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Am Ende sterben wir sowieso

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Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der "Death Cast", die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt >Last Friend< und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben - und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Portrait
Adam Silvera wurde in der Bronx, New York geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Mit seinem Roman ›Am Ende sterben wir sowieso‹, der auf Anhieb zum Bestseller wurde, gelang ihm der Durchbruch als Autor. Er lebt in New York.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783038801191
Verlag Arctis Verlag
Dateigröße 1681 KB
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Verkaufsrang 34825
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Buchhändler-Empfehlungen

Charaktertiefe und -entwicklung

Luka Ewald, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Kaum zu glauben, dass die Geschichte sich über weniger als vierundzwanzig Stunden spannt und doch so viel passiert — und das im besten Sinne. Mateo und Rufus lernen sich erst kurz vor ihrem Tod kennen, aber als Leser erlebt man ihre kurze gemeinsame Zeit hautnah mit. Ich bin vollkommen begeistert von der glaubwürdigen Charakterentwicklung und langsam entstehenden Freundschaft und Liebe, deren Zeuge ich hier wurde. Ich vermisse dieses Buch jetzt schon.

"Last Friend" - wie verbringst du dein Ende?

E.Rieger, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Ein Buch, das berührt und nachdenklich stimmt und nach dem man sich unweigerlich fragt, wie man selbst den letzten Tag verbringen würde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
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Wunderbares Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ennenda am 09.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es versetzt einem in Gedanken über das Leben und wie viel Leben noch in uns steckt. Mateo findet einen letzten Freund und erkennt einiges was man im Alltag nicht vergessen sollte, mitunter das Unausweichliche. Das Buch geht einem sehr nahe und man hofft, fiebert und trauert bis zum Ende, von dem man schon weiss, was passiert.

Herzzerreißend und trotzdem irgendwie schön.
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2019

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide be... „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide bedeutet der letzte Tag Veränderungen, Offenbarungen und Geständnisse, denn weder Mateo noch Rufus wollen etwas bereuen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Mateo will sich überwinden die sichere Wohnung zu verlassen und an seinem letzten Tag nachholen, was er bisher versäumt hat. Er will alle Facetten des Lebens auskosten, was aufgrund seiner Ängste eine Herausforderung für ihn ist. Rufus hingegen versucht für seine begangenen Fehler geradezustehen und für alles einen guten Abschluss zu finden. Er versucht seine Vergangenheit und Taten zu verarbeiten um wieder zu sich selbst zu finden. Als Leser begleitet man die beiden während ihres letzten Tages, ist hautnah dabei wenn sie sich unterhalten, gemeinsam durch die Stadt streifen, singen, feiern und tanzen. Man lernt sie so gut kennen, dass man sich am Ende des Buches doch ein Happy End für beide wünscht, obwohl man genau weiß, dass das unmöglich ist. Denn es ist von Anfang an klar, dass beide den nächsten Tag nicht erleben werden. Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen.

Tote Menschen lieben nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2019

Die vielen Lobeshymnen auf diversen Social Media Accounts und die vielen Buchbesprechungen haben meine Erwartungshaltung bezüglich des Romans von Adam Silvera „Am Ende sterben wir sowieso“ in die Höhe geschraubt. Ohne Frage, es ist ein spannendes und sehr unterhaltendes Buch und die Huldigungen konnte ich aber nicht immer ganz n... Die vielen Lobeshymnen auf diversen Social Media Accounts und die vielen Buchbesprechungen haben meine Erwartungshaltung bezüglich des Romans von Adam Silvera „Am Ende sterben wir sowieso“ in die Höhe geschraubt. Ohne Frage, es ist ein spannendes und sehr unterhaltendes Buch und die Huldigungen konnte ich aber nicht immer ganz nachvollziehen. Abwechselnd wird aus der Sicht der handelnden Personen erzählt. Nicht nur aus der Sicht der Haupt-, sondern auch aus der Sicht scheinbarer Nebenprotagonisten. Wie alles zusammenpasst wird peu á peu, Seite für Seite offenbart. Die Idee, dass todgeweihte Menschen, die nicht eines natürlichen Tods sterben und die kurz davor mittels eines Anrufs davon in Kenntnis gesetzt werden, hat mir sehr gut gefallen. Das wirft eine Menge an philosophischem, soziologischem und moralischem Fragen auf – die je nach Lust und Laune von Adam Silvera erklärt, ein wenig erklärt oder außer Acht gelassen werden. Hier hätte ich mir eine geradlinige Vorgehensweise gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir der Roman sehr gut gefallen, vor allem weil dieser spezielle Teil der Geschichte und dessen Ende, quasi bereits von der ersten Seite an verrät, und dennoch hofft der geneigte Leser bis zum Schluss. Das Ende war dann wenig spektakulär. Aber manchmal ist der Tod eben nicht aufsehenerregend.