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NSA - Nationales Sicherheits-Amt

Roman

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung?

Erscheint Oktober 2018

Rezension
"Er versteht es auch brandheiße Themen aufzugreifen. Dieses Mal zeigt sich das schon beim Titel" Waiting on wednesday, 13/06/2018
Portrait
Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 800
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2625-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/5,5 cm
Gewicht 890 g
Auflage 6. Auflage 2018
Verkaufsrang 1.670
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Elisa Behle, Thalia-Buchhandlung Leuna

Ein wahnsinns-Politthriller über die Frage, wie der zweite Weltkrieg verlaufen wäre, hätte es im Dritten Reich bereits das Internet gegeben... Eine schreckliche Vorstellung... Ein wahnsinns-Politthriller über die Frage, wie der zweite Weltkrieg verlaufen wäre, hätte es im Dritten Reich bereits das Internet gegeben... Eine schreckliche Vorstellung...

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Interessant und faszinierend. Hier wird sehr geschickt Fiktion und reale Geschichte miteinander verknüpft. Manchmal will Eschbach ein wenig zu viel, aber insgesamt packend. Interessant und faszinierend. Hier wird sehr geschickt Fiktion und reale Geschichte miteinander verknüpft. Manchmal will Eschbach ein wenig zu viel, aber insgesamt packend.

„Spannend, aber langatmig erzählt“

Colette Stamer, Thalia-Buchhandlung Bonn

Spannende Roman- Idee des Autors: Was wäre, wenn es zur Nazizeit schon die Technik von heute gegeben hätte?

Mit Schrecken erfährt der Leser, wie weit die Überwachung gehen kann...

Jeder trägt sie mit sich- die Abhörwanze alias Mobiltelefon. Alle E-Mails werden auf Stichworte durchsucht und gespeichert. Und die Anzahl der gekauften Kalorienmenge pro Haushalt lässt Hinweise auf Illegale zu- ein einziger Wahnsinn, was technisch alles möglich ist!

Der Leser lernt Helene kennen, sie wird das Programmieren lernen und perfektionieren. Und sie, die Gutherzige, findet natürlich auch einen fiesen Widersacher...

Spannende Lektüre, jedoch stellenweise etwas langatmig...
Spannende Roman- Idee des Autors: Was wäre, wenn es zur Nazizeit schon die Technik von heute gegeben hätte?

Mit Schrecken erfährt der Leser, wie weit die Überwachung gehen kann...

Jeder trägt sie mit sich- die Abhörwanze alias Mobiltelefon. Alle E-Mails werden auf Stichworte durchsucht und gespeichert. Und die Anzahl der gekauften Kalorienmenge pro Haushalt lässt Hinweise auf Illegale zu- ein einziger Wahnsinn, was technisch alles möglich ist!

Der Leser lernt Helene kennen, sie wird das Programmieren lernen und perfektionieren. Und sie, die Gutherzige, findet natürlich auch einen fiesen Widersacher...

Spannende Lektüre, jedoch stellenweise etwas langatmig...

„Andreas Eschbach, NSA“

Gabriele Förster, Thalia-Buchhandlung Hagen

Der neue Eschbach befasst sich auf ungewöhnliche Weise mit einem brandaktuellen Thema. Unglaublich spannend. Was wäre , wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte , das Internet, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung. Wissen ist Macht... Der neue Eschbach befasst sich auf ungewöhnliche Weise mit einem brandaktuellen Thema. Unglaublich spannend. Was wäre , wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte , das Internet, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung. Wissen ist Macht...

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich finde die Idee hinter dem Buch sehr spannend, aber leider bin ich überhaupt nicht reingekommen. Sicherlich ein gutes Buch für Fans von Dystopien! Ich finde die Idee hinter dem Buch sehr spannend, aber leider bin ich überhaupt nicht reingekommen. Sicherlich ein gutes Buch für Fans von Dystopien!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

TOLL TOLL

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine grandiose "was-wäre-wenn"-Geschichte in düsteren Zeiten! Das Thema Datenerfassung lässt einen aber auch über die aktuelle Situation nachdenken! Liebe Grüße an "Alexa" und co. Eine grandiose "was-wäre-wenn"-Geschichte in düsteren Zeiten! Das Thema Datenerfassung lässt einen aber auch über die aktuelle Situation nachdenken! Liebe Grüße an "Alexa" und co.

Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Was wäre wenn das NS-Regime bereits unsere heutigen Mittel der Überwachung besessen hätte? Ein spannendes Szenario angesiedelt in der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte! Was wäre wenn das NS-Regime bereits unsere heutigen Mittel der Überwachung besessen hätte? Ein spannendes Szenario angesiedelt in der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Stellen Sie sich vor, die Nazis hätten schon Internet und Computertechnik gehabt...genial gemachtes Gedankenspiel! Stellen Sie sich vor, die Nazis hätten schon Internet und Computertechnik gehabt...genial gemachtes Gedankenspiel!

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Spannung und Gänsehaut pur bis zum erschreckenden Ende. Man ist gefesselt, fühlt sich auch ganz aktuell in seinem eigenem Umgang mit den modernen Medien sensibilisiert. Grandios!! Spannung und Gänsehaut pur bis zum erschreckenden Ende. Man ist gefesselt, fühlt sich auch ganz aktuell in seinem eigenem Umgang mit den modernen Medien sensibilisiert. Grandios!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Brilliant, spannend, zukunftsweisend
- 1984 in die Zeit des Nazi-Regimes versetzt - samt modernster Technik...
Brilliant, spannend, zukunftsweisend
- 1984 in die Zeit des Nazi-Regimes versetzt - samt modernster Technik...

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Wahnsinnig intensiv und spannend. Ein Blickwinkel auf die NS-Zeit, der einem noch einmal auf eine andere Weise einen Schauer über den Rücken jagt. Unbedingt lesen! Wahnsinnig intensiv und spannend. Ein Blickwinkel auf die NS-Zeit, der einem noch einmal auf eine andere Weise einen Schauer über den Rücken jagt. Unbedingt lesen!

„Was wäre wenn...“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

...es 1942 schon Computer und Internet gegeben hätte.
Mit gemischten Gefühlen bin ich an dieses Buch herangegangen. Andreas Eschbach schafft es wieder, eine "Was wäre, wenn " Überlegung so in einem packenden Roman zu schreiben, dass ich das absolut nachvollziehen kann. Es ist erschreckend, was alles auf welche Art und Weise überwacht werden könnte (kann?).
...es 1942 schon Computer und Internet gegeben hätte.
Mit gemischten Gefühlen bin ich an dieses Buch herangegangen. Andreas Eschbach schafft es wieder, eine "Was wäre, wenn " Überlegung so in einem packenden Roman zu schreiben, dass ich das absolut nachvollziehen kann. Es ist erschreckend, was alles auf welche Art und Weise überwacht werden könnte (kann?).

„Fiktiv und brandaktuell “

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Was wäre gewesen, wenn es im Dritten Reich bereits „Komputer“, das „Weltnetz“, „Elektrobriefe“, portable Telefone und überhaupt soziale Medien gegeben hätte...?

Andreas Eschbach hat hier sehr ungewöhnlich und faszinierend Fiktion und Realität verwoben!
Diese Geschichte ist absolut gekonnt geschrieben und gar nicht so unvorstellbar. Damals tatsächlich existentierede aber auch frei erfundene Protagonisten befinden sich in einem gespenstischen Szenario, der totalen Überwachung, welches einem den Schauer über den Rücken laufen lässt.

Der Schluss hat mich überrascht und ich werde noch länger an diesen Roman denken...
Was wäre gewesen, wenn es im Dritten Reich bereits „Komputer“, das „Weltnetz“, „Elektrobriefe“, portable Telefone und überhaupt soziale Medien gegeben hätte...?

Andreas Eschbach hat hier sehr ungewöhnlich und faszinierend Fiktion und Realität verwoben!
Diese Geschichte ist absolut gekonnt geschrieben und gar nicht so unvorstellbar. Damals tatsächlich existentierede aber auch frei erfundene Protagonisten befinden sich in einem gespenstischen Szenario, der totalen Überwachung, welches einem den Schauer über den Rücken laufen lässt.

Der Schluss hat mich überrascht und ich werde noch länger an diesen Roman denken...

Clara Ludwig, Thalia-Buchhandlung Gotha

Was wäre wenn? Ein wirklich gelungener und origineller Thriller, der einen mit seinen überraschenden Wendungen schockiert und den Atem stocken lässt. Was wäre wenn? Ein wirklich gelungener und origineller Thriller, der einen mit seinen überraschenden Wendungen schockiert und den Atem stocken lässt.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Was wäre, wenn die Nazis bereits über E-Mail, Internet, What's App und Co verfügt hätten? Ein dramatisches Szenario, packend, fesselnd, aufwühlend und extrem realistisch! Was wäre, wenn die Nazis bereits über E-Mail, Internet, What's App und Co verfügt hätten? Ein dramatisches Szenario, packend, fesselnd, aufwühlend und extrem realistisch!

„Totale Überwachung“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Der Nationalsozialismus unterstützt von Internet, modernsten Abhörtechniken und totaler Überwachung der Bürgerschaft mit Hilfe bargeldlosem Zahlungsverkehrs: der blanke Horror.
Der Leser begleitet Helene, eine begabte Programmiererin im 3. Reich, durch einen Teil ihres Lebens. Zunächst eher ahnungslos, merkt sie recht bald welchem System sie unterstellt ist...
Andreas Eschbachs gespenstisches Szenario hat mich von Anfang an gefangen genommen, obwohl es wirklich eine schlimme Geschichte ist. Allein die Vorstellung, was annähernd noch möglich gewesen wäre, hätten die Nazis damals über mehr technische Möglichkeiten verfügt - schrecklich.
Für mich fesselnde Lektüre und vor allem Warnung!
Der Nationalsozialismus unterstützt von Internet, modernsten Abhörtechniken und totaler Überwachung der Bürgerschaft mit Hilfe bargeldlosem Zahlungsverkehrs: der blanke Horror.
Der Leser begleitet Helene, eine begabte Programmiererin im 3. Reich, durch einen Teil ihres Lebens. Zunächst eher ahnungslos, merkt sie recht bald welchem System sie unterstellt ist...
Andreas Eschbachs gespenstisches Szenario hat mich von Anfang an gefangen genommen, obwohl es wirklich eine schlimme Geschichte ist. Allein die Vorstellung, was annähernd noch möglich gewesen wäre, hätten die Nazis damals über mehr technische Möglichkeiten verfügt - schrecklich.
Für mich fesselnde Lektüre und vor allem Warnung!

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Die Erfindung des Computers in den 1840er Jahren führt zu einem nationalsozialistischen Überwachungsstaat. Spannender und eindringlicher Was-wäre-wenn-Roman - ein großes Highlight! Die Erfindung des Computers in den 1840er Jahren führt zu einem nationalsozialistischen Überwachungsstaat. Spannender und eindringlicher Was-wäre-wenn-Roman - ein großes Highlight!

Buchhändler/in, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Was wäre wenn? Die Fantasie von Eschbach ist grandios- spannend, „gruselig“ Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Was wäre wenn? Die Fantasie von Eschbach ist grandios- spannend, „gruselig“ Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

„Ein Hammer Buch !“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Die Geschichte um eine junge Programmstrickerin und einen Datenanalysten ist unwahrscheinlich fesselnd. Das dritte Reich hat Alles. Es gibt ein Weltnetz, die Elektropost, ein Volkshandy und kein Bargeld. Und das Nationale Sicherheits Amt hat Zugriff auf alle erzeugten Daten. Anhand von historischen Ereignissen erlebt der Leser, unwichtige Daten gibt es nicht. Dieser Pageturner ist erschreckend reell und macht nachdenklich. Dieser Eschbach ist phänomenal.

Die Geschichte um eine junge Programmstrickerin und einen Datenanalysten ist unwahrscheinlich fesselnd. Das dritte Reich hat Alles. Es gibt ein Weltnetz, die Elektropost, ein Volkshandy und kein Bargeld. Und das Nationale Sicherheits Amt hat Zugriff auf alle erzeugten Daten. Anhand von historischen Ereignissen erlebt der Leser, unwichtige Daten gibt es nicht. Dieser Pageturner ist erschreckend reell und macht nachdenklich. Dieser Eschbach ist phänomenal.

„Wissen ist Macht - und sie wissen alles...“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Sie, das sind die Mitarbeiter des NSA (Nationales Sicherheits-Amt).

Was wäre gewesen, wenn es im "Dritten Reich" bereits folgendes gegeben hätte: Komputer, das Weltnetz, Elektro-Briefe und ein sog. Deutsches Forum?

Andreas Eschbach beschreibt es: In seinem mehr als umfangreichen neuen Roman stellt er zwei Mitarbeiter des NSA, Helene Bodenkamp, Programm-Strickerin, und Eugen Lettke, Daten-Analyst, in den Mittelpunkt und erzählt in diesem bitterbösen Roman die Geschichte des "1000-jährigen Reichs" neu.

Vieles wäre genauso geschehen, wie es passiert ist, anderes wäre noch schlimmer (falls das überhaupt möglich ist!) gekommen.

Eindrucksvoll ist die Wandlung Helenes, die im Laufe der Zeit immer mehr versteht, was sie mit ihren Programmen anrichtet, im gleichen Maße wandelt sich auch Eugen, aber zum negativen.

Schon der Titel des Buchs ist natürlich doppeldeutig, Eschbach warnt vor der totalen Überwachung, dem unüberlegten weitergeben von Daten, dem hemmungslosen agieren in sozialen Netzwerken, aber auch vor dem, was sich so leicht wieder im Land breit machen kann. Und das völlig ohne erhobenen Zeigefinger, sondern extrem spannend und intelligent...

Beste Unterhaltung mit ordentlich Tiefgang - endlich wieder ein "echter" Eschbach halt!!!

Sie, das sind die Mitarbeiter des NSA (Nationales Sicherheits-Amt).

Was wäre gewesen, wenn es im "Dritten Reich" bereits folgendes gegeben hätte: Komputer, das Weltnetz, Elektro-Briefe und ein sog. Deutsches Forum?

Andreas Eschbach beschreibt es: In seinem mehr als umfangreichen neuen Roman stellt er zwei Mitarbeiter des NSA, Helene Bodenkamp, Programm-Strickerin, und Eugen Lettke, Daten-Analyst, in den Mittelpunkt und erzählt in diesem bitterbösen Roman die Geschichte des "1000-jährigen Reichs" neu.

Vieles wäre genauso geschehen, wie es passiert ist, anderes wäre noch schlimmer (falls das überhaupt möglich ist!) gekommen.

Eindrucksvoll ist die Wandlung Helenes, die im Laufe der Zeit immer mehr versteht, was sie mit ihren Programmen anrichtet, im gleichen Maße wandelt sich auch Eugen, aber zum negativen.

Schon der Titel des Buchs ist natürlich doppeldeutig, Eschbach warnt vor der totalen Überwachung, dem unüberlegten weitergeben von Daten, dem hemmungslosen agieren in sozialen Netzwerken, aber auch vor dem, was sich so leicht wieder im Land breit machen kann. Und das völlig ohne erhobenen Zeigefinger, sondern extrem spannend und intelligent...

Beste Unterhaltung mit ordentlich Tiefgang - endlich wieder ein "echter" Eschbach halt!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Dieses Buch fesselt, fasziniert und schockiert gleichzeitig. Die 800 Seiten lesen sich wie im Flug! Wahnsinn! Dieses Buch fesselt, fasziniert und schockiert gleichzeitig. Die 800 Seiten lesen sich wie im Flug! Wahnsinn!

„Was wäre wenn ...“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Was wäre wenn die Technik zur Zeit des Dritten Reiches schon Komputer, Mobiltelefone und ein Weltnetz zur Verfügung gehabt hätte ??
Helene Bodenkamp ( Programmstrickerin ) und Eugen Lettke ( Analyst ) arbeiten für den NSA , das Nationale Sicherheits-Amt des Deutschen Reiches, welches die innere Sicherheit des Reiches überwacht. Die Abfragen, die man dort entwickelt betreffen das alltägliche Leben - bis zu dem Tag, als sie zum ersten Mal ein Programm gestrickt haben um versteckte Volksgegner zu finden.
Irgendwann ist jede denkbare Variation der Überwachung möglich ....
Aber auch Helene und Eugen haben ihre Geheimnisse ....
Spannender Roman dessen Idee so gruselig ist, das man eigentlich nicht darüber nachdenken möchte was heute so alles möglich ist .....
Was wäre wenn die Technik zur Zeit des Dritten Reiches schon Komputer, Mobiltelefone und ein Weltnetz zur Verfügung gehabt hätte ??
Helene Bodenkamp ( Programmstrickerin ) und Eugen Lettke ( Analyst ) arbeiten für den NSA , das Nationale Sicherheits-Amt des Deutschen Reiches, welches die innere Sicherheit des Reiches überwacht. Die Abfragen, die man dort entwickelt betreffen das alltägliche Leben - bis zu dem Tag, als sie zum ersten Mal ein Programm gestrickt haben um versteckte Volksgegner zu finden.
Irgendwann ist jede denkbare Variation der Überwachung möglich ....
Aber auch Helene und Eugen haben ihre Geheimnisse ....
Spannender Roman dessen Idee so gruselig ist, das man eigentlich nicht darüber nachdenken möchte was heute so alles möglich ist .....

Philip Szykulla, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wie wäre die Geschichte verlaufen, hätte die NSDAP unsere heutigen technischen Möglichkeiten gehabt? Beklemmend akkurat, jedoch inhaltlich mit einigen Längen. Wie wäre die Geschichte verlaufen, hätte die NSDAP unsere heutigen technischen Möglichkeiten gehabt? Beklemmend akkurat, jedoch inhaltlich mit einigen Längen.

„Die Nazis und das Weltnetz“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Man muss sich auf ein absurdes Gedankenspiel einlassen, wenn man beginnt, dieses Buch zu lesen. Nämlich sich vorstellen, dass es während des Dritten Reiches bereits "Komputer", Mobiltelefone, das Weltnetz und Soziale Medien gegeben hätte. Wie hätten die Nazis diese Hilfsmittel für ihren Überwachungsstaat genutzt? Ziemlich lückenlos und beängstigend, jedenfalls stellt es sich Andreas Eschbach so vor.
Anhand seiner beiden Protagonisten, einer Programmiererin und ihres Vorgesetzten im Nationalen Sicherheits Amt, das für die umfassende Überwachung der Kommunikation im gesamten Reich zuständig ist, werden Aufstieg, Machtergreifung und Vereinnahmung der Volksgemeinschaft durch die Nazis geschildert. Sobald man sich auf diese Binnenlogik eingelassen hat, entfaltet die Geschichte ihre furchteinflößende Sogwirkung, und während man Seite für Seite verschlingt, wird es unmöglich, die Parallelen zur heutigen Zeit zu ignorieren.
Und so ist "NSA" mehr als nur ein packender Thriller, sondern bietet auch den ein oder anderen wirklich guten Denkanstoß.
Man muss sich auf ein absurdes Gedankenspiel einlassen, wenn man beginnt, dieses Buch zu lesen. Nämlich sich vorstellen, dass es während des Dritten Reiches bereits "Komputer", Mobiltelefone, das Weltnetz und Soziale Medien gegeben hätte. Wie hätten die Nazis diese Hilfsmittel für ihren Überwachungsstaat genutzt? Ziemlich lückenlos und beängstigend, jedenfalls stellt es sich Andreas Eschbach so vor.
Anhand seiner beiden Protagonisten, einer Programmiererin und ihres Vorgesetzten im Nationalen Sicherheits Amt, das für die umfassende Überwachung der Kommunikation im gesamten Reich zuständig ist, werden Aufstieg, Machtergreifung und Vereinnahmung der Volksgemeinschaft durch die Nazis geschildert. Sobald man sich auf diese Binnenlogik eingelassen hat, entfaltet die Geschichte ihre furchteinflößende Sogwirkung, und während man Seite für Seite verschlingt, wird es unmöglich, die Parallelen zur heutigen Zeit zu ignorieren.
Und so ist "NSA" mehr als nur ein packender Thriller, sondern bietet auch den ein oder anderen wirklich guten Denkanstoß.

„Brilliant!“

Jefferson Davis Richter, Thalia-Buchhandlung Leipzig

NSA ist ein zuerst langsamer, dann immer schnellerer Abstieg von einer relativ freien Gesellschaft in einen totalen Überwachungsstaat. Was mich hierbei so fasziniert und schockiert ist die Kombination unserer modernen Technik mit dem Dritten Reich, womit eindrucksvoll dargestellt wird, wie bargeldlose Zahlung, Handyortung, Internetspionage und automatische Gesichtserkennung unsere Freiheit auf unterschiedlichste Weise bedrohen und einschränken können. Dabei sieht man die ganze Zeit den Erschaffern des Systems über die Schulter, welche sich zeitweise selbst nicht darüber im Klaren sind, was sie da eigentlich schaffen, weil sie nur auf ihren persönlichen Erfolg bedacht sind. Man möchte sie anschreien, von ihren „Komputern“ wegzerren und dem Wahnsinn ein Ende bereiten, doch bald ist das System so komplex und verselbstständigt dass selbst dies nichts mehr ändern würde.
Dieses Buch hat mich zutiefst erschüttert zurückgelassen und ich empfehle es Fans politischer Thriller ebenso wie jedem, der sich über Technik und die Grenzen, die sie haben sollte, Gedanken macht.
NSA ist ein zuerst langsamer, dann immer schnellerer Abstieg von einer relativ freien Gesellschaft in einen totalen Überwachungsstaat. Was mich hierbei so fasziniert und schockiert ist die Kombination unserer modernen Technik mit dem Dritten Reich, womit eindrucksvoll dargestellt wird, wie bargeldlose Zahlung, Handyortung, Internetspionage und automatische Gesichtserkennung unsere Freiheit auf unterschiedlichste Weise bedrohen und einschränken können. Dabei sieht man die ganze Zeit den Erschaffern des Systems über die Schulter, welche sich zeitweise selbst nicht darüber im Klaren sind, was sie da eigentlich schaffen, weil sie nur auf ihren persönlichen Erfolg bedacht sind. Man möchte sie anschreien, von ihren „Komputern“ wegzerren und dem Wahnsinn ein Ende bereiten, doch bald ist das System so komplex und verselbstständigt dass selbst dies nichts mehr ändern würde.
Dieses Buch hat mich zutiefst erschüttert zurückgelassen und ich empfehle es Fans politischer Thriller ebenso wie jedem, der sich über Technik und die Grenzen, die sie haben sollte, Gedanken macht.

N. Canje-Erfurt, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Andreas Eschbach gibt Hitler die heutigen technischen Möglichkeiten und zeigt auf, wie man diese nutzen kann. Ein spannendes Buch bis zur letzten Minute. Als Hörbuch super. Andreas Eschbach gibt Hitler die heutigen technischen Möglichkeiten und zeigt auf, wie man diese nutzen kann. Ein spannendes Buch bis zur letzten Minute. Als Hörbuch super.

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wow, welch ein Buch! Ein wenig Orwell, eine Prise Volker Kutscher und ein bischen "The Circle" und schon entsteht der gewagteste und brisanteste Roman des Herbstes! Wow, welch ein Buch! Ein wenig Orwell, eine Prise Volker Kutscher und ein bischen "The Circle" und schon entsteht der gewagteste und brisanteste Roman des Herbstes!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gruselig, aufwühlend und hoffentlich niemals Wirklichkeit! Eschbach erdenkt sich ein Szenario in welchem moderne Technologie auf alte Schrecken trifft - ein faszinierendes Werk. Gruselig, aufwühlend und hoffentlich niemals Wirklichkeit! Eschbach erdenkt sich ein Szenario in welchem moderne Technologie auf alte Schrecken trifft - ein faszinierendes Werk.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Jeder kennt die Geschichte des 3. Reiches. Und jetzt stellen Sie sich diese mit den perfekten Überwachungsmöglichkeiten unserer digitalen Welt vor. Es bleibt hoffentlich Dystopie Jeder kennt die Geschichte des 3. Reiches. Und jetzt stellen Sie sich diese mit den perfekten Überwachungsmöglichkeiten unserer digitalen Welt vor. Es bleibt hoffentlich Dystopie

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Was wäre, wenn...Eschbach versucht sich dran und denkt jedes makabre Detail konsequent zu Ende; das Ergebnis: gruselige Faszination, Unterhaltung auf hohem Niveau. Für Vermes-Fans. Was wäre, wenn...Eschbach versucht sich dran und denkt jedes makabre Detail konsequent zu Ende; das Ergebnis: gruselige Faszination, Unterhaltung auf hohem Niveau. Für Vermes-Fans.

„Erschreckendes Szenario “

Maria Eurich, Thalia-Buchhandlung Vechta

Was für ein Buch! Ich habe mich nicht eine Seite gelangweilt. Sehr spannend, was für eine Welt Eschbach hier entwirft. Dem zweiten Weltkrieg verpasst er ein neues Gewand, das durch eine rasante Entwicklung der Technik ganz neue Möglichkeiten der Kriegsführung gewährt.
Das Ende hat mir besonders gut gefallen.
Was für ein Buch! Ich habe mich nicht eine Seite gelangweilt. Sehr spannend, was für eine Welt Eschbach hier entwirft. Dem zweiten Weltkrieg verpasst er ein neues Gewand, das durch eine rasante Entwicklung der Technik ganz neue Möglichkeiten der Kriegsführung gewährt.
Das Ende hat mir besonders gut gefallen.

„Zweiter Weltkrieg 2.0“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Stellen Sie sich vor, zu Zeiten des Dritten Reiches hätte es schon die heutigen technischen Möglichkeiten gegeben, die sozialen Netzwerke... Eschbach entwickelt ein Szenario, welches dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt. Stellen Sie sich vor, zu Zeiten des Dritten Reiches hätte es schon die heutigen technischen Möglichkeiten gegeben, die sozialen Netzwerke... Eschbach entwickelt ein Szenario, welches dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Was wäre wenn... Ein atemberaubender Roman über die totale Überwachung und wie sie eigentlich jetzt schon ist! Diesen Roman sollte jeder lesen, der alleine nur schon ein Handy hat! Was wäre wenn... Ein atemberaubender Roman über die totale Überwachung und wie sie eigentlich jetzt schon ist! Diesen Roman sollte jeder lesen, der alleine nur schon ein Handy hat!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Einfach nur großartig! Andreas Eschbach hat eine faszinierende " was wäre wenn " Story geschaffen, die einen sofort in ihren Bann zieht! Einfach nur großartig! Andreas Eschbach hat eine faszinierende " was wäre wenn " Story geschaffen, die einen sofort in ihren Bann zieht!

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wenn 1984 auf the Circle trifft kommt keine schöne neue Welt dabei heraus! Was harmlose Daten strategisch verknüpft in einem totalitären System anrichten können zeigt Kapitel eins. Wenn 1984 auf the Circle trifft kommt keine schöne neue Welt dabei heraus! Was harmlose Daten strategisch verknüpft in einem totalitären System anrichten können zeigt Kapitel eins.

„Fesselndes Gedankenexperiment!“

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Deutschland zur Nazizeit-schrecklich genug, doch was, wenn die Nazis damals schon über die technologischen Mittel von heute verfügt hätten? Internet, Smartphones und schließlich die Abschaffung des Bargelds bieten die perfekten Überwachungsmöglichkeiten...Den neuen Krimi von Andreas Eschbach dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Deutschland zur Nazizeit-schrecklich genug, doch was, wenn die Nazis damals schon über die technologischen Mittel von heute verfügt hätten? Internet, Smartphones und schließlich die Abschaffung des Bargelds bieten die perfekten Überwachungsmöglichkeiten...Den neuen Krimi von Andreas Eschbach dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!

„Ein sehr interessantes Gedankenspiel...“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

... spielt Andreas Eschbach in seinem neuen Roman "NSA".
Er beschäftigt sich mit der Frage, was wäre wenn es zu Zeiten des 3. Reichs bereits Computer, Mobiltelefone und Internet gegeben hätte. Es entsteht eine Mischung aus Dave Eggers “The Circle” und Marc Elsbergs “Zero” und das Ganze gut gewürzt mit Gerorg Orwells “1984”. Lesen!!!

... spielt Andreas Eschbach in seinem neuen Roman "NSA".
Er beschäftigt sich mit der Frage, was wäre wenn es zu Zeiten des 3. Reichs bereits Computer, Mobiltelefone und Internet gegeben hätte. Es entsteht eine Mischung aus Dave Eggers “The Circle” und Marc Elsbergs “Zero” und das Ganze gut gewürzt mit Gerorg Orwells “1984”. Lesen!!!

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein interessantes Gedankenspiel, wie wäre die Geschichte verlaufen wenn die Nazis schon Computer gehabt hätten? Gut und spannend geschrieben. Ein interessantes Gedankenspiel, wie wäre die Geschichte verlaufen wenn die Nazis schon Computer gehabt hätten? Gut und spannend geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
106 Bewertungen
Übersicht
80
20
1
5
0

von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2019
Bewertet: anderes Format

Computer in der Nazizeit? Hochinteressantes Gedankenkonzept, das die Gefahren aktueller Technologien in den falschen Händen erschreckend verdeutlicht. Ein spannender Roman sowieso!

Was wäre, wenn...
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarlouis am 22.04.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Tolles Gedankenspiel, das uns zeigt, daß der menschlichen Grausamkeit nur die Grenzen des Machbaren im Weg stehen. Mir hat's super gefallen, bis auf den Schluß, der passte für mich nicht. Sehr empfehlenswert für jedes Alter.

Teils teils
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 11.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zuerst möchte ich das Positive ausdrücken. Das Buch vermittelt einem sehr deutlich, was mit der Datensammelwut und dem extrem leichtsinnigen Umgang mit persönlichen Daten in der heutigen Zeit alles angestellt werden kann. Auch die Gefahren durch ein Abschaffen von Bargeld werden sehr gut beschrieben. Und wie der Autor so... Zuerst möchte ich das Positive ausdrücken. Das Buch vermittelt einem sehr deutlich, was mit der Datensammelwut und dem extrem leichtsinnigen Umgang mit persönlichen Daten in der heutigen Zeit alles angestellt werden kann. Auch die Gefahren durch ein Abschaffen von Bargeld werden sehr gut beschrieben. Und wie der Autor so treffend sagt: Es gibt keine unwichtigen Daten. Alle Horrorszenarien in diesem Buch sind inzwischen schon real möglich oder befinden sich gerade in der Forschung. Bedrückend aber sehr real. Das Buch regt zum Nachdenken an. Aber es gibt auch Negatives. Warum musste die Geschichte im dritten Reich spielen. Wir sollten doch alle Gott danken, dass dieses menschenverachtende Regime gelandet ist, wo es hingehört, auf dem Müllplatz der Geschichte. Viel interessanter wäre es gewesen, die Handlung in die Gegenwart zu verlegen mit leicht geänderten politischen Verhältnissen. Dann hätte jeder die Geschichte auf seine eigene Situation reflektieren können. Negativ ist auch, dass die Gegner nicht versucht haben das deutsche Netz zu infiltrieren und es gibt auch keine Widerstandsgruppen, die die Systeme lahmlegen. Beides wäre doch logisch gewesen. Völlig daneben ist leider der Schluss. Ich will nicht spoilern, aber das was Helene am Schluss passiert, wird so nie möglich sein (zum Glück für uns). Insgesamt gesehen, kein schlechter Roman, aber es wäre mehr möglich gewesen. Mehr als zwei Sterne sind aber nicht drin.