die Sprache stellenweise für meinen Geschmack etwas zu simpel und nüchtern, was die Schockmomente irgendwie ein wenig entkräftete. Zudem habe ich im Buch wenig gefunden, das ich nicht schon aus anderen Werken kannte und auch das persönliche Drama einiger Figuren empfand ich als etwas schleppend.
Andererseits war das Geschilderte an vielen Stellen wirklich bedrückend und/oder eklig und hatte dadurch einen sehr erschreckenden Effekt. Der langsame Aufbau der Handlung sorgt für eine stetig anwachsende Spannung und der Leser fragt sich immer wieder, welche Auflösung wohl am Ende lauert.
Dieses Konzept könnte zwar den einen oder anderen Leser abschrecken, für mich passt es aber gut in den Kontext der Geschichte.

Insgesamt empfand ich "Das Heim" als einen spannenden Schocker, der hier und da etwas emotionaler geschrieben sein könnte und nicht gerade eine Innovation ist, dennoch aber wirklich erschreckend erzählt wird und bis zum Ende zum Lesen motiviert!
"Das Heim" zu lesen war für mich ein etwas zweigeteiltes Vergnügen. Einerseits war die Sprache stellenweise für meinen Geschmack etwas zu simpel und nüchtern, was die Schockmomente irgendwie ein wenig entkräftete. Zudem habe ich im Buch wenig gefunden, das ich nicht schon aus anderen Werken kannte und auch das persönliche Drama einiger Figuren empfand ich als etwas schleppend.
Andererseits war das Geschilderte an vielen Stellen wirklich bedrückend und/oder eklig und hatte dadurch einen sehr erschreckenden Effekt. Der langsame Aufbau der Handlung sorgt für eine stetig anwachsende Spannung und der Leser fragt sich immer wieder, welche Auflösung wohl am Ende lauert.
Dieses Konzept könnte zwar den einen oder anderen Leser abschrecken, für mich passt es aber gut in den Kontext der Geschichte.

Insgesamt empfand ich "Das Heim" als einen spannenden Schocker, der hier und da etwas emotionaler geschrieben sein könnte und nicht gerade eine Innovation ist, dennoch aber wirklich erschreckend erzählt wird und bis zum Ende zum Lesen motiviert!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Horror pur im Seniorenheim. Ist seine Mutter nur dement oder welcher Dämon beherrscht sie? Joel steht vor einem Rätsel, dabei hat er selbst genug Probleme. Wer kann helfen? Horror pur im Seniorenheim. Ist seine Mutter nur dement oder welcher Dämon beherrscht sie? Joel steht vor einem Rätsel, dabei hat er selbst genug Probleme. Wer kann helfen?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
9
26
2
0
0

unheimlich und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 03.02.2019

★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Joel Edlund muss eine schwere Entscheidung treffen, denn seine geliebte Mutter, Monika Edlund, leidet an Demenz, nachdem sie einen Infarkt überlebte. Joel bringt Monika ins „Nebelfenn“, einem Altenheim, wo sich um Monika gekümmert wird. Doch als Monika bei ihrem Herzinfarkt wieder zum Leben zurückgeholt... ★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Joel Edlund muss eine schwere Entscheidung treffen, denn seine geliebte Mutter, Monika Edlund, leidet an Demenz, nachdem sie einen Infarkt überlebte. Joel bringt Monika ins „Nebelfenn“, einem Altenheim, wo sich um Monika gekümmert wird. Doch als Monika bei ihrem Herzinfarkt wieder zum Leben zurückgeholt wurde, brachte sie einen „Gast“ aus dem Jenseits mit. Dieser zieht zusammen mit Monika ins „Nebelfenn“ und plötzlich geschehen merkwürdige und unerklärliche Dinge. Ist es ein Engel oder doch ein Geist, der Monika begleitet ? Ist er gut oder böse ? Die Bewohner im Altenheim sind geteilter Meinung, doch Joel und seine damalige beste Freundin Nina, die im Nebelfenn arbeitet, merken das Etwas nicht stimmt und versuchen das Geheimnis zu lüften. Was will das Etwas aus dem Jenseits nur ? Fragen, die Joel und Nina aufklären wollen, und sich dadurch in Lebensgefahr begeben. Meinung: Auf diese Geschichte war ich sehr gespannt, denn „gruseln im Altenheim“, so etwas habe ich zuvor noch nicht gelesen, und konnte es kaum abwarten anzufangen mit dem Lesen. Ich habe noch nicht viele Horror-Geschichten gelesen und bin deshalb doch positiv überrascht, dass mir diese Geschichte ganz gut gefallen hat. Ich mochte die anfängliche Atmosphäre sehr gern und das mitfiebern, ob der „Gast aus dem Jenseits“, der ist, für den man ihn anfangs hält. Das Ende war für mich ein wenig vorhersehbar, weshalb ich diesem Buch nicht 5 Sterne geben kann. Dennoch mochte ich die Geschichte sehr gern. Cover und Titel: Auf den Cover sieht man eine ältere Dame, wovon ich ausgehe, dass es Joels Mutter Monika ist. Der böse Blick und das dunkle im Hintergrund, passen sehr gut zur Geschichte. Der Titel ist einfach gehalten, verrät nicht viel von der Geschichte, aber macht dennoch sehr neugierig. Cover und Titel gefallen mir sehr gut. Die Geschichte: Die Geschichte ist eine Horror-Geschichte, wo unnatürliche Dinge passieren. Es ist jedem selbst überlassen ob er an das Unnatürliche glaubt, trotzdem überzeugt die Geschichte und man kann sich den größten Teil wirklich vorstellen. Die Geschichte beginnt eher harmlos und steigert sich zum Ende hin. Erst zum Schluss, sind die Fragen die man sich stellt beantwortet. Dieses gefällt mir sehr gut, weil dadurch die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Die Charaktere: Die Protagonisten schließt man in sein Herz. Gerade die älteren Frauen aus dem Altenheim mochte ich besonders. Da meine Oma auch an Demenz leidet und deshalb in einem Heim lebt, hatte ich natürlich auch eher die „Verbindung“ zu den älteren Frauen im Nebelfenn. Joel und Nina mochte ich auch sehr gerne. Besonders ist, dass es doch einige Protagonisten sind, man diese aber gut auseinander halten kann, wodurch man nicht durcheinander kommt. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach, flüssig und gut zu lesen – so wie ich es mag. Keine zu schwierigen Wörter, die einem aus der Geschichte werfen. Man kann ohne Probleme sein Kopfkino anstellen. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Fazit: Eine interessante und spannende Horror-Geschichte. Die glaubwürdige Aspekte hat. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.

Ein Horror-Roman der leisen Töne
von NiWa aus Euratsfeld am 13.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach zwanzig Jahren kehrt Joel in seine Heimatstadt zurück, weil er sich um seine demenzkranke Mutter kümmern muss. Obwohl es ihm schwerfällt, gibt er sie in ein Seniorenheim, wo auf den ersten Blick alles besser ist. Doch dann ändert sich Monikas Verfassung drastisch: Sie nimmt dramatisch ab, wird ungewöhnlich... Nach zwanzig Jahren kehrt Joel in seine Heimatstadt zurück, weil er sich um seine demenzkranke Mutter kümmern muss. Obwohl es ihm schwerfällt, gibt er sie in ein Seniorenheim, wo auf den ersten Blick alles besser ist. Doch dann ändert sich Monikas Verfassung drastisch: Sie nimmt dramatisch ab, wird ungewöhnlich ausfallend und spricht Geheimnisse aus, die sie nicht kennt ... Es beginnt mit Joel und den Umzug seiner Mutter ins Seniorenheim. Seit einem Infarkt leidet Monika an Demenz und ist mittlerweile eine Gefahr für sich selbst geworden. Bereits hier lässt der Autor den Leser den Horror spüren. Monika ist zwar eine alte Frau, hätte aber ohne die Demenz sicher noch etliche gute Jahre vor sich. Und so steht man an Joels Seite und fühlt das Grauen, das diese Krankheit in den Alltag bringt: Monikas befremdliches Benehmen, ihr Unwissen über gemeinsame Erlebnisse, ihr Verhalten, das teilweise an ein Kleinkind erinnert, und die Tatsache, dass diese alte, verwirrte Frau Joels Mutter ist. Das Grauen geht im Seniorenheim weiter, als man weitere demenzkranke Menschen kennenlernt. Hier spielt Strandberg gekonnt mit der Angst vor dem Lebensabend, dem körperlichen Verfall, der geistigen Verwirrung und den Menschen, die vielleicht ein Ausblick auf das eigene Ende sind. Der Autor beschreibt, wie sich das Pflegepersonal um diese Alten kümmert, wie die Angehörigen lieben, leiden oder ihnen den Rücken zudrehen, und dann fängt der Horror erst richtig an. Denn Monika scheint eine Grenze zu überschreiten, die selbst für Demenzkranke außerhalb der Normalität liegt. Sie magert rasch ab, zeigt ein boshaftes Wesen und beängstigendes Verhalten, was nicht nur Joel das Fürchten lehrt. Dabei dauert es relativ lange, bis sich der Roman zu seinem Genre bekennt. Anfangs leidet Joel unter der Krankheit seiner Mutter, hat selbst ein Problem mit seiner Vergangenheit, und versucht die Situation zu bewältigen. Dabei zieht sich sein älterer Bruder gekonnt aus der Affäre, während Joel mit den Nachwehen seiner Vergangenheit ringt. Im Endeffekt hat Mats Strandberg ein beängstigend realistisches Horror-Szenario gekonnt mit dem üblichen Ablauf des Genres kombiniert. Ich war von der ersten Seite an gebannt, Joel hat mir leid getan, und das Geschehen im Seniorenheim habe ich mit verstörenden Interesse verfolgt. Die Handlung ist ruhig erzählt, dafür trifft einem das schaurige Ambiente mit gnadenloser Wucht: Alte Menschen, die hilflos vor sich hin brabbeln, stille Nachtschichten im Seniorenheim, die vom Unheimlichen begleitet werden, sich verrenkende Körper, brechende Knochen und blutige Accessoires - darauf spricht man als Horror-Leser an. Insgesamt ist "Das Heim" ein Horror-Roman der leisen Töne, der durch die drückende Stimmung einen fesselnden Sog anrührt. Mats Strandberg holt das Grauen in den Alltag, wo die Realität auf das Unfassbare trifft - und äußerst böse zu lesen ist.

Für Fans des Paranormalen
von CharleensTraumbibliothek am 23.12.2018

Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es vermittelt einen bedrohenden und unheimlichen Eindruck, der mich neugierig gemacht hat. Ich finde es wirkt rundum perfekt und stimmig. Der Schreibstil von Mats Strandberg war flüssig und gut zu lesen. Manchmal wirke er etwas distanziert und kühl, passend zum Inhalt des Buches.... Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es vermittelt einen bedrohenden und unheimlichen Eindruck, der mich neugierig gemacht hat. Ich finde es wirkt rundum perfekt und stimmig. Der Schreibstil von Mats Strandberg war flüssig und gut zu lesen. Manchmal wirke er etwas distanziert und kühl, passend zum Inhalt des Buches. Dies hat den Eindruck, den man beim Lesen gewonnen hat, noch etwas verstärkt. Es haben sich auch immer wieder einige Szenen wie ein Film in meinem Kopf abgespielt, so dass das Lesen super viel Spaß gemacht hat. Abwechselnd begleitet man den 39-jährigen Joel und Nina, die sich aus Kindsheitstagen kennen. Joel's Mutter Monika war selbst wie eine Mutter für Nina, die Liebe und Verbundenheit zu Monika hat man durch das ganze Buch hinweg gespürt. Monika hatte einen Infarkt und ist seitdem demenzkrank. Ihre Erkrankung verschlechtert sich so sehr, dass Joel sie in ein Altenpflegeheim bringt. Dort arbeitet auch Nina. Joel ist - besonders zu Beginn des Buches - sehr überfordert mit der Situation und hofft auf die Hilfe seines Bruders. Im Laufe der Geschichte erfährt man so einiges über die Vergangenheit der Charaktere, was ihnen noch an Tiefe einbringt. Ich mochte sie, auch wenn sie manchmal sehr unterkühlt rübergekommen sind. Es gibt noch so einige Nebencharaktere, wie zum Beispiel die anderen angestellten im Pflegeheim oder aber dessen Bewohner. Jeder hatte seine ganz eigene Persönlichkeit, was mir sehr gut gefallen hat. Zwischendurch hat Mats Strandberg auch noch kurze Abschnitte eingefügt, die sich aus der Sicht des allwissenden Erzählers allgemein um die Geschehnisse im Altenpflegeheim drehen. Die Story an sich hat mir gut gefallen. Die Geschichte wird hauptsächlich in dem Altenpflegeheim erzählt, so dass der Kartenausschnitt der Handlung nicht sehr groß ist. Dies macht das Buch aber nicht schlechter, weil sich in dem Heim einfach so viel abspielt, dass es nie langweilig wird. In dieser Geschichte ist die Stimmung sehr düster und diese Finsternis ist sehr präsent. Sie zieht sich durch das ganze Buch, was mich persönlich sehr gefesselt hat. Ein richtig starker Horrorfaktor ist hier nicht vorhanden, aber manche Szenen fand ich schon recht unheimlich. Für Fans des Paranormalen ist das Buch in meinen Augen auf jeden Fall empfehlenswert. Nach dem Lesen ist mir die Geschichte noch ein paar Tage im Kopf rumgespuckt und es sind mir einige Fragen gekommen, die vom Inhalt nicht so ganz geklärt wurden. Deshalb fehlte es mir letztendlich doch an ein paar mehr Informationen, was "das Böse" in diesem Buch angeht. Fazit: Mats Strandberg ist mit "Das Heim" eine fesselnde Geschichte gelungen, die mich das Buch nicht hat aus der Hand legen lassen. Die Stimmung war passend düster und drückend, manche Szenen in meinen Augen schon recht gruselig. Ich finde das Buch ist für Fans des Paranormalen zu empfehlen. 4/5 Punkte (Sehr gut)