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Der Polarbären-Entdeckerclub. Reise ins Eisland

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Aus den Regeln des Polarbären-Entdeckerclubs: Alle Iglus auf dem Clubgelände müssen mit einem Flachmann voll heißem Kakao und einem beträchtlichen Vorrat an Marshmallows ausgestattet sein.

Ihre erste Expedition mit dem legendären Polarbären-Entdeckerclub beginnt mit einer Katastrophe: Die Juniorforscher Stella, Beanie, Shay und Ethan werden von der Gruppe getrennt und sind plötzlich mitten in Eis und Schnee auf sich gestellt – und sie können einander nicht ausstehen! Aber im Kampf gegen gruselige Frostelfen und fleischfressende Kohlköpfe wird ihnen bald klar, dass sie dieses Abenteuer nur bestehen können, wenn sie eines tun: ihre Rivalitäten überwinden und fest zusammenhalten.

Der Beginn eines großen phantastischen Abenteuers voller wundersamer Welten und magischer Entdeckungen!

Mit zahlreichen Illustrationen von Iacopo Bruno

Bei Antolin gelistet
Rezension
Abenteuer, Gefahren und spannende Entdeckungen wechseln sich in einem tollen Mix ab und lassen Jung und Alt in ein fantastisches Leseerlebnis abtauchen. Hörnchens Büchernest 20180926
Portrait
Alex Bell hat einen Abschluss in Jura, doch neben Delphintrainerin war Schriftstellerin schon seit ihrer Kindheit ihr Traumberuf. Sie wurde 1986 geboren und ist Autorin mehrerer Romane und Kurzgeschichten sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Sie lebt in Hampshire, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5498-1
Verlag Fischer Sauerländer
Maße (L/B/H) 23,3/15,2/3,6 cm
Gewicht 539 g
Originaltitel The Polar Bear Explorers' Club
Auflage 2
Illustrator Iacopo Bruno
Übersetzer Sibylle Schmidt
Buch (gebundene Ausgabe)
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16,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Alles was das Kinderherz begehrt

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Dieses Buch bietet alles, was man als Kind will. Ein spannendes Abenteuer, dunkle Geheimnisse, tolle Freunde und einen Dino in Hunde-Größe. Ich musste mehrmals während des Lesens schmunzeln und kann es nur jedem empfehlen.

Eine ganz besondere Expedition ins Eis

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Dinosaurier, nicht größer als eine Katze, gefrorene Regenbögen, fleischfressende Kohlköpfe und eine mutige Heldin auf ihrer ersten Expedition in das Eisland. Durch ein Unglück werden Stella und ihre Freunde von den Erwachsenen getrennt. Auf sich alleine gestellt bestreiten die Kinder viele Abenteuer um zum vereinbarten Treffpunkt mit den Entdeckern zurück kehren zu können. Eine großartige und phantasievolle Geschichte voller Entdeckungen und Abenteuer für Kinder ab 10 Jahren. Übrigens, die Geschichte geht bald weiter!!

Kundenbewertungen

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Fantasievoll, bunt und fantastisch - nur manchmal etwas überladen
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 30.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Von Mädchen, die Entdecker werden und Zauberern, die Polarbohnen erscheinen lassen. Inhalt: Ihre erste Expedition mit dem legendären Polarbären-Entdeckerclub beginnt mit einer Katastrophe: Die Juniorforscher Stella, Beanie, Shay und Ethan werden von der Gruppe getrennt und sind plötzlich mitten in Eis und Schnee auf sich ges... Von Mädchen, die Entdecker werden und Zauberern, die Polarbohnen erscheinen lassen. Inhalt: Ihre erste Expedition mit dem legendären Polarbären-Entdeckerclub beginnt mit einer Katastrophe: Die Juniorforscher Stella, Beanie, Shay und Ethan werden von der Gruppe getrennt und sind plötzlich mitten in Eis und Schnee auf sich gestellt. Und sie können einander nicht ausstehen! Aber im Kampf gegen gruselige Frostelfen und fleischfressende Kohlköpfe wird ihnen bald klar, dass sie dieses Abenteuer nur bestehen können, wenn sie fest zusammenhalten. Meinung: Schon nach den ersten paar Seiten fragt man sich: "Gibt es hier etwas, das es nicht gibt?" Nein, ich glaube nicht! :-) Alex Bell eröffnet mir "Reise ins Eisland" eine fantasievolle und bunte Welt, trotz des sehr frostigen Settings. Er schickt die junge Stella Starflake Pearl auf eine abenteuerliche Reise voller Einhörner, Feen, Zauberspiegel, hilfsbereiten Schurken und gefährlichen Gewächsen. Ein Mini-Dino ist genauso normal, wie ein Zauberer oder ein tanzender Pinguin. Ich finde diese Welt ganz wunderbar und aufregend! Aber leider ist sie auch hier und da sehr überladen. Vor lauter wundersamen Entdeckungen und faszinierenden Orten kamen mir die Handlung und die Figuren etwas zu kurz. Aber vielleicht war das zumindest bei den Figuren Absicht? Denn schließlich handelt es sich hier um den Auftakt einer ganzen Reihe von Entdeckungsreisen. Der Schreibstil, bzw. die Übersetzung von Sibylle Schmidt, lässt sich flüssig lesen und ist für die Zielgruppe ab 10 Jahren gut verständlich und spannend geschrieben. Stella und ihre Freunde haben alle gewisse Eigenheiten und so ist es kein Wunder, dass sie auch eigenartige Worte benutzen. Dies macht das Buch aber nicht kompliziert, sondern eher noch interessanter. Die Kapitel werden jeweils von einer Illustration von Iacopo Bruno eingeleitet. Sie sind als Bleistift-Illustrationen in Grautönen gehalten und sind sehr hübsch anzuschauen und detailreich. Fazit: Auch wenn in diesem Band vielleicht noch nicht alle perfekt war und wir sehr viel auf einmal kennen lernen, hatte ich beim Lesen großen Spaß. Die fantasievolle Welt und die spannenden Figuren regen zum Träumen an und verleiten mich schon fast dazu, selbst Entdecker zu werden. Ich freue mich auf den nächsten Band!

Viel Abenteuer und Teamgeist im Eisland
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.11.2018

4,5 Sterne Heutzutage wollen die Kinder YouTuber, Influencer oder The Voice Kids Gewinner werden. Aber es gab auch mal eine Zeit, da gab es keine größeren Helden als die Entdecker, die ihr Leben riskierten um den weißen Flächen auf der Landkarte einen Namen zu geben. Und in diese Zeit entführt dieses Buch, in dessen Mittel... 4,5 Sterne Heutzutage wollen die Kinder YouTuber, Influencer oder The Voice Kids Gewinner werden. Aber es gab auch mal eine Zeit, da gab es keine größeren Helden als die Entdecker, die ihr Leben riskierten um den weißen Flächen auf der Landkarte einen Namen zu geben. Und in diese Zeit entführt dieses Buch, in dessen Mittelpunkt eine kleine Gruppe von Kindern stehen die eigentlich als kleiner Teil einer großen Forschertruppe den kältesten Ort der Erde erreichen wollen. Weil ihre Schlittenwölfe aber unerwartet durchgehen, sind sie plötzlich getrennt von allen Erwachsenen und auf sich gestellt. Mit nur wenigen Vorräten in ihrem Schlitten aber reichlich Spannung in der Truppe. Die Kinder erleben dann auf ihren "Stationen" zum Kältepol viele abenteuerliche und auch wundersame Dinge. Dabei müssen Probleme überwunden und Konflikte gelöst werden, wozu es immer wieder Teamwork braucht. Das ganze ist durchgängig perfekt geschrieben für die Zielgruppe (Kinder ab 10 Jahre) und bis zum Schluss recht spannend! Werden sie es schaffen, rechtzeitig zum Schiff zurück zu kehren, das sie wieder in die Zivilisation bringt? Pssst...ganz am Ende gibt es dann noch einen kleinen Cliffhanger, also können wir uns wohl auf eine Fortsetzung freuen!

Jede Menge Abenteuer und spannende Momente
von Hörnchens Büchernest am 16.10.2018

Inhalt: Ihre erste Expedition mit dem legendären Polarbären-Entdeckerclub beginnt mit einer Katastrophe: Die Juniorforscher Stella, Beanie, Shay und Ethan werden von der Gruppe getrennt und sind plötzlich mitten in Eis und Schnee auf sich gestellt – und sie können einander nicht ausstehen! Aber im Kampf gegen gruselige Frostelf... Inhalt: Ihre erste Expedition mit dem legendären Polarbären-Entdeckerclub beginnt mit einer Katastrophe: Die Juniorforscher Stella, Beanie, Shay und Ethan werden von der Gruppe getrennt und sind plötzlich mitten in Eis und Schnee auf sich gestellt – und sie können einander nicht ausstehen! Aber im Kampf gegen gruselige Frostelfen und fleischfressende Kohlköpfe wird ihnen bald klar, dass sie dieses Abenteuer nur bestehen können, wenn sie eines tun: ihre Rivalitäten überwinden und fest zusammenhalten. Meinung: Seit Stella denken kann, ist es ihr größter Wunsch im Polarbären-Entdeckerclub mitzumachen. Doch Mädchen sind dort eigentlich nicht willkommen. Als ihr Vater jedoch beschließt, Stella auf die nächste Expedition mitzunehmen, kann sie ihr Glück kaum fassen. Bereits die Schiffsüberfahrt wird für die Entdecker eine gefährliche Reise. Und im Eisland angekommen, lauern die Gefahren überall. Schon das Cover sah nach einer abenteuerlichen Geschichte für große und kleine Entdecker aus. Ich freute mich sehr auf diese Geschichte, da ich mir viele spannende Gefahren und jede Menge magischer Wesen erhoffte. All dies und noch viel mehr habe ich in diesem wundervollen Abenteuer bekommen. Alex Bell hat einen wunderschönen und sehr bildhaften Schreibstil. Flüssig und schnell kommt man durch die Geschichte hindurch und der Ideenreichtum ist absolut genial. Viele neuartige Wesen wie die Sing-Seegurke, der rote Kreischteufelkraken, Schneehaie, Frosties oder sprechende Spiegel kreuzen den Weg der Entdeckergruppe. Ich war total fasziniert von den vielen Ideen und der kalten Eiswelt in der die Kinder ihre Entdeckungen machen. Die Geschichte ist für Kinder ab 10 Jahren sehr spannend, abwechslungsreich und bunt. Als Erwachsener habe auch ich mich bei dieser Geschichte gut unterhalten gefühlt. Dennoch merkt man der Geschichte an manchen Stellen einfach an, dass sie für jüngere Leser geschrieben wurde. Daher wünschte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Spannung. Dennoch kann ich dies dem Buch nicht als Kritikpunkt anlasten, da es nun einmal für eine andere Zielgruppe, als ich sie darstelle, geschrieben wurde und dafür absolut passend ist. Die vier Juniorforscher, die zusammen eine Gruppe bilden, könnten unterschiedlicher nicht sein. An Stella habe ich sehr bewundert, dass sie oftmals an die mahnenden Worte ihres Vaters denkt. So kommt es, dass Stella Ethan ab dem ersten Moment einfach nur ganz fürchterlich findet. Da ihr Vater ihr jedoch gelehrt hat, hinter die Fassade eines Menschen zu schauen und ihn nicht zu schnell zu verurteilen, gibt sie Ethan noch einmal eine Chance. Shay ist ein Wolfflüsterer und kann daher mit Wölfen kommunizieren. Er gibt der Gruppe mit seiner besonnenen und ruhigen Art die nötige Kraft um die Expedition zu überstehen. Beanie ist anders als alle anderen Kinder seines Alters und hat daher nur Stella als Freundin. Beanie ist eine ehrliche Haut und stößt daher mit seiner Art oft an seine Grenzen. Ich mochte ihn wahnsinnig gerne. Es wird aber auch an mancher Stelle klar, wie grausam Kinder untereinander sein können und das nicht immer von Vorteil ist. Ethan sondert sich von Anfang an von den anderen Dreien ab und möchte nicht viel mit ihnen zu tun zu haben. Damit macht er sich natürlich keine großen Freunde und dennoch gibt Stella ihn nicht auf. Das Ende an sich ist recht abgeschlossen, lässt aber Spielraum für weitere Geschichten. Ich möchte auf jeden Fall sehr gerne wissen, wie es in Band 2 mit den Freunden weitergeht. Fazit: Ein wahnsinnig tolles Leseabenteuer erwartet einen in diesem Buch. Abenteuer, Gefahren und spannende Entdeckungen wechseln sich in einem tollen Mix ab und lassen Jung und Alt in ein fantastisches Leseerlebnis abtauchen. Ich wurde wahrhaft verzaubert und möchte sehr gerne wieder in die Welt der Yetis, Frosties und Einhörner abtauchen. Knappe 5 von 5 Hörnchen.