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Eine Leiche zum Tee

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Miss Marple war gestern, hier kommt ihre Nichte!
Wenn die Bewohner von Ashford-on-Sea ein Verbrechen wittern, wenden sie sich an Amys Großtante Clarissa. In ihrer Teestube ermittelt diese nämlich, gewitzt wie Miss Marple, im Handumdrehen des Rätsels Lösung. Und reicht dazu noch Scones und Gurkensandwiches. Amy selbst hat allerdings Wichtigeres im Kopf als Tratsch und Klatsch: backen, ihren Terrier Percy und den talentierten Finn ...
Als jedoch beim großen Dorffest jemand tot aufgefunden wird, Amys selbst gebackene Torte in Verdacht gerät und ausgerechnet Finn ein sehr unerklärliches Verhalten an den Tag legt, ist für Amy die Stunde gekommen, Augen und Ohren weit aufzusperren, in die Fußstapfen von Tante Clarissa zu treten und einen Mörder zu suchen ... Diese Großtante und ihre Nichte sind ein bezauberndes Ermittlerduo!

Portrait

Alexandra Fischer-Hunold studierte deutsche und englische Literatur und arbeitete in einem Verlag, bevor sie selbst anfing zu schreiben. Ihre Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Für den Kinderkrimi „Lord Gordon - Ein Mops in königlicher Mission" wurde sie 2017 mit dem Hansjörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und Jugendkrimi ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und dem Irish Terrier Carla in Münster in Westfalen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 15.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-7082-0
Verlag Ueberreuter Verlag
Maße (L/B/H) 22,2/14,7/3,4 cm
Gewicht 509 g
Auflage 1
Verkaufsrang 93789
Buch (gebundene Ausgabe)
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14,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Die junge Miss Marple oder Percy ermittelt

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

So süß, wie ein Orangenscone zum Tee! Amy und Percy müssen ihrer Tante/Hobby-Miss-Marple/beste Bananenbrotbäckerin/Tearoombesitzerin/Vorsitzende der Krimittanten bei einem Mord im beschaulichen Ashford on the Sea helfen. Und tatkräftige Unterstüzung liefert das Mädchen-und-ihr-Hund-Duo durchaus. Very british und mit berühmter Miss Marple Spürnase, kommt dieser charmante Jugendkrimi daher. Nerdige, skurrile und exzentrische Dorfbewohner peppen den Krimi auf. MiniKrimitanten und frisch Verliebte ab 12 Jahren, werden das Buch lieben.

Kirsten Küper-Jagsteit, Thalia-Buchhandlung Neuss

Herrlich, ein ruhiger britischer Krimi, der in Cornwall spielt. Ja, davon gibt's eine ganze Menge, aber dieser ist für Teens und dadurch ganz besonders.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
6
1
0
1

Durchhalten lohnt
von Nicole aus Nürnberg am 02.06.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch: Eine Leiche zum Tee ACHTUNG SPOILER! Inhalt in meinen Worten: Welche Rolle ein Kuchen spielen kann, kann man sich manchmal gar nicht vorstellen, er kann helfen Gemeinschaft zu erleben, er kann aber auch ein Leben nehmen und genau das ist in dieser Geschichte passiert. Ausgerechnet Amy´s ... Meine Meinung zum Jugendbuch: Eine Leiche zum Tee ACHTUNG SPOILER! Inhalt in meinen Worten: Welche Rolle ein Kuchen spielen kann, kann man sich manchmal gar nicht vorstellen, er kann helfen Gemeinschaft zu erleben, er kann aber auch ein Leben nehmen und genau das ist in dieser Geschichte passiert. Ausgerechnet Amy´s Kuchen trägt dazu bei, das eine gewisse Lady die hochgradig auf Nüsse allergisch ist, stirbt. Dabei hat Amy doch gar keine Nüsse benutzt, wieso starb dann werte Dame. Das gilt es nun heraus zu finden. Wie gut das sie weiß wie man Klug denkt und eine Lösung finden kann, und wie gut das ihre Tante auch noch einen Criméclub in das Leben gerufen hat. Wer ist der Täter oder gibt es überhaupt einen Täter, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Wie ich das Gelesene empfand: Leider muss ich gestehen, das die ersten 70 Seiten des Buches für mich ein ziemlicher kurioser Ritt war. Die Sprache ist ziemlich verspielt, so wie es bei Kindern manchmal der Fall ist und Amy hat mich am Anfang durch ihre Art einfach nur genervt, ich war sogar schon fast so weit, das ich das Buch abbrach, doch dann kam es zu einer Wendung und meine Neugierde wurde immer größer, weswegen ich die Geschichte zu Ende gelesen habe und am Ende mich mal wieder fragte, warum dieses Mädchen – Amy so selbstverliebt und noch in einen Jungen verliebt ist, und wirklich ständig davon schreiben muss – nicht einfach mal die Klappe halten kann und mich nicht ständig mit seltsamen Übertreibungen zur Weißglut bringen muss, andererseits hat sie es aber drauf ihre Geschichte mir so zu erzählen, das ich sie auch nicht fallen lassen kann und deswegen auch ganz am Ende erst einmal erfahre was wirklich vorgefallen ist. Schreibweise: Dieses Buch ist aus den Augen von Amy erzählt. So erzählt sie mir was sie erlebte und was sie gerade tut, welche Wünsche sie hat, und was sie so besonders macht, auch der Ort wo sie lebt wird dadurch besonders. Hin und wieder war das dezent nervig und schwierig auszuhalten, dann war es aber auch einfach besonders. Charaktere: Es gibt Amy die auf eigene Faust ermittelt. Eine besondere Teegesellschaft die eine Tote zu beklagen hat und Finn, der Liebling von Amy. Warum, na weil sie ihn einfach klasse findet. Es gibt aber auch noch einen ganz besonderen Hund, den ich am meisten in mein Herz schloss. Alle Charaktere stellen irgendwie Agatha Christi Figuren da, aber sind noch einmal komplett anders gestaltet als es bei der Autorin die ich anspreche der Fall ist, sie leben mehr im Hier und Jetzt. Der wahre Täter wird übrigens erst am Ende entdeckt und das finde ich klug gelöst, wenn auch die ein oder anderen Gedanken schon in seine Richtung gingen, wurden diese eigentlich permanent zerstreut, das fand ich toll. Finn, der angehimmelte, ist gar nicht so nervig und anstrengend, es ist eher Amy die durch ihre Sprache ihn so anstrengend werden lässt. Spannung: Durch die Sprache wurde mir die Spannung etwas erschwert, letztlich ist es aber doch ziemlich spannend, wenn auch teilweise zu leicht oder zu verrückt gelöst worden. Gerade das Ende war ziemlich abgefahren und etwas zu sehr an den Haaren heran gezogen, das Finn gerade da auftaucht, wo er eigentlich gar nicht sein konnte und die Erklärung hierfür war etwas dürftig, aber für ein Kinderbuch genial gelöst. Empfehlung: Wenn ihr auf Geschichten wie Flavia de Luce steht, dann dürftet ihr mit Amy durch die Sprache doch vertraut sein, und auch wenn ihr verrückte Mädchen mögt die mal so gar nicht in das Schema X passen dann erst recht. Wenn ihr aber auf weniger typische Mädchengedanken aus seid, dann Achtung, den diese findet ihr in dieser Geschichte. Dafür trumpft die Geschichte aber mit anderen tollen Dingen, die ich euch empfehle, zu entdecken und kleiner Tipp versucht, selbst wenn ihr abbrechen mögt, durchzuhalten, es wird im Laufe der Zeit nämlich leichter und nicht ganz so verrückt wie der Anfang wirkt. Bewertung: Ein Buch das fast ein Abbruchkanditat für mich wurde, dann aber mit ganz viel Charme und Mut trumpfte. Zudem fand ich es toll, wie die Charaktere gestaltet waren, wie die Toten ihre Rollen erhielten und was eine besondere Dorfgesellschaft vorhanden war, deswegen ja ich gebe keine vollen Sterne, aber es gibt vier Sterne, wobei es fast nur drei waren, denn selten hat ein Buch mich am Anfang so genervt wie es hier der Fall war.

Spannender und romantischer Detektivroman ab 12
von Bücherglitzer am 27.05.2019

Inhalt: Ashford-on-Sea ist ein idyllisches Dorf in England, in dem keine schwerwiegenderen Verbrechen als Fahrraddiebstähle passieren. Doch ausgerechnet auf der Fünfhundertjahrfeier passiert das Unfassbare: Amys Klavierlehrerin Rubinia Redcliff wird tot aufgefunden, nachdem sie ein Stück von Amys köstlicher Schokomousse-Erdbeer... Inhalt: Ashford-on-Sea ist ein idyllisches Dorf in England, in dem keine schwerwiegenderen Verbrechen als Fahrraddiebstähle passieren. Doch ausgerechnet auf der Fünfhundertjahrfeier passiert das Unfassbare: Amys Klavierlehrerin Rubinia Redcliff wird tot aufgefunden, nachdem sie ein Stück von Amys köstlicher Schokomousse-Erdbeer-Torte gegessen hat. Es wird schnell klar, dass Rubinia an ihrer Nussallergie gestorben sein muss. Aber während der Dorfpolizist es für einen Unfall hält, ist für Amys Tante Clarissa schnell klar, dass es Mord sein muss. Und Amy hat auch schon einen Verdächtigen… Den Jungen, in den sie seit längerer Zeit unsterblich verliebt ist: Finn. Also beschließt sie entgegen ihrer Einstellung zu Krimis und Detektivspielen, gemeinsam mit ihrer Tante den wahren Mörder zu finden. Doch das ist bei einer allseits verhassten Frau wie Rubinia gar nicht so einfach… Meine Meinung: Bereits vom Cover und vom Titel angesprochen, war ich sehr gespannt auf den neuen Krimi von Alexandra Fischer-Hunold. Seit Lord Gordon – Ein Mops in königlicher Mission bin ich ein großer Fan ihrer Bücher und konnte mir daher ihren neuesten Krimi für Jugendliche – der ebenfalls in meinem Lieblingsland England spielt – nicht entgehen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Der Krimi fängt relativ typisch mit den Worten „Es war Mord!“ an. Dass es sich hier aber eben nicht um einen typischen Detektivroman handelt, wird dann relativ schnell durch die Hauptperson Amy klargestellt, die nämlich als ersten Satz für die Erzählung etwas ganz anderes gewählt hätte. Gemeinsam mit ihrer Tante Clarissa lebt die Vollwaise Amy im hübschen Dörfchen Ashford-on-Sea, benannt nach der Familie Ashford, die seit Generationen in Ashford House leben. Dort betreiben Clarissa und Amy einen Tearoom, in dem es die leckersten Kreationen der beiden gibt. Nebenbei ist Tanta Clarissa die Hobbydetektivin, die den Bewohnern bei kleinen Kriminalfällen mit Rat und Tat zur Seite steht. Klar, dass sie dann, als ein Mord passiert, ganz Miss-Marple-mäßig auch direkt einen solchen wittert. Das Dorf, in dem die Geschichte spielt, ist erfunden, aber wirkt echten englischen Dörfern nachempfunden. Auf dem Vordruck gibt es eine Karte vom Dorf, sodass man bereits zu Beginn einen Einblick bekommt, wie es dort aussehen könnte und so die Wege, die zurückgelegt werden, besser nachvollziehen kann. Im Dorf gibt es die üblichen Gebäude und Geschäfte, wozu natürlich der Tearoom, ein Pub und das Herrenhaus zählen. Da die Geschichte in England spielt, werden viele Aspekte der Kultur aufgegriffen, etwa die Tea Time, English Breakfast, Fish & Chips und ähnliches. Da die Charaktere im Buch recht übersichtlich sind, wirkt das Dorf kleiner, als es vermutlich ist. Allerdings erfahren wir, dass Amy auch einige Freunde hat, die sie allerdings im Laufe der Geschichte nie sieht – das finde ich etwas unrealistisch, denn spätestens zum Dorffest hätten sie doch auch sein müssen?! Ein wichtiger Freund von Amy ist ihr Hund Percy, der ebenfalls eine große Rolle spielt und dem Leser direkt ans Herz wächst. Der Schreibstil von Alexandra Fischer-Hunold ist flüssig und gut zu verfolgen. Außerdem hat sie einen recht lockeren Schreibstil, der gerade auch die Zielgruppe des Krimis ansprechen dürfte. Dabei wird aber nicht zwanghaft versucht, jugendlich zu klingen oder gerade üblichen Jugendslang einfließen zu lassen, wie es teilweise in Jugendbüchern der Fall ist. Amy erzählt die Geschehnisse aus der Ich-Perspektive und direkt zu Beginn wird klar, dass sie diese rückblickend erzählt. Zudem wird der Leser oft direkt in die Erzählung mit einbezogen oder angesprochen, etwa wenn ein komplizierter Begriff erläutert wird. Amy erfüllt für die Leserinnen eine Identifikations- und Vorbildfunktion. Durch die Ich-Perspektive können die Leserinnen an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Dadurch, dass Amy zum ersten Mal richtig verliebt ist und sich wegen ihrer Schüchternheit nicht traut, ihren Schwarm anzusprechen, können sich vermutlich einige der Leserinnen mit ihr identifizieren. Gleichwohl dient sie auch als Vorbild. Zum Einen ist sie an der Lösung eines Kriminalfalls beteiligt, was vermutlich für viele Leserinnen ein großer Wunsch wäre. Aber Amy ist eigentlich viel interessierter an Liebesgeschichten als an Krimis und ist daher nicht so euphorisch über diese Aussicht. Sie löst den Fall aus reiner Selbstlosigkeit, nämlich um Finn zu helfen, was sehr vorbildhaft ist. Auch sonst benimmt Amy sich sehr gut, ist immer höflich und hilfsbereit. Das Buch ist spannend geschrieben. Es laufen oft mehrere Spannungsbögen nebeneinander ab. Der Hauptspannungsbogen bezieht sich natürlich auf die Aufklärung des Falls. Zunächst gibt es nur wenige Verdächtige, nämlich diejenigen, die Rubinia kurz vor ihrem Mord mit einem ebensolchen gedroht haben, oder diejenigen, die ein starkes Motiv für einen Mord haben. Der Kreis der Verdächtigen weitet sich dann allerdings im Laufe der Handlung noch aus, sodass es für die Detektive und den Leser immer schwieriger wird, den Täter zu ermitteln. Und es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss, mit einigen unerwarteten Wendungen. Durch die Ich-Perspektive werden die Leserinnen hervorragend in die Lösung des Falles miteinbezogen. Hier heißt es aufmerksam zu lesen und jeden noch so kleinen Hinweis zu berücksichtigen. Das ist doch mit das Beste an Krimis, oder? Der zweite Spannungsbogen bezieht sich auf die Liebesgeschichte zwischen Amy und Finn. Da bereits auf der ersten Seiten in Aussicht gestellt wird, dass Finn Amy im Laufe der Geschichte küsst, müsste eigentlich alles klar sein. Aber auch im Hinblick auf Finn stellen sich Amy im Laufe der Geschichte einige Steine in den Weg und nichts ist, wie es scheint. Amy schweift in ihren Gedanken oft zu Finn und ihren Gefühlen ab. Wer gerne Liebesgeschichten liest, dem wird das gefallen. Wer keine Liebesgeschichten mag, könnte hiervor auf Dauer etwas genervt sein. Ich mag sowohl Krimis als auch Liebesromane, für mich war es also perfekt. Dann gibt es noch einen Spannungsbogen, der, zumindest für mich, von Bedeutung war: Das Tagebuch von Butterfly Redcliff, das Amy zu Beginn findet und anfängt zu lesen. Hier geht es um eine lange zurückliegende Liebesgeschichte zwischen Rubinias Mutter und einem jungen Mann, den sie auf einer Reise in Thailand kennenlernt. Leider wird Amy beim Lesen unterbrochen und dann ist das Tagebuch plötzlich verschwunden – hier ist Geduld gefragt! Daneben gibt es noch kleinere Spannungsbögen, die mal früher, mal später aufgelöst werden, aber die Leselust konstant aufrechterhalten.

Genervt
von einer Kundin/einem Kunden aus Clausthal-Zellerfeld am 11.04.2019

Ashfort-on-sea. Ein beschaulicher Ort irgendwo in England in dem jeder jeden kennt und nichts aufregendes passiert. Dann stirbt jemand unter unglückseligen Umständen. Oder war es Mord? Die Idee hinter der Geschichte ist nicht neu und es gibt sie in mannigfaltiger Ausführung, eben typische Cosy-Crime. Ich erwartete jetzt also ... Ashfort-on-sea. Ein beschaulicher Ort irgendwo in England in dem jeder jeden kennt und nichts aufregendes passiert. Dann stirbt jemand unter unglückseligen Umständen. Oder war es Mord? Die Idee hinter der Geschichte ist nicht neu und es gibt sie in mannigfaltiger Ausführung, eben typische Cosy-Crime. Ich erwartete jetzt also keine hochtrabenden detektivischen Fähigkeiten oder fesselnde Action, sondern einfach nur eine gemütliche Lektüre für zwischendurch. Und zu beginn war das Buch und seine Bewohner auch noch durchaus unterhaltsam. Wäre da nicht Amy gewesen, die Ich-Erzählerin dieser Geschichte. Amy ist der typische Teenager, zwar schüchtern, aber das hält sie nicht davon ab, die Geschehnisse um sich herum in ein dramatisches Gewandt zu hüllen. Sie schäumt fast über vor Enthusiasmus und Tatendrang, ist leicht überdreht und leider von Seite zu Seite nerviger. Dementsprechend hatte ich auch von Seite zu Seite weniger Lust Amy bei ihren Ermittlungen zu folgen und habe mich eher durch die Geschichte gequält als sie mit Genuss gelesen. Deswegen habe ich bei der Mitte des Buches letztendlich aufgegeben. Vielleicht hätte ich mich mit Amy arrangiert wenn die sie umgebende Geschichte und ihre Charaktere zudem etwas ansprechender gewesen wären. Letztere waren recht stereotyp und hinterließen auch meist keinerlei bleibenden Eindruck. Und auch wenn ich eher seichte Unterhaltung erwartete habe so muss auch diese es schaffen sich interessant für den Leser zu machen. Dies ist hier leider nicht passiert und das ganze Buch war für mich leider ein Flop.